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mindcontrol Steuerung von Drohnen

Dailybeast berichtete ebenso wie Sputnik. Hier ein weiterer Artikel dazu:

https://www.wetalkuav.com/brain-implant-allows-users-to-control-drones-with-their-mind/

Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat also angeblich erfolgreich Hirnimplantate getestet, die die Kommunikation zwischen dem Gehirn eines Piloten und einer Drohne erleichtern und es ermöglichen, nicht nur eine, sondern drei Drohnen gleichzeitig mit Gedanken zu steuern. Noch war es nur eine Computersimulation – erstaunlich genug! – bald sollen reale Drohnen geflogen werden können.

Zwei Entwicklungen gibt es hierzu. Die eine ist die Entwicklung eines externen Headsets und einer Kappe („Next-Generation Nonsurgical Neurotechnology (N3)-Programm“ ), und die andere die gesundheitlich riskante Alternative von Gehirnimplantaten. Da ist es doch praktisch, daß es Querschnittsgelähmte oder von anderen neurologischen Schäden Betroffene gibt, die bereits medizinische Implantate, also experimentelle Schnittstellen im Körper tragen oder sich einsetzen lassen wollen wie es sie zur Prothesenkontrolle bereits gibt. Man kann sich vorstellen, daß diese Menschen bereitwillig hier mitwirken. Es ist spannend, man lernt neue Fähigkeiten im Umgang mit den Implantaten und es eröffnen sich gänzlich neue Zukunftsperspektiven für diese Menschen. Daß es nun ausgerechnet wieder die Rüstungsindustrie ist, die wieder zum Vater aller Dinge wird, muß achselzuckend so genommen werden.

Der Test erfolgte 2016-2017 und die Testperson war Nathan Copeland. Copeland ist teilweise gelähmt und hatte eine „bidirektionale neuronale Schnittstelle“ also einen Sender-Empfänger in sein Gehirn implantiert und konnte damit in einer Computersimualation 3 Drohnen (in Formation) parallel durch einen Hindernisparcours navigieren. Das Implantat funktioniert wie ein Elektroenzephalogramm (EEG), das die Gehirnwellen einer Person erfasst und als Wellenmuster auf einem Blatt Papier aufzeichnet.

Im Jahr 2015 flog ein querschnittsgelähmter Freiwilliger namens Jan Scheuermann, einen simulierten F-35 Tarnkappenjäger, allein mit Gehirnleistung.

Diese Art der mind-machine interaction, der gedanklichen Beeinflussung von Maschinen, ist ein Seitenweg der Grundlagenforschung des PEAR-lab an der Princeton University. https://de.wikipedia.org/wiki/Princeton_Engineering_Anomalies_Research

Dieses Pearlab forschte jedoch an der reinen gedankenkontrollierten Maschinensteuerung – also der wissenschaftlichen Erforschung des als „paranormal“ Bezeichneten, während die derzeitigen Methoden der Maschinensteuerung auf physikalisch-bio-chmeischen Grundlagen beruht, also elektrischen Hirnströmen.

Robert G. Jahn und Brenda Dunne vor dem berühmten Zufallstester. https://www.nytimes.com/2007/02/10/science/10princeton.html

Der Gründer schloß das Institut 2007 mit den Worten:

„Seit 28 Jahren tun wir, was wir tun wollten, und es gibt keinen Grund, zu bleiben und mehr von den gleichen Daten zu generieren“, sagte der Gründer des Labors, Robert G. Jahn, 76, ehemaliger Dekan der Ingenieursfakultät von Princeton und emeritierter Professor. „Wenn die Leute uns nach all den Ergebnissen, die wir erzielt haben, nicht glauben, dann werden sie es nie.“

Nachfolge „Organisation“ wurde eine private Firma: http://www.psyleron.com/

 

Prostata-Studien für Gender-studie mißbraucht

Eigentlich hätte ich schreiben sollen: eine Studie zeigt, daß ein großer Teil der Männer hierzulande weder feminisiert, noch LGBTsiert, sondern normal geblieben ist. Wenn einer der Genderisten gehofft hatte, auf männliche Abgründe zu stoßen, auf hohe unerkannte Dunkelziffern von LGBT … dann wurden diese Hoffnungen nicht erfüllt. Juchei!

Ärgerlich  an der Studie ist das Resume der klinischen Bedeutung und die Behauptung, Homosexuelle seinen sexuell aktiver als Heterosexuelle. Zumindest in dieser Zusammenfassung lese ich heraus, daß man das an der Anzahl der Geschlechtspartner festmacht. Was die Anzahl der Partner mit der Häufigkeit des Liebesaktes oder des Sex zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht. Außer eben, uns werden Zahlen dazu vorenthalten oder jemand hat diese Behauptung aus Dummheit oder mit Absicht hier/in der Studie so verdreht dargestellt.

Desweiteren kann man hier sehen, wie man ungefragt als Datenproduzent so mißbraucht werden kann.

Männer, die einen Fragebogen ausgefüllt haben, weil sie dachten, sie würden damit der Medizin nützliche Daten zukommen lassen (Prostatakrebs-Vorsorge), haben ihre Angaben so ganz nebenbei auch der „Gender-Mafia“ überlassen.

Ob ihnen dies bewußt ist? Ob man sie darüber informiert hat? Aber die Gender-Mafia schämt sich nicht, so einen Mist in die Medizin zu bringen, Medizinische Daten für ihre Agenda zu mißbrauchen, denn es geht ja um Männer- und Bi-Gesundheit! Das gesellschaftlich-sexuelle Leben beeinflußt selbstverständlich maßgeblich die Gesundheit des Einzelnen, viel stärker als Mobilfunkmasten und Radarstrahlung, Schichtarbeit und sexueller oder psychischer Mißbrauch durch Obrigkeiten…

Aber freuen wir uns über die Ergebnisse, denn sie zeigt, wie unmaßgeblich diese sich in den Vordergrund spielenden LGBT Minderheiten sind. Vielleicht ist es sogar legitim anzunehmen,  daß die meisten dieser „Minderheiten-Mitglieder“ vermutlich völlig genervt sind, weil sie von Irren instrumentalisiert werden.

Homosexuelle wurden ohne gefragt zu werden – per se durch ihre Neigung – zu Zwangsmitgliedern in einer völlig außer Kontrolle geratenen Homo-Bi-XXY- Szene. Leider gibt es für diese Leute noch kein Austrittsformular. Sie könnten es vielleicht mit einem Schreiben ans Christkind versuchen oder einfach diesen Schreihälsen das Megaphon aus der Hand nehmen und ihnen stattdessen ein Sandkastenförmchen in die Hand drücken.

Erfreulich an der Studie ist, daß sie zeigt, daß die meisten Teilnehmer einfach normale heterosexuelle Männer in fester Partnerschaft, ja sogar Ehe! sind und ein großer Teil Kinder hat.

Aber vielleicht ist diese Umfrage dann doch nicht ganz repräsentativ, denn wer sorgt sich um seine Gesundheit? Wer ist so sozial und teilt seine intimsten Fakten in einer Studie mit, damit die Medizin fortschreiten und anderen Männern zugute kommen kann? Das dürften alles Männer sein mit Herz, zielgerichtet und Verantwortung übernehmend nicht nur für sich, sondern auch für die Familie, die Existenz und die Zukunft.

Quelle

„German Male Sex Study“: manche Männer sind homosexuell, haben aber Sex nur mit Frauen

Kernbotschaften

Sexuelle Orientierung und Verhalten stimmen offenbar bei einigen Männern  nicht überein. So führt insbesondere ein Teil der homosexuellen Männer der „German Male Sex Study“ zufolge das Leben eines heterosexuellen Mannes. So gaben etwa zehn Prozent der homosexuellen Männer an, in den letzten drei Monaten Sex mit einer Frau gehabt zu haben. Rund 6 Prozent waren „hidden homosexuals“, die sich selbst als homosexuell sahen, Sex aber nur mit Frauen hatten und häufig verheiratet waren. oh, diese heimlichen Homos sind die neue Jagdtrophäe der LGBT Fanatiker. Ich habe einen gefunden! Da seht her! Darf ich den behalten? O-Ton: Ja ich garantiere jedem seinen heimlichen Homo! Es sind genug Homos da, keine Angst… ui, ich glaube ich habe jetzt eine Rede zur Asylantenlage aus Versehen eingebracht.

Hintergrund

Studien zur Sexualität von Männern und zu ihrem Sexualverhalten haben sich meist auf heterosexuelle Männer beschränkt. In der aktuellen „German Male Sex Study“ sind auch homo- und bisexuelle Männer berücksichtigt worden. Mit der Studie können außerdem Veränderungen in der Sexualität des Mannes ermittelt werden.

Design

12.354 Männer im Alter von 45 Jahren wurden in Düsseldorf, Hannover, Heidelberg und München unter anderem über ihre erste sexuelle Erfahrung, ihre sexuelle Orientierung, die Zahl ihrer Partnerinnen und Partner und ihre sexuellen Praktiken befragt (Fragebögen und Anamnesegespräche).

Die Daten wurden im Rahmen der PROBASE-Studie erhoben, die das Risiko für Prostatakrebs bei jungen Männern ermittelt und durch die Deutsche Krebshilfe finanziert wird.

Bis 2020 sollen 50.000 Männer in die PROBASE-Studie aufgenommen werden.

Ziel der PROBASE-Studie ist die Etablierung einer standardisierten, risikoadaptierten Prostatakrebs-Früherkennung, vergleichbar der Darmkrebs-Früherkennung. Und dieser Gendermist hat nichts mit diesem Ziel zu tun. Aber wenn nun schon einmal so tolle Daten da herumliegen, dann kann man sie beliebig verwenden. Ein medizinisches Psycho-Deckmäntelchen darum herum gehängt…

Letztlich soll sie zeigen, dass Männer, die das risikoadaptierte PSA-Screening im Alter von 50 Jahren beginnen, bis zum Alter von 60 Jahren nicht häufiger an fortgeschrittenem, bereits gestreutem Prostatakrebs erkranken, als Männer, bei denen eine vergleichbare Vorsorge bereits im Alter von 45 Jahren anfängt.

Hauptergebnisse

  • 95,1% der befragten Männer gaben an, heterosexuell zu  sein, 3,8% bezeichneten sich als homosexell und 1,1% als bisexuell.
  • Unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung machten die Männer ihre ersten sexuellen Erfahrungen im Alter von etwa 18 Jahren – mit Frauen. Erst im Durchschnitt zwei Jahre später hatten einige auch sexuelle Kontakte zu Männern und auch das unabhängig von ihrer in der Studie angegebenen Orientierung. 
  • Gefragt wurde auch nach der Art des Geschlechtsverkehrs, den die Männer in den letzten drei Monaten hatten. Der vaginale Sex lag bei heterosexuellen Männern deutlich auf Platz 1 (98 %), gefolgt von oralem Sex (knapp 60 %). Diese Form des Sexes wurde von homosexuellen Männern (91%) am häufigsten praktiziert, weitaus weniger häufig Analverkehr (64%). 
  • Jeder zehnte homosexuelle Mann gab an, in den letzten drei Monaten Geschlechtsverkehr mit Frauen gehabt zu haben. Ähnlichen Studien aus Australien, Belgien oder den USA hatten diese Abweichung von sexueller Orientierung und Sexualverhalten bisher nicht gefunden.
  • Bis zum 45. Lebensjahr hatte der Großteil (98%) der heterosexuellen Männer mit bis zu zehn unterschiedlichen Menschen Sex. Etwa ein Drittel der bisexuellen Männer und knapp die Hälfte der homosexuellen Männer waren sexuell deutlich aktiver: sie hatten mehr als 30 unterschiedliche Sexualpartner beziehungsweise -partnerinnen.
  • Im Alter von 45 waren über drei Viertel der heterosexuellen Männer zwischen fünf und zehn Jahren mit ihrer Partnerin zusammen, auch über die Hälfte der homo- und bisexuellen Männer war in einer festen und langjährigen Partnerschaft. Knapp 70 Prozent der heterosexuellen Männer waren verheiratet, 80 Prozent waren Vater geworden.
  • Auffällige Diskrepanzen zwischen der angegebenen sexuellen Orientierung und der gelebten Sexualität zeigten sich vor allem bei Homosexuellen.

Klinische Bedeutung

Die German Male Sex-Study (GMS-Study) wurde 2013 begonnen. Zusammen mit einer Kölner Studie aus dem Jahr 2000 ist sie nach Angaben der Autoren die einzige deutsche Studie, die sich in diesem Umfang mit der Sexualität des Mannes befasst. Aufgrund des Studiendesigns der GMS-Study, das ein Follow-up nach 15 Jahren vorsehe, sei es außerdem möglich, die Daten in Längsschnittstudien auszuwerten. So könnten mögliche Veränderungen in der Sexualität des Mannes im Verlauf erfasst werden. 

Ein auffälliger Befund der Studie ist die Diskrepanz zwischen sexueller Orientierung und Verhalten.

„Wir haben eine Gruppe gefunden, die ihre Homosexualität zwar kennen, diese aber nicht ausleben, sondern ein rein heterosexuelles Leben führen und geführt haben – häufig mit Ehefrau und Kindern.

Es gibt Hinweise darauf, dass eine solche Diskrepanz zu psychischen Problemen führen kann. Unsere Studie liefert wichtige Daten, um das Phänomen weiter zu erforschen.“, sagt Studienleiterin Prof. Kathleen Herkommer, Oberärztin in der Klinik für Urologie am TUM Universitätsklinikum. Herkommer ergänzt: „Andere Studien gaben bereits Hinweise, dass es diese Gruppe gibt. Wir konnten es jetzt erstmals wissenschaftlich beweisen.“

Betroffen waren davon 5,9 Prozent der homosexuellen Männer. 

Zu beachten ist bei der Interpretation der Daten, dass möglicherweise besonders gesundheitsbewusste Männer überrepräsentiert sind.

Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft und Technische Universität München

Kinder von Radartechnikern bei der Bundeswehr haben häufiger Erbschäden

Ehemalige Radarmitarbeiter und deren Familien können sich für eine Folgestudie melden!

Desweiteren sollte die Bevölkerung auf die Barrikaden gehen, denn die Abstandsmessungen für selbstfahrende Autos, sowie für bereits am Verkehr teilnehmende Fahrerassistenzsysteme arbeiten mit Radar. Während 1 kleine Radarquelle sicher nicht krank macht, so darf man beruhigt davon ausgehen, daß millionen KfZ, die damit fahren und immer schön in Kinderkopf-, Mutterbauch- u. Fortpflanzungsorganhöhe pulsen, die Krebsraten massiv steigen lassen werden. Und wieder wird niemand „wissen“ warum und wieder wird es erst viele Langzeitstudien geben müssen, deren Ende nur ein Bruchteil erlebt.

Außerdem sollte man sich überlegen, die Polizeistellen, die noch mit Radarfallen anstatt Lasern den Verkehr überwachen, wegen Körperverletzung zu verklagen, denn wer als Pendler täglich 2x auch nur 1 Messung durchfährt (insbesondere Fahrradfahrer)/durchläuft, dürfte im Laufe eines Jahres eine gute Strahlungsdosis abbekommen. Und anders als bei Flugreisen, hat man diesem Beschuß nicht zugestimmt.

Bei den Nachkommen von Radartechnikern der Bundeswehr, die während ihrer Dienstzeit höheren Dosen von Röntgenstrahlen ausgesetzt waren, lassen sich mehr Erbgutveränderungen nachweisen als bei Familien ohne Strahlenexposition. 

Quelle

Hintergrund

Bis in die 1980er Jahre waren militärische Radaranlagen häufig unzureichend gegen Röntgenstörstrahlung abgeschirmt, die von den Verstärkerröhren der Radargeräte ausgesendet wurde. Diese Radar-Röntgenstrahlen konnten bei Bedienungs- und Wartungssoldaten zu Strahlenschäden führen.

Die Betroffenen haben sich im „Bund zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter“ zusammengeschlossen. für viele kommt das alles Jahrzehnte zu spät. Inzwischen in jungen Jahren an Leukämie verstorben und nicht mehr die Freuden eigener Kinder anteilig geworden.

Im Jahr 2003 gab eine Expertenkommission Empfehlungen zu Entschädigungszahlungen. Da bei einigen Kindern ehemaliger Radarsoldaten körperliche Behinderungen festgestellt wurden, die von den Betroffenen auf die Strahlungsexposition der Väter zurückgeführt wurden, rücken nun die Nachkommen in den Fokus. Ob Radarstrahlung bei diesen Kindern zu Erbgutschäden führte, ist umstritten. sicher umstritten, denn die BW müßte dann zahlen. Pfui… geht gar nicht.

Dieser Frage ging jetzt ein Forscherteam der Charité, des Berlin Institute of Health (BIH), des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin, der Radboud University Nijmegen (Niederlande) und des Universitätsklinikums Bonn in einer Pilotstudie nach. „Durch neueste Methoden der Hochdurchsatzsequenzierung können nun komplette Genome von Eltern und deren Kindern in kurzer Zeit untersucht werden. Damit lassen sich die Mutationsraten nach Strahlenexposition viel genauer als bisher bestimmen“, erklärt Erstautor Dr. Manuel Holtgrewe (BIH und Charité). da macht Ihr einmal etwas Sinnvolles!

Design 

Die Wissenschaftler untersuchten die Genome von zwölf Familien von Radarsoldaten. Die ganzen Genome von 18 Nachkommen und deren Eltern wurden sequenziert. Die exakte Strahlenexposition der Soldaten lässt sich im Nachhinein nicht mehr genau bestimmen.

Die Forscher schätzen aber, dass eine „hohe Dosis“ an Röntgenstrahlung von den Radarsystemen ausging, zumal es bei den Radarsoldaten zu einer Häufung unter anderem von Krebserkrankungen kam.

Die Wissenschaftler verglichen die Mutationsraten in den Genomen der Radarsoldatenfamilien mit 28 Nachkommen von Eltern, die keiner Röntgenstrahlung ausgesetzt waren. Im Fokus standen die so genannten „Multisite de novo Mutationen“ (MSDN), die bereits an Mäusen als eine Folge von Röntgenstrahlung nachgewiesen wurden. Eine MSDN liegt dann vor, wenn zwei oder mehr Schäden benachbart auf einer Strecke von 20 Basenpaaren in einem DNA-Strang auftreten. 

Hauptergebnisse

Während bei den Familien ohne Strahlenexposition lediglich jeder fünfte Nachkomme eine MSDN aufwies, waren es in den Radarsoldatenfamilien zwei von drei Nachkommen.

Insgesamt wurden zwölf MSDNs bei den 18 Nachkommen von Radarsoldaten gefunden, bei einer Familie sogar sechs MSDNs bei drei Nachkommen.

Darüber hinaus wurden bei zwei Nachkommen noch Veränderungen an den Chromosomen nachgewiesen, die schwerwiegende klinische Konsequenzen hatten.

Der Ursprung dieser Mutationen konnte auch auf die väterliche Keimbahn zurückgeführt werden und tritt zufällig nur sehr selten auf.

Klinische Bedeutung

„Die Ergebnisse unserer Pilotstudie legen nahe, dass sich eine Häufung bestimmter Erbgutschäden durch Röntgenstrahlung in der Folgegeneration prinzipiell nachweisen lässt“, sagt Prof. Dr. Peter Krawitz vom Institut für Genomische Statistik und Bioinformatik am Universitätsklinikum Bonn. Wie stark die Häufung von Erbgutschäden durch Röntgenstrahlung tatsächlich ist, müssten größere Studien klären, deren Ergebnisse sich auf eine deutlich breitere Datenbasis stützen. Ein Team um Krawitz plant derzeit eine solche Folgestudie zusammen mit dem Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn, der Charité und dem Berlin Institute of Health (BIH), die durch die Bundeswehr gefördert wird.

Ehemalige Radarsoldaten, die absehbar einer höheren Dosis an Röntgenstrahlung ausgesetzt waren, und deren Nachkommen können sich melden, wenn sie an dieser Untersuchung teilnehmen möchten. 

Finanzierung: Die Forscher danken dem Bund zur Unterstützung der Radargeschädigten (BzUR) und seinen Mitgliedern für die Unterstützung der nun vorgelegten Studie. Die Untersuchung wurde durch eine private Spende von 50.000 Euro durch Dr. Gisela Sperling ermöglicht.

Wikinger und nordische Kultur werden von Kulturfremden vereinnahmt und politisiert

Propaganda und Märchen von islamischen Wikingern und dem „andalusischen Paradies“ auch für die Juden während der „moslemischen Besatzung“ Spaniens. Nichts davon ist wahr. Und um die NWO Agenda und Zerstörung der nordeuropäischen Kultur durchzusetzen, hat sich die Schwedische Regierung, die Wissenschaft dazu entschlossen, den archäologischen Reichtum in schwedischem Boden nicht weiter zu erforschen, auszugraben, und das Vorhandene neu und in einem globalen Sinn zu interpretieren. Man hat Angst vor der Freiheit der Menschen, sich selbst zu organisieren und sich mit seinesgleichen zu umgeben. „Zäune sorgen für gute Nachbarschaft“ heißt es und diesen Frieden scheint man nicht zu wollen.

Wie kann es nun aber sein, daß eine renommierte Universität wie die von Uppsala, finanziert von schwedischen Steuerzahlern, derartige akademische Fälschungen und Propaganda wie die von A. Larsson über die islamisierten Winkinger erlauben, fördern und verbreiten? Dass billigst ein archäologischer Stoffund so gefälscht werden darf, daß ein Muster verändert wird und dazu noch hineininterpretiert wird, das Muster sei ein arabischer Schriftzug, der Allah bedeuted.

Folge der Spur des Geldes.

Wer finanzierte das Forschungsprojekt mit 450.000 Kronen?

Die Swedish Foundation for Humanities and Social Sciences (künftig SFHSS), die Pilotprojekte unterstützt, die sich als Ausstellungen präsentieren und eine größere Zielgruppe ansprechen als die rein theoretische Forschung an den Universitäten.

Das Geld für diese Foundation kommt ursprünglich von dem Riksbanken jubileumsfond (Reichsbank), also der Schwedischen Zentralbank, die 1968 zum 300. Jahrestag ihrer Gründung dem schwedischen Reichstag eine Spende anbot (die akzeptiert wurde) mit der man eine nationale Zielsetzung unterstützt wollte. Diese Gelder flossen in die Gründung der SFHSS. also das hat schon ein ziemliches Gschmäckle…bzw. stinkt gewaltig.

2016 wurden von der SFHSS die Gelder für das Pilotprojekt von Larsson bewilligt und zwar als Kommunikationsprojekt, d.h. die Finanzierung erfolgt nicht aus einem Forschungstopf, einem Wissenschaftstopf oder aus dem Budget für Geschichtswissenschaften.

Und was finden wir unter der Beschreibung?

Jean d´Arc, Hitler, Maharero und Mao als Weltkulturerbe – je suis Mao

Das Gleiche was erst neulich in Frankreich hinausposaunt wurde als es hieß: Jean d´Arc, die Jungfrau von Orleans, die Nationalheilige der Franzosen, gehört nicht den Franzosen alleine, sie und die von ihr impulsierte Kulturerrungenschaft gehören der ganzen Welt und von daher darf sie von allen Nationalitäten im Drama verkörpert werden.

Da fragt man sich, warum sich die ganze Welt nicht auch mit Hitler identifizieren darf/will oder mit Mao oder Stalin. Warum wird der Holocaust dann einzig den Deutschen, explizit und exklusiv, zugewiesen? Wir teilen gerne auch diesen Impuls, der sicherlich weltweit größeren Einfluß hatte als Jean d´Arc.

Wenn also Jean d´Arc nicht den Franzosen und Beethoven nicht den Deutschen alleine gehört, dann hat Deutschland auch keinen Alleinanspruch auf Hitler und China auf Mao.  Die ganze Welt muß sich demnach auf ihre shirts schreiben „we are Hitler“, „je suis Mao“… oder was? Doch meine Vorstellung reicht nicht aus mir auszumalen, was passiert, wenn ich in Südafrika als Weisser mir die „Heldentaten“ eines Sisulu aneignen würde oder eines Samuel Maharero in Namibia.

erste kommunistische Helden des weissen Genozides in Südafrika

Das Gleiche ist wie immer noch lange nicht das Selbe. Wobei es in Südafrika auch einen weissen Helden gegen die Apartheid gibt/gab. Sogar einen, der sich im bewaffneten Arm des Südafrikanischen Kampfes engagierte. Ich kannte ihn nicht, aber in Anbetracht der Rassenagenda, die die weltweite LINKE propagiert war ich dann doch erstaunt, daß sich dieser Mann nahtlos in die Reihe einer Frau Spectre (übersetzt „Gespenst, Geist, Erscheinung“) und Sahlin einreiht.

Der Name des weißen Antirassisten: Der Kommunist Joe Slovo. Oder mit vollem Namen: Yossel „Joe“ Mashel Slovo dessen Eltern in den 30 er Jahren aus bekannten Gründen Litauen verlassen hatten.

Joe wurde wie viele andere Juden auch im Laufe seiner Jugend zu einem Atheisten – das hat die kommunistische Glaubensideologie so an sich, daß sie keine anderen Götter neben sich duldet, aber auch der Kapitalismus bietet eine gute Möglichkeit zur Flucht vor Gott, wie Soros zeigt. Beides sind die zwei verschiedenen Seiten der gleichen Medaille. Joe blieb aber laut Wikipedia zumindest der jüdischen Kultur verbunden. Seit 1963 lebte er dann im Exil in UK, und anderen afrikanischen Staaten, von wo aus er Südafrika attackierte. In den 90 ern wurde er Teil der Regierung Mandelas und starb 1995 an Leukämie.

die Agenda

Zurück zur „Wikinger waren Moslems Propaganda“ aus der Universität Uppsala und ihrem Credo der geradezu beliebigen Interbretierbarkeit von historischem Erbe („can be interpreted in a wide range of ways“).

„Alte Mythen, Geschlechterrolle, sozialer Status, Ästhetik und Nationale Identität bei den Wikingern sowie die DIVERSITÄT der (angeblich) aus dem Nahen Osten, der Heimat unserer heutigen Flüchtlinge, kommenden Einflüsse in historischen Kulturen, die fremdenfeindlichen Auslegungen entgegenstehen, sollten in einem Projekt anhand eines rituell getragenen Frauengewandes beleuchtet werden.“

Und man sieht schon anhand dieser wenigen explizit genannten Themen, wohin das Ganze gesteuert wird. Nicht die Handwerkskunst, nicht die Umweltbedingung, die zur Herausbildung der Kleidung beiträgt, nicht die Körpergröße oder Statur der damaligen Menschen, nicht die Herkunft des Geldes oder die Rohstoffgewinnung… finden Eingang in das Projekt, sondern ausschließlich Themen aus der sogenannten (und manchmal zu kurz gegriffenen) linksgrünen gender Agenda: es gibt keine Kultur außer der, die fremd ist. Es geht hier also nicht um Wissenschaft, sondern um politische Zielsetzungen gegen nordische indigene Völker.

 

 

 

 

 

Wie schrieb Georg Orwell:

wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft und wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.

Und das ist genau, was zur Zeit geschieht. Es wird massiv versucht, die Hoheit über die Vergangenheit zu gewinnen, den nordischen Völkern ihr Erbe zu nehmen. Dafür werden die Wissenschaften instrumentalisiert und verdreht.

die Erbschleicher

Eine Leugnerin der nationalen Kultur Schwedens ist Ingrid Lomfors : https://redice.tv/news/official-working-for-the-swedish-government-there-is-no-native-swedish-culture

die ein würdiges Mitglied dieser Liste ist: She is not the first one and she won’t be the last either. See this list for other examples:

Barbara Spectre

Anetta Kahane

Ervin Kohn: „Norway is TOO WHITE!“

Gregor Gysi: Calls Native Germans „Nazis“ and Their Extinction „Fortunate“

Harvard Professor Noel Ignatiev talks about how to end the White race

This is just what they do.

Viele wundern sich nicht mehr, ich kann nicht aufhören, mich zu wundern. Auszug aus

Lomfors

https://de.gatestoneinstitute.org/8782/schweden-juden-islamisierung:

Die jüdische Historikerin Ingrid Lomfors, Leiterin der schwedischen Behörde Das Lebende Geschichtsforum (das geschaffen wurde um über den Holocaust zu informieren) sorgte im letzten Herbst für Unruhe, als sie auf der von der Regierung in Unterstützung unbegrenzter Asyl-Immigration organisierten Veranstaltung „Schweden gemeinsam“ (Sverige tillsammans) eine Rede hielt. (Zwei Monate später vollführte die Regierung eine komplette politische Kehrtwende und führte Grenzkontrollen ein.) Praktisch das gesamte schwedische Establishment war anwesend, sogar der König und die Königin.

Lomfors erklärte, dass:

  1. Immigration [nach Schweden] nichts Neues ist;
  2. wir alle Ergebnisse von Immigration sind;
  3. es so etwas wie eine einheimische schwedische Kultur nicht gibt;

Obwohl viele Politiker und Historiker in den letzten Jahren versuchten das Narrativ der schwedischen Geschichte zu ändern, sind sich die meisten Schweden bewusst, dass das Land bis in die späten 1960-er Jahre eines der am ethnisch homogensten der Welt war.

Zudem sind die Schweden extrem stolz auf die schwedische Kultur. Daher erkannten viele schnell, dass das, was Lomfors sagte, schlicht nicht stimmte. Schweden machten ihrem Zorn in den sozialen Medien Luft und das konservative Parlamentsmitglied Hanif Bali (von der Partei Moderaterna, selbst iranischer Herkunft) fand es eine „absurde Behauptung“, dass es keine schwedische Kultur gibt. Bali sagte der Online-Zeitung Nyheter Idag, dass es widersprüchlich ist zu sagen, man werde Leute integrieren, die hierher kommen, während man behauptet, es gebe nichts Schwedisches, in das man sie integrieren muss.

Lomfors war gezwungen ihre Behauptung zurückzunehmen, dass es keine schwedische Kultur gibt:

„Natürlich gibt es eine schwedische Kultur. Hier schreibe ich in der Sprache, die schwedisch und Teil dieser Kultur ist. Eine Kultur, die ich sehr schätze und würdige, sie ist Teil von mir und ich von ihr.“

Leider ist Lomfors‘ ursprüngliche Äußerung kein Einzelfall. Viele in Schweden scheinen nur zögernd die enormen Unterschiede zwischen schwedischer und muslimischer Kultur einzugestehen; sie bestreiten einfach, dass es muslimischen Antisemitismus gibt oder dass er in muslimische bestimmten Städten wie Malmö vorherrscht.

Im Februar 2016 sagte zum Beispiel der dänisch-jüdische Schauspieler Kim Bodnia in einem Interview im israelischen Fernsehen, der wahre Grund dafür, dass er die internationale erfolgreiche Fernsehsendung Die Brücke (Bron) verließ, war der grassierenden Antisemitismus in Malmö, wo ein Großteil der Sendung gedreht wird.

Daniel Jonas, Verwaltungsdirektor des jüdischen Gemeinde in Göteborg, wurde dieselbe Frage gestellt, die Gatestone schwedischen Politikern und Geistlichen stellt: Ist der Islam mit Demokratie vereinbar? Er antwortete:

Absolut! Andererseits hängt das davon ab, von welchem Zeitalter man spricht. Eine der Perioden des größten jüdischen Wohlstands war unter der muslimischen Herrschaft in Spanien, die Ära der Mauren. Während der Rest Europas in Dunkelheit gefangen war, gab es in Spanien eine Herrschaft, die ganz und gar jeden akzeptierte – nicht wegen dem, was man war, sondern auf Grundlage der Fähigkeiten, die man besaß.“

In Schweden scheinen also viele zu glauben, dass die beste Zeit für Juden in der Weltgeschichte Al-Andalus war, die muslimische Besatzung Spaniens von 750 bis 1492.

Diese Äußerung lässt Andrew G. Bostom, Arzt und Autor von The Legacy of Jihad („Das Vermächtnis des Jihad“) vor Wut explodieren:… weiterlesen unter dem Anfangslink.

2002 Mona Sahlin in einer Ansprache an die Türkische Jugendorganisation Euroturk:

Ich denke, was viele Schweden neidisch auf die Immigranten macht ist, daß IHR eine Kultur, eine Identität, eine Geschichte und etwas habt, das euch zusammenbringt. Und was haben wir? idiotische Dinge wie die Mittsommernacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sexskandal und Finanzkriminalität im Saubermann Nobelpreiskommittee – Verdächtiger in U-Haft wegen Fluchtgefahr

Der Angeklagte Jean-Claude Arnault ist eine bedeutende Persönlichkeit in Schweden und Ehemann des Mitglieds der Schwedischen Akademie Katarina Frostenson. Er ist wegen zweifacher Vergewaltigung einer Frau (2011) angeklagt und sitzt jetzt ersteinmal hinter den sprichwörtlich schwedischen Gardinen. Am 1. Oktober wird das Urteil erwartet. Die Anschuldigungen gegen ihn lösten eine Krise innerhalb der (spätestens mit der Friedensnobelpreisverleihung an Hussein Obama nicht mehr so hoch angesehenen) Beweihräucherungs-Akademie aus. 7 Mitglieder kündigten und das Gremium beschloß, die Nobelpreisvergabe ersteinmal auszusetzen.

Arnault hat die Vergewaltigungen und andere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs geleugnet und man muß tatsächlich sehr vorsichtig sein, in Schweden nicht die selben Maßstäbe an diesen Straftatbestand anzulegen wie in Deutschland, denn in Schweden gilt vieles als Vergewaltigung, worüber man hier (noch) den Kopf schüttelt, wie Sex ohne Kondom, nicht ausdrückliche Zustimmung auf direkte Frage u.ä. Es gibt gewisse Whistleblower, die können ein Lied davon singen.

Wirklich beleidigt ist das Kommitee aber, weil ihr Bruder-im-Geiste im Verdacht steht, gegen die jahrhundertealten Nobelregeln verstoßen zu haben, indem er Namen von Gewinnern der prestigeträchtigen Auszeichnung heimlich und vorzeitig weitergab. Angeblich siebenmal, ab 1996. Allerdings wurde eigenartigerweise keine Untersuchung dazu veranlaßt, so daß man auch nicht erfahren kann, an wen er die Gewinnernamen weitergab. Also alles Gerüchte.

Durch diesen unappetitlichen Vorfall kam die ganze Zerstrittenheit unter den 18 lebenslang berufenen Kommitteemitgliedern zum Vorschein. Die Gleichstellungsbeauftragten in Schweden kreischten entsetzt. Frostenson kündigte im April in der Akademie zur gleichen Zeit wie die ehemalige Staatssekretärin Sara Danius.

Es begann, als 18 Frauen in einer schwedischen Zeitung mit Anschuldigungen gegen Arnault in Erscheinung traten und eine interne Untersuchung wegen “ unerwünschter Intimität innerhalb der Institution“ eingeleitet wurde.  Und nun sitzt der Mann im Kerker… Von der Finanzkriminalität steht im Artikel nichts weiter, so daß man doch den leisen Verdacht hegen könnte, da soll jemand oder sollten mehrere aus dem Gremium und der Akademie entfernt werden. Grundlage: https://www.apnews.com/97dfc31094db41389020bdff2d0b4664/Man-at-center-of-Nobel-sex-scandal-remanded-pending-verdict

Der Mensch ist jahreszeitenabhängig

Neue Forschung weist darauf hin, dass

  • Erwachsene mit und ohne Alzheimer-Krankheit (AK)
  • im Spätsommer und frühen Herbst
  • über bessere kognitive Fähigkeiten (bessere Denkleistung) verfügen als während anderer Jahreszeiten,
  • während die Wahrscheinlichkeit, die diagnostischen Kriterien für leichte kognitive Beeinträchtigung oder Demenz zu erfüllen, im Winter und Frühling am höchsten (30% höher) ist.

Die in PLOS Medicine veröffentlichte Studie untersuchte Daten von 3.353 Personen, die in drei verschiedenen Kohortenstudien mit älteren Menschen in den USA, Kanada und Frankreich aufgenommen waren.

Die Teilnehmer unterzogen sich

  • neuropsychologischen Tests, während in Teilgruppen AK-Biomarker
  • in der Zerebrospinalflüssigkeit (Gehirnflüssigkeit),
  • standardisierte strukturierte Autopsiemaße und/oder
  • die Genexpression im präfrontalen Kortex durch RNA-Sequenzierung

untersucht wurden.

Die Autoren stellten einen robusten Zusammenhang zwischen Jahreszeit und Kognition fest.

Die durchschnittliche kognitive Funktion war im Sommer und Herbst höher als im Winter und Frühling, was hinsichtlich des kognitiven Effekts einem Unterschied des altersbezogenen Abbaus von 4,8 Jahren gleichkam.

Die Autoren vertreten die Ansicht, es könnte nützlich sein, die für Demenz bereitgestellten klinischen Ressourcen im Winter und frühen Frühling zu erhöhen, wenn die Symptome wahrscheinlich am stärksten ausgeprägt sind.

https://www.univadis.de/viewarticle/demenzsymptome-im-winter-und-fruehling-auf-dem-hoechststand-626611

Tai Chi – wirksame Sturzprävention im Alter

Kernbotschaften https://www.univadis.de/viewarticle/angepasste-tai-chi-uebungen-koennten-stuerze-im-alter-verhindern-627546

Senioren, die eine auf die Reduktion von Stürzen hin angepasste Form von Tai-Chi praktizieren, erleiden erheblich weniger Stürze als Vergleichsgruppen mit nicht-spezifischen Übungen.

Hintergrund

Stürze im Alter sind besonders häufig bei den Bewohnern von Pflegeheimen, bei psychischen Veränderungen, Demenz und/oder Parkinsonsyndrom.

Allerdings stürzt jährlich auch nahezu ein Drittel der Menschen über 65, die noch zu Hause leben.

Ein der chinesischen Kampfkunst Tai Chi (Schattenboxen) entlehntes Bewegungsprogramm konnte das Risiko für Stürze und Verletzungen bei Parkinson-Patienten nachweislich senken.

Design

An dieser dreiarmigen, randomisierten klinischen Studie mit Paralleldesign haben im US-Bundessstaat Oregon 670 zu Hause lebende Senioren im mittleren Alter von 77,7 Jahren teilgenommen.

Verglichen wurden

  1.  ein auf therapeutische Zwecke zugeschnittenes Tai-Chi-Übungsprogramm (Tai Ji Quan: Moving for Better Balance, TJQMBB),
  2. ein multimodales Übungsprogramm (MMÜ) unter Einbeziehung von Balance, Kraft und Beweglichkeit sowie
  3. Dehnübungen.
  • über 24 Wochen hinweg
  • 2 Mal pro Woche
  • als einstündige Einheiten

Gemessen wurde die Häufigkeit von Stürzen nach 6 Monaten.

Hauptergebnisse

  • In der Tai-Chi-Gruppe kam es zu 152 Stürzen bei 224 Teilnehmern (Mehrfachstürze von den gleichen 85 gestürzten Personen)
  • unter den MMÜ zu 218 Stürzen, bei 223 Teilnehmern und
  • mit den Dehnungsübungen wurden 363 Stürze verzeichnet (bei 223 Teilnehmern).

Das entspricht einer Reduktion in der Tai-Chi-Gruppe gegenüber den MMÜ um 31 %.

Klinische Bedeutung

Die Studie bestätigt die überlegene Wirksamkeit eines Tai-Chi-basierten Übungsprogrammes zur Verhinderung von Stürzen bei selbstständig lebenden Senioren im Vergleich zu zwei weiteren „Bewegungstherapien“.

Allerdings war die Sturzhäufigkeit über 6 Monate selbst in der Tai-Chi-Gruppe höher, als für diese Bevölkerungsgruppe gemeinhin angenommen wird.

Ein Vergleich zur Sturzhäufigkeit von Senioren, die an gar keinem Trainingsprogramm teilgenommen hatten, wurde in der aktuellen Studie nicht vorgenommen.

Dennoch wurde das TJQMBB in den USA bereits mehrfach durch Gesundheitsorganisationen und Einrichtungen der Senioren-Fürsorge umgesetzt und wird – wie die Autoren anmerken – als eines der effektivsten Krankheitspräventionsprogramme des Older Americans Act gelistet. Sie hoffen nun, dass diese Vorzüge eine landesweite Umsetzung ermöglichen werden.

Finanzierung: National Institute on Aging.

eine Organspenderin infizierte 4 Empfänger mit Krebs

Eine 53 jährige Organspenderin spendete nach ihrem Schlaganfall im Jahr 2007 nicht nur Nieren, Lunge, Leber und Herz an fünf Empfänger – sie vermachte auch unwissentlich ihren unentdeckten Krebs. Die Übertragung wurde erst Monate später entdeckt und 3 der Empfänger starben an Brustkrebs, ein weiterer Empfänger 5 Monate nach der Herztransplantation an einer Sepsis. Nur ein Empfänger überlebte. Ein Team unter der Leitung der Nephrologin Frederike J. Bemelman vom Academic Medical Centre, Amsterdam, berichtet davon in einer aktuellen Fallstudie.

„Viele Berichte haben gezeigt, dass bei einer soliden Organtransplantation eine Krebsübertragung auftreten kann“, schreiben die Autoren. „Dies ist jedoch der erste Bericht, der die Übertragung von Brustkrebs nach einer Multiorganspende von einem Spender auf vier Empfänger beschreibt. Der Spenderbericht – mit einer vollständigen körperlichen Untersuchung, einschließlich Röntgen, Ultraschall und anderen Laboruntersuchungen – zeigte keine Hinweise, auf die Existenz bösartiger Tumore.

Fall1) 16 Monate nach der Transplantation, im August 2008, begann die 42 jährige Doppellungenempfängerin, eine Transplantatstörung zu entwickeln, es hatten sich Spender-Tumore im Lungenepithel gebildet. Sie starb 2009.

Fall2) Nach ihrem Tod konsultierten die Ärzte die 62 jährige Empfängerin, die die linke Niere erhalten hatte. Es zeigten sich keine Verdachtsmomente für Krebs, aber dieser kam 5 Jahre später und befiel Niere, Leber, Knochen und weitere Gewebe. Sie starb 6 Jahre nach der Transplantation.

Fall3) Die 59 jährige Leberempfängerin entwickelte 4 Jahre nach Transplantation Krebs und verstarb nach weiteren 3 Jahren.

Fall4) Ein 32 Jähriger, der die rechte Niere erhalten hatte, entwickelte 2011 ein Nierencarcinom, seine Niere konnte entfernt werden und auch die Krebstherapie schlug an. 2012 war er vollständig in Remission. Auch im April 2017 war er tumorfrei und wollte sich einer zweiten Transplantation unterziehen.

Es ist nicht bekannt, wie der Krebs bei jedem der vier Patienten übertragen werden konnte, aber die Forscher gehen davon aus, dass immunsuppressive Medikamente – die den Körper dabei unterstützen sollen, die neuen Organe zu akzeptieren – dazu beigetragen haben könnten, dass sich die unerkannten Tumore ausbreiteten.

Während das Risiko einer Tumorübertragung aufgrund eines rigorosen Screenings in der Regel sehr gering ist – zwischen 0,01 und 0,05 % pro Transplantation eines soliden Organs, hofft man durch noch detailliertere Spenderbewertungen ähnliche Fälle künftig zu verhindern. Die Heilung von Spenderorgankrebs durch Entnahme des Organs und Chemotherapie gab Hoffnung, daß ein derartig übertragener Krebs heilbar ist. Wobei das sehr auf die Herkunft des Krebses ankommt und vielleicht hatte der Geheilte einfach nur das Glück, daß er ein Mann war, dessen Nierenkrebs auf einem womöglich hormonsensitiven weiblichen Brustkrebs beruhte.

Die Ergebnisse wurden im American Journal of Transplantation veröffentlicht.

Studie: Herzmuscheln – die neue Krebstherapie

das wird big pharma gar nicht gefallen:

Wissenschaft erzielt Durchbruch in der „Herzmuschel-Chemie“ https://news.sky.com/story/cockle-chemo-breakthrough-could-hold-answer-to-curing-cancer-11500750

Cockles are the smaller relative of the clam

  • könnte die Antwort auf die Heilung von Krebs sein.
  • Herzmuscheln sind die kleineren Verwandten der Muschel.
  • wirksam bei Leukämie, Brust-, Lungen- und Darmkrebs
  • besonders bei Kindern
  • Polysacharide (Zucker) der Muschel genauso wirksam wie einige Chemotherapeutika (University of Salford in Manchester)
  • weniger giftig und
  • weniger wahrscheinlich Nebenwirkungen verursachend
  • Niedrigere Dosen als einige Standard-Chemotherapeutika könnten ebenfalls
  • mit gleicher oder besserer Wirkung eingesetzt werden.

Die Ergebnisse wurden im Marine Drugs Journal veröffentlicht

Hauptforscher Dr. David Pye, Direktor der Kinderkrebsforschungsorganisation Kidscan:  „Polysaccharide (Zucker) aus Säugetieren sind seit langem eine Quelle für Experimente von Krebsforschern, aber bis heute mit nicht eindeutigen Ergebnissen. Manchmal zeigen sie auch den gegenteiligen Effekt und lassen den Krebs wachsen. Muscheln sind:

  •  viel billiger und
  • leichter zu beschaffen und
  • reich an Zucker
  • Zucker haben eine besondere Struktur, aus der wir eine Reihe potenzieller Medikamente ableiten
  • Entnahme der Zucker aus den Herzmuscheln ein „einfaches Verfahren“
  • Tatsache, dass Zucker dieser chemischen Struktur effektiv und für Kinder tolerierbar wirken.

„Viele Krebsmedikamente für Kinder sind verdünnte Versionen von Medikamenten für Erwachsene, die auf die Zellteilung abzielen und sie stoppen.  Für Kinder, die im Wachstum und in der Phase der Entwicklung ihrer Organe sind, sind diese Medikamente höchst ungeeignet.

Frauen, die ihre Kinder stillen, haben ein niedrigeres Schlaganfall-Risiko

Kernbotschaften

Die Auswertung von Daten der Women´s Health Initiative, zeigt, dass Stillen bei US-Frauen mit einem um 23 % niedrigeren Risiko für einen Schlaganfall einher geht. Besonders stark war die Risikoreduktion bei schwarzen Frauen ausgeprägt; außerdem wuchs sie mit der Dauer des Stillens an.

Hintergrund

Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ist zwischen den Geschlechtern und Ethnien unterschiedlich verteilt;

bei Frauen wird es auch von Faktoren beeinflusst, die mit der Reproduktion zusammenhängen. Hier hat man die Assoziation mit dem Stillen untersucht und anhand der Daten der US-amerikanischen Women´s Health Initiative auch danach gefragt, ob es Unterschiede in der Häufigkeit zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen gibt.

Design

Die Datenbasis bildeten 80.191 Frauen mit Kindern, die im Rahmen der Women´s Health Initiative bis ins Jahr 2010 nachverfolgt wurden und von denen 2699 (3,4 %) einen Schlaganfall erlitten hatten.

Hauptergebnisse

  • Von den 83 % weißen Frauen hatten 58 % jemals gestillt. Diese hatten nach Adjustierung auf unveränderliche mögliche Einflussfaktoren ein um 23 % niedrigeres Schlaganfall-Risiko als Frauen, die niemals gestillt hatten (Chancenverhältnis HR 0,77 bei einem 95%-Konfidenzintervall von 0,70 – 0,83).
  • Am stärksten war die Assoziation zwischen Stillen und vermindertem Schlaganfall-Risiko fürAfro-Amerikanerinnen (HR 0,52).
  • Frauen, die relativ kurz gestillt hatten (1 – 6 Monate), hatten mit 19 % immer noch ein niedrigeres Risiko als Frauen, die gar nicht gestillt hatten. Mit zunehmender Dauer des Stillens nahm der „Schutzeffekt“ sowohl bei weißen als auch bei farbigen Frauen zu.

Klinische Bedeutung

Zu den zahlreichen Vorteilen des Stillens für die Babies und einer möglichen Reduktion der Häufigkeit gynäkologischer Tumore scheint die aktuelle Studie ein vermindertes Schlaganfall-Risiko zu addieren. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelte, gilt jedoch die Einschränkung, dass eine Ursache-Wirkungsbeziehung nicht nachgewiesen werden konnte.

Finanzierung: The Heartland Institute for Clinical und Translational Research and the Wichita Center for Graduate Medical Education-Kansas Bioscience Authority.

Quelle

Nun schon im mainstream: Studien zeigen, Blut von Jungen trinken hält jung und gesund

es gibt bereits mehrere Kinofilme, Thriller wohlgemerkt, die in der Gegenwart spielen, nicht etwa SciFi oder Zombifilme, darüber, daß Kinder und Jugendliche in einer Art Blutbank gehalten werden und immer frische Produkte liefern. Die Produzenten kommen nicht ohne Inspiration aus ihrem Umfeld auf solch abartige Ideen und vielleicht wollte auch der ein oder andere die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, was hinter den Kulissen so alles abläuft. Und bis eine Thematik tatsächlich einmal in einer Studie verwertet wird, dauert es sehr lange.

Frischblut (Ochse) trank jedenfalls die verherrlichte Kaiserin Sissi jeden Morgen. Ihr Gatte ekelte sich vor dieser „Marotte“, auf die sie selbst auf Reisen nie verzichtete.

Und auch hier dürfte gelten, daß eine junge Frau nicht von sich aus auf so eine Idee kommt übelschmeckendes warmes Frischblut zu trinken und sich durch die Zeit der Gewöhnung daran zu quälen. Nun denke ich aber auch nicht, daß das Bluttrinken ausschließlich Kultzwecken geschuldet ist, wie das von Siegern im Krieg überliefert ist.

Vielmehr ist wahrscheinlich, daß man mit Frischblut versuchte, Frauenkrankheiten, die mit dem monatlichen Blutverlust oder den Wechseljahren, also den Anämien, zusammenhingen, zu begegnen. Dabei dürften die Frauen festgestellt haben, daß es ihnen nicht nur bei Erkrankung half, sondern allgemein der Gesundheit förderlich ist. Also so eine Art weibliches Geheimrezept, das man nicht unbedingt mit der Männerwelt teilte, denn schließlich geht es dabei ja um intime Frauenangelegenheiten. Daß Bluttrinken zudem eine gewisse Abhängigkeit erzeugt ist bekannt.

So dürfte das Bluttrinken in Frauenkreisen dann auch bis heute sich in die Kreise derer eingeschlichen haben, deren physische und psychische Existenz maßgeblich an ihrer äußerlich jugendlichen Erscheinung hängt: die Filmindustrie, Modeindustrie, der Adel, der Jetset der Wirtschaft, die Musikindustrie. Und daß der Sprung vom Tier- zum Menschenblut für diejenigen, die in ihre Cremes und Lotions Plazenta, Embryonalzellen und Nabelschnur verarbeiten lassen, nur ein kleiner Schritt ist, dürfte jedem einleuchten. Wie kommt man nun aber zu Blut von jungen gesunden Menschen? Da lasse ich der Phantasie der Leser freien Lauf. Jedenfall gibt es laut diesem Bericht geardezu eine Welle von Forschungen in diesem Bereich und ein besonderes Interesse daran zeigt paypal Mitbegründer Thiel in ausgerechnet San Franzisko. San Franzisko, ein Ort voller Psudogrünlinken Vegan-Peta Okkultisten… Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

und hier der Bericht:

Young blood an elixir that prevents age-related diseases, study reveals

Blut von einem jungen Menschen könnte der Schlüssel zur Aufrechterhaltung einer lang anhaltenden Gesundheit im Alter sein, behaupten Wissenschaftler.

Blutfaktoren, die von jungen Lebewesen gewonnen werden,

  • können die Gesundheit des späten Lebens bei Tieren verbessern, ergab die im Nature Journal veröffentlichte Studie.
  • Es könnte auch dazu beitragen, die Chancen für die Entwicklung altersbedingter Krankheiten zu verringern, so die Wissenschaftler des University College London (UCL).

Dame Linda Partridge, eine Genetikerin am UCL, sagte, dass junges Blut den Menschen ermöglichen könnte, ein Leben ohne Krankheiten wie Krebs und Herzerkrankungen bis zu ihrem Tod zu führen. „Ich würde sagen, das Altern ist der Kaiser aller Krankheiten“, sagte sie der Times.

„Viele Menschen betrachten das Altern als „natürlich“ und deshalb sollte man sich nicht in die Natur einmischen. Aber wir haben es immer als ethischen Imperativ betrachtet, Krankheiten dort zu heilen, wo wir sie finden.“

Die Analyse von Datenformen durch Professor Partridge ist Teil einer Welle von Studien und Studien, die von PayPal-Mitbegründer Peter Thiel bei einem San Franciscoer Start-up namens Ambrosia unterstützt werden.

Blood factors obtained from young beings can improve late-life health in animals and put an end to age-related diseases.

https://news.sky.com/story/drinking-young-blood-could-prevent-age-related-diseases-study-reveals-11493276

wiedereinmal werden Verschwörungstheorien war: Mikrowellenangriffe gegen US-Botschaftsangehörige in Kuba und China werden immer wahrscheinlicher

Was zu Beginn des Jahres noch mit ungläubigem Kopfschütteln von den Massenmedien berichtet worden war, wird immer mehr zum Faktum, wie es scheint.

https://www.voanews.com/a/report-experts-suspect-microwave-weapons-injured-us-diplomats-in-cuba/4555172.html

Experten werden immer misstrauischer und vermuten zunehmend, dass tatsächlich Mikrowellenwaffen die rund 40 US-Diplomaten und ihre Familien in Kuba und möglicherweise China Hirnschäden zufügten, berichtet die New York Times.

Die Amerikaner berichteten 2016 und 2017 von seltsamen hohen Tönen außerhalb ihrer Häuser und Hotels in Havanna, gefolgt von starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel und Hörverlust.

In einem Bericht über die Symptome Anfang des Jahres wurde keine Ursache genannt.

Aber, nachdem er mehr als 20 Opfer untersucht hat, erklärt der Autor des Reports, Dr. Douglas Smith, Chef der Neurologie an der Universität von Pennsylvania, VOA eine Mikrowellenwaffe wird zunehmend als Verursacher der Schädigungen angesehen.

Er fragt: „Welche mechanischen Kräfte können das Gehirn in der Weise verändern, die letztendlich einer schweren Gehirnerschütterung sehr ähnlich ist, aber ohne dass man mechanische Verletzungen nachweisen kann?“

Dr. Smith sagte, dass er und sein Team die Opfer im Auftrag des Außenministeriums untersuchten und alle die gleichen Symptome hatten, als ob sie Gehirnerschütterungen erlitten hätten.

Smith schloß aus, dass es sich hierbei um eine Art Massenhysterie unter den Diplomaten handeln könnte und sagte, dass die Betroffenen separat untersucht wurden und dass niemand solche Symptome wie gleichgewichtsstörungen und Erkennungsprobleme vortäuschen kann.

Allan Frey, ein US-Wissenschaftler, entdeckte 1960, dass das menschliche Gehirn Mikrowellen als Geräusche wahrnehmen kann.

Nach Angaben der New York Times hatten die Vereinigten Staaten die Verwendung von Mikrowellen als Waffen erforscht, einschließlich Möglichkeiten, Sprache in den Kopf eines Feindes zu beamen und ihn möglicherweise zu lähmen.

Der US-Geheimdienst warnte vor mehr als 40 Jahren, dass die Sowjetunion auch zu Mikrowellenwaffen forschte.

The Times berichtete auch, dass ein Anwalt aus Washington eine Erklärung der National Security Agency erhalten habe, wonach eine ausländische Macht eine Waffe gebaut habe, „die dazu bestimmt sei, die Wohnräume eines Ziels in Mikrowellen zu baden, was zahlreiche physische Effekte, einschließlich eines beschädigten Nervensystems, verursache“.

Die genaue Ursache der Schallangriffe auf die Amerikaner ist noch unbekannt, auch wer hinter ihnen stand und warum.

Präsident Donald Trump hat Kuba direkt beschuldigt und im vergangenen Jahr 15 kubanische Diplomaten aus Washington ausgewiesen. Kuba bestreitet jede Beteiligung und nennt Trump’s Schritt politisch motiviert.

Die USA beorderten im Juni auch eine Reihe von Amerikanern aus dem Konsulat in Guangzhou, China,nach Hause, nachdem Diplomaten dort die gleichen Symptome eines Schallangriffs zeigten. Ein chinesischer Sprecher sagte, dass Beamte nachforschten und nichts Verdächtiges fanden.

Hat meine Leserschaft Großmachtfantasien? Agressionen? und weiß nicht wohin damit?

Dann findet sie hier ein geeignetes Spielfeld: https://nuclearsecrecy.com/nukemap/

Zumindest bekommt man hier einen Einblick, wie berechenbar Militäreinsätze inzwischen für die Eliten und Wissenschaftler geworden sind. Wer den Film Enders Game noch nicht gesehen hat, der sollte das bei Gelegenheit nachholen.

Infographik Nuklear Tests seit 1945: http://fingfx.thomsonreuters.com/gfx/rngs/1/463/593/index.html

Ayurveda in die Psychiatrie und die deutsche Neigung an Verschwörungen zu glauben

Quelle….Gründe dafür, dass sich Komplementär- und Alternativmedizinisches bei vielen Menschen in den säkularisierten westlichen Ländern großer Beliebtheit erfreuen, gibt es mehrere: Ein Beweggrund soll, wie kürzlich die Mainzer Psychologen Pia Lamberty und Roland Imhoff berichtet haben, das Misstrauen gegenüber Macht sein, was den Glauben an Verschwörungstheorien fördere und dadurch auch die Neigung zu alternativmedizinischen Verfahren („Social Psychology“).

Vor allen in Deutschland sei der Zusammenhang zwischen Verschwörungsmentalität und Befürwortung alternativer Methoden „unglaublich stark“, so Lamberty.

Weitere Studien zeigten zudem, dass die psychologische Brücke zwischen Verschwörungsmentalität und Bevorzugung von Alternativmedizin in einem Misstrauen gegenüber Macht begründet liege. 

Weitere altbekannte Bewegunggründe für die Neigung zur Alternativmedizin sind

  • die Unzufriedenheit mit der Schulmedizin und
  • dem als Reparaturbetrieb empfundenen Gesundheitswesen,
  • der enorme Stellenwert der Gesundheit in der Gesellschaft und
  • das Bedürfnis, zusätzlich zu schulmedizinischen Maßnahmen selbst noch etwas für die Gesundheit zu tun,
  • vielleicht auch der Reiz des „Exotischen“ und
  • das Bedürfnis nach Entschleunigung,
  • nach innerer Ruhe und
  • die Suche nach einem Sinn im Leben. 

Ayurveda: in der westlichen Medizin zu wenig beachtet

Die Ayurveda-Medizin kommt diesen Bedürfnissen und Wünschen vieler Menschen entgegen – ähnlich vielleicht wie die Klostermedizin , die traditionelle mittelalterliche europäische Heilkunde. Denn auch ayurvedische Medizin ist Lebenskunst, Lebensführung und ganzheitliche Medizin, der es primär um die Prävention von Krankheiten geht, wie Professor Georg Juckel von der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin der Universität Bochum und sein Kollege Dr. Knut Hoffmann erklären.

Zu den Krankheiten, denen mit ayurvedischer Medizin vorgebeugt werden soll, zählen auch psychische Erkrankungen wie die Depression. Vorbeugende Maßnahmen seien hier „die Aufgabe jeglicher Aktivität, Askese, gesunder Schlaf sowie die Befreiung von der Sorge um sich selbst“ bei.

Durch ayurvedische Methoden seien wahrscheinlich insbesondere die immunologischen Mechanismen bei psychotischen und affektiven Störungen beeinflussbar.

Bis heute werde Ayurveda zwar teilweise sehr erfolgreich in Indien angewandt, berichten die Psychiater; die westliche Medizin, speziell die Psychiatrie, habe dies bislang aber nur unzureichend wahrgenommen.

Zentrale Elemente der Ayurveda-Medizin

  1. Wesentlicher Bestandteil der Ayurveda-Medizin ist die Ernährung. Sie gehöre „zum Prinzip einer gesunden, präventiven Lebensführung“ gemäß dem Motto: „Wer richtig isst, braucht keine Medizin“.
  2. Ein weiteres wichtiges Element sind „Einläufe zur Darmreinigung und der Beeinflussung vor allem immunologischer Faktoren, aber eben auch der im Darm reichlich vorhandenen Nervenendigungen und entsprechender Neurotransmitter.
  3. Hinzu käme die „äußere Reinigung durch Waschen, Bäder, Güsse, Schwitzen, verschiedene Auflagenumschläge, äußerlich angewandte Medikamente, Einreibung…“
  4. Einen großen Stellenwert in der Ayurveda-Medizin, auch bei psychische Störungen, hätten zudem „sogenannte körpertherapeutische Angebote, vor allem Berührung und Massage,
  5. und auch pflanzliche Therapien. Beispiele hierfür sind Shobhanas (Kurkuma) bei Infektionen, Rheuma, Arthrose, Entzündungen, Depression sowie Demenz und Dadima (Granatapfel) bei Herzschwäche, Colitis ulcerosa, Impotenz und Anämie. Zentrale
  6. Verfahren bei psychischen Störungen sind laut Buckel und Hoffmann aufklärende Gespräche, Konzentrationsübungen, Autohypnose, Versenkung in religiöse und philosophische Überlegungen, Trost, Bestärkung.

Mangel an naturwissenschaftlichen Belegen

Ein Problem auch der Aryuveda-Medizin ist der Mangel an ausreichenden Belegen im Sinne der modernen naturwissenschftlichen Medizin. Dies gelte insbesondere für randomisierte, kontrollierte Studien sowie Metaanalysen bei psychischen Erkrankungen. Ein solches Manko soll aber nicht allein bei der Ayurveda-Medizin existieren. Für fast kein pflanzliches Arzneimittel der rationalen Phytopharmakologie gibt es laut einer aktuellen Übersichtsarbeit überzeugende Wirksamkeits-Belege bei psychischen Erkrankungen. Es gebe nur eine Ausnahme, und zwar Johanniskraut-Extrakt bei Depressionen, so Dr. Dennis Anheyer und seine Kollegen (Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Knappschafts-Krankenhaus, Kliniken Essen-Mitte). 

Medizinethisch geboten

Nach Ansicht der Bochumer Psychiater wäre es „angezeigt, wenn sich die westliche Psychiatrie eingehender mit diesen Ansätzen beschäftigen würde“.

Die kritische, westlich und auch wissenschaftlich geprägte Aneignung komplementär-medizinischer Verfahren wie Ayurveda sei ausgesprochen sinnvoll.

Kernelemente mit belegter Wirkweise zu integrieren und das „augmentativ mit unseren psychiatrisch-psychotherapeutischen Methoden zu verbinden“, erscheine „angesichts des Elendes unserer psychiatrischen Erkrankungen“ mehr als notwendig und medizinethisch geboten.

Es wäre, schreiben Juckel und Hoffmann, auch sinnvoll zur „Erweiterung unserer Kenntnisse im mentalen, aber auch neurobiologischen Sinne und zum Lernen von alten Kulturen, deren Wissen im Gegensatz vielleicht zur europäischen Geschichte bis heute bewahrt geblieben ist“.

Genauso wie viele Volkssprichwörter sehr zutreffend im psychiatrischen Fachgebiet seien, könnten auch Volkswahrheiten und tieferes naturheilkundliches Wissen zur Gesundung von psychisch Kranken nützlich sein. 

Der Magnetmotor funktioniert, aber die Welt will ihn nicht haben

mit video:      https://gehtanders.de/magnetmotor/

Ein Magnetmotor läuft mit gespeicherter Energie, kein Aufladen, kein Nachtanken, einfach die Bremse lösen und laufen lassen.

Magnetmotor Friedrich LülingIn einem Kraftfahrzeug verbaut würde der Magnetmotor einen Generator antreiben, der elektrischen Strom produziert und in Batterien einspeist. Ansonsten wäre das Fahrzeug ein ganz normales Elektrofahrzeug, wie es derzeit von der Kfz-Industrie in Serie hergestellt wird. Solche Fahrzeuge haben keine Abgas- und Feinstaubemissionen und eine geringe Geräuschentwicklung, jedoch eine unendliche Reichweite. Man müsste niemals tanken.

Der Magnetmotor in jedem Haushalt.

Als Stromgenerator für den Haushalt könnte der Magnetmotor Unabhängigkeit von einem Energieversorgungsunternehmen bedeuten. Doch genau da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist nicht gewollt. „Wo soll man denn da den Zähler anschließen?“ fragte Thomas Alva Edison Nikola Tesla, als der eine ganz andere Lösung für die Versorgung der Welt mit elektrischem Strom vorstellte. Edison war Geschäftsmann. Genau wie damals werden noch heute solche technischen Lösungen mit allen Mitteln unterdrückt. Die Menschheit soll in Abhängigkeit gehalten werden und einige wenige sollen daran reich werden. Das ist der Plan. Und der hat einen gewissen Preis. Umweltschädigungen, Rohstoffausbeutung, Sklaverei, Armut und Krieg sind nur ein paar Beispiele als Folge dieses Denkens. Der Preis ist zu hoch. Viel zu hoch. Der Magnetmotor wäre eine Revolution. Wir meinen das geht anders.

Eine alte Idee. Lülings Magnetmotor

Lüling Magnetmotor 1954Ein sehr gutes Beispiel für den Werdegang eines Magnetmotors sehen wir am Beispiel des Schleswig-Holsteinischen Maschinenbauers Friedrich Lüling, der im Jahre 1954 einen voll funktionsfähigen Magnetmotor gebaut hat. Doch diese Erfindung wurde damals abgelehnt und bekämpft, so dass sie nie die Welt erobern konnte. Zu der Zeit gab es relativ schwache Magnete aus Ferrit. Heute gibt es Supermagnete aus „Seltenen Erden“, dem sogenannten Neodym.

Das Ungleichgewicht zwischen Abstoßung und Anziehung.

Der Gedanke mit Magnetmotoren Alternativen zu schaffen ist nie untergegangen. Immer wieder schaffen es private Forscher und Tüftler einen funktionierenden Magnetmotor zu bauen. Wie z. B. Troy Reed, Mike Brady und Muammer Yildiz, um nur drei zu erwähnen. Die treibende Kraft ist dabei Magnetismus, wobei die Kunst darin besteht, abstoßende und anziehende Kräfte so auszunutzen, dass man durch eine bestimmte Anordnung eine Drehbewegung bekommt.

Abschirmung oder Umleitung

Ein Permanentmagnet besitzt immer zwei Pole, Nordpol und Südpol. Das Magnetfeld breitet sich im Luftraum pilzförmig bzw. kugelförmig aus, wobei die Magnetfeldlinien gekrümmt, ausgehend von Nord nach Süd verlaufen. Für eine Drehbewegung benötigt man also die abstoßenden Eigenschaften der Magnetkraft durch zwei gleichnamige Pole, die sich gegenüberstehen. Da jedoch immer auch der Gegenpol mit gleicher Kraft auch anziehend wirkt, muss für eine Drehbewegung ein Pol im richtigen Moment geschwächt sein. Dies erreicht man mit Eisen oder Ferrit. Ein Magnetfeld möchte sich in Eisen zurückziehen. Man kann deshalb von einer Art Abschirmung eines Pols sprechen.

Grundlagen und Herstellung des Magnetmotors.

Ein Permanentmagnet kann aus ferromagnetischen Metallen in Pulverform hergestellt werden. Cobalt, Nickel und Eisen sind ferromagnetisch. Legierungen bestehend aus Neodym, Eisen und Bor können für die Herstellung besonders starker Magnete verwendet werden. Die Magnetisierung wird während des Pressens in eine Form mit einem extrem starken Magnetfeld aufgebracht, das mit einem Elektromagneten erzeugt wird. Anschließend wird der Pressling mit über 1000 Grad Celsius gesintert.

Energieaufwand ist nicht nur bei der Herstellung relativ groß, sondern auch bei der Rohstoffgewinnung nicht unerheblich. Dennoch stehen diesem Ressourcenaufwand für den Vergleich nur die Ölindustrie und der Verbrennungsmotor gegenüber. Sowohl ökologisch, als auch ökonomisch bedeutet der Magnetmotor ein Segen für die Menschheit. Deshalb meinen wir das geht anders.

Was meinen Sie? Sollen die Industrie und die Politik den Weg frei machen für den Magnetmotor? Frei machen für die finanzielle Freiheit der Bürgerinnen und Bürger? Frei machen von Abgasen, Stickoxiden und Feinstaub? Frei machen von der Verbrennung von Kohlen, Kohlenwasserstoffen und Atomkraft?

Geben Sie uns Ihre Meinung und schrieben Sie uns einen Kommentar. Wir meinen es geht anders.

Eine sehr gute Forschung mit Magnetfeldern bietet der Low Lenz Fluxgenerator. Wir machen Strom.

SPD-Schulsenatorin will Zeitzeugen aus DDR-Gefängnis-Museum schmeißen und ein Plädoyer zur Rettung deutscher Kinderseelen

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/13/schulsenatorin-sandra-scheeres/

Von obigem geschichtsrelevanten Vorgang schwenke ich nun auf ein paralleles Thema, das diese roten Bildungsverhunzer zu verantworten haben und da ich ungern nur kritisiere, sondern viel lieber auch Lösungswege aufzeige, in diesem Fall für leidgeprüfte Eltern und Schüler, darf werte Leserschaft in diesem Artikel beides erwarten. Kritik und Hilfe zur Selbsthilfe.

Diese S. Scheers, die also die unliebsamen DDR Zeitzeugen zum Schweigen bringen will, ist die selbe Frau, die in Berlin das Schreiben nach Gehör nur zögerlich eindämmt und am liebsten die künftigen Rot-Wähler so dumm hält wie Mao die Chinesen, damit sie gute Gefolgsleute werden, weil sie ein X nicht von einem U unterscheiden können.

Folgender Abschnitt über die nicht erfolgende Rechtschreibkorrektur von Schülern verdeutlicht das: … Diese Sofort-Korrektur findet derzeit offensichtlich nicht in allen Schulen gleich intensiv statt. Grund: Es gibt viele neue Lehrkräfte in der Schulanfangsphase, auch Quereinsteiger. Sie bekommen jetzt vom Bildungssenat die neusten Erkenntnisse in einer Broschüre übermittelt („Grundlagen des Spracherwerbs“).

und ist ein Frontalangriff auf die Intelligenz der Leser, der Eltern, der Lehrer.

Junge Lehrer (in spe) bekommen demzufolge von Universitätsdozenten lehrbuchmäßig eingetrichtert, daß das Schreiben nach Gehör en vogue sei und von gewissen Bildungsministerien/Senatorixinnen verlangt wird.

Bürokratten Hirnleere in der Lehre

Seit Jahrzehnten wissen auch der Berliner SenatXin und die BildungsministeriXen doch am allerbesten, was gut für unsere Kinder ist. Und sie scheuen sich nicht, ganze Generationen von Kindern als Laborratten zu nehmen für diverse Experimente. Sei es Mengenlehre, Kleinschreibung, Buchstabenveränderungen in der Schreibschrift, Abschaffung der Schreibschrift und Forderung nach alleiniger Druckschrift, das rein digitale Klassenzimmer…. Mit äußerster Gewissenhaftigkeit und unverrückbar der roten Moderne verpflichtet, im unermüdlichen Kampf gegen ewig gestrigen Eltern, führen diese roten Bürokratten die Jugend zur Exzellenz. In den Universitäten wird dieses dann zur Blüte gebracht.

Da die Junglehrer nun im Berufsalltag ganz unten in der Hackordnung stehen und sie nichts falsch machen wollen oder sich auch vorkommen, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, wird selbstverständlich 1:1 die Unilehre und der ministeriale Lehrplan im Schulalltag umgesetzt. Wie zum Beispiel, die  Vorstellung, daß man Kinder durch Korrektur und Kritik traumatisieren würde und noch dazu die Migros diskriminiert und daher beides absolut zu vermeiden ist.

Und wenn man schon einmal bei der Suche nach verantwortlichen Deppen ist, dürfen auch gleich einmal Quereinsteiger in den Schulbetrieb herhalten, denn denen kann man noch weniger Intelligenz zutrauen als den ordentlichen Lehramtsstudenten. Die Queeinsteiger bekommen ja nur die halbe Indoktrination und sind womöglich auch älter und nicht mehr so lebendig rot im Hirn. An diese Lehrer zweiter Wahl und die Junglehrer richtet sich also die oben genannte Broschüre. All diese Exzellenz-Bestien bekommen somit vom Berliner Senat, also von S. Scheers,  DIE NEUESTEN ERKENNTNISSE über Spracherwerb.

Altbekanntes

Und ich dachte immer, die Universitäten seien als Orte der Wissenschaft und international vernetzter Forschung immer am Puls der Zeit! Aber da habe ich mich wohl schwer geirrt. Das sind jetzt die Bürokraten im Berliner Senat. Und deren Erkenntnisse sind nun 2000 Jahre jung, also taufrisch:

1.Zum Lernen gehört Korrektur.

2. Schreiben hat den Sinn, daß Menschen miteinander kommunizieren können. Daß sie in ihrem urmenschlichen Ausdruck von anderen Menschen verstanden werden können. Und Lesen hat den Sinn, daß man den anderen verstehen kann. Rechtschreibung (insbesondere Groß- und Kleinschreibung) ist die Vereinbarung zwischen Menschen, sich gegenseitig verstehen zu wollen und dies dem anderen so leicht wie möglich zu machen, damit man es selbst auch leicht hat. Rechtschreibung ist der Versuch, Mißverständnisse im Verstehen so gering wie möglich zu halten.

Zwei drei Jahre Bemühung in korrekter Rechtschreibung und man profitiert 70 Jahre davon. Das ist doch ein sehr gutes Aufwand/Nutzen Verhältnis.

Was den Kindern schadet

Warum tun sich heute die Kinder so schwer in der Rechtschreibung, daß Rothirne glauben, respektive irrig glaubten, daß Schreiben nach Gehör eine Lösung sein könnte?

Ich selbst durfte hier etwas erleben, das ich werten Lesern nicht vorenthalten will und das womöglich hier mitlesenden Eltern eine Hilfe sein könnte.

Das Lesen sogenannter Kinderbücher mit Inhalten wie: Fritz sieht Mama in der Küche. Es klopft an der Tür. Ali steht im Treppenhaus und fragt: Fritz willst Du mit mir spielen….

Also diese Bücher und Geschichten sind Gift für unsere Kinder. Ohne Rhythmus und nicht die Kinderseelen erfassend. Die Kinder beginnen abgehackt zu lesen. Sicher nicht alle, aber doch inzwischen sehr viele. Sie finden keine Freude an den Inhalten. Es läßt ihre Seele kalt.

Was tun, sprach Zeus…

Man lasse die Kinder stattdessen solcherlei lesen:

Weiche Wellen wiegen weise
übers Wasser unser Boot.
Weiche Wellen wiegen leise
Momulu aus großer Not
Haben werte Leser selbst gefühlt, was dies mit ihnen als Leseprofis macht?

Einst sprach das Q
zu seinem besten Freunde U!
Gevatter du,
stell dich dazu!
Ich steh allein
ja nur auf einem halben Bein
und hab erst Ruh
mit dir zusammen, liebes U!

Sprachmelodie und Rhythmus, also die Musikalität und die deutsche Seele kann sich hier entfalten. Während diese seelenlosen angeblichen Leichtlesegeschichten die Kinderhirne in Roboter verwandelt.

Dieses Seelenhafte war früher in den Lesebüchern allgegenwärtig. Das Geschriebene war in rhytmischem Fluß und der Rhythmus, die Sprachmelodie, übertrugen sich auf den Lesenden. Auch Schwimmen lernt man im Rhythmus. Rhythmus zwischen Extremitätenbewegung und Atmung hält einen über Wasser, läßt den Schwimmer schweben und vorwärtskommen mit minimaler Kraftanstrengung. So ist das auch mit dem Denken und der Sprache. Denkbewegung, Sprachmuskulatur und Atmung müssen rhythmisch miteinander verbunden werden. Hat ein Leser schon einmal versucht im Einatmen zu sprechen? Und wie schnell wird man kurzatmig, wenn man vor Anspannung den Ausatemstrom in sich zurückhält und versucht, zu viele Worte in seiner verfügbaren eingeatmeten Luft unterzubringen! So, als ob die Luft ein knappes Gut wäre wie für einen Taucher.

Daß diese Wahrheit reale Konsequenzen hat, erlebte ich an einem zweisprachig aufwachsenden Kind, dessen Muttersprache deutsch ist und das zu 80% deutsch spricht und zu 20% englisch. Obwohl dieses Kind keinerlei Englischunterricht erhielt und nur von einem Elternteil abends englische Geschichten vorgelesen bekam, respektive bei dem Vorlesen mit in das Buch sehen konnte, konnte dieses Kind fließend englisch lesen, aber nur stockend deutsch. Soetwas sollte uns zu denken geben!

US-Menschenversuche: Syphilisexperimente in Guatemala

Gegenfrage: US-Menschenversuche: Syphilisexperimente in Guatemala Zwischen 1946 und 1948 infizierten US-Ärzte im Auftrag der Truman-Regierung 1.500 ahnungslose Menschen in Guatemala mit Syphilis, um die Wirksamkeit von Penicillin zu testen. Mindestens 83 Menschen starben. Die US-Regierung entschuldigte sich 64 Jahre später bei den Opfern. Leser Lule Lässig: Zur gleichen Zeit als sie die verlogene Show der […]

über US-Menschenversuche: Syphilisexperimente in Guatemala — AAA