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Wirtschaftskrieg – in der Ausbildung deutscher Studenten ein Nichtthema, im Rest der Welt jedoch schon

Ein Professor schreibt in seinem Blog: https://shapingalphapower.wordpress.com/tag/pathologische-organisationen/

….Was hat mich bewogen, das Thema auszuwählen? Mein tiefes Bedauern, dass es in Deutschland keine Management-Hochschule gibt, die ein Zusatzstudium in Wirtschaftskrieg anbietet, in dem Manager auf die bösen Seiten globalen Wirtschaftens – vor allem antizipierend – vorbereitet werden.

Anders als in Frankreich, UK oder den USA.

Ich bin mir nicht sicher ob wir in Deutschland stillschweigend, in der Folge zweier Weltkriege, die 36 Strategeme General Tan Dao Jis verinnerlicht haben, nach denen, wenn alle anderen Strategeme versagen, Weglaufen die beste Methode sei oder ein vermiedener Krieg ein gewonnener Krieg sei.

Wie auch immer, die deutsche Exportwirtschaft ist seit Jahren außerordentlich erfolgreich. Mir liegt daran, dass Studenten bevor Sie ihre Karriere starten, ihre Startpositionen in einem globalen Wettbewerb reflektieren. Sich mit Fragen beschäftigen, wie:

Was ist Elite? Gehöre ich zu einer Elite?

Angenommen, Globalisierung ist Krieg, bin ich ein Krieger oder eine Kriegerin? Wie ist meine Personal Identity im ´War of Talents´? Welche professionellen Waffen sollten mir zur Verfügung stehen?

Unter Umständen nicht die auf Fallstudien fokussierte ´Barbie und Ken-Ausbildung´ an International Business Schools. Welche Strategien sollte ich kennen? Wie erkenne ich pathologische Organisationen? Wie kann ich sie umgestalten?

Wie gehe ich mit Rumsfeld´s ´Unknown Unknowns´um, den Taleb´schen Schwarzen Schwänen?

Wie kann ich mein Unternehmen so umgestalten, dass es antifragil wird und gelassener mit ´Schwarzen-Schwan-Ereignissen umgehen kann?

Welche Bedeutung kommt dem Modell des ´Ehrbaren Kaufmann´zu? Gibt es so etwas wie das Böse in der Economy? Wie ist sein Verhältnis zur Macht? Welche Benchmarks für Wirtschaftskrieger gibt es? Jesuiten? Jack Welchs A-Player mit ´E-4-LEadership-Eigenschaften´? Welche Bedeutung kommt dabei dem funktionellen, positiven Psychopathen zu?

Im Französischen versteht man unter Globalisierung Wirtschaftskrieg.

Es ist kein Zufall, dass es in Paris eine École du Guerre Économique gibt, an der Manager lernen wie sie sich explizit als Wirtschaftskrieger vor feindlichen Angriffen schützen und implizit andere attackieren. Diffamierungen im Internet. Von Produkten. Persönliche Attacken.

Stellen Sie sich vor, Sie sind verheiratet, haben Kinder, arbeiten fleißig, um Ihr Haus abzubezahlen und irgendwer platziert hinter Ihrem Familienfoto auf Ihrem Schreibtisch das Passwort einer Kinderpornoseite und zeigt Sie an. Innerhalb von Sekunden nimmt Ihr Leben einen anderen Verlauf. In den USA nennt man Spezialisten für solche Jobs „Economic Hitman“. Sie können dort Spezialisten mieten, die Medien nach Ihren Vorgaben manipulieren, „Media Manipulator“. Im Film „Wag the Dog“ von Barry Levinson wird anschaulich gezeigt wie das geht. Ryan Holiday beschreibt in „Trust Me I´m Lying“ wie er diesen Job ausgefüllt hat.

…bitte weiterlesen unter obigem link.

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Geopolymere (gegossene Steine = Beton, künstlicher Granit usw.) könnten die Pyramiden und andere Monumentalbauwerke hinreichend erklären

ein paar Minuten sind auf Englisch und erklären die Chemie und Zusammensetzung des frühzeitlichen natürlichen  „Betons“ / Zements / Klebers, das Mischungsverhältnis entnommen aus den Hieroglyphen-Texten.

Definitiv sehr attraktive Erklärung! Insbesondere, da man für Statuen auch Gußformen gefunden hat.

Glyphosphat: Kreuzresistenzen gegen Antibiotika wurden nicht in die Diskussion miteinbezogen

Die konservative website doccheck für Jungmediziner schreibt zur Glyphosphat-Forschung:

Das Herbizid Glyphosat darf weitere fünf Jahre verkauft werden. Bei der Diskussion um mögliche Risiken hatten sich Wissenschaftler auf Krebs konzentriert, andere Gefahren jedoch kaum beachtet. Dazu gehören Kreuzresistenzen gegen Antibiotika.

Ende November sprachen sich 18 aller 28 EU-Mitgliedsstaaten dafür aus, Glyphosat für weitere fünf Jahre zuzulassen. Nachdem sich Deutschland zuvor enthalten hatte, gab Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU) entgegen internen Absprachen der geschäftsführenden Regierung doch noch seinen Segen.

Jenseits des politischen Flächenbrands kritisieren Wissenschaftler, die Diskussion habe sich zu stark auf mögliche Krebsrisiken fokussiert und andere Gefahren außer Acht gelassen.

Kreuzresistenzen zwischen Glyphosat und Antibiotika

Es wurden in den vergangenen Jahren bei Mikroorganismen Kreuzresistenzen gegen unterschiedliche Antibiotika-Klassen und Glyphosat nachgewiesen, sagt Professor Dr. Maria R. Finckh.

Sie ist Fachgebietsleiterin Ökologischer Pflanzenschutz im Fachbereich Agrarwissenschaften an der Uni Kassel. “Da die Berichte über Antibiotikaresistenzen parallel zum Einsatz von Glyphosat weltweit massiv zugenommen haben, muss dringend erforscht werden, ob Glyphosat dabei eine Rolle spielt.

Bei Kreuzresistenzen werden Bakterien gegen ähnliche Moleküle oder Stoffe mit vergleichbarem Wirkmechanismus widerstandsfähig. „Von vielen Bioziden ist bekannt, dass sie einen Mehrfachantibiotikaresistenz-Phänotyp induzieren“, berichtet Brigitta Kurenbach von der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland. „Dies kann entweder auf eine Erhöhung der Expression von Efflux-Pumpen, eine reduzierte Synthese von äußeren Membranporinen oder auf beides zurückzuführen sein.“

Efflux-Pumpen befördern Fremdstoffe unter Energieverbrauch aus dem Inneren von Zellen nach außen.

Ärzte kennen sie eher von Patienten, bei denen Chemotherapeutika plötzlich nicht mehr anschlagen.

Im Unterschied dazu diffundieren Moleküle durch Porine, also Transmembranproteine, aufgrund von Konzentrationsunterschieden passiv nach innen.

Neben den Aquaporinen, die der Wasserversorgung dienen, gibt es etliche Vertreter.

Die Kreuzresistenz zwischen Glyphosat und Antibiotika betraf in Kurenbachs Arbeit medizinisch relevante Stämme wie Escherichia coli und Salmonella Typhimurium.

Ariena van Bruggen bestätigte dies bei typischen Bodenbakterien und Benzylpenicillin. Sie forscht an der der University of Florida in Gainesville.

Rückstandswerte überdenken

Ausgehend von zahlreichen Einzelbeobachtungen haben Bruggen, Finckh und Kollegen jetzt eine breit angelegten Übersichtsarbeit veröffentlicht. Basis waren 220 Studien der letzten Jahre.

Ihre Erkenntnisse sind:

  • Aufgrund der fast exponentiellen Zunahme des Glyposat-Verbrauchs kommt es zur „besorgniserregenden“ Anreicherung der Substanz in der Umwelt.
  • Die Autoren fanden Hinweise auf eine chronische Toxizität, die möglicherweise schon bei geringen Dosen auftritt. Im Gegesatz zur akuten Toxizität kann die schädigende Wirkung bei einer chronischen Toxizität erst nach einer längeren Zeitspanne oder nach Ende der Exposition beobachtet werden.
  • In Ökosystemen kommt es durch Glyphosat zu Verschiebungen von Mikrobiomen im Boden, in Pflanzen und Tieren – möglicherweise auch hin zu pathogenen Erregern.
  • Antibiotikaresistenzen kommen auch in Böden vor, die keiner hohen Antibiotika-Konzentration ausgesetzt sind. Eine denkbare Erklärung ist die Kreuzresistenz. Bakterien, die eine Glyphosat-Resistenz zeigen, enztwickeln auch eine Resistenz gegen Antibiotika.
  • Viele Befunde aus den Veröffentlichungen können als Hinweis auf Resistenzen gegen weitere Herbizide gewertet werden.
  • Manche Stoffwechselprodukte wie Aminomethylphosphonsäure (AMPA) sind toxischer als Glyphosat selbst.

http://news.doccheck.com/de/newsletter/4424/29618/?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck+News+17.49+%28Campus%29-2017-12-06&user=794a8bebcffb79b71e7350ecbd918d50&n=4424&d=28&chk=9db758fb40c5da1ab6dc23eb1b1788a7

Abbau von Glyphosat zu Aminomethylphosphonsäure (AMPA; Weg A) und weiter zu Ammoniak/ Kohlendioxid beziehungsweise zu N-Methlyglycin (Weg B) und weiter zu Glycin © Yikrazuul / Wikipedia

Unsere Meta-Studie zeigt auf, dass die erlaubten Rückstandswerte überarbeitet werden müssen“, fasst Finckh zusammen.

  • „Erstens müssen nicht nur die Rückstände von Glyphosat, sondern auch
  • die von AMPA reguliert werden.
  • Zweitens wurden die MRL nicht aus wissenschaftlichen Gründen, sondern aus Gründen der Praktikabilität erhöht.“. Dies sei „absolut inakzeptabel und mit dem Vorsorgeprinzip, das in der EU gilt, nicht vereinbar“.

Als Maximum Residue Level = MRL = Rückstandshöchstmenge definieren EU-Behörden:

  • Konzentrationen eines Pestizids in Lebensmitteln
  • ohne negative gesundheitliche Folgen.
  • Für Glyphosat in Sojabohnen wurde dieser Wert schon vor Jahren von 0,1 mg/kg auf 20 mg/kg angehoben.

Steigende Werte im Urin

Weitere Daten befeuern die Kontroverse um Grenzwerte. Landwirte setzen Glyphosat in zunehmendem Maße ein. Seit 1994 sind gentechnisch veränderte, gegen das Herbizid nicht empfindliche Ackerpflanzen verfügbar.

Paul J. Mills von der University of California, San Diego, wollte wissen, ob steigende Mengen des Moleküls und seiner Stoffwechselprodukte im menschlichen Organismus landen.

Daten bekam er von der Rancho Bernardo Study (RBS) of Healthy Aging, einer prospektiven Kohortenstudie mit Probanden über 50 Jahre.

Für die RBS rekrutieren Wissenschaftler bereits seit 1972 Teilnehmer im südlichen Kalifornien. Von 1.000 Personen hatten 112 mehrere Urinproben zwischen 1993 und 2016 abgegeben.  Die Nachweisgrenze (Limits of detection, LOD) lag bei 0,03 μg/L für Glyphosat und 0,04 μg/L für AMPA.

Zwischen 1993/1996 (0.024 μg/L) und 2014/2016 (0,314 μg/L) erhöhte sich die Glyphosat-Belastung kontinuierlich. Ähnlich sah es im gleichen Zeitraum mit dem Metaboliten AMPA aus (0,008 versus 0,285 μg/L).

Geht es ohne Glyphosat?

Bevor Experten jahrelang über Glyphosat-Obergrenzen streiten, stellt sich eine ganz andere Frage: Lässt sich das Molekül nicht ersetzen?

Das ist umstritten. Alternativen seien für die Umwelt häufig deutlich schädlicher, betonen Professor Dr. Christoph Schäfers, Ökotoxikologe am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie in Schmallenberg, und Klaus Gehring von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Professor Dr. Daniel Dietrich, Leiter der Arbeitsgruppe Human- und Umwelttoxikologie an der Uni Konstanz bestätigt diese Sichtweise: „Andere zugelassene Herbizide sind toxischer für die Umwelt.“

„Die wichtigste Maßnahme ist ein Umdenken in den Agrarsystemen”, widerspricht Maria Finckh ihren Kollegen. Sie rät zu weniger Dünger, zur Einhaltung von Fruchtfolgen und zu Unkraut unterdrückenden Zwischenfrüchten. „In solchen Systemen kann mit wenigen mechanischen Eingriffen die Beikraut-Kontrolle bewältigt werden und Herbizide würden seltener gebraucht.“

Vorlesungsreihe Exopolitik an einer staatlichen Universität in Istanbul

Intelligentes Leben im All, Außerirdische und das UFO-Phänomen oder die Ankunft von Aliens bei uns auf der Erde: Solche und ähnliche Themen der Grenzwissenschaft, Pseudowissenschaft oder auch Parawissenschaft sind spannend und natürlich sehr umstritten. Und es sind keine Wissenschaften, die man an Universitäten lernen oder studieren kann. Anders sieht es jetzt an einer stattlichen Universität in der Türkei aus, die viele verschiedene Vorlesungen zu Aliens, UFOs & Co. anbietet. Was das für „staatliche Studienkurse“ in der Türkei sind, wer sich dahinter verbirgt sowie eine kleine Anekdote dazu … alles das in diesem Video.

Robot Robot Google

 

ein sehr guter Bericht, den man nicht verpassen sollte:

Nachtrag zu einem speziellen Aspekt:

in diesem Bericht wird wie so oft argumentiert, daß Computer und deren Vernetzung, dem Menschen schwierige, womöglich auch schwierige ethische Entscheidungen abnehmen könnte (und dadurch Schlimmes in jeder Hinsicht verhindern könnten). Es hieß, 5 vernetzte Autos und plötzlich läuft ein Hund in den Verkehr. Durch die Vernetzung aller Beteiligten, könnte jedes Fahrzeug die im Gesamtkontext beste Entscheidung treffen… 90% der Unfälle seien auf menschliche Selbstüberschätzung (und natürlich Informationsmangel, denn Autofahrer 1 sieht z.B. nicht, was Autofahrer 2 noch sieht oder wielange dessen Bremsweg sein wird) zurückzuführen und könnten so verhindert werden. Die ethischen Probleme der Gewichtung (was ist mehr wert, der Hund, der Mercedes, der alte VW, der Bürgermeister im Mercedes oder die dreifache Mutter im VW…) müßten selbstverständlich diskutiert werden…

Meine Frage wäre, was passiert mittelfristig, wenn der Mensch aufhört, diese täglichen schweren Entscheidung zu treffen? Innerhalb zweier Generationen würden die Menschen zuerst unwillig, dann unfähig, diese komplexeste aller geistigen Fähigkeiten auszuführen. Damit würden uns auch spirituelle Erfahrungen und Gotteserfahrungen genommen, die aus solchen Krisen erwachsen. Wir würden entmenschlicht. Anstatt uns weiter zu entwickeln würde das Menschsein sterben. Gottlos würden wir, faul und bequem.  Nicht, daß ich ein Fan von Not und Leid wäre, aber der Vermeidungsweg über die Abgabe von Verantwortung und Tatenlosigkeit erscheint mir höchst schädlich.

Ösi Migrantenausgaben – Red Bull rechnet nach: 1,8 Mrd Euro dieses Jahr, davon 1 Mrd für Grundversorgung

Der Österreichkorrespondent:

Österreich hat OFFIZIELL dieses Jahr für die Versorgung von Flüchtlingen genau so viel Geld ausgegeben wie zur Finanzierung seines Heeres.

Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen fordert die FPÖ die Kürzung der Grundversorgung für Asylbewerber, schreibt das österreichische Blatt „Krone“. Die Partei wolle „mehr Sachleistungen statt Geldleistungen“, damit die „Sog- und Magnetwirkung von Wirtschaftszuwanderung“ abgestellt werde, heißt es.

Laut dem österreichischen Finanzminister Hans Jörg Schelling werden die diesjährigen Kosten für Flüchtlinge im Nachbarland rund 1,8 Milliarden Euro betragen. Im Vorjahr sollen es noch knapp 1,67 Milliarden Euro gewesen sein. Um die Kosten in Relation mit anderen Staatsausgaben setzen zu können, führt die Krone die Ausgaben für das Heer auf – diese würden 2017 1,9 Milliarden Euro betragen.

Um zu veranschaulichen, wofür genau der Staat seine Steuergelder in der Asylpolitik ausgibt, hat das Blatt eine detaillierte Aufstellung zu Rate gezogen, die von„Addendum“, dem Medienprojekt von Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz, am Dienstag veröffentlicht wurde.

Hier heißt es, dass der größte Brocken für Asylbewerber in der Grundversorgung ausgegeben wird. Der Posten soll zwischen 0,98 und 1,3 Milliarden Euro ausmachen.

Auf den Posten Mindestsicherung entfallen zwischen 434 und 449 Millionen Euro, auf den Posten Arbeitsmarktpolitik zwischen 155 und 338 Millionen Euro. Hinzu kommen Kosten für Integration von Asylsuchenden (133 Millionen Euro), Asylverfahren (zwischen 114 und 138 Millionen Euro), Bildung (zwischen 80 und 168 Millionen Euro), Familienleistungen (73 Millionen Euro) sowie Hilfe vor Ort (61 Millionen Euro). „Addendum“ geht im Bericht davon aus, dass die Asylausgaben für 2017 zwischen 2,1 und 3,1 Milliarden Euro liegen werden.

„Tatsächlich kann man aber, angesichts vieler ‚konservativer‘ Rechnungen, davon ausgehen, dass das nur eine vorsichtige Prognose der tatsächlichen Kosten ist, mit denen die Migrationswelle der vergangenen Jahre in Österreich zu Buche schlägt“, zitiert Krone aus dem Bericht von „Addendum“.

Rund 130.000 Migranten haben laut Addendum 2015 und 2016 einen Asyl-Antrag in Österreich gestellt. Im Vergleich zu Deutschland ist diese Zahl sehr gering.

Hierzulande gab es

  • 2015:  476.649 Asylanträge,
  • 2016 waren es 745.545.
  • Zwischen Januar und September 2017 nahm das BAMF insgesamt 168.306 Asylanträge entgegen.

Eine Kostenaufstellung für Deutschland hat die Epochtimes bereits HIER veröffentlicht und sei allen Lesern ans Herz gelegt (Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro  = 14,4 % der Staatsausgaben. Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr bei einer Million Flüchtlingen – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.)

Hilfreich bei Addendum auch eine Anmerkung zum Sprachgebrauch in der Asylpolitik. Hier heißt es: „Wir sprechen allgemein bei allen Fremden, die nach Österreich kommen, von „Migranten“; sobald jemand einen Asylantrag gestellt hat, ist er „Asylbewerber“, erst wenn ihm nach einem Verfahren Asyl zuerkannt worden ist, ist er (anerkannter) „Flüchtling“.

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-red-bull-chef-rechnet-nach-wieviel-die-asylkrise-tatsaechlich-kostet-a2257082.html?latest=1

Energieträger Uran gewann damals gegen „sauberes“ Thorium, weil die US-Kriegswirtschaft das anfallende Plutonium brauchte

Der Österreichkorrespondent: In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass es noch andere hocheffiziente und saubere Energiequellen gibt, die uns von der Elite bis heute vorenthalten werden. Knappheit und Mangel werden künstlich erzeugt, um uns auf „Trab“ zu halten.

Das Positive ist, dass diverse Länder wie Norwegen, China und Indien endlich damit anfangen Thorium-Reaktoren zu bauen. Die Technologie wurde in den USA bereits in den 60er Jahren erforscht. Da sie aber keinen Plutoniumabfall produziert, wurde sie sehr rasch wieder fallen gelassen. Der militärisch-industrielle Komplex, der mitunter auch den Energiemarkt kontrolliert, brauchte das Plutonium um seine A-Bomben zu bauen. Aus diesem Grund wurde das hocheffiziente und umweltfreundliche Thorium zu Gunsten des Urans fallengelassen. Traurig aber wahr …

https://www.legitim.ch/single-post/2017/09/12/Mit-8-Gramm-Thorium-ohne-aufzutanken-100-Jahre-fahren

Anm. Heimdallwarda: mit diesem Thema habe ich mich noch nicht beschäftigt…  werte Leserschaft darf gerne das Thema vertiefen.