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prepper: in Verbindung bleiben bei abgeschaltetem Funknetz – MESH

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2019/09/mesh-kommunizieren-wenn-nichts-mehr-geht.html

…. Eine Mesh-App die Verbreitung gefunden hat heisst „Bridgefy“.

Hier ein Screen-Shot:

Ich erwähne diese nur als Beispiel. Man sollte bevor man eine App installiert sich genau über die Vertraulichkeit, Funktionen und Zuverlässigkeit erkundigen.

So verlangen einige bei der Registrierung die Telefonnummer des Handys, was ich einen Widerspruch finde für eine Anwendung die eine Alternative zur herkömmlichen Kommunikation sein soll.

Wie „vertraulich“ die IT-Konzerne die Benutzerdaten behandeln sieht man hier: „420 Millionen Telefonnummern von Facebook-Nutzern im Netz

Vielleicht gibt es ASR-Leser die bereits Erfahrung mit einer Mesh-App haben und diese uns mitteilen können.

Was es noch als alternative Kommunikation über Handy ohne Netzbetreiber gibt heisst „goTennaMesh“. Es ist ein kleines Zusatzgerät zum Handy:

Es ist aber nur für geschlossen Gruppen geeignet, die über eine grössere Strecke bis zu 6 Kilometer in Verbindung bleiben wollen.

Jeder Teilnehmer muss dieses Gerät bei sich haben denn es dient als Brücke zwischen den Handys. Ein Paar kostet 179 Dollar.

Kommentar:

https://www.forbes.com/sites/johnkoetsier/2019/09/02/hong-kong-protestors-using-mesh-messaging-app-china-cant-block-usage-up-3685/#187d91ee135a

Es geht auch ohne Telefonnummer, die der APP-Entwickler nach der Registrierung an den Staat, Geheimdienste etc. weitergeben kann. Die App generiert bei der Installation eine einmalige Adresse, so wie eine IPV6. Man hat wohl nicht den „Komfort“ einer automatischen Verbindung über die Kontaktliste, muss die gewünschten Teilnehmer selber zuordnen, aber dafür ist man anonym.

Das Problem mit GSM direkt von Handy zu Handy (heisst LTE Direct) ist das Monopol der Frequenzspektren durch die Netzbetreiber, die entscheiden, ob sie den Geräten ihrer Nutzer die Verwendung erlauben. Wenn sie es erlauben, dann sicher nur gegen eine Gebühr.

nur, wer über alle Informationen verfügt, kann Entscheidungen fällen

„Ein falsches Demokratie-Ideal kann nur zur Desillusion und zu einer sich einmischenden Tyrannei führen.

Die Masse muss in die Schranke gewiesen werden.

Die öffentliche Meinung funktioniert gleichgeschaltet, sie ist lästig und irrelevant.

Es besteht ein kongenialer Unterschied zwischen den herrschenden Wenigen und den Dummen vielen.

Nur der Insider kann Entscheidungen fällen.

Die Öffentlichkeit ist Außenseiter, ist notwendigerweise dumm, irrelevant und oft nur lästig.

Deshalb ist die öffentliche Meinung parteiisch, verkrampft, oberflächlich;

sie ist für die Einfältigen.“
~ Walter Lippmann, 1927,
Das Phantom Öffentlichkeit, S. 138 ff.

daher wird das Volk nicht informiert, daher Hinterzimmerpolitik, daher Staatsfunk, daher so miserable Aussenpolitiksinformation in der BRiD (jeder Iraner, jeder Ethiopier, jeder Afghane… ist besser informiert als wir. Wer es nicht glaubt, der unterhalte sich einmal mit diesen Leuten)

Verzeichnis Deutsches Pressewesen und Rundfunkanstalten

http://www.verzeichnis.de.rs/?fbclid=IwAR3KnrniShjOHE2zABu_-aZi1wqBXNDSw_xsgx5ZHm_ZWcfNjOiSgM7MlQw

interessant. Wußte nicht, dass es so etwas gibt. Da hat sich jemand die Mühe gemacht, die links zu Alternativen Medien zusammenzutragen.

Als Mini Blogger fühlen sich alle Heimdallwarda nun gleich ein paar cm größer auch unter all den Schwergewichten gelistet worden zu sein.

Also werte Leserschaft, Seiten speichern, verteilen, Seiten besuchen, Radio hören, Sendungen ansehen und am Besten gleich alles abonnieren…  so als non plus ultra Vorschlag: Weihnachten steht vor der Türe und vielleicht freut sich ja jemand über die Expresszeitung, die Ketzerbriefe, Krautzone oder die Schweizerzeit. Für gemütliche Abende auf dem Sofa bei Glühwein und Christstollen.

Bei der Liebsten landet man sicher besser mit etwas Gold oder Silber unter dem Tannenbaum, aber es gibt ja auch andere Menschen, die man gerne beschenkt.

Und wenn die sich so richtig freuen darüber, darf man sicher auch mitlesen.

You Are The Best GIF by Justin

 

Lesenswertes aus dem ARGO Verlag

auch online einsehbare Leseprobe! Wer kann, sollte das honorieren, denn wie ich gesehen haben, finden sich einige interessante praktische Informationen dort, die man nicht ganz so einfach bekommt.

Magazin2000plus – Ausgabe 388

Gut aufgemacht ist es auch. Sehr ansprechend. Gut lesbar. Gute Bilderwahl. Sehr praktisch. Bravo.

https://www.magazin2000plus.de/index.php/artikel-nachrichten/magazin-inhaltsverzeichnisse/item/1904-magazin2000plus-ausgabe-388

https://www.magazin2000plus.de/images/Argo/artikel/flash/388.swf

Orthomolekulare Medizin und wie man einen Krankenhausaufenthalt überlebt

Studien legen nahe, daß die Ergebnisse von Behandlungen schlechter sind, wenn man sich selbst als Patient passiv verhält.

Viele Fehler im Krankenhaus ereignen sich am Wochenende. Daher ist es wichtig, eine Vertrauensperson, Familienangehörige möglichst oft um sich zu haben. Irren ist menschlich.

Jeder Patient kann jederzeit seine Entscheidung widerrufen. Zwischen der Aufklärung durch den Arzt und dem Einverständnis des Patienten /der Behandlung/Diagnostik muss mindestens 1 Nacht Bedenkzeit liegen. Im Normalfall 24 Stunden. Selbst bei Notfällen muß der Patient aufgeklärt und um sein Einverständnis gebeten werden. Ausnahmen sind nur unmittelbare Lebensgefahr, nicht erreichbare Angehörige bei Bewußtlosigkeit oder mentaler Begriffs- und Entscheidungsunfähigkeit.

Unter Umständen müsste in manchen Fällen der Patient sogar aus der Narkose geholt werden, um eine Änderung in der vorabgestimmten Behandlungs-Vorgehensweise vornehmen zu können.

Zum Beispiel: Falls wegen Magenkrebses eine 2/3 Entfernung des Magens vereinbart wurde, der Chirurg jedoch während der Operation etwas feststellen würde, das die Totalentfernung des Magens erforderlich macht und vielleicht auch andere innere Organe betrifft, darf er ohne Einverständnis des Patienten nur tun, was vereinbart wurde (sofern man nicht im Vorfeld eingewilligt hat, daß der Chirurg am op Tisch über das letztendliche Vorgehen: 2/3 oder total oder was erfahrungsgemäß oder leitliniengemäß am Besten ist… eigenständig entscheiden darf.)

Die nächst mächtigste Person nach dem Patienten selbst ist der Ehegatte und die nächsten, die Kinder. Diese Personen sind nicht selten eine Art Lebensversicherung.

Man muß Fragen stellen, nach Alternativen in der Behandlung fragen bis hin zu den Folgen, wenn man sich kurzfristig, mittelfristig und langfristig für keine, eine andere oder die vorgeschlagene Behandlung entscheidet.

Jeder Vertrag, jeder Aufklärungsbogen kann vom Patienten modifiziert werden. Wird die Behandlung dann verweigert, muß das Krankenhaus dies in die Akten aufnehmen inklusive der Begründung. Ärzte müssen und werden auch aufklären über die Folgen einer modifizierten, aufgeschobenen oder verweigerten Behandlung. Eine Zweitmeinung einzuholen ist auch im Krankenhaus ein grundlegendes Patientenrecht.

In den USA sind Lehrkliniken (Universitätskliniken) im Durchschnitt gefährlicher für Patienten als nicht lehrende. Das muß in der BRiD nicht zwangsläufig auch so sein, denn es kommt sehr stark auf die Strukturen in den Kliniken an, auf die Verwaltung und Organisation.

Klinik Essen ist schlecht, Altenheim Essen ist schlecht: zuckerhaltig, vitaminreduziert, mit Zusatzstoffen versehen … Wo es geht, sollte man sich mit (ggf.zusätzlichen) eigenen, frischen Nahrungsmitteln versorgen (lassen). Leider ist es in der BRiD anders als in den USA und das nicht verzehrte Essen wirkt sich nicht vergünstigend auf die Hospitalisierungskosten aus.

Vor jedem Eingriff Vitamin C einzunehmen reduziert Komplikationen, helfen Warfarin zu sparen… Vitamine reduzieren Infektionen… ABER!!!

Immer Rücksprache halten mit dem Arzt bzgl. jeder Vitamineinnahme, da sie mit Medikamenten interagieren können. Sie können die Medikamentenwirksamkeit maßgeblich verstärken oder verringern. Kommunikation mit den Ärzten ist wichtig.

Man kann Ärzten immer anbieten, daß man für ein Blutlabor selbst zahlt, das den Vitaminstatus feststellt. Man kann auch für jede andere Diagnostik und Therapie im Krankenhaus während eines Aufenthalts als Selbstzahler auftreten. Dies ist jedoch so ungewöhnlich, daß man diesbezüglich selbst aktiv werden muß. Die Ärzte werden nur selten von sich aus auf diese Möglichkeit hinweisen.

Vermeide unnötig lange Aufenthalte in Hospitälern. So lange wie nötig, so kurz wie möglich. Vitamine/gesunde Ernährung können dabei helfen.

Hygiene läßt oft zu wünschen übrig, daher das Personal immer im Auge haben. Heben sie etwas vom Boden auf und wenden sich dann dem Patienten zu, ohne vorher Hände zu waschen? Wäscht sich das Personal nach jedem Patientenkontakt die Hände, bevor es sich einem nächsten Patienten zuwendet? Man darf als Patient auch dazu auffordern, daß sich Personal die Hände im Beisein des betroffenen Patienten wäscht. Benutzt Personal den Mund, um etwas zu halten?  In den USA ist es NICHT ausreichend, wenn sich Personal ohne vorher Hände gewaschen zu haben, Handschuhe für den Patientenkontakt überzieht.

Medikamente können

  • verwechselt werden, deshalb prüfen!
  • Vitamine weiter reduzieren, zusätzlich zu dem Stress und der Krankheit selbst.
  • Medikamente können Krankheiten zusätzlich verschlimmern, wenn sie in einen Körper gelangen, der bereits eine schlechte Vitaminlage hat.

Studien weisen darauf hin, daß eine schlechte Vitaminsituation (B-Vitamine z.B.) sich negativ auf die Psyche und das Nervensystem auswirken können. Depressionen und Psychosen stehen manchmal ebenso mit derartigen Mangelsituationen in Zusammenhang. Man sollte mit dem Arzt darüber sprechen, daß man Vitamine einsetzen und diese zusätzliche Chance wahrnehmen möchte, um Medikamente nicht / in der Dosis verringert / kürzer einnehmen zu müssen. Eine verringerte Dosis vermindert immer auch das Risiko für Nebenwirkungen.

Transkipt des Interviews

Europols großangelegte Joint action days

am 8. September kam es zu einer europaweiten Aktion gegen Balkankriminelle – 30 Länder waren beteiligt.

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5687113/15-Festnahmen-in-Oesterreich-bei-Aktion-gegen-BalkanKriminalitaet?from=rss

214.147 Personen, Fahrzeuge und Lokale kontrolliert, 175 Personen wurden festgenommen. Koordiniert wurde die Aktion von Spanien. Jeder darf einmal…

https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/operational-centre-europol-30-countries-team-to-combat-crime-in-western-balkans

das Ergebnis dieser Mega-Aktion erscheint mir sehr unbefriedigend: Man entdeckte folgendes

329 Einreiseverweigerungen
164 geheime Einreisen
111 Überziehungen der Aufenthalserlaubnis
14x Visumsbetrug oder -missbrauch
71 gefälschte oder gefälschte Dokumente
51 Schusswaffen (abgesehen von den 49 aus den in der Aufklärungsphase identifizierten Untersuchungen)
3 weitere Waffen
895 Stück Munition

Die spezifischen Einzelaktionen der Länder mit Europol scheinen wirkungsvoller zu sein, so daß man diese EUROPOL Aktionen, , getrost als reine Übungsaktionen „with benefits“ betrachten darf, bei denen es weniger auf Resultate ankommt denn auf die Etablierung einer funktionierenden Zusammenarbeit in der Verbrechensbekämpfung… oder besser gesagt im zivilen Bekämpfungsbereich.

…mit 6 758 Strafverfolgungsbeamten: 6 708 Beamte vor Ort und 50 Beamte im Operationszentrum im Hauptsitz von Europol.

Strafverfolgungsbeamte aus 30 Ländern sowie 8 Agenturen und internationale Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um die 4 Prioritäten von EMPACT (European Multidisciplinary Platform against Criminal Threats) anzugehen:

  • Feuerwaffenhandel,
  • illegale Einwanderung,
  • Dokumentenbetrug und
  • Drogenhandel.

Im Juni zum Beispiel war eine auf Dänrmark konzentrierte Aktion relativ erfolgreich:

….31 Personen einer großen, polykriminellen Organisation verhaftet, die Schusswaffen und Drogen in der gesamten EU geschmuggelt, verkauft und verteilt hat. Sie werden wegen des Schmuggels und der Verteilung von 1.650 kg Kokain angeklagt.

Die dänische Polizei durchsuchte Häuser an 40 Orten und fand riesige Mengen an Betäubungsmitteln, Schusswaffen und Bargeld.

Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden aus Deutschland, den Niederlanden, Slowenien, Schweden und Albanien durchgeführt.

Das Analyseprojekt (AP) Copper von Europol, das die Verhütung und Bekämpfung von Straftaten an albanischsprachigen organisierten kriminellen Gruppen und assoziierten Gruppen der organisierten Kriminalität unterstützt, unterstützte diesen vorrangigen Fall von Anfang an.

AP Copper leistete analytische Unterstützung und organisierte drei operative Treffen mit den beteiligten Partnern am Hauptsitz von Europol und in Dänemark.

Am Aktionstag waren drei Europol-Bedienstete mit mobilen Büros und Datenextraktionswerkzeugen vor Ort, um die internationale Koordinierung zu unterstützen und die gesammelten Informationen und Daten zu überprüfen.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

 

 

privacy protection links

A REMINDER ABOUT FREE SPEECH PAST AND PRESENT

THREATS CAN COME FROM DEMOCRACIES
AS WELL AS TOTALITARIAN REGIMES

NOTE: THIS INFORMATION IS PRESENTED AS A PUBLIC SERVICE.

WE ARE NOT IN ANY WAY AFFILIATED WITH ANY OF THE ORGANIZATIONS OR SERVICES LISTED BELOW

 AND DO NOT ASSUME ANY RESPONSIBILITY FOR EITHER THEIR CONTENT OR  HOW THAT CONTENT IS USED.

http://worldfuturefund.org/Media/Censor/censorsoftware.html


Wer ist im Besitz der Wahrheit? Wer sollte entscheiden, wer Zugang zur Wahrheit hat?

Sollte es Ihrer Regierung erlaubt sein, den Gedankenfluss zu kontrollieren?

Vielleicht. Wir sind jedoch nicht davon überzeugt, dass die derzeitige Sammlung von Regierungen in der heutigen Welt diese Art von Weisheit besitzt.

Der Bürger muss also in der Lage sein, nach der Wahrheit zu suchen.

Aus diesem Grund haben wir diese digitalen Instrumente vorgestellt, die es dem bewussten Bürger ermöglichen, nach den Wahrheiten zu suchen, die viele Regierungen auf der ganzen Welt verbergen wollen.

Also see our main page on censorship.


Basic Privacy Protection:

Private Browsermodi für Webbrowser: Die ersten Verteidigungslinien beim Schutz Ihrer Anonymität im Internet sind die Datenschutzeinstellungen in Ihrem Webbrowser, das Programm, mit dem Sie online gehen und im Internet surfen.

Im Laufe der Zeit kann Ihr Browser „Cookies“ akzeptieren, kleine Informationspakete, die von Websites verwendet werden, um Inhalte auf Ihrem Computer zu generieren und Ihre Onlinegewohnheiten zu überwachen.

Oftmals werden diese ohne Ihr Wissen auf Ihren Computer heruntergeladen. Diese Cookies können nach dem Herunterladen eine Vielzahl von Aufgaben auf Ihrem Computer erfüllen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf das Scannen Ihres Internet-Verlaufs und Ihrer Festplatteninhalte, das Installieren von Malware oder Spyware, das Verfolgen Ihrer Online-Gespräche oder das Offenlegen Ihrer IP-Adresse und Ihres Standortes an Dritte.

Dies alles kann ohne Ihre Zustimmung geschehen.
Die Einrichtung Ihres Webbrowsers zum Schutz vor Cookies und anderen Tracking-Programmen ist ein nützlicher erster Schritt zum Schutz Ihrer Identität im Internet. Aufgeführt sind die aktuellen Top-5-Webbrowser und die nachfolgenden Anweisungen zu den Datenschutzeinstellungen.

Finden Sie Ihren Webbrowser unten und folgen Sie den Anweisungen, um eine sicherere Form des Online-Browsens zu aktivieren.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass private Browsermodi in ihrer Effektivität eingeschränkt sind und nur dazu dienen, einem Benutzer zu helfen, seine Online-Identität und seine Browserverhalten zu schützen.

Sie helfen in der Regel NICHT beim Zugriff auf blockierte Websites oder andere Formen von „verbotenen“ Online-Inhalten. Weitere Informationen zu Softwaretools, die über diese Funktion verfügen, finden Sie in den anderen unten aufgeführten Abschnitten.

Firefox users: Activating „Private Browsing“

Chrome users:  Activating „Incognito Mode“

Internet Explorer users: Activating „InPrivate Browsing“

Opera users: Activating „Private Browsing“

Safari users: Activating „Private Browsing“


How to use „proxy servers“ to access blocked web pages:

Wenn Webseiten oder andere Formen von Online-Inhalten von Ihrer Arbeit, Schule oder Regierung zensiert werden, können spezielle Arten von Online-Tools Ihnen helfen zu sehen, was vor Ihnen verborgen ist. Die beliebtesten und effektivsten dieser Tools werden als Proxy-Server bezeichnet, und sie funktionieren, indem sie einen alternativen Weg für die Übertragung von Daten aus dem Internet auf Ihren Computer bieten, der einen ungefilterten Zugriff auf das Web ermöglicht. Als zusätzlichen Vorteil helfen sie auch, die IP-Adresse Ihres Computers zu „verstecken“, eine Identifikationsnummer, die von Dritten verwendet werden kann, um sowohl Ihren Standort als auch Ihre Identität zu finden.

Web-based Proxy Servers

Klicken Sie auf einen der untenstehenden Links und geben Sie die Internetadresse der Webseite, auf die Sie zugreifen möchten, in das Feld „URL eingeben“ ein, und drücken Sie dann die Eingabetaste. Die blockierte Website wird nun angezeigt.

Die folgenden Links führen Sie zu einigen webbasierten Proxy-Servern, obwohl Tausende weitere gefunden werden können, indem Sie zu jeder Internet-Suchmaschine wie Google oder Yahoo! gehen und nach dem Begriff „Proxy-Server“ suchen.

Hinweis: Die Verbindungsgeschwindigkeit wird bei Verwendung eines Proxy-Servers verringert, dies ist normal.

Online Anonymous Proxy

Free Proxy Canada

PHProxy/Glype

Proxy List

Software Proxy Servers

Manchmal werden die Server selbst blockiert. In diesem Fall muss der Benutzer eine Art Proxy-Server verwenden, der nicht auf einer Webseite basiert, sondern heruntergeladen und auf dem Computer des Benutzers installiert wird. Diese funktionieren genauso wie webseitenbasierte Proxies, haben aber den zusätzlichen Vorteil, dass sie auch dann funktionieren, wenn webseitenbasierte Proxies aktiv blockiert werden. Die folgenden Links sind derzeit drei der beliebtesten verfügbaren Download-Proxies und werden weltweit verwendet. Klicken Sie einfach auf den Link, laden Sie die Software herunter und folgen Sie bei Bedarf den Installationsanweisungen. Es steht ihnen allen frei, sie sowohl zu nutzen als auch zu verteilen.

Auch hier ist eine verlangsamte Verbindungsgeschwindigkeit normal, wenn Sie einen Proxy verwenden.

Tor: Anonymity Online

Ultrasurf

FreeProxy


Most Effective Methods for Accessing Blocked Content + Highly Secure Privacy Protection:

Zu einem günstigen Preis gibt es noch eine weitere Art von Service, der Ihnen helfen kann, Ihre Privatsphäre online zu schützen und auf blockierte Webseiten zuzugreifen: das VPN oder Virtual Private Network.

Dies sind kostenpflichtige, abonnementbasierte Dienste, die wie eine spezielle Internetverbindung funktionieren und es Ihrem Computer ermöglichen, sich mit einer nicht zensierten Version des Internets zu verbinden. Schnell und sicher ist ein VPN die beste Wahl, um blockierte Inhalte zu durchsuchen, wenn diese verfügbar sind. Allerdings können sie teuer sein und erfordern oft die Zahlung per Kreditkarte. Nachfolgend finden Sie drei der angesehensten VPN-Dienste, aber Hunderte weitere können durch die Suche nach „VPN Service“ in Suchmaschinen wie Google oder Yahoo! gefunden werden. VPNinja Witopia StrongVPN Darknet Networks (für fortgeschrittene Benutzer): Gelegentlich wird ein Benutzer mehr im Internet tun wollen, als nur blockierte Webseiten zu durchsuchen.

Für Benutzer, die zufällig auch Firmen-Whisteblower oder politische Dissidenten sind, kann der Online-Datenschutz zu einer Frage der persönlichen Sicherheit werden.

Diese Art von Benutzern benötigt eine Möglichkeit, Informationen mit anderen bestimmten Benutzern innerhalb eines Netzwerks in völliger Privatsphäre auszutauschen, die weder von normalen Benutzern noch von Regierungsbehörden gesehen wird. Was diese Art von Nutzern brauchen, ist ein Darknet, ein privates, nicht gelistetes Netzwerk, das für diejenigen, die nicht Mitglied sind, fast nicht zurückverfolgbar ist. Die folgenden Links bieten weitere Informationen über Darknets sowie Theorie und Richtlinien zu deren Erstellung.
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 Wikipedia’s entry for Darknets

Team Cymru – Darknet Project
Information on HP’s browser-based darknet, „Veiled“

Additional Information: The following links contain more detailed information on both accessing blocked material and evading internet-based authorities.

Radio Free Asia – Getting Around Internet Blockage
Reporters Without Borders – Handbook for Bloggers and Cyber-Dissidents (pdf file)
Access Now – Protecting Your Security Online (English and Arabic)

World Future Fund

das Interessante an dieser Seite ist, daß es dort ersteinmal keine Wertung der Systeme zu geben scheint. Systeme, auch der Totalitarismus, das Schreckgespenst eines jeden Normalos, wird ersteinmal als eine Idee, eine Form unter vielen anderen abgehandelt. Das ist wohltuend, nicht weil ich nun ein ausgesprochener Anhänger einer solchen Idee wäre, sondern weil der Geist sich ruhig und ausgeglichen mit diesem System befassen kann, ohne ständig mit offensichtlichen oder unterschwelligen Emotionen und moralischen Einlassungen bombardiert zu werden.

So sollte Geschichtsvermittlung und Forschung sein. Erst der ideelle Unterbau, die Theorie vermitteln und verstehen und dann erst die Konsequenzen und die praktische Umsetzung behandeln.

Inwiefern diese website authentisch der Wahrheit verpflichtet ist, wie sie von sich behauptet, muß ich durch Lektüre noch prüfen. Aber da werte Leserschaft mündig ist, darf sie dies selbst auch tun.

http://www.worldfuturefund.org/Indexes/reading.htm

Es gibt nichts Mächtigeres als die Wahrheit.

Es gibt nichts Gefährlicheres als die Wahrheit.

Achilles statue | View from the Mirror

Die Machthaber wollen manchmal, dass man glaubt, dass sie Götter sind.

Die Machthaber wollen manchmal, dass man glaubt, dass Widerstand sinnlos ist. Lerne, deine Ketten zu lieben.

Diese Ketten können durch die Liebe zum Geld oder den Wunsch nach sozialer Stellung entstehen.

Aber…. egal wie viele Gefängnisse gebaut werden, egal wie viele Folterkammern geschaffen werden, egal wie viele Lügen von „Bildungssystemen“, Werbung oder riesigen Medienunternehmen verbreitet werden.
Die Wahrheit bleibt die gleiche.

Heute ist die Wahrheit, dass wir in einer Welt leben, die gerade dabei ist, Selbstmord zu begehen.
Die Wahrheit ist, dass wir drastische Reformen brauchen, wie sie auf unserer Website dokumentiert sind.

Was kannst du tun? Diese Leitfäden zeigen dir, wie du dich wehren kannst.

IDEOLOGIE: LERNEN SIE DIE FAKTEN KENNEN

Aufbau einer nachhaltigen Zukunft: Ein Überblick über die Reform

Visionen für die Zukunft

Berichte über den World Future Fund

POLITIK

Leitfaden zur Bürgerbildung

Kalender der politischen Proteste

Präsidentschaftswettlauf 2020

NACHRICHTEN

Was ist Geschichte?

In jeder Zeitgeschichte ist der Blick auf die Vergangenheit, der von der Gegenwart gehalten wird.

Der Wert der Geschichte ist ihre Verbindung zur Wahrheit.

In kranken Gesellschaften ist das Studium der Geschichte meist sehr krank.

Lügen und Wahnvorstellungen über die Vergangenheit werden geschaffen, um die Vergangenheit zu stützen. Kranke Machtsysteme.

Und so ist es auch heute noch. Der amerikanische Imperialismus möchte, dass die Welt glaubt, dass es der Höhepunkt der Weisheit ist.
Die meisten Geschichtsbücher und andere Medien in Amerika sind seit 1945 entstanden.
Ein falscher Blick auf die Vergangenheit wurde geschaffen, um die Machtstruktur der Gegenwart zu stützen.

Wenn man die Weltgeschichte in einer Perspektive von 5000 Jahren betrachtet, rückt Amerika an seinen Platz. Es ist nur eine von vielen Ideen.
Tatsächlich stellen Amerikas Ideen nur einen sehr kleinen Teil der Geschichte dar.

Um voranzukommen, muss unser Planet unterschiedliche Standpunkte respektieren.

Unsere Rolle ist es, dabei zu helfen, eine wirklich globale Vision zu präsentieren.

Hier sind einige wichtige Dokumente zum Lesen.

Wir haben auch eine große Liste von Buch- und Videovorschlägen für diejenigen, die mehr wissen möchten. Diese könnten als Grundlage für College-Kurse dienen.

Bookindex – auch deutschsprachige Inhalte

Heimatrecht und Freiheit für das Deutsche Volk

http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/heimat.htm

die Seite voller Fakten und Rechtsgrundlagen. Mut machend, Wissen bereichernd, Wege weisend, Geschichte vermittelnd.

Wie immer stimme ich nicht mit allem überein, aber das ist auf dem Weg auch gar nicht nötig.

Warum diese Website ? Warum dieser Verein ?
Warum trägt unser Verein und damit diese Website diesen Namen ?

Zumeist unterliegen die Menschen dem Irrtum, dass mutige Menschen angstfrei sind.
Diesen angstfreien Menschen wird „unterstellt“ , dass daraus ihre Stärke resultiert.

Die wahre und tatsächliche Kraft und Stärke liegt jedoch nicht in der Angstfreiheit, sondern darin, mit der ganz persönlichen und individuellen Angst umzugehen.

Die meisten haben noch nicht erkannt, dass eben die individuellen Ängste und Unsicherheiten Meilensteine auf dem eigenen Weg zur Meisterschaft, zur Vervollkommnung sind – und genauso müssen wir sie auch annehmen, unsere Ängste mit Mut und Demut transformieren und mit Mitgefühl und dem Verzeihen / dem Vergeben der eigenen menschlichen Schwächen überwinden …. denn Mut ist eben nicht, das Fehlen von Angst, sondern das sich ihr und den persönlichen Dämonen stellen und daran zu wachsen / zur wahren persönlichen und individuellen Meisterschaft zu gelangen.

Also erkennt bitte an, daß die eigenen menschlichen Schwächen in Wahrheit Formen der Stärken sind, denn erst sie ermöglichen Wege und Sichtweise, welche anderen versperrt sind.

Somit beginnt die Freiheit immer bei uns selbst und startet mit dem eigenen Annehmen und Vergeben; haben wir dies gemeistert, können wir uns dem Außen zuwenden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir es nicht wagen, das eigene Spiegelbild zu betrachten – daher ist es für uns so viel einfacher, das Außen ( scheinbar getrennt von unseren Dämonen ) zu verurteilen / verantwortlich zu machen.

– II –     Selbstbestimmt <> Fremdbestimmt

Nicht nur die Kirche bestimmt seit Jahrhunderten, was wir wissen dürfen ( Konzile, Bereinigung der Bibel ), auch der jeweilige „Staat“, dem wir anzugehören haben. Unseren Kindern wird gelehrt, was die Kultusminister festlegen, egal wie oft und wie lange diese Dogmen schon widerlegt sind.
Solange also Andere bestimmen, was wir sehen / wissen dürfen ( kryptische Bezeichnungen in der Medizin und bei Lebensmittel(zusätzen), Geheimwissen, Geheimgesellschaften, geheime Bibliotheken, Bücherverbrennungen, .. ), sind wir nicht frei, sondern fremdbestimmt.

Da wir alle Menschen und damit unvollkommen – damit immer noch jeden Tag auf dem Weg zur Vervollkommnung / Meisterschaft – sind, lasst es uns gemeinsam angehen, denn zusammen werden wir es schaffen !

– III –      Unsere Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind.
Unsere Taten zeigen, wer wir sind – für den Sehenden ist es immer klar und offensichtlich, was für ein Mensch wir sind.
– wir haben IMMER die Wahl, einen anderen, besseren Weg zu gehen.
Wir können immer das Richtige ( oder falsche ) tun ! Ja, wir können sogar das Richtige aus den richtigen und damit wahrhaftigen ( auf Liebe basierenden ) oder auch aus den falschen Gründen heraus tun.
Es ist damit immer ALLES unsere freie Entscheidung – für die wir uns in ganz besonderem Maße immer auch gegenüber uns selbst verantworten müssen.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“
Moliére
oder anders ausgedrückt:
Unsere Entscheidungen – nicht unsere Fähigkeiten – zeigen, wer wir wirklich sind !
– das heißt nichts anderes anders, als dass wir immer die Verantwortung für alles haben, auch wenn Einige versuchen, durch ein Delegieren an Politiker, diese Verantwortung weiterzugeben, sich davor zu drücken

In besonderem Maße lieg mir die falsch dargelegte DeMut am Herzen – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

Freiheit ist untrennbar mit dem freien Willen verbunden.
Um den freien Willen leben zu dürfen und damit auch unsere Freiheit, müssen wir uns zuerst unserer Freiheit für würdig erweisen – erst dann zeigt der freie Wille auch Wirkung; daher sage ich: „Freiheit ist ein Synonym für Verantwortung !“

Ein (eigen-/selbst-)verantwortliches Verhalten, eingebunden in die Kraft der wahrhaftigen und selbstlosen Liebe ist die Basis für jedwede Freiheit und sich in der eigenen Schöpfer- / Schöpfungskraft zeigenden freien Willen.

Um unsere wahre Bestimmung zu erkennen, brauchen wir als Anleitung keinen Mythos aus der Vergangenheit, sondern eine Vision der Zukunft
Mark B. Adams

Wollen wir das Heute verstehen, müssen wir unsere Vergangenheit betrachten. Wollen wir eine andere Zukunft, dann müssen wir aus unserer Vergangenheit lernen und es in der Umsetzung besser machen. Da wir immer nur uns selbst verändern können und sich damit auch unser Umfeld verändert, steht uns nichts im Wege, dieses jetzt – in diesem Augenblick zu tun.

Themen dieser Site:
1.) Unsere Ziele
2.) Anregungen Wahrheiten Leben
3.) Unser Profil
4.) Sturm der Furcht
5.) Linkliste

Unsere Motivation

In allen Dingen, in allen Belangen haben wir immer die Wahl ( daher „freier Wille“ )
– wir haben auch die Wahl, unser Leben in Übereinstimmung mit den aktuellen Strömungen
– Zeitgeist – zu gestalten oder uns zu entscheiden, Gewissen, Menschlichkeit und Würde
zu unseren Leitlinien zu machen. Im Themenbereich die geistige, spirituelle Welt sowie
Alles ist Energie gehe ich genauer auf das umfassende, kosmische Gesetz (Prinzip) ein,
welches – genau wie die Natur – alles zum Ausgleich bringt …

Selbst in Zeiten von Krieg hat man die Wahl, sich gegen das Töten zu entscheiden
– trotz gesellschaftlicher und staatlicher Sanktionen – diese ersetzen weder die Eigen- /
Selbstverantwortung, noch rechtfertigen diese Handlungen im Widerspruch zum umfassende,
kosmische Gesetz – wir werden niemals, auch durch keinen Staat oder Gesellschaft, aus unserer
Eigenverantwortung entlassen ( entlastet ).

Wer sich immer nur an gesellschaftlichen „Wertvorstellungen“ oder staatlichen Vorgaben orientiert, wird nie in der Lage sein, ein Leben in Übereinstimmung mit dem kosmischen Gesetz zu führen.

Wer sind denn in Wahrheit unsere Vorbilder – es waren immer OHNE JEDE AUSNAHME Menschen, die sich gegen gesellschaftliche und staatliche „Wertvorstellungen“ stellten, ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben oder gar Bequemlichkeit ( Jesus, Gandhi, N. Mandela, M. L. King, … ) – wir bewundern ihren Mut, ihr Rückgrat, und dass sie sich nie vom rechten Weg der Würde abbringen ließen. Können wir dies über unsere Staatslenker und ihre Vasallen (Beamte) sagen ?

Zur Verdeutlichung: was braucht es „mehr als alles Andere“, für Rückgrat und um in Würde zu leben?
M U T
Zeigen auch Sie MUT, schauen Sie nicht weg, sondern stehen Sie auch für Ihren Nächsten ein, damit
das Leid beendet wird und nicht mehr in einem Maße erwächst, wie es zu Beginn des 20. Jh. geschehen ist
– es liegt allein in unserer / in Ihrer Hand und kann wie auch jede andere Verantwortung nicht abgeben werden
– auch an keinen Beamten !

Zeigen Sie Mut zur DeMut – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

 

WER HAT ANSPRUCH AUF HEIMATRECHT ?

Zitat:

So wurden die Vertreibungen, die die Nazis durchführten – von 100,000 Franzosen aus Elsaß und eine Million Polen aus dem Warthegau – als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit in Nürnberg verurteilt.

Es ist eine bekannte Anomalie, dass während die Nazis zum Tode verurteilt wurden, die Alliierten gleichzeitig viel größere Vertreibungen durchführten, als die Nazis begangen hatten.

http://alfreddezayas.com/Lectures/Heimatkassel_de.shtml

KASSEL 9. Oktober 2004

Meine sehr verehrten Damen, meine Herren

Liebe Frau Steinbach

Das Völkerrecht ist der Ausdruck der Verhaltensnormen, die seßhafte Völker über Jahrhunderte entwickelt haben.

Ohne Seßhaftigkeit gibt es keine Staaten und auch kein Völkerrecht.

Seßhaftigkeit ermöglicht die Entwicklung von Kultur, mit seinen vielen Ausdrucksformen in Architektur, Kunst, Literatur und auch Rechtswissenschaften.

Die Garantie der Seßhaftigkeit ist das Heimatrecht.

Das Völkerrechts kennt viele Bereiche.

Besonders wichtig für den Menschen sind die Normen der Menschenrechte. Diese Rechte werden nicht im Leerraum ausgeübt, sondern dort, wo

  • der Mensch wohnhaft ist,
  • wo die Familie ihre Wurzel hat, bzw.
  • wo man seine Heimat hat.

Nur ein Beispiel: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker – etwa das Recht auf freie Wahlen – ist ohne Heimatrecht überhaupt nicht vorstellbar.

Wie könnte man das Selbstbestimmungsrecht ausüben, wenn man jederzeit vertrieben werden könnte ?

So wird es klar, daß das Heimatrecht ein primäres Recht ist. Es bildet zugleich eine Grundlage des Völkerrechts und der Menschenrechte, eine Voraussetzung der Weltordnung und des Genusses der anderen Menschenrechte.

Keiner hat es besser formuliert, als der sehr geschätzte und, leider zu früh verstorbene Professor Otto Kimminich in seinem Buch Das Recht auf die Heimat. Er schrieb:

„Das Recht auf die Heimat ist nicht nur das wichtigste der kollektiven Menschenrechte, sondern schafft auch die Voraussetzung für den Genuß vieler individuelles Menschenrechte.“

Dies konstatierte auch der erste Hochkommissar für Menschenrechte, José Ayala Lasso , in seinem Grußwort an die deutschen Vertriebenen am 28. Mai 1995 anläßlich der Feierstunde „Fünfzig Jahre Vertreibung.“ in der Paulskirche zu Frankfurt.

Dies konstatierte Ayala nochmals bei einer Expertenkonferenz in den Vereinten Nationen in Genf im Februar 1997.

Aus dieser Konferenz, an die ich auch teilgenommen habe, entstand der Schlussbericht vom Sonderberichterstatter Awn Shawkat Al-Khasawneh an die UNO-Unterkommission für Menschenrechte. In diesem Bericht wird das Recht auf die Heimat bekräftigt, und Konsequenzen werden daraus gezogen. In einer Erklärung von 13 Punkten werden Vertreibungen eindeutig als völkerrechtswidrig eingestuft, und die verletzten Rechtsgüter werden aufgezählt.

Dieser Erklärung und der Bericht wurden anschließend von der Menschenrechtskommission angenommen, und vom UNO- Wirtschafts- und Sozialrat bestätigt, leider aber noch nicht von der UNO-Generalversammlung. Dies hat auch seine Gründe, denn Al Khasawneh ist inzwischen Richter am Internationalen Gerichtshof in den Haag und Ayala Lasso ist im Ruhestand. Mit anderen Worten, es fehlen die Förderer der Erklärung.

Kein Mensch identifiziert sich mit der Erklärung als seine Erklärung. Und diese Inbesitznahme einer Resolution oder einer Erklärung ist in der Praxis der Vereinten Nationen sehr notwendig. Jemand muß bereit sein, dafür zu kämpfen.

Wie Sie sehen, ist das Recht auf die Heimat keine rein-deutsche Angelegenheit – und auch keine Erfindung von deutschen Völkerrechtslehrern.

Bereits 1931 schrieb der französische Professor Robert Redslob in seinem Kurs an der Académie de Droit International in Den Haag:

„Die Zwangsumsiedlung einer Bevölkerung kann nicht gebilligt werden, denn sie verletzt ein überragendes Recht […] [und] bedeutet die Opferung eines […] höchsten Gutes, das der Mensch unter Berufung auf ein nicht minder heiliges Recht erstrebt: das Heimatland. […] Es gibt en Recht auf die Heimat, und es ist ein Menschenrecht.“

Auch der Belgier Georges Scelle konstatierte in einer Konferenz der Institut de Droit International in Siena 1952:

Jeder Bevölkerungstransfer stellt eine Verletzung der neuzeitlichen internationalen Ethik dar, die die vorrangige Grundlage der internationalen Rechtsordnung ist.

Jeder Massentransfer stellt eine Gewaltanwendung dar, die den allgemeinen Rechtsgrundsätzen widerspricht, ganz gleich, ob es sich um einen innerstaatlichen oder zwischenstaatlichen Transfer handelt.“

Allerdings ist das Heimatrecht – wie andere Rechte – eben ein Anspruch, eine Option. Das heißt : man kann es ausüben oder auch nicht. Es gibt keinen Zwang, in der Heimat zu leben, jedoch gibt es ein Recht, in der Heimat zu verbleiben und nicht von dort vertrieben zu werden. Wenn man vertrieben wird, gibt es dann ein Rückkehrrecht.

Diese sind die zwei Hauptelemente des Heimatrechtes, wie die UNO-Menschenrechtskommission in etlichen Resolutionen behauptet hat

Wie es in Resolutionen der Generalversammlung und des Sicherheitsrates erscheint

Das Primärrecht ist das Recht, in Frieden und Würde in der Heimat zu leben

Das Sekundärrecht, ist das Recht, in die Heimat zurückzukehren.

Die Normen des Völkerrechts sind klar und jedoch die Umsetzung der Normen ist und bleibt mangelhaft

Nach dieser Einführung in die Materie möchte ich die folgende Struktur für den heutigen Vortrag vorschlagen – wir werden die Normen, die Rechtsprechung, die Organe, die Mechanismen und die Umsetzungsmöglichkeiten besprechen.

Aber bevor wir mit der Untersuchung der Normierung des Rechtes auf die Heimat beginnen, erlauben Sie mir noch auf die Frage zu kommen

Wer hat Anspruch auf das Recht auf die Heimat ?

  • Jeder Mensch hat Anspruch auf seine Heimat, nicht auf irgend eine Wohnstätte irgendwann und irgendwo in der Welt, sondern auf die eigene sprachliche und kulturelle Heimat
  • Gewiss jene Menschen, die für Generationen in einem Gebiet leben und dort bleiben wollen
  • Menschen, die geflüchtet sind oder vertrieben wurden, haben ein Rückkehrrecht in die Heimat

Dieses Rückkehrrecht ist von der Generalversammlung und vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wiederholte male den Kroaten, Bosnisch-Muslimen, Serben (Krajina) zugesprochen worden – ebenfalls den Tutsis, aber auch den geflüchteten Hutus aus Rwanda.

Das Rückkehrrecht steht nicht nur der Vertriebenengeneration zu, sonder auch ihren Kindern und Enkelkindern zu.

Dies wird im General Comment No. 27 des UNO-Menschenrechtsausschusses in Absatz 19 bestätigt. Und in der Praxis konstatieren wir, daß seit 1990 etwa 300,000 Krimtataren von Usbekistan und Kasakhstan zurück in die Heimat auf der Krim zurückkehrten. Und zwar mit Genehmigung und finanzieller Unterstützung der Vereinten Nationen und des Europarates.

Der Anspruch hängt von der Zugehörigkeit zu einer Gruppe ab. Freilich ist das Heimatrecht mit vielen anderen Rechten verbunden – wie z.B. das Eigentumsrecht. Es ist aber ein höheres und primäres Recht. Ein vertriebener ohne Grundbesitz hat ein Anspruch auf Heimatrecht. Er darf zurück in sein land, unabhängig von Eigentum. Wiederum können in vielen Ländern auch Ausländer Grundbesitz haben. Ich wohne in Genf und bin Hausbesitzer, doch habe ich streng genommen kein Heimatrecht in der Schweiz !

Nun ein Wort über kollidierende Ansprüche .

Dies darf kein ernsthaftes Problem darstellen. Wenn die Menschenrechte – einschließlich Minderheitenrechte — geachtet werden, können zwei Anspruchsberechtigte Völker im selben Gebiet leben. So können Deutsche und Polen Heitmatrecht in Schlesien haben, Serben und Kroaten in Serbien und in Bosnien-Herzegowina, Juden und Palästinenser im ehemaligen Mandatsgebiet Palästina.

Die Liebe zu Heimat ist ein positiver Wert. Derjenige, der seine Heimat liebt, tut was für die Heimat und für die künftigen Generationen. Man muß bloß die Menschenrechte von den anderen respektieren.

DIE NORMIERUNG DES RECHTES AUF DIE HEIMAT

Wo finden wir diese Normen ?

Wir finden sie zunächst im Naturrecht bei St. Thomas von Aquin, Suárez, Vitoria, etc.

Aber, da wir in einer sehr positivistischen Welt leben, werde ich lieber auf die Kodifizierung des Rechtes auf die Heimat konzentrieren, auf das, was man hard law bzw. hartes Recht nennt.

Seit der Haagerlandkriegsordnung von 1899 und 1907 die Kriegführung wird durch das sog. „Martens clause“ limitiert:

« Solange, bis ein vollständigeres Kriegsgesetzbuch festgestellt werden kann, halten es die hohen vertragsschliessenden Teile für zweckmässig, festzusetzen, dass in den Fällen, die in den Bestimmungen der von ihnen angenommenen Ordnung nicht einbegriffen sind, die Bevölkerung und die Kriegführenden unter dem Schutze und der Herrschaft der Grundsätze des Völkerrechtes bleiben, wie sie sich ergeben aus den unter gesitteten Völkern feststehenden Gebräuchen, aus den Gesetzen der Menschlichkeit und aus den Forderungen des öffentlichen Gewissens.“

Somit ist es klar, dass die Rechte der Kriegführende beschränkt sind. Ausserdem wird die Zivilbevölkerung in besetzten Gebieten durch Artikel 42 bis 56 geschützt. So bestimmt Artikel 46:

„Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.“ Eigentum steht wiedereinmal höher als Menschenleben…

Diese Normen galten für den Ersten und Zweiten Weltkrieg.

Nach dem Krieg wurde die Konvention gegen den Völkermord im Dezember 1948 angenommen und im August 1949 die 4. Genfer Konvention über den Schutz der Zivilbevölkerung im Krieg Artikel 49 ist einschlägig:

„Einzel- oder Massenzwangsverschickungen sowie Verschleppungen von geschützten Personen aus einem besetzten Gebiet … sind ohne Rücksicht auf deren Beweggrund untersagt. […]Jedoch kann die Besatzungsmacht eine vollständige oder teilweise Räumung einer bestimmten besetzten Gegen durchführen, wenn die Sicherheit der Bevölkerung oder zwingende militärische Gründe es erfordern. […] Unmittelbar nach Beendigung der Feindseligkeiten in der beetreffenden Gegend wird die so verschickte Bevölkerung in ihre Heimat zurückgeführt.

[…] Die Besetzungsmacht darf nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet verschleppen oder verschicken.“

daß jemand auf die Idee kommt kulturfremde Dritte in die eigene Heimat zu schleusen, darauf kam natürlich niemand… das wäre unvorstellbar gewesen. Somit nutzen Merkel und Konsorten eine Lücke in der Rechtslage!!

Artikel 85 Absatz 4(a) des ersten Zusatzprotokolls von 1977 zählt zu den „schweren Verletzungen“ die Deportation oder die Überführung der Bevölkerung eines besetzten Gebietes.

Artikel 17 des zweiten Zusatzprotokolls besagt: „Die Verlegung der Zivilbevölkerung darf nicht aus Gründen im Zusammenhang mit dem Konflikt angeordnet werden, sofern dies nicht im Hinblick auf die Sicherheit der betreffenden Zivilpersonen oder aus zwingenden militärischen Gründen geboten ist.

Vertreibungen werden auch als Kriegsverbrechen (Art. 8) und Verbrechen gegen die Menschheit (Art. 8) im Statut des Internationalen Strafgerichtshofes definiert. Somit ist es klar, dass Vertreibungen nicht nur Staatenverantwortlichkeit nach sich zieht, aber auch persönliche strafrechtliche Haftung.

In Friedens- wie in Kriegszeiten gelten auch die Menschenrechtskonventionen, u.a. der Pakt über bürgerliche und politische Rechte von 1966, der Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966, und die Konvention gegen die Rassendiskriminierung von 1966.

Es ist klar, dass Vertreibungen alle diese Konventionen verletzen würden, u.a. dass Recht auf Leben, das Recht auf Privatleben, das Recht auf Familienleben, das Recht auf Privateigentum, Recht auf Gleichbehandlung, Recht auf Arbeit, Recht auf Sozialversicherung, Recht auf Kultur, usw. Man darf e contrario folgen, dass wenn Vertreibungen verboten sind und als Verbrechen eingestuft werden, so gibt es auch ein positives Recht auf die Heimat, als der positiver Ausdruck des internationalen Vertreibungsverbotes.

Hinzu kommen die regionalen Konventionen und Protokollen, wie die Europäische Menschenrechtskonvention von 1950 und 1998, die Amerikanische Menschenrechtskonvention von 1969 und die afrikanische (Banjul) Charta der Menschenrechte und Rechte der Völker von 1981. Alle diese Konventionen verbieten Massenvertreibungen.

ORGANE UND MECHANISMEN

Es ist natürlich nicht genug, Normen zu schaffen. Es müssen Aufsichtsorgane und Tribunale geben, die für die Umsetzung der Normen sorgen.

a) Im universellen Bereich gibt es die UNO-Generalversammlung, der UNO-Sicherheitsrat, die UNO-Menschenrechtskommission, der UNO-Menschenrechtsausschuss, der UNO-Ausschuss gegen die Rassendiskriminierung usw.

b) Im regionalen Bereich gibt es der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, der Inter-Amerikanische Gerichtshof für Menschenrechte in San Jose Costa Rica, die Inter-Amerikanische Kommission für Menschenrechte in Washington, D.C., die Afrikanische Kommission für Menschenrechte und Rechte der Völker in Banjul, Gambia.

Diese haben viele Möglichkeiten, tätig zu werden, wie z.B., Sonderberichterstatter zu ernennen, Kommissionen in loco zu versenden, Staatenbeschwerden und Individualbeschwerden zu untersuchen.

Die Umsetzung der Entscheidungen und Urteile ist aber selten gesichert, denn Sanktionen kann allein der Sicherheitsrat verhängen. Und die Fünf Großmächte haben Veto-Recht.

c) Neben den internationalen Instanzen gibt es auch nationale Instanzen. So haben Holocaust-Opfer auch in nationalen Gerichten erfolgreich prozessiert. In Deutschland, in Österreich, in den USA. Opfer von ethnischen Säuberungen in Bosnien-Herzegowina haben erfolgreich an die Human Rights Chamber Bosnia-Herzegovina in Sarajevo appelliert.

d) Schließlich gibt es die Institution des diplomatischen Schutzes . Die Bundesrepublik hat jederzeit das Recht – ich würde sagen die Verpflichtung – die Rechte der deutschen Vertriebenen bilateral gegenüber Polen und der Tschechischen Republik, der Slowakei, Ungarn usw. zu vertreten. Die Bundesrepublik könnte ebenfalls den diplomatischen Schutz vor dem UNO-Menschenrechtsausschuss (Staatenbeschwerde) und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ausüben. Dies haben die CDU und SPD Regierungen beide unterlassen. Eine arge verpasste Gelegenheit.

RECHTSCHPRECHUNG

Das Recht auf die Heimat ist von vielen Gerichten behauptet worden.

So wurden die Vertreibungen, die die Nazis durchführten – von 100,000 Franzosen aus Elsaß und eine Million Polen aus dem Warthegau – als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit in Nürnberg verurteilt.

Es ist eine bekannte Anomalie, dass während die Nazis zum Tode verurteilt wurden, die Alliierten gleichzeitig viel größere Vertreibungen durchführten, als die Nazis begangen hatten.

Die Nürnberger Rechtsprechung wurde von der UNO-Generalversammlung in Resolution 95(I) einstimmig angenommen und zum geltenden Völkerrecht erklärt.

In den 90er Jahren erlebte die Welt die sog. „ethnischen Säuberungen“ im ehemaligen Jugoslawien. Im Grunde ist der jetzt laufende Prozeß gegen Slobodan Milosevic ein Prozeß wegen der Verletzung des Heimatrechtes der bosnischen Muslimen und der Kossovo-Albaner.

Absatz 35 der Anklage wirft ihm u.a. vor:

„Die rechtswidrige Deportation und Zwangsumsiedlung Tausender Kosovo-Albaner aus ihren Wohnungen im Kosovo folgte wohl geplanten und koordinierten Anstrengungen durch die Führer der Föderativen Republik Jugoslawiens und Serbiens und der Streitkräfte Serbiens und des FRJ…. schwere Bombardierungen und bewaffnete Angriffe auf Dörfer; verbreitete Tötungen, Zerstörung von nichtserbischen Wohngegenden sowie kulturellen und religiösen Stätten; schließlich Zwangsumsiedlungen und Deportationen der nichtserbischen Bevölkerung“

Dies ist internationale Strafjustiz, ein Teil des Völkerrechtes. Aber die Menschenrechtstribunale beschäftigen sich auch mit dem Tatbestand der Vertreibungen als allgemeine Verletzungen des Völkerrechts, als internationale Delikte für die die Staaten haften. So die Europäische Menschenrecthskommission

„Die Vertreibung von griechischen Zyprioten aus ihren Wohnstätten, einschließlich ihrer eigenen Häuser, wofür gemäß der Konvention die Türkei verantwortlich ist, stellt einen Eingriff in die Ausübung der im Artikel 8, Absatz I garantierten Rechte, nämlich des Rechts dieser Menschen auf Achtung ihrer Wohnungen sowie Privat- und Familienleben […] dar.“ (Bericht vom 10. Juli 1976)

Es sind einer Reihe Staatenbeschwerden von Zypern gegen die Türkei, in welchem die Vertreibungshandlungen vom Juli 1974 und die Folgen angezeigt werden. In einer Reihe Urteile hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte diese Handlungen als Verletzungen von mehreren Artikeln der Konvention erklärt.

Was Privateigentum betrifft, hat der Europäische Gerichtshof in mehreren Fällen festgestellt, dass die türkische Konfiskation von zypriotischer Privateigentum in Nord-Zypern eine Verletzung des I. Protokolls zur Konvention darstellt. So in seinem Urteil vom 18. Juli 1998 im Fall Titina Loizidou v. Türkei.

Der UNO Menschenrechtsausschuss hat Gelegenheit gehabt, Aspekte von Konfiskationen von Privateigentum zu prüfen. Freilich sind die Konfiskationen von deutschem Eigentum in Polen und in der Tschechoslowakei geschehen, bevor der Pakt über bürgerliche und Politische Rechte und sein Fakultatifprotokoll in Kraft traten, und bevor der Ausschuß selbst etabliert wurde. Darum ist eine Untersuchung der eigentlichen Konfiskationen ratione temporis nicht möglich. Nun hat die Tschechoslowakei seit 1991 eine Reihe Kompensationsgesetzte erlassen. Diese Kompensationsgesetze können vom Ausschuss geprüft werden, da sie im Bereich der zeitlichen Kompetenz des Ausschusses liegen. In mehreren Fällen hat der Ausschuss beschlossen, dass die Restitutionsgesetzte willkürlich und diskriminierend waren, und deshalb eine Verletzung des Artikels 26 des Paktes über bürgerliche und politische Rechte darstellten. So, z.B. im Falle Des Fours Walderode v. Czech Republic und Petzoldova v. Czech Republic.

Das Recht auf die Heimat ist aber viel mehr als Eigentumsrecht. So in vielen Fällen, die mit den Rechten der Autochthonen zu tun haben, hat der Ausschuß Verletzungen des Artikels 17 (Recht auf Familien und Privatleben), Artikels 23 (Besonderer Schutz der Familie) und des Artikels 27 (Minderheiten Recht), so u.a. in den Fällen Kitok v. Schweden, Lubicon Lake Band v. Canada , und im Fall Hopu v. Frankreich. .

Ich bin überzeugt, daß der Menschenrechtausschuß seine Rechtsprechung weit ausbauen kann. Und darum wäre es nützlich, wenn Vertriebene aus vielen Ländern, sich an den Ausschuß wenden würden. Ein Problem liegt darin, daß die meisten Opfer nicht wissen, dass diese Beschwerdeprozedur überhaupt existiert.

UBI JUS IBI REMEDIUM

Wenn es Recht und Gesetz gibt, muss es auch Reparationen geben. Was sind die Reparationen, die Opfer von Vertreibungen verlangen können.

Bei der Verletzung des Rechtes auf die Heimat gibt es mehrere Formen der Wiedergutmachung.

  • Erstens das Rückkehrrecht
  • Zweitens eine Wiedergutmachung für den erlittenen moralischen Schaden
  • Drittens die Restitution des konfiszierten Eigentums
  • Viertens die Entschädigung, wenn Restitution nicht mehr möglich ist

Im Artikel 8 der UNO-Erklärung (Al-Khasawneh Bericht) lesen wir:

„Jeder Mensch hat das Recht, in freier Entscheidung und in Sicherheit und Würde, in das Land seiner Herkunft sowie innerhalb dessen an den Ort seiner Herkunft oder freien Wahl zurückzukehren.

Die Ausübung des Rückkehrrechts schließt das Recht der Opfer auf angemessene Wiedergutmachung nicht aus, einschließlich der Rückgabe von Gütern, die ihnen im Zusammenhang mit dem oder als Ergebnis des Bevölkerungstransfers entzogen wurden, Entschädigung für jegliches Eigentum, das ihnen nicht zurückgegeben werden kann, und allfällige andere, völkerrechtlich vorgesehene Reparationen.2

Völkerrechtliche Delikte haben auch Konsequenzen für Drittstaaten, die die Folgen von Verbrechen gegen die Menschheit, Völkermord und andere schwere Verbrechen nicht anerkennen dürfen.

So Artikel 10 der UNO-Erklärung:

Wo durch diese Erklärung verbotene Taten oder Unterlassungen begangen werden, sind die internationale Gemeinschaft als ganze und die einzelnen Staaten dazu verpflichtet:

a) die durch solche Taten geschaffenen Situationen nicht als rechtmäßig anzuerkennen;

b) im Falle laufender Vorgänge die sofortige Beendigung und die Rückgängigmachung ihrer schädlichen Folgen sicherzustellen;

c) dem Staat, der eine solche Tat begangen hat oder noch begeht, bei der Aufrechterhaltung oder Verstärkung der dadurch geschaffenen Situation keine Hilfe, Beihilfe oder Unterstützung zu gewähren, sei es finanziell oder in anderer Form“

UMSETZUNG

Das Rückkehrrecht ist tagtäglich vom UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge gefördert. Millionen von Flüchtlingen und Vertriebenen sind durch UNO-Aktionen in ihre Heimatländer zurückbefördert worden, vor allem in Afrika und in Asien.

In Europa kennen wir das Beispiel der 300,000 Krimtataren, die in den 90er Jahren, auch 40-jährige Verbannung in Asien, zurück in den Krim kamen. Diese Aktion wurde vom Europarat und von der UNO unterstütz und zum Teil finanziert.

Ein Teil der vertriebenen Kroaten, bosnische-Muslimen, Kossovo-Albaner und sogar Serben sind in ihre Heimatorte zurückgekehrt. Andere warten noch, weil die Bedingungen weiterhin ungünstig sind.

Was die Rückgabe von konfiszierten Eigentum bzw. Entschädigung betrifft, haben die baltischen Staaten, Ungran und Kroatien mehr als nur symbolische Geste gemacht.

Im Fall Loizidou v. Türkei , hat die türkische Regierung mehr als eine Million Euros an Frau Loizidou am 3. Dezember 2003 ausgezahlt. Zunächst hat sich die Türkei geweitert, das Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in die Tat umzusetzen. Nach mehreren Resolutionen des Ministerkomitees des Europarates und ein Ultimatum im November2003, hat die Türkei endlich eingelenkt.

Bisher hat Frau Loizidou kein Rückkehrrecht in ihre Heimat in Nord-Zypern erzwingen können, denn das Gebiet bleibt nach wie vor von der Türkei militärisch besetzt. Eine ständige Verletzung der Menschenrechte und der vielen Resolutionen der UNO-Generalversammlung und des UNO-Sicherheitsrates.

Weder Rückkehrrecht noch Entschädigung haben die Überlebende des türkischen Völkermords an die Armenier erhalten. Noch ihre Kinder und Enkelkinder.

Dasselbe gilt leider auch für die Palästinenser. Ihr Heimat wird in aller Offenheit vor den Augen der Welt geraubt. Tausende von palästinensischen Zivilisten werden getötet. Wir alle Amerikaner und Europäer tragen eine schwere Verantwortung, denn wir haben diese Verbrechen geschehen lassen. Und keiner wagt es einmal zu sagen – wenn es überhaupt ein Ort gibt, wo internationale humanitäre Intervention nötig ist – dann eben in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Es ist ein Trauerspiel.

SCHLUSSGEDANKE

Es ist nicht schwer zu begreifen, dass Vertreibung und ethnische Säuberungen eine Form des Genozids darstellen. Beide wurden als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschheit in Nürnberg verurteilt. Die Völkermordskonvention von 1948 bekräftigt dies, und zwar rückwirkend.

Eine Konsequenz der Völkermordkonvention ist nämlich, dass die Folgen von Genozid nicht anerkannt werden dürfen.

  • So die Konfiskation jüdischen Eigentums im Zweiten Weltkrieg.
  • Aber dies bedeutet auch, dass die Konfiskation von armenischen Eigentums 1915-16 nicht anerkannt werden können, und daß hier Wiedergutmachung zu leisten ist.
  • Ebenfalls die Konfiskation durch die Türken in Nord-Zypern.
  • Konfiskationen vom palästinensischen Land und von palästinensischen Privateigentum muss auch gewährt werden.

Aber die internationale Gemeinschaft tut nichts, um z.B. der Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes vom 9. Juli 2004 in die Tat umzusetzen.

Meine Damen und Herren,

Die Normen des Völkerrechts sind klar:

Das Recht auf die Heimat ist ein fundamentales Recht.

Aber es wird mißachtet ohne Konsequenzen für die Täter, die bisher mit Impunität handeln.

Dies ist leider nichts besonderes in unserer Welt.

Das Völkerrecht ist gewissermassen wie die Zehn Gebote: in dieser Welt werden die zehn Gebote täglich verletzt, und, wie wir wissen, werden nicht alle Sünder in dieser Welt bestraft. Pol Pot, Idi Amin, Edvard Benes, Josef Stalin sind für Ihre Verbrechen nie bestraft worden. Dies impliziert aber nicht, dass ihre Taten keine Sünde waren, keine Verbrechen gegen die Menschheit. Sie blieben jedoch straffrei.

Nun konkret, was sollen wir tun ?

Die folgende Vorschläge möchte ich formulieren – nicht nur als Völkerrechtler, sondern auch auf Grund meiner 22 Jahren mit den Vereinten Nationen.

•  Die deutsche Regierung sollte die Initiative nehmen, die Al-Khasawneh Erklärung zur UNO-Generalversammlung zu bringen

•  eine Arbeitsgruppe der Menschenrechtskommission sollte gebildet werden, um künftige Vertreibungen vermeiden zu helfen. Da könnte das von Erika Steinbach und Peter Glotz gegründete Zentrum gegen Vertreibungen sehr nützlich helfen.

•  Die Erklärung sollte als Protokoll zum internationalen Pakt über Bürgerliche und Politische Rechte aufgenommen werden. In der Alternative, könnte die Erklärung Keim für eine neue Weltkonvention werden.

•  Die deutsche Regierung sollte diplomatischen Schutz für die deutschen Vertriebenen ausüben. Wenn man es ernst mit der Ächtung von Vertreibungen und ethnischen Säuberungen meint, kann man die deutschen Vertriebenen nicht diskriminieren. In Hinblick auf das Ermacora-Gutachten von 1992 müßte die Bundesregierung diplomatischen Schutz ausüben, denn es handelte sich von Völkermord an die vertriebenen Ostdeutschen, und hier ist nicht mehr eine Ermessenfrage, sondern eine Verpflichtung aus dem Völkerrecht und aus dem Artikel 25 der deutschen Grundgesetzes.

•  Staaten, die das Völkerrecht und insbesondere die Menschenrechte schwer verletzen, dürfen nicht in die Europäische Union aufgenommen werden. Das Recht auf die Heimat der Armenier steht noch zur Debatte. Wie kann es erlaubt werden, dass die Türkei noch Tausende armenische Kirchen und Kloster, Tausende Quadratkilometern armenischer Kulturlandes in Anatolien noch besetzen, und daß Sie nie eine Entschuldigung für den Völkermord an 1.5 Millionen Armenier 1915-15 und nie eine Wiedergutmachung getan haben. Was würde die Welt sagen, wenn die Bundesregierung das Eigentum der ermordeten Juden noch in seinen Museen hätte ? In neueste Zeit besetzte die Türkei ein drittel der Insel Zypern und vertrieb 200,000 Zyprioten. Dreißig Jahre danach sind die Türken noch in Nord-Zypern und erlauben kein Rückkehrrecht an die vertriebenen Zyprioten.

•  Das Recht auf die Heimat gilt für alle. Man kann es nicht in Jugoslawien verlangen, Milosevic verurteilen, aber gleichzeitig die Verletzung der Rechte der Palästinenser, der Armenier, der Zyprioten, der Deutschen ignorieren. Die Menschenrechte diskriminieren nicht.

Meine Damen und Herren, Sie haben ein Recht auf die Heimat und sollen darauf bestehen. Wenn ein Opfer für seine Rechte nicht kämpft, so wird es noch schwieriger für andere Opfer sich zu behaupten. Man braucht unbedingt eine Solidarität der Opfer.

Was fehlt – und wir wissen es alle – ist der politische Wille. Was fehlt auch ist intellektuelle Redlichkeit – in Deutschland wie auch in Amerika, wo ständig eine doppelte-Moral angewandt wird, wo mit verschiedenen Maßstäben gemessen wird, wo Opfer in politisch- korrekte und politisch-unerwünschte aufgeteilt werden.

Es liegt an uns zu verlangen, dass die Menschenrechte und insbesondere das Recht auf die Heimat ohne Diskriminierung verwirklicht werden.

Professor Dr. Alfred de Zayas, Genf

Otto Kimminich, Das Recht auf die Heimat, 1989, S. 201.

A. de Zayas, „Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen“ Ullstein-Taschenbuch, 10. Auflage 1998, S. 390-91.

UN Doc. E/CN.4/Sub.2/1997/23

A. de Zayas, Heimatrecht ist Menschenrecht, Universitas, München 2001, S. 73-76

Robert Redslob, Académie de Droit International, in: Recueil des Cours , Bd. 37/III (1931), Den Haag, S. 1ff.

Annuaire de L’Institut de Droit International , Bd. 44/II (1952), S. 176 ff.

Cyprus v. Turkey , Applications Nr. 6780/74 und 6950/75, Bericht vom 10. Juli 1976, S. 72-73. Absatz 209, siehe auch Application Nr. 8007/77, Bericht vom 4. Oktober 1983.

de Zayas, Heimatrecht ist Menschenrecht , S. 90ff.

Felix Ermacora, Die sudetendeutschen Fragen , Langen Müller, München 1992.

Eckart Klein, Diplomatischer Schutz im Hinblick auf Konfiskationen deutschen Vermögens durch Polen , Kulturstiftung der Deutschen Vertriebenen, Bonn, 1992, S. 78-79.

Garten Prepper: natürlich und wirksam gegen Pilzinfektionen und Mit(fr)esser

Ist es in normalen Gartenzeiten nur ärgerlich, wenn man seine Ernte verliert, so ist es in Krisenzeiten lebensgefährlich. Auch der Verlust von Ziergewächsen, die man zum Beispiel an Wohlhabende verkaufen könnte, oder die man für die Zukunft erhalten möchte, sollte vermieden werden.

Pilz und Fäulnis

Rosenpilze, Kräuselkrankheit, Narrenkrankheit, Mehltau, Tomatenfäule, Wurzelfäule und Clematisfäule…

Hilfreich:

Mehltau: 1:8 mit Wasser verdünnte Milch dämmt zuverlässig den Mehltau ein bis hin zum völligen Verschwinden. Man kann bei der Spritzung nicht überdosieren, also auch mehrmals am Tag spritzen, hauptsache, die Feuchte hat noch genug Zeit zum Trocknen vor der Nacht.

Alle anderen Pilze inklusive Mehltau sprechen sehr gut auf 3% Wasserstoffperoxid an, das man aber vor Anwendung weiter verdünnen muß. Bewährt hat sich je nach Empfindlichkeit der Pflanzen (immer testen):

4 Esslöffel Wasserstoffperoxid auf 550 ml Wasser.

Ggf. höher verdünnen, z.B. 4 Esslöffel auf 600ml Wasser.

Durchsichtige Flüssigkeiten nicht bei Sonneneinstrahlung spritzen, da ansonsten die Blätter verbrennen können.

Erde pilzfrei

Will man auch den Boden, die Erde, pilzfrei bekommen, zB bei Neupflanzungen, Neusaaten oder Wiederbepflanzung in Erde, in der vormals Pflanzen mit Pilzerkrankungen standen, kann man mit

3% Wasserstoffperoxid 1:1 mit Wasser verdünnt giessen.

Das Giessen kann weitergeführt werden, wenn die Pflanze gewachsen ist, vorausgesetzt man verhindert, daß die Blätter mit der Lösung in Kontakt kommen.

Wasserstoffperoxid hat für die Wurzeln einen weiteren positiven Effekt: Die Chemikalie zerfällt in Wasserstoff und Sauerstoff. Letzterer begünstigt kräftiges Wurzelwachstum und macht die Pflanze widerstandsfähiger.

Wasserstoffperoxid wirkt nicht vorbeugend.

Vorbeugung

Will man auch vorbeugen (und behandeln) gegen Pilzinfektionen, muß man bei trockenem Wetter den pH Wert verändern. Dies geht entweder mit Schwefel, der den pH erniedrigt (säuert), oder mit Back-Soda, das den pH erhöht (basisch macht).

Backsoda

gegen Kohlraupen u.ä. streut man eine handvoll Soda vermischt mit 1 handvoll Mehl  über die Pflanzen.

will man das Soda an den Blättern besser haften lassen, kann man folgenes Rezept nehmen:

1 Liter Wasser + 1 1/2 Esslöffel Backsoda  + 1 Esslöffel Speiseöl + 2 Esslöffel (oder auch nur 1 Teelöffel je 500 ml) biologisches Spülmittel.

Man kann auch bis zu 3 Esslöffel Soda auf 500 ml Wasser geben, wenn der Befall massiv ist.

1-2 x pro Woche sprühen. Will man öfter sprühen, empfiehlt es sich, den Boden mit einem Plastik abzudecken während des Sprühens. Eventuell wirkt dieses Rezept auch gegen Blattläuse.

Insektizid aus Küchenzutaten:

1 Liter Wasser  + 125 ml gebrühter Kaffee, Esslöffel (ca 15 ml) biologisches Spülmittel, 1 Esslöffel Speiseöl, Esslöffel Apfelessig, 1 Teelöffe/Spritzer Pfefferminzöl oder Pfefferminz Extrakt, 1 Teelöffel Cayennepfeffer (z.B. Pulver), 1 Teelöffel Knoblauch (zB Pulver).

Wer Neemöl zur Hand hat, kann dies ebenfalls dazu mischen. Ein sehr potentes Mittel.

Einen Tag ziehen lassen, dann für den Sprayer filtern, damit er nicht verstopft.

Je nach Partikelgröße den Filter wählen: Sieb oder Kaffeefilter….

 

 

 

1943: E. Griffin erklärt in 40 sec. die Agenda

Griffin in wikipedia deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/G._Edward_Griffin

Strategiepapier von 1943 der Kommunisten an ihre Anhänger in den USA: labelt unsere Gegner als Faschisten, Nazis oder Antisemiten….nutzt den guten Ruf von antifaschistischen Organisationen  oder Toleranz-Organisationen sie [unsere Gegner] zu diskreditieren und verbinde sie für die öffentliche Wahrnehmungen mit Begriffen, die bereits einen schlechten Geruch haben. Genügend oft wiederholt, wird dieser Ruf dann zu einem Fakt in der öffentlichen Meinung.

in der Hetze gegen Griffin auf wikipedia deutsch, wird z.B. unterschlagen, daß er für https://en.wikipedia.org/wiki/Curtis_LeMay Curtis LeMay geschrieben hat, einem als kriegsversessenen Airforce General, der im WK II nicht nur für die Bombardierung in der Regensburg – Schweinfurt Mission:

146 B17 Bomber drangen bis weit in den Süden des Deutschen Reiches vor, so daß sie nicht mehr von eskortierenden fightern geschützt werden konnten. Eine Mission, die ansonsten von den Piloten verweigert wurde, weil sie einem Selbstmordkommando glich (diese feigen Schweine) Nach der Bombardierung flogen sie unter seiner Führung nach Nordafrika weiter. Das Geschwader verlor in diesem Einsatz 24 Bomber.

Auch war er verantwortlich für die Bombardierungen Japans – inklusive der Atombombenabwürfe und operation meetinghouse: der Feuersturm gegen das aus Holz und Papier bestehende Tokio unter Verwendung von Magnesium, weissem Phosphor und Napalm. 1600 Tonnen Bomben töteten 100.000 Zivilisten im Hauptangriff, 41 Quadratkilometer brannten lichterloh und die Nachhut der Bomber berichtete, daß sie den Geruch von verbranntem Fleisch in ihren Cockpits riechen konnten.

Später koordinierte er auch die ersten Flüge der Berliner Luftbrücke. Lemay sagte einmal, daß, wenn die USA verloren hätte, er als Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt worden wäre.

Die Gesamttoten (Zivilisten) allein seiner Luftangriffe zwischen März und August 1945 auf Japan belaufen sich zwischen 220.000 (US Schätzung) und 500.000 mit 5 Millionen Obdachlosen.

Der Hammer: 1964 erhielt er einen Orden von der Japanischen Regierung: the Japanese government conferred on him the First Order of Merit with the Grand Cordon of the Order of the Rising Sun. der höchste Orden, den ein Nicht-Staatsmann erhalten kann:

The order is awarded to those who have made distinguished achievements in international relations, promotion of Japanese culture, advancements in their field, development in welfare or preservation of the environment.

Griffin ist also ganz sicher kein kleiner spinniger Verschwörungstheoretiker, sondern in die hohen Kreise hinein vernetzt.

 

Frouwe aus ´em Wald: die nächsten Eroberer sind auf dem Weg

wenn das Geschachere zwischen den vielen Eroberern um den Deutschen Kuchen beginnt, will ich bei Gott nicht dabei sein.

Aufpassen, neue syrische (FSA) Terroristen durchbrechen Grenze zur Türkei.
Sie verbrennen Erdogan Fahnen und brüllen Allahu Akbar! Video brutal

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167454064499724289

BILD lügt: VERZWEIFLUNG IN IDLIB

Syrische Flüchtlinge (Terroristen!) durchbrechen Grenze zur Türkei

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/idlib-syrische-fluechtlinge-durchbrechen-grenze-zur-tuerkei-64310950.bild.html

Hier latschen die Terroristen mit ihren FSA Terror Flaggen (syrische Flagge mit 3 nicht 2 Sternen!):

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167440477630738432

Hier schießen die Türken, aber wohl nur in die Luft:

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167443399663861760

Wer da aus IDLIB zu uns kommt und kommen will!

Freie Syrische Armee (FSA)

90 % der FSA-Kämpfer waren sunnitische Muslime, kleine Minderheiten in der Armee waren Alawiten und einige Drusen. Mehr als 15 % der FSA-Einheiten sind Kurden.

Teile der FSA-Truppen wurden beim Einmarsch in Syrien auf Videos mit neuen Kopfbedeckungen gezeigt, die an Helme erinnern, wie sie Soldaten des Osmanischen Reiches um die Zeit des Ersten Weltkrieges trugen

(…)Andere Teile der türkischen FSA bei der Operation Afrin sind nach einem Bericht der Zeitung The Independent Kämpfer, die zuvor Teil der Terrororganisation Islamischer Staat waren.(…)

FSA-Angehörige sollen nach Berichten der türkischen Tageszeitung Yurt Gazetesi in Organhandel verwickelt sein. Einheiten der FSA wurden von der syrischen Zivilbevölkerung wiederholt der Korruption beschuldigt.

Die deutsche Bundesregierung unterstützte die FSA und weitere Gruppierungen mit 2,8 Millionen Euro (2014) und 1,4 Millionen Euro (2015).

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Syrische_Armee