Schlagwort-Archive: Wissenschaft

Arzneischatz: Bilsenkraut und Bibergeil

http://digisrv-1.biblio.etc.tu-bs.de:8080/docportal/servlets/MCRFileNodeServlet/DocPortal_derivate_00001165/Document.pdf

Advertisements

Neue Technologie erkennt Sex-Vorlieben am Gesicht – voll nazi

Die Privatsphäre, so Kosinski, sei ohnehin bereits Vergangenheit. „Es ist ein verlorener Krieg. Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, unsere Gesellschaft so zu organisieren, dass wir sicherstellen, dass auch die Post-Privatsphäre-Ära ein bewohnbarer und schöner Ort zum Leben ist.“

…Psychologe Michal Kosinski (36): Er hat Technologien entwickelt, die auf Basis von Facebook-Likes Personenprofile erstellen und allein durch die KI-Auswertung von Fotos intimste Details bis hin zur sexuellen Orientierung aus einem Gesicht herauslesen. In den Händen einer Diktatur eine potenziell tödliche Waffe.

https://www.krone.at/1736423

Ich habe die Bombe nicht gebaut. Ich habe den Menschen nur gezeigt, dass sie existiert“, zitiert der britische „Guardian“ am Samstag den in Warschau geborenen Psychologen und Sohn eines Programmiererpaares, der heute an der Universität Cambridge lehrt….

Behörden werden etwa von der von einem israelischen Geheimdienstveteran gegründeten Firma Faception mit der nötigen Technologie beliefert. Sie verspricht, auf Flughäfen und an öffentlichen Plätzen per Gesichtsscan vorhersagen zu können, wie intelligent jemand ist, ob es sich um einen Straftäter handelt, oder ob man es mit einem potenziellen Kinderschänder zu tun hat. „Wir wissen beispielsweise, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Testosteronlevel und der Wahrscheinlichkeit, ein Verbrechen zu begehen gibt, und dass das auch mit Gesichtsmerkmalen verknüpft ist. Und das ist nur eine Verbindung. Es gibt Tausende Millionen andere, die wir noch nicht kennen, die Computer aber sehr einfach entdecken können“, erklärt Kosinski….

sein Algorithmus habe nach einer Weile bei Männern mit 91- und bei Frauen mit 83-prozentiger Genauigkeit die sexuelle Orientierung prognostiziert. Kosinski hatte ein „KI-Schwulenradar“ entwickelt, wie es die Zeitung „Economist“ formulierte. Es spricht auf Gesichtsmerkmale an. „Wir erwarten bei schwulen Männern einen kleineren Kiefer und ein kleineres Kinn, schmalere Augenbrauen, lange Nasen und hohe Stirn.“…das ist ja voll nazi! diese KI und ihre Forscher/Programmierer…

Kaffee wirkt lebensverlängernd egal ob 1 Tasse oder 9 und egal of Bohne oder Instant und egal ob mit oder ohne Coffein

Kernbotschaften

Menschen, die Kaffee trinken, haben eine niedrige Gesamtsterblichkeit als solche, die das nicht tun. Es scheint sogar eine positive Dosis-Wirkungsbeziehung zu bestehen, und zwar unabhängig davon, ob der Kaffee koffeinhaltig ist oder entkoffeiniert.

Hintergrund

Obwohl es bereits zahlreiche Untersuchungen gibt, die das Kaffeetrinken mit einer verringerten Mortalität und Morbidität in Verbindung brachten, war nicht klar, ob nachfolgende Entwarnungen auch für Menschen mit sehr hohem Konsum oder mit bestimmten Stoffwechselvarianten gültig sind.

Design

Populationsbasierte Studie mit Daten der gemeinnützigen UK Biobank, zu der 9,2 Millionen Menschen eingeladen waren, auf freiwilliger Basis eine Vielzahl medizinischer, demographischer und biologischer Daten erfassen zu lassen.

Die Studienpopulation umfasste 498.134 Menschen (387.494 Kaffetrinker und 110.640 Kontrollen), zu denen die vollständigen Daten zum Kaffeegenuss und zum Rauchen vorlagen; Schwangere waren nicht darunter. Dabei wurde auch der Einfluss von 4 genetischen Polymorphismen ausgewertet, die den Koffein-Metabolismus beeinflussen.

Hauptergebnisse

Im 10-jährigen Follow-Up mit 14.225 Toten zeigte sich eine inverse Korrelation von Kaffeekonsum und Gesamtmortalität, die tendenziell mit höherem Konsum stärker wurde. Die Chancenverhältnisse (HR) zugunsten der Kaffeetrinker betrugen:

  • mit weniger als 1 Tasse / Tag 0,94
  • mit einer Tasse / Tag 0,92
  • mit 2 – 3 und mit 4 -5 Tassen / Tag jeweils 0,88
  • mit 6 – 7 Tassen / Tag 0,84
  • mit 8 oder mehr Tassen / Tag 0,86

Ähnliche Assoziationen fand man sowohl für Instant-Kaffee, wie für gemahlenen Kaffee und auch für koffeinfreien Kaffee, und zwar unabhängig davon, wie gut das Koffein verstoffwechselt wurde.

Klinische Bedeutung

Eine rekordverdächtige Anzahl von fast 200 Nachrichten zu dieser Studie innerhalb nur weniger Tage belegt das anhaltend hohe Interesse an dem Thema. Nicht wenige verklären den Muntermacher zum Lebenselixier, was übertrieben scheint. Besorgte Patienten können nun jedoch auf einer noch breiteren Datenbasis beruhigt werden. Als womöglich einzige Gruppe von Personen, denen aufgrund wissenschaftlicher Studien von übermäßigem Kaffeekonsum abgeraten werden sollte, verbleiben Schwangere.

Schließlich ist die Beobachtung bemerkenswert, dass auch koffeinfreier Kaffee in dieser Studie eine Schutzwirkung entfaltete. Die Frage, welche Inhaltsstoffe dahinter stecken, dürfte die Kaffeeforschung daher noch eine Weile beschäftigen.

Finanzierung: Die Studie nutzte Daten der UK Biobank und Hochleistungsrechner des National Institute of Health, hatte ansonsten aber keine Sponsoren.

Quelle

China Develops New „Laser Rifle“ That Fires Over 1,000 Shots Before Recharge…! (Video) — DER KAMERAD

darauf warte ich schon lange, daß VRC hier nachzieht. Die USA hat mit derartigen kleinen Waffen ein Problem. Zielentfernung über 1 Meile: ineffektiv, auch weil man die nötigen Strahlen nur noch schwer punktuell konzentrieren kann und die Energie abfällt, und gewöhnlichen Waffen unterlegen. Auf kurze Distanzen verursacht der Laser entweder irreperable Augenschäden oder setzt die Ziele in Brand. Ebenfalls etwas, das wenig Vorteil bringt. Für derartige Effekte von Lasern braucht man keine high tech Ingenieurskunst. Das Wiederaufladen der Waffe mit Energie macht die Laserwaffen zudem nicht unbedingt zur Alternative im konventionellen Kriegsgeschehen.

In USA beschäftigt man sich lieber mit größeren Geräten:

Lockheed’s ATHENA 30-kW fiber laser, in 2015, zerstörte einen LKW in einer Meile Entfernung. Auf einem Schiff waren die Tests letztes Jahr noch nicht zufriedenstellend. This replicated a Pentagon test from 2009. The image Lockheed used when it made its announcement portrayed the laser mounted on one of the Army’s Heavy Expanded Mobility Tactical Trucks (HEMTT).

This is an armored truck meant to haul heavy artillery. The weapon itself is a combined fiber laser, which means it doesn’t actually fire one but two lasers condensed into one beam, making it stronger. It uses fiber optics bundled together where each contributes energy to the beam, making the process scalable. The particular laser tested however was “diffraction-limited,” meaning it was close to the place where the beam could no longer be concentrated on a fixed point.

Laserwaffen sollen bis 2020 im „gesamten“ US Militär Verwendung finden.

https://bigthink.com/philip-perry/the-us-military-plans-to-usher-in-widespread-use-of-laser-weapons-by-the-2020s

GHOST WAR:

Stimmen aus Laserstrahlen/ Plasmatechnologie sollen den Feind zermürben… https://hooktube.com/watch?v=XPU6ZL8kvhA

und Funktion: https://hooktube.com/watch?v=jInipiA3Y4k

mehr Laserwaffen, auch von Rheinmetall, an Land, zu Wasser, in der Luft:

https://hooktube.com/watch?v=Yn-_oWl_x90

Vor kurzem wurden Laserwaffen der US Army in Deutschland getestet (ich berichtete auf diesem Blog).

Und Pakistan und Indien sollen ebenfalls sehr engagiert sein in der Laser-Kriegführung.

 

über Η Κίνα Παρατάσσει Νέο „Τυφέκιο Λέιζερ“ Που Πυροδοτεί Πάνω Από 1.000 Βολές Πριν Επαναφορτιστεί ~ China Develops New „Laser Rifle“ That Fires Over 1,000 Shots Before Recharge…! (Video) — DER KAMERAD

Degeneration

Kinder schreiben schlechter als noch vor zehn Jahren

Nun warnen englische Mediziner vor einer weiteren negativen Auswirkung: Mehr und mehr Kinder haben in der Schule Schwierigkeiten, Stifte richtig zu halten, weil die dafür benötigte Fingermuskulatur unterentwickelt ist. Dieses Phänomen ist aber nur Teil eines viel größeren Problems.

„Kinder kommen heute in die Schule und besitzen nicht mehr die wichtigen motorischen Grundfähigkeiten, die sie noch vor zehn Jahren besaßen“, sagt die leitende Kindertherapeutin der Heart of England Foundation NHS Trust Sally Payne gegenüber „The Guardian“. So hätten immer mehr Kinder Schwierigkeiten mit Balance, Kraft und Koordination in den Händen.

https://www.businessinsider.de/kindern-fehlen-wichtige-grundfaehigkeiten-mediziner-warnen-vor-einem-gefaehrlichen-trend-in-der-erziehung-2018-6

Fatale Kindheit

https://www.businessinsider.de/es-gibt-einen-gefaehrlichen-trend-in-deutschen-kindergaerten-er-wird-uns-in-25-jahren-zum-verhaengnis-2017-4

Unser heutiges Schulsystem bereitet Menschen überhaupt nicht auf die Arbeitswelt der Zukunft vor. „Kinder werden auf ökonomische Effizienz und Funktionalität getrimmt — und dass sie das Abitur schaffen — aber in 20 Jahren wird nur noch derjenige arbeiten und etwas für die Gesellschaft leisten, der es wirklich will“, sagt Hirnforscher Gerald Hüther im Gespräch mit dem Business Insider.

Spätestens in 25 Jahren muss man Spaß an der Arbeit haben

Was meint er damit? Glaubt man einer Studie der renommierten Oxford-Universität, dann werden in nur 25 Jahren 47 Prozent der Jobs verschwunden sein. Die Arbeit wird künftig von Robotern oder Künstlichen Intelligenzen erledigt werden.

Nicht nur Fabrikarbeiter könnten in Zukunft durch Technologie ersetzt werden. Auch Buchhalter, Ärzte, Juristen, Lehrer, Bürokräfte und Finanzanalysten, schreibt „The Economist“.

Und so werden sich Menschen selbst Arbeit suchen müssen, so die Meinung des Forschers. Freudlose Tätigkeiten, die man nur aus finanziellen Gründen durchführt, würden ohnehin verschwinden. Doch wie erzieht man Kinder zu Erwachsenen heran, die Spaß an der Arbeit haben?

Hüthers Antwort: Nicht so, wie wir es jetzt tun. In seinem Buch „Rettet das Spiel“ plädiert Hüther dafür, Kindern wieder mehr Freiraum zum Spielen zu geben— auch im Kindergarten. Er sieht es als völlig nutzlos oder gar schädlich an, im Kindergarten bereits Schulunterricht in Mathematik oder Fremdsprachen zu geben. Denn nur im Spiel würden Menschen ihre Potenziale entfalten, so Hüther.

Kindergärten müssen Kinder spielen und selbst entdecken lassen

Er geht mit dem deutschen Bildungssystem hart ins Gericht. „Das System hat sich seit den 1950er-Jahren nicht mehr verändert und dient nur dem Zweck, Konsumenten hervorzubringen. Also Menschen, die nur arbeiten, um sich etwas leisten zu können.“

Er plädiert dafür, dass Erzieher in Kindergärten nicht darauf geschult werden sollten, die Kinder für die Schule vorzubereiten, sondern vielmehr, deren von Natur aus vorhandenen Entdeckungs- und Gestaltungsdrang zu fördern. „Kinder müssen selbstständig und unbekümmert die Welt entdecken und Erzieher müssen Freude und Fragen in ihnen wecken — und sie nicht belehren“, so Hüther.

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff ist ebenfalls der Meinung, dass das aktuelle Bildungssystem teilnahmslose, unmotivierte und unselbstständige Menschen hervorbringt. Er warnt allerdings davor, in eine „Lasst die Kinder machen, was sie wollen“-Pädagogik zu verfallen. „Im Kindergarten wird vor allem das soziale Fundament geschaffen. Und Kinder brauchen Regeln, Strukturen und Orientierung durch den Erzieher“, so Winterhoff. (Anm: ErzieherIN)

Er sieht es als überflüssig an, im Kindergarten bereits Schulunterricht zu betreiben. Der Kindergarten sollte vielmehr dazu da sein, soziale Kompetenzen zu entwickeln. Und das könne man auch beim Spielen und beim Singen. Er plädiert für kleinere Gruppengrößen und individuellere Betreuung der Kinder.

Montessori und Waldorf werden missverstanden

Auch Gerald Hüther sieht die Gefahr, dass man freies Spielen mit „das kommt von alleine“ verwechseln könnte. „In den 1950er- bis 1970er-Jahren gab es diese antiautoritäre Bewegung, bei der Eltern schlichtweg zu faul waren, sich um ihre Kinder zu kümmern und deshalb gesagt haben: ‚Die lernen das von alleine’“.

Diese falsche Auffassung sei auch der Grund, warum die Konzepte von Montessori und Waldorf nicht die Anerkennung gefunden haben, die ihnen eigentlich zustehen sollte. Hüther weist vor allem auf Waldkindergärten als gutes Beispiel für frühkindliche Erziehung hin: „Diese Art von Kindergarten fördert die Lust am Entdecken, weil es ein anregendes Umfeld ist. Zugleich sind die Erzieher oder Betreuer da, um Regeln und Grenzen mit den Kindern auszuhandeln.“

Egal, ob Waldkindergarten oder eine Reform des normalen Kindergartens — die beiden Experten sind sich darin einig, dass das aktuelle System fatale gesellschaftliche Auswirkungen haben wird. „Jetzt sind schon fast 50 Prozent der Schulabgänger quasi nicht mehr lebenstüchtig, weil sie nie gelernt haben, eigenständig zu handeln und zu denken“, sagt Winterhoff.

Gerald Hüther malt ein fast dystopisches Bild von der Zukunft: „In einigen Jahren werden dann 20 Prozent der Menschen nur noch zu Hause sitzen, ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten und in der Virtual-Realiy-Brille leben, weil es keine Jobs mehr gibt, die sie mit ihren Fähigkeiten verrichten könnten.“

Die Lösung der Experten: Das ideologie-getriebene Bildungssystem müsse ein Ende haben.

„Das Schulsystem der Nationalsozialsten hatte nur im Sinn, gute Nazis hervorzubringen, das der Kommunisten wollte Sozialisten hervorbringen und das der Industrienationen will Konsumenten hervorbringen“, sagt Hüther. Und dieses Schema gelte es zu durchbrechen.

Frouwe aus ´em Wald mit einem Buch Tipp zur Geschlechterforschung

ich kenne das Buch nicht und bin immer skeptisch, wenn man versucht die Vielfalt der Natur auf den Menschen zu münzen, denn es läßt sich eben aufgrund dieser Vielfalt alles auf alles beziehen oder auf überhaupt nichts. Aber wie gesagt, ich kenne das Buch nicht, und wie es scheint, behandelt es eine Menge weiterer Apekte, die vielleicht lohnen, einmal angesehen zu werden.

Ein zweiter Punkt ist der Standpunkt, der Mensch habe keinen freien Willen, sei Instinkt (und wahrscheinlich nur reptilienhirn-) gesteuert. Diese Mischung aus Neodarwinismus (der Mensch ist auch nur ein Tier) und angeblich unüberwindbarer Triebsteuerung, stehe ich grundsätzlich gegensätzlich, advers, gegenüber.

Hier mehr zu dem Buch:   http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind
Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind

Produktinformationen:

  • Einband: Softcover
  • Seitenzahl: 681
  • Größe: 21,0 cm x 14,8 cm x 3,45 cm (DIN-A5)
  • Gewicht: 870 g
  • ISBN: 978-3-00-050916-2
  • Auflage: 1. Auflage (2015)

Preis: 26.90 € (versandkostenfreie Lieferung)

Datenschutzerklärung

„Exzellentes Werk, sehr gut recherchiert, zentrale Fakten auf den Punkt gebracht, hohe Informationsdichte, gewichtige Argumente gegen die Frau-gleich-Mann-Ideologie zusammengetragen und synthetisiert, viele Fallbeispiele aufgelistet, und dazu noch in einem sehr guten Stil verfasst– Herr Dipl. Biol. M. Rahrbach verdient  ein großes „Dankeschön“ für diese intellektuelle Höchstleistung — dem Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen,
Gender- Studierende werden es mit Gewinn lesen, da der Autor , ausgehend von soliden biologischen Fakten und etablierten Theorien, tiefe Einblicke in die evolvierte Natur der beiden Geschlechter Mann und Frau liefert– ein Fünf-Sterne- Buch in der trüben Suppe der üblichen Gender- Literatur.“

Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Autor des Fachbuchs– Das Gender- Paradoxon, Berlin 2016

Buchbeschreibung

Frauen und Mädchen gelten auch in Ländern wie Deutschland als „noch immer benachteiligt“, obwohl sie längst gleichberechtigt sind und in vielen Bereichen sogar bevorzugt werden. Die Probleme und geschlechtsspezifischen Benachteiligungen von Männern und Jungen dagegen werden aufgrund des radikalfeministischen Zeitgeistes in Politik und Medien weitgehend totgeschwiegen und oft regelrecht tabuisiert, den meisten Menschen sind sie deshalb kaum bekannt. Viele männliche Probleme stehen im Zusammenhang mit entscheidenden verhaltensbiologischen Wahrheiten über die beiden Geschlechter. Das weibliche Geschlecht ist das Geschlecht mit der großen sexuellen Macht und den Wahlmöglichkeiten auf dem Partnermarkt – ein Punkt, der in typischen geschlechterpolitischen Debatten fast nie beachtet wird.
In diesem Buch finden Sie nicht nur Informationen über Benachteiligungen des männlichen Geschlechts und über den Feminismus, sondern auch eine umfassende verhaltensbiologische Analyse über das Tierreich sowie den Menschen. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk darauf, dass Männer von Natur aus unter gängigen Bedingungen stärker um Frauen konkurrieren als umgekehrt, und auf dem Konfliktpotential zwischen den beiden Geschlechtern. Sie werden sehen, dass gerade in diesen Hinsichten Mensch und Tier viele entscheidende Gemeinsamkeiten haben und dass das Geschlecht kein „soziales Konstrukt“ sein kann.
Sie werden erkennen, dass die Konkurrenz der Männchen um die Weibchen, die sich wie ein roter Faden nahezu durch das gesamte Tierreich zieht, eine sehr große Rolle spielt, so z.B. als Ursache für viele Geschlechtsunterschiede in Körperbau und Verhalten, aber sogar auch für einige Artbildungsprozesse. Die Geschlechterkonflikte stehen ebenfalls mit dieser Konkurrenz in engen Zusammenhängen. Das Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander ist aus verhaltensbiologischer Perspektive leider ein einziges Dilemma. Es kommt nicht von ungefähr, dass bei einigen Vogelspinnen die Männchen am vorderen Schreitbeinpaar eine Vorrichtung haben, die dazu dient, die Giftklauen des Weibchens beim Sex auf Abstand zu halten, oder dass das Männchen der Gottesanbeterin beim „Liebes“-Akt nicht selten seinen Kopf verliert. Hierüber, aber auch generell über alles, was zum Thema „Sex und Evolution“ gehört, können Sie sich mit diesem Buch umfassend informieren. Weitere Aspekte im Hinblick auf Tier und Mensch im Allgemeinen und auf die menschliche Gesellschaft im Besonderen sind u.a. folgende:

  • konkurrierende Männchen und wählerische Weibchen
  • sexuelle Gewalt
  • Fortpflanzungsstrategien
  • sexuelle Selektion, Attraktivitätsmerkmale und ihre Entstehung im Laufe der Evolution
  • die Vorgehensweisen und Auswahlkriterien der Weibchen bei der Partnerwahl (Hierbei erfahren Sie auch, ob bei Tieren und Menschen wirklich so oft die fiesesten Jungs die besten Mädchen als Partnerinnen abbekommen!)
  • Stabilität von Paarbindungen
  • umgekehrte Geschlechterrollen
  • die biologischen Theorien über Geschlecht und Geschlechterrolle
  • Grundlagen der Sexualität
  • evolutionsbiologische Grundlagen
  • Beweise für die starke männliche Konkurrenz um Frauen in der Gegenwart und evolutiven Vergangenheit und Einflussfaktoren auf die Intensität dieser Konkurrenz
  • offizielle Heiratsstatistik
  • Informationen aus Swingerclubs
  • Online-Partnerbörsen und ihr Einfluss auf die Konkurrenz der Männer um die Frauen
  • instinktive Grundlagen des menschlichen Verhaltens (warum wir keinen wirklich freien Willen haben usw.)
  • die Entwicklung des Partnermarkts in Deutschland und vergleichbaren Ländern und der Niedergang der Ehe
  • Phänomene wie die Friendszone, die „Fuckzone“ oder auch Pick-up
  • Absolute Beginner (vom anderen Geschlecht unberührte Menschen bzw. Menschen ohne Beziehungserfahrung)
  • Vor- und Nachteile monogamer Gesellschaften
  • Fehlvorstellungen zu den Geschlechtern (z.B. warum viele Frauen glauben, sie konkurrierten stärker um Männer als umgekehrt, „Jeder Deckel findet einen Topf“ usw.) und wie sie entstehen

Lesen Sie auch, was Feministinnen und Vertreter der Gender-Ideologie für verrückte Ideen haben und welcher Hass leider auch in vielen von ihnen steckt. Erfahren Sie, was Ihnen die Mainstreammedien zu alledem weitgehend verschweigen!

Unter Medien finden Sie u.a. das von der Deutschen Nationalbibliothek online gestellte Inhaltsverzeichnis, einen kurzen Auszug des Buches, der als Gastartikel erschienen ist, als Leseprobe, Leserempfehlungen wie z.B. diese oder jene, ein Interview mit mir und Rezensionen auf Amazon.

Anmerkungen zu meiner Person als Autor:

Als Diplom-Biologe (Jahrgang 1980) kam ich nicht von ungefähr auf die Idee zu diesem Buch. Bereits während meines Studiums an der Justus-Liebig-Universität Gießen beschäftigte ich mich ausführlich mit dem Thema „Männchen und Weibchen in der Natur“ und wählte die Verhaltensbiologie der Sexualität als eines meiner Prüfungsthemen. Seit dieser Zeit stieß ich immer häufiger darauf, dass insbesondere Feministinnen, aber auch viele andere Menschen völlig falsche Vorstellungen von den Geschlechtern haben und dass die geschlechterpolitische Debatte hochgradig einseitig geführt wird.
Hinweise zum Verlag und zum Erwerb des Buches

Der Verlag Natur und Gesellschaft ist mein Selbstverlag, den ich anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches gegründet habe. Da ich plane, evtl. weitere Bücher mit biologischen Themen, die die Gesellschaft betreffen, zu verfassen, schien mir dieser Name für den Verlag passend.
Bisher habe ich mein Buch keinem anderen Verlag angeboten. Erhältlich ist es hier in meinem eigenen Onlineshop, kann aber grundsätzlich auch im Buchhandel über das VLB (Verzeichnis Lieferbarer Bücher) bezogen werden.

die nächste Studie gibt Naturheilkundlern und skeptischen Ärzten recht: Mandelentfernung birgt Langzeitrisiken

man sollte sich seine (respektive die von Kindern) Rachen- und Gaumenmandeln nur nach reiflicher Abwägung vollständig entfernen lassen. Das Risiko der Langzeitfolgen wird noch immer unterschätzt. Wenn nötig und möglich, sollte man nur eine Teilentfernung anstreben.

Quelle

Kernbotschaften

  • Eine Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) und/oder
  • eine Entfernung der Rachenmandeln (Adenoidektomie)
  • bis zum 9. Lebensjahr
  • ist einer großen dänischen Registerstudie zu Folge mit einem 2-3-fach erhöhten Risiko für Infektionen der oberen Atemwege im Verlauf von 30 Lebensjahren verbunden.
  • In Relation zum unoperierten, natürlichen Zustand steigt auch das Risiko für allergische Erkrankungen wie Asthma.

Hintergrund
Eine Entfernung der Gaumenmandeln  oder der Rachenmandeln  oder eine Adenotonsillektomie mit Entfernung von Gaumen- und Rachenmandeln ist ein vergleichsweise häufiger Eingriff zur Behandlung von Kindern mit Schlafstörungen oder chronischen Mandelentzündungen.

Bekannt sind vor allem perioperative Risiken wie postoperative Schmerzen oder Nachblutungen.

Seit Langem aber vermuten Forscher, dass die Entfernung der Mandeln als sekundär lymphatische Organe auch Folgen für die Immunregulation haben kann. Der Frage nach immunologischen Langzeitfolgen sind dänische Forscher in einer großen Registerstudie nachgegangen.

Design

  • retrospektive Registerstudie mit mehr als 60.000 operierten Kindern: 17.460 Adenoidektomie, 11.830 Tonsillektomie, 31.377 Adenotonsillektomie
  • Kontrollgruppe: 1.157.684 nicht operierte Personen der Geburtsjahrgänge 1979-2009
  • Beobachtung der Gruppen bis zum 30. Lebensjahr

Hauptergebnisse
Nach Adenoidektomie und Tonsillektomie erhöhte sich das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege bis zum 30. Lebensjahr um den Faktor 1,99 (Adenoidektomie; number-needed-to-harm: 9) und 2,72 (Tonsillektomie; number-needed-to-harm: 5). Die number-needed-to-harm lag für Asthma bei 38.

Auf 38 Adenoidektomien kam also ein zusätzlicher Asthmapatient (1).

Klinische Bedeutung
Bekannt sind die potenziellen perioperativen Risiken der Entfernung von Gaumen- und Rachenmandeln, Nachblutungen können lebensbedrohlich sein.

Langzeitfolgen aber werden nach Meinung der Autoren möglicherweise unterschätzt. Es sind vor allem Infektionen der oberen Atemwege und Asthma. Auch diese gelte es, bei der Frage der Indikationsstellung abzuwägen.

Mandelentzündungen sind mit circa 100.000 Erkrankungen pro Jahr in Deutschland häufig.

In der aktuellen Leitlinie zur Therapie entzündlicher Erkrankungen der Gaumenmandeln – Tonsillitis wird

  • erst nach 3-5 Episoden empfohlen, die Mandelentfernung als mögliche Option zu sehen, wenn sich
  • innerhalb der nächsten 6 Monate weitere Episoden ereignen sollten und
  • die Zahl sechs erreicht wird (2).
  • Eine Teilentfernung der Mandeln (Tonsillotomie) sei ungefährlicher.

Finanzierung der dänischen Studie: öffentliche Mittel

Lindners Eigentor(e) im Interview mit dem Volkslehrer oder: Plädoyer für die Logik und Standhaftigkeit

für Ungeduldige und ADHS´ler, die es nicht so gut mit längeren Ausführungen aushalten: es gibt einen Abschnitt in Rot, den man vielleicht lesen sollte

Zitat: Flüchtlinge können auch Deutsche sein

https://hooktube.com/watch?v=IP-zj3Hi9ls

Es gibt für diese Ansicht des P. Lindner nur zwei Szenarien:

  1. Ein ethnischer Deutscher ist z.B. nach Afganistan, weil er dort eine afghanische Frau gefunden hat und seit der Hochzeit sich in jenem Land ein Leben eingerichtet hat. Vielleicht hat er eine zweite Staatsbürgerschaft bekommen, oder auch nicht, vielleicht hat er seine deutsche Staatsbürgerschaft aufgegeben/aufgeben müssen. In allen Fällen ist er einmal mehr und einmal weniger Deutscher. Im letzten Fall zum Beispiel noch ethnischer Deutscher, aber kein Staatsbürger mehr. Fällt nun der IS in seinem afghanischen Wohnort ein und er muß flüchten, ja, dann ist es ein deutscher Flüchtling. Solange er noch einen deutschen Pass hat, ist er wiederum kein Flüchtling, sondern ein Heimkehrer. Nur wenn er keine dt. Staatsangehörigkeit mehr hat, ist er ein dt. stämmiger Asylant / Asylbewerber. Ein derartiges Szenario kennen wir von den Ostdeutschen im WK2. Bei den Rußlanddeutschen in den 80 ern handelte es sich laut Verwaltungs-„Definition“ um Heimkehrer und Wirtschaftsmigranten, jedenfalls nicht um Flucht. Anders als -langsam anrollend- die Heimkehrer aus Südafrika/Namibia, deren Beweggrund die Angst und Diskriminierung im Ausland ist. Hier kann man von Flüchtlingen sprechen, die BRiD sieht das anders. Deutsche Flüchtlinge aus diesen Ländern gibt es für sie nicht.
  2. Ein Deutscher flüchtet aus dem BRiD Regime nach z.B. Australien oder Argentinien, auch dann ist es ein deutscher Flüchtling.
  3. der Sonderfall der deutschen Justizflüchtlinge bleibt hier außen vor.

FDP Lindner darf gerne einmal eine Zahl nennen, wieviele der Migranten in den letzten 10 Jahren in eine der beiden genannten Kategorien einzuordnen sind. Es ist von daher (noch) müßig, die Diskussion auf „auch Deutsche KÖNNEN Flüchtlinge sein“ auszudehnen, wenn diese Gruppe überhaupt keine Rolle in der derzeitigen Situation spielt und hypothetisch geführt wird. Ebensogut könnte man einen Alien von Alphacentauri in die Diskussion nehmen.

Falls P.Lindner mit seiner Aussage meinte, daß auch ein Ausländer mit inzwischen deutscher Staatsbürgerschaft als Flüchtling gilt, so ist das grammatikalisch falsch formuliert. Es müßte heissen: Auch ein deutscher Staatsangehöriger kann ein Flüchtling gewesen sein. Hierbei eröffnet sich ein völlig anderes immenses Problemgebiet, das aber nicht hierher gehört.

Lindner und die Fernsehfigur Schimanski

Da mußte ich ersteinmal meinen Blutdruck drosseln, als der kleine dreitagesbärtige Patrick mit diesem Vergleich anrückte. Die Arroganz dieser Politkasten gegen das Volk ist erbärmlich.

Eine fiktive Fernsehfigur (Schimanski) der Brot und Spiele Manager heranzuziehen, um über das reale Leben der Deutschen, über den Alltag und die reale deutsche Existenz und ihre absehbare und mögliche Vernichtung, zu sprechen ist derartig „daneben“, daß mir die Worte ausgehen.

Wahrscheinlich kennt dieser Mann Deutschland nur aus solchen Serien, die ihm ab und zu einmal vorgespielt werden, damit er aufgegleist ist, was „leben in der BRiD“ bedeuted und wie das so ist. So wie man den Wessis nach der Maueröffnung Fernsehspielfilme gezeigt hat über die Ossis. Nun, zumindest die Ossis durften schnell erfahren, was reales Leben in Wessiland bedeutet.

Lindner und die Rechten

Als nächstes äußert Lindner, daß er nur dann mit Rechten spricht, wenn diese sich nicht zu DEN Rechten zählen, die Angst erzeugen und Haß gegen andere Ethnien schüren. Oh Patrick… ♪Twinkle, Twinkle, Patrick Star–♪  (song aus Sponge Bob).

Ihr Politkasper fordert ständig von den Israelis Gesprächsbereitschaft gegenüber ihren Erz- und Todfeinden, den Palästinensern, der Hamas (und umgekehrt)… und im eigenen Haus hüpft ihr noch nichteinmal über ein Sandkastengräbelchen.

Ihr spielt Euch im Ukraine – Rußland Konflikt als großartige Vermittler auf, fordert von Trump und Nordkorea Gespräche, man müsse aufeinander zugehen… und benehmt Euch unversöhnlich gegen Euer eigenes Volk. Gespräche mit rechten? Nein Danke! Um Gottes Willen!

Ihr seid schlicht anmaßende Falschspieler. Wasser predigen, Wein saufen. Selbstgerechte Moralapostel.

Lindner und die Logik

Nun wird es spannend in der Erkenntnis, wie es um die Logikfähigkeit des Patrick L. bestellt ist.

Bis hier darf man feststellen: P. Lindner anerkennt die Existenz von „Ethnien“, also verschiedenen Rassen. Gefährlich! Rasse ist doch ein braunes Unwort in der Eineweltregenbogenbunteinhornwirhabenunsalleliebgesellschaft, in der er sich zu bewegen scheint, obwohl ihn täglich der Anblick der Kasnerin und der Fatima R. aus solch paradiesischen Träumen werfen müßte.

Korrekter ist es in der Öffentlichkeit also von Ethnien zu sprechen. Ist zwar das selbe wie Rasse, aber egal, die korrekte Verpackung ist wichtig.

Dann bestreitet Lindner, daß es eine DEUTSCHE Ethnie gibt. Denn eine deutsche Ethnie ist für ihn nicht erkennbar. Belegen will er es mit der fiktiven Fernsehfigur Schimansky, die von den Deutschen als Deutscher nicht nur wahrgenommen, sondern angenommen würde, obwohl bereits sein Name darauf hinweisen würde, daß er ethnischer Pole sei. Ein Pole von vielen, die im 19. Jahrhundert in das Ruhrgebiet eingewandert seien. Schimanski sei kein ethnischer Deutscher und trotzdem Deutscher, da es keine von ihm unterscheidbare deutsche Ethnie gibt.

Herr Lindner, Herr Lindner, gefährliches Eis und babylonische Sprachverwirrung! Sie verwirren mich.

Wenn es doch keine ethnischen Deutschen gibt, wie sollten diese „Deutschen“ sich dann historisch als Deutsche erkennen können, um einen Polen zu diskriminieren? In diesem Falle: wie ist es seit Jahrhunderten möglich, daß Deutsche ohne deutsche Ethnie einen Anscheins-Deutschen (Pole Schimanski) überhaupt als Nicht-Deutschen wahrnehmen konnten? Ist es Ihnen, Herr Lindner je in den Sinn gekommen, daß Familienverbände vor der Moderne ein weitverzweigtes Netz in Raum und Zeit gebildet haben, in dem man einander kannte? Daß der Oheim in Leipzig seine Nichte in Sankt Petersburg kannte und die Bäurin im Elsaß ihren Großonkel in Siebenbürgen? Daß man in aller Regel wußte, woher die Ururgroßeltern stammten? Daß dieses Wissen, diese Bande erst durch die Kriege ab dem 19. Jahrhundert mehr und mehr zerrissen sind? Daß das Bewußtsein darüber jedoch noch immer lebendig ist? Daß in nicht wenigen deutschen Haushalten die Wappen der Vorfahren aus dem Mittelalter hängen?

Und weiter:

Es gibt also keine deutsche Ethnie und trotzdem unterscheiden Sie P. Lindner eine ethnisch polnische Herkunft von einer Deutschen? Ja wat denn nu? Gibt es denn nun deutsche und polnische Ethnien oder nicht? Hört eine Ethnie auf zu existieren, wenn man eine Staatsgrenze überschreitet? Oder ist sie zeitgebunden? Stirbt die ethnische Zugehörigkeit nach 10 Jahren, oder 50? Wenn zwei Menschen chinesischer Ethnie seit 40 Jahren in der BRiD leben, einen deutschen Paß haben und in Berlin ein Kind zeugen/bekommen, ist es dann ethnisch Deutscher? Und wenn das gleiche Paar im Urlaub in Peking ein Geschwisterkind bekommt, das dann bei den Großeltern aufwächst und erst als Student nach Deutschland kommt,ist es dann auch ethnischer Deutscher? Und ist es nicht diskriminierend, daß man einem Chinesen ansieht, daß er ethnisch weder Deutscher noch Europäer ist und einem südafrikanischen Buren nicht? Der lebt ja ebenfalls schon 300 Jahre in Afrika…

Wenn Sie, P. Lindner, hinter Ihren eigenen Worten stünden, dann hätten Sie ungefähr antworten müssen:

Weder äußerlich noch genetisch ist ein polnischer Schimanski von einem Deutschen zu unterscheiden.

Polnisch und Deutsch ist eine reine Menschenerfindung, die auf dem Verwaltungsakt der Staatsbürgerschafts“verleihung“ respektive einer Übereinkunft der Herren über eine gewisse Land- und Bodenfläche beruht.

Ich P. Lindner, erkläre hiermit öffentlich: Die in Deutschland rechtsgültige und seit jeher geltende Rechtsgrundlage der Blut-Abstammung ist ungültig und rassistisch. Ab nun gilt die Bodenabstammung, der Ort der Geburt als maßgeblich.

Ab heute wird nicht mehr unterschieden zwischen Ethnie und Staatsbürgerschaft.

Jegliche äußere unterscheidende Erscheinungstypologie ist nach dieser Auffassung

a) zufällig oder

b) Einbildung oder

c) irrelevant.

Und wenn schon das Äußere keine Rolle für die Zugehörigkeit zu einer Ethnie spielt, dann das Innere (Verhalten, Kultur, Mentalität…)  noch viel weniger, da es viel veränderlicher ist als die Genetik.

Irrelevant ist die Sprache, denn spätestens in der dritten Generation hat man die neue Sprache akzentlos übernommen. Ebenso das Brauchtum. Kultur ist sowieso Welteigentum, wie Beethoven oder Mozart, Jean d´Arc, Blake, Sun Tse, Lao Tse oder Shakespeare.

Und weil ich schon dabei bin eine Parallele zur Medizin:

Die Tatsache, daß wir bei Bluttransfusionen nach so Kleinigkeiten wie AB, A, B und 0 sowie Rhesusfaktoren und zig weiteren (dem Nicht-Mediziner unbekannten) Unterschieden diskriminieren, weil diese miteinander unverträglich sind und bei Mischung bis zum Tode führen können, darf man natürlich nicht als Vergleich heran ziehen für die Tatsache, daß es von Natur aus unverträgliche Unterschiede zwischen den Menschen gibt. Naturgegeben.

Ebenso darf man nicht heranziehen die ethnisch unterschiedlichen Widerstandsfähigkeiten oder Anfälligkeiten für gewisse Erkrankungen oder das ethnisch unterschiedliche Ansprechen auf Medikamente, Gifte oder sonstige Therapiemittel. Alles Humbug und Mißbrauch wissenschaftlicher Erkenntnisse für völkische Polemik.

Ethnische Genetik ist irrelevant, da die Menschen viel mehr Gemeinsamkeiten haben als Unterschiede und weil selbst innerhalb einer angeblich homogenen, also einheitlichen, Population größere Unterschiede bestehen können als zwischen zwei unzusammenhängenden Populationen.

Beispiel: Das Blut eines ethnischen Franzosen der Blutgruppe A ist verträglicher mit dem eines ethnischen Kasachen mit Blutgruppe A als mit dem Blut eines ebenfalls ethnischen Franzosen, welcher aber die Blutgruppe B hat. Der Unterschied innerhalb der Ethnie ist hier also größer als der Unterschied zur fremden Ethnie. Wie diese Gemeinsamkeiten / Unterschiede richtig betrachtet werden müssen, ohne sich auf Glatteis zu begeben, ist bibliothekenfüllend und kann hier nicht weiter ausgeführt werden.

Jedenfalls wäre oben Geschriebenes grob die (oder eine) Antwort des Herrn Lindners gewesen, wenn er einer stringenten Logik gefolgt wäre.

Eine Amerikanische Rasse?

An dieser Stelle muß ich bezüglich Rasse nocheinmal abschweifen: In den USA gibt es seit mehreren Jahren eine bekannte Cartoonserie, ähnlich der Simpsons, mit dem Namen „American Dad“. Im Intro song „Good Morning USA“ gibt es eine Zeile die lautet:

„The sun in the sky has a smile on his face and it’s shining to salute to the American race.“

Übersetzt: Die Sonne am Himmel hat ein Lächeln im Gesicht und scheint um der AMERIKANISCHE RASSE die Ehre zu bezeugen.

Aber hallo! Eine AMERIKANISCHE RASSE? Die gibt es ab jetzt frisch an Ihrer freundlichen Verkaufstheke. Inhaltsstoffe: Geheim. Im Cartoon ist übrigens der Hauptdarsteller ein weißer CIA Mitarbeiter und seine Ehefrau ein blondes, sex-orientiertes Blöd-Hausfrauchen. Der Sohn ist ein Papasöhnchen, die Tochter eine 68´er. Zur Familie gehören zudem ein mieser korrupter Alien von der Area 51 und ein sprechender Deutscher Goldfisch im Glas. Das Produkt eines CIA Experiments, bei dem der Deutsche in den Körper eines Goldfisches transformiert wurde. Propaganda-Zielgruppe ähnlich wie bei den Simpsons, nur daß es noch blutrünstiger zugeht.

Ethnisch oder bunt?

Wieder in Deutschland: Nur weil jemand drei Generationen hier lebt, ist er damit noch lange kein ethnischer Deutscher, denkt man sich. Ein Schwarzer bleibt Afrikaner, ein Chinese ein Chinese und ein Russe ein Russe. Und ein Amerikaner? …Die haben (nicht nur) ein Problem, so daß sie den Schwarzen bis heute das Schild „Afroamerikaner“ umhängen müssen.

Die bereits erwähnte fiktive „amerikanische Rasse“ Propaganda ist wohl ein verzweifelter Versuch das drohende Auseinanderbrechen dieses multikulturellen Mischmasches in USA zu verhindern, nachdem die bisherigen künstlichen Klammern des „American Dream“ und des „American Way of Life“ usw. zerbröseln wie ein trockener Keks und Trumps Beschwörungsformeln „America First“ und „Make America Great Again“ zur Zeit des Serienstarts noch nicht geboren waren.

Aber bei uns in Deutschland läuft das selbstverständlich völlig anders. Soetwas brauchen wir nicht, solche amerikanischen Schmelztigel Probleme kann und wird es bei uns doch nie geben. Nicht wahr Patrick? Ihr habt ja die Antifa als Geheimwaffe. Schwarz ist so bunt.

Afro-DeutschInnen, Arab-DeutschInnen, Ruß-DeutschInnen, Franco-DeutschInnen, Italo-DeutschInnen, Türken. Uiuiui, das Deutsch läßt sich einfach nicht an Türk-  ankleben… Aber Mutti liebt sie alle und Kinderchen sind alle brav, auch wenn es in der Familie manchmal Streit gibt, ist doch ganz normal…besonders in der Pupertät. Da schlagen die Kleinen eben manchmal etwas über die Stränge: Pfui Achmet nimm sofort das Messer aus der Aishe, du weißt genau Chantall ist Veganerin…

Äußerlichkeiten der Schimanskis

Die Beibehaltung des Herkunftsnamens wie Schimanski über Generationen macht das Verborgene (die Ethnie innerhalb der sich ähnelnden Europäer) offensichtlicher, kann aber auch in die Irre führen, denn Deutsche neigen im Ausland dazu, sich einzuschmelzen in die vorhandene Kultur oder wurden auch zur Einschmelzung gezwungen, was sich in der Namensgebung wiederspiegeln kann oder im Verlust der Muttersprache. Ein Schimanski könnte daher tatsächlich ein ethnisch Deutscher sein, so wie es Opa Trump, Trumpf, war.

Auch wenn uns die Fähigkeit zur äußeren Erkennung europäischer Herkunftsorte abtrainiert wurde, erkennen wir sie manchmal trotzdem noch. Da finden wir die Südeuropäer, die von Gewaltopfern als solche beschrieben werden und jeder Polizist hat sofort ein entsprechendes Bild vor Augen, weiß, wonach er suchen muß. Darunter sind schmächtige, schmalhüftige, nicht selten hellere Spanier genauso wie kräftiger gebaute Italiener subsumiert. Dann erkennen wir die etwas untersetzten, kräftig statuierten Osteuropäer mit ihren oft breiten „Schädeln“ sprich Stirnpartien, die ausgeformten Wangenknochen der Ungarn, Nordeuropäer mit hellblauen Augen, großgewachsen, die Nordwesteuropäer mit ihrem rötlichen Einschlag…und je länger jemand in einer bestimmten fremden Region gelebt hat, desto besser erkennt er einen bestimmten „Menschenschlag“ oder Typus.

Noch vor 100 Jahren wußten/errieten unsere (Ur)Großeltern, woher die Leute bzw. deren Vorfahren stammten, alleine aufgrund deren Physiognomie. Es waren „fremde“ und spezifische Physiognomien. Manchmal war diese Differenzierung sogar innerhalb einer kleinen Region wie Württemberg oder Bayern möglich (in den Alpen ebenso). Ohne daß man auch nur ein Wort hörte, verortete man jemanden als „von dr Alb ra“, „von de Berg“, „vom Wald“ als „Schwob“, als „Nordbayer“ „Böhm“ oder „Südbayer“, ganz zu schweigen von den „typischen Preussen“ oder Friesen. In ostdeutschen Grenzgebieten gab es den Begriff des „Polenschädels“ oder „Slawenschädels“ lange bevor die Rassenforschung an den Universitäten geboren wurde. Die Anschauung war ja auch der Ursprung der Wissenschaft und beruhte auf der Beobachtungsgabe unserer Vorfahren im Alltag .

Interessierte dürfen auch gerne einmal Genanalyse +Ahnenforschung googeln und sich  auf diesen oftmals jüdischen Seiten umsehen, denn „die Juden“ haben bzgl Ahnenforschung Hervorragendes geleistet! Sie sind zur Zeit wohl Marktführer in diesem Wissenschaftsbereich mit großartigen Einblicken und umfangreichen globalen Datenbanken. Ihr Interesse am genetischen Judentum, an der Ahnenforschung, der Genealogie und historischen Aufzeichnungen ist seit über 2000 Jahren groß.

Analogie: Umvolkung und Krebs

In der Vergangenheit gab es immer und natürlich ethnische Vermischungen, warum auch nicht? Der Umgang mit den Fremden war komplex und individuell. Die Vermischung reichte von dem Morden bei Landnahme und den Vergewaltigungen im Dreißigjährigen Krieg bis zu der einvernehmlichen kulturellen Vermischung mit den Römern, von Raubzügen der Wikinger bis zur Liebesheirat des Gesellen auf der Walz. So what? Die Mischung ist das Leben, aber rechtfertigt nicht die planmäßige Umvolkung, fremde Landnahme und den Genozid durch Außerkraftsetzung gesellschaftlicher und menschlicher Regulationsmechanismen und Abwehrmechanismen. Wurde genau diese Methode nicht den Deutschen bei ihrer Ostexpansion vor 80 Jahren zum Vorwurf gemacht?

Bezüglich der Umvolkung verblüfft übrigens eine neuzeitliche medizinische Parallele. Wie bei einer Organtransplantation muß man bei der Einpflanzung von Fremdem mit schweren nebenwirkungsreichen Medikamenten das Immunsystem des Femdorganempfängers herabsetzen, damit das Fremde nicht abgestoßen wird. Gleichzeitig erhöht sich nach Transplantation und Immunsuppressiva das Krebsrisiko immens: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/47901/Krebsrisiko-nach-Organtransplantation-verdoppelt

Ethnische oder religiöse Feindschaft?

Desweiteren ist nicht zu vergessen, daß über Jahrhunderte die ethnische Vermischung unter Europäern (!) eine viel geringere Rolle spielte als der unterschiedliche Glaube. Noch bis in die 70 er Jahre konnte es einer/m eingeheirateten Andersgläubigen passieren, daß er/sie -angefeuert von Pfaffen- bis zur Unerträglichkeit von den Einheimischen gemobbt wurde. Andersgläubig bedeutete zum Beispiel evangelisch in einem katholischen Umfeld zu sein. Heute kaum noch vorstellbar. Man akzeptierte vor 150 Jahren in Köln wahrscheinlich eher eine eingeheiratete Katholikin aus Rom zum Nachbar als eine Evangelische Eingeheiratete aus Nürnberg. So sind sie, die Deutschen.

Wahrscheinlich erhoffen sich die Vertreter des Weltbürgertums, daß sich das Problem Moslem-Christ ebenso in Luft auflösen wird wie früher die Gegnerschaft zwischen den verschiedenen Katholiken“rassen“, Evangelen und Protestanten. Nun, sie könnten recht haben, wenn sie die Beliebigkeit weiterhin in die Köpfe der Schafe hineinhämmern wie die USA die Einheit unter der US Flagge in den Viielvölkerbrei der Bewohner des Nordamerikanischen Kontinents.

Zurück zu Lindners Schimanski.

Deutscher – nicht Deutscher – Deutscher – nicht Deutscher

Lindner selbst spricht von Schimanski als Deutschem polnischer Herkunft, erkannt durch den polnischen Namen, und verurteilt zugleich diejenigen, die ebenfalls zu dieser immensen Erkenntnisleistung fähig sind, nämlich das Volk und darunter die „Nationalen“ und „Rechten“, die das auch aussprechen. Lindner behandelt diese gewöhnliche Tatsache nun so, als ob bereits die Erkennung des „Anderen“, „Fremden“ inakzeptabel sei. Gerade so, als ob das Erkennen und insbesondere das Benennen des Fremden gleichzusetzen sei mit unmenschlicher Behandlung des Anderen, mit bösen Herrenmenschen-Absichten.

Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, wird deutlich, worin DAS ungelöste Problem der NWO Agenda liegt.

Solange man (das Volk, der Mensch) etwas als fremd und anders erkennt (Denkvermögen) und empfindet (Herz und Gefühl), wird das zu Konsequenzen führen.

  • Eine Konsequenz ist die erhöhte Aufmerksamkeit (Urgehirn aus Dinosaurierzeit sozusagen), die verstärkte Beobachtung.
  • Eine weitere Konsequenz ist das Anspringen des logischen Denkens und Überlegens rund um den Auslöser der Aufmerksamkeit. Was macht der? Weshalb und wozu? Wann macht er was? Wie verhält er sich? Was macht das mit mir? Habe ich Vorteile oder Nachteile dadurch in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft?
  • Dies führt dann zur nächsten Konsequenz: einer Entscheidung
  • und der letzten Konsequenz: der Tat selbst, dem eigenen Verhalten gegenüber dem Anderen.

Für die NWO ist von daher bereits das Erkennen des Anderen als anders, fremd… der größte Dorn im Auge und der Keim allen Übels.

Diese Wurzel aller Probleme muß ausgerottet werden.

Doch wie? Denn um das Fremde und Andere nicht mehr zu erkennen und nicht mehr zu empfinden, bedarf es tiefgreifender Manipulation unserer evolutionären Grundlagen, einen völlig neuen Menschen. Menschen denen man ihre evolutionären Grundlagen herausoperiert hat. Einen Transhumanen. Trans = Über etwas hinaus gehend.

Wir müssen blind und taub gemacht werden nicht nur in unseren Wahrnehmungssinnen, sondern auch in unserem Gefühl. Unser Interessens- und Wahrnehmungsbereich muß weiter verschoben werden. Unsere Neugier muß gedämpft und in andere Bereiche gelenkt werden, die Erinnerung ausgelöscht werden. Sex ist hierbei schon einmal ein guter Ansatzpunkt, den der darf und soll als Trieb- und Steuerungsmittel, als Ventil, erhalten bleiben.

Logik und Beobachtung

Erfolgreiche Umvolkung bedarf, die zu ersetzenden Menschen ihrer logischen Denkfähigkeit zu berauben und die Beobachtungsgabe, sowie den Beobachtungswillen und Beobachtungsmut (das „Gaffen“) zu vermindern.

Nicht umsonst ist der biblische Rebstockgedanke bei den Eliten so beliebt. Man müsse und könne den Rebstock = das vegetierende (pflanzenartig unbewußte) Volk er-ziehen durch Schnitt und Anbindung. Diese ER-ziehung müsse dauerhaft erfolgen, mit Fleiß und Geduld, dann gibt es auch nutzbare Träubchen.

Das ist, was man gerade versucht. Uns von unserer menschlichen und NATÜRLICHEN Grundlage, von unserem menschlichen Streben, zu entfernen.

Koste es, was es wolle, die Diskriminierungsfähigkeit, die von Goethe höchstgeschätzte wissenschaftliche, objektive, umfassende Beobachtungsgabe, die Fähigkeit zur Deduktion (Schlüsse aus dem Beobachteten zu ziehen) muß massiv vermindert werden.

Die Empfindungsfähigkeit muß abgedämpft werden. Hirn und Herz müssen neu „programmiert“ werden auf einer vorher möglichst gelöschten Speicherplatte. Intelligent Design ist das Zauberwort.

Es ist noch nicht erforscht, noch unbekannt, inwiefern diese Umpolung in Teilbereichen des menschlichen Seins möglich ist, ohne tiefergehenden Schaden anzurichten.

Erste Ergebnisse hat man aus den MK Ultra Experimenten, aus Hollywood und den Terrorlagern. Aber auch auf gesellschaftliche Experimente wie die des Freud Neffen Bernays kann man gewinnbringend zurückgreifen, um eine Folgenabschätzung zu wagen und entsprechende vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.

Als Beispiel sei hier genannt die erfolgreiche Bewerbung des Rauchens für Frauen. Die Fragestellung könnte zum Beispiel lauten: Wie bekomme ich Frauen dazu, sich eine übel schmeckende, teuere und klar erkennbare gesundheitsschädliche und kinderschädigende Sucht anzueignen?

Die wissenschaftliche Auswertung dieses Experiments über eine Dauer von 100 Jahren ergab einige äußerst hilfreiche Erkenntnisse zur Ausblendbarkeit und Ausblendungsfähigkeit von Teilbereichen im Leben eines Menschen.

Forschung über die Vereinbarkeit von Unvereinbarem

Nicht ohne Grund lag ein großer Forschungsschwerpunkt der letzten Jahrzehnte auf der Erforschung des Umgangs mit der sogenannten „kognitiven Dissonanz“.

Also der Frage, wie Menschen damit umgehen, daß das „scheinbar“ Erlebte krass dem eigenen inneren Erleben oder der eigenen Überzeugung, dem eigenen Empfinden usw. widerspricht oder sogar nicht tolerierbar ist.

Ein äußerst interessantes Forschungsgebiet, das ich werter Leserschaft sehr ans Herz legen möchte und zu dem es auch gut verständliche Abhandlungen gibt, für die man nicht studiert haben muß, da sie zum Beispiel als Patienteninformation, für Manager oder Verkäufer gedacht sind. Es geht darum wie und warum sich Menschen die Welt schönreden.

https://www.huffingtonpost.de/sandra-maxeiner/warum-wir-uns-die-welt-sc_b_5130641.html

für Fortgeschrittene:

https://ethologiepsychologie.wordpress.com/2011/11/15/festingers-theorie-der-kognitiven-dissonanz/

Appell an Logik und Herz

Zerlegen wir also weiterhin diese untauglichen unlogischen Denkstränge, die uns die politischen und presstituierten „Eliten“ bißfertig vorlegen.

Hören wir nicht auf, unsere eigene Logik zu schulen im Diskurs. Auch ich bin kein Meister in reiner Logik, denn man muß auch immer die Herzenslogik hinzunehmen. Ich bin auch kein Mensch, der rein seinem Herzen folgt, denn man muß auch immer sein Denkgefühl hinzunehmen.

Üben wir uns in Haltung und beweglicher Standhaftigkeit.

Bleiben wir bei uns selbst.

Üben wir bei jeder Gelegenheit und helfen wir unseren Mitmenschen bei ihren Logik-Übungen.

Seien wir nachsichtig bzgl. unserer Lerngeschwindigkeit, aber erlauben wir uns nicht, den tödlichen Luxus von Verharmlosungen.

Treten wir nicht in die Falle: nur weil wir einem Aussageteil zustimmen auch dem zweiten zuzunicken oder gar eine daraus gezogene Konsequenz als alternativlos und richtig zu erachten. Nehmen wir das Wahre und verwerfen wir den Trug.

Wir können jederzeit ein Thema auch aus anderer Perspektive betrachten, aber das heißt noch lange nicht, daß wir uns die Perspektive der anderen auch zu eigen machen müssen. Wir können selbstverständlich andere Ansichten oder Motive verstehen und mitfühlen, aber wir dürfen sie trotzdem für uns abweisen, ablehnen, ja sogar bekämpfen und abwehren.

Erst wenn das ICH standhaft ist, kann es ein WIR geben, ansonsten wird es zum DU und das ICH wird gelöscht.

 

 

 

 

Darmfloratransplantation anstelle von Antibiotika bei Clostridium Infektion?

https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/clostridium-difficile/#c748

Was ist Clostridium difficile?

Clostridium difficile ist ein Bakterium, das weltweit vorkommt. Es findet sich in der Umwelt und auch im Darm gesunder Menschen und Tiere.

Die Clostridien können jedoch in den Vordergrund treten, wenn durch eine längere Einnahme von Antibiotika die gewohnte Darmflora verändert oder sogar zerstört wird. Clostridien können Giftstoffe ausscheiden, die unter Umständen eine Darmentzündung mit schweren Durchfällen verursachen.

Am häufigsten treten Clostridium difficile-Erkrankungen bei Krankenhauspatienten auf.

Wie wird Clostridium difficile übertragen?

Die Erreger werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Sie sind hoch ansteckend. Schon eine geringe Menge an Keimen reicht für eine Ansteckung aus. Es wird aber nicht jeder krank.

Von Mensch zu Mensch
Eine Ansteckung erfolgt meist von Mensch zu Mensch über eine Schmierinfektion. Dabei werden Clostridien in kleinsten Spuren von Stuhlresten von Erkrankten über Hände weitergereicht. Von der Hand gelangen die Erreger in den Mund.

Über verunreinigte Gegenstände
Als widerstandsfähige Dauerformen, sogenannte Sporen, können die Bakterien auch außerhalb des Magen-Darm-Traktes überleben, manchmal sogar jahrelang.

Eine Übertragung kann deshalb auch über Gegenstände und Flächen erfolgen, an denen die Erreger haften, wie zum Beispiel Toiletten, Türklinken, Griffe oder Handläufe.

Das ist also das „Tierchen“, mit dem wir es zu tun haben, und das aufgrund zunehmender Antibiotikaresistenz sich zum Problem entwickelt hat.

Das heißt, bei Einnahme von gewissen (nicht allen) Antibiotika werden eine Menge anderer Bakterien so dezimiert, daß Clostridien übrig bleiben und sich stark vermehren. Auch nach überstandener Clostridieninfektion ist ein Wiederaufflammen nicht selten, insbesondere, wenn man magensäurehemmende Medikamente einnimmt bzw. einnehmen muß. Clostridien sind sehr vermehrungsfreudig und nehmen günstige Bedingungen gerne an.

Die bisherige Standardtherapie war die Gabe von speziellen Antibiotika, leider mit dem Nachteil, daß diese Mittel meist um einiges unverträglicher sind als die Standardantibiotika und noch dazu nicht mehr zuverlässig wirken.

Daher versucht man neue Wege zu gehen und das durch die vormalige Antibiotikagabe geschädigte Darmmilieu wieder aufzubauen. So wie das seit Jahrzehnten Naturheilkundler fordern und praktizieren und seit ebensolanger Zeit von Schulmedizinern dafür bespöttelt oder sogar als Scharlatane diffamiert wurden.

Die guten Erfolge bei entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis) inspirierten Forscher dazu, auch bei anderweitig geschädigtem Darmmilieu Versuche mit fremdem Mikrobiom zu machem, also Kolonien von Darmbakterien aus gesunden Menschen.

Gesunde Menschen haben eine ausgewogene Bakterien-Pilz Besiedlung ihres Darmes, die „Tierchen“ sind aktiv, vermehrungsfähig, stehen in einem harmonischen Verhältnis zueinander und arbeiten gut zusammen, so wie es sein soll.

Solch eine Kolonie wird nun einem Kranken verabreicht und siehe da, die gesunde Kolonie besiedelt den geschädigten Darm und beginnt seine heilende Arbeit innerhalb kürzester Zeit und oftmals nachhaltig.

Bisher hatte man aber noch keine Erkenntnisse darüber, inwieweit eine gesunde Bakterienkolonie, die man über eine Pilleneinnahme ansiedelt, in der Lage wäre, sich gegen eine „aggressive“ (aggressiv gewordene), überwuchernde und krankmachende Spezies wie Clostridien durchzusetzen, ohne daß man den wuchernden Keim ersteinmal mit Antibiotika eindämmt.

Hier die vielversprechenden Ergebnisse:

Clostridium difficile: Fäkaler Mikrobiom-Transfer als Erstlinien-Therapie erprobt

Clostridium-difficile-Infektion: Fäkaler Mikrobiom-Transfer auch per Pille wirksam

Kernbotschaften

Der fäkale Mikrobiom-Transfer (FTM) hat sich in der kleinen Pilotstudie als ebenso effektiv erwiesen wie eine Antibiotika-Therapie.

Der FTM könnte daher eine Option auch bei Patienten mit Clostridium-difficile-Infektion werden, die noch keine Antibiotika erhalten haben. Dieser Ansatz muss allerdings noch in größeren kontrollierten Studien  erprobt werden. 

Hintergrund

Zusammen mit MRSA und gramnegativen Erregern zählen die grampositiven Clostridien zunehmend zu den Problemkeimen in Kliniken.

Infektionen mit diesen Bakterien können allerdings auch außerhalb von Kliniken stattfinden. Aufgrund der hohen Rezidivraten (Anm: Rückfälle) ist in den vergangenen Jahren verstärkt nach neuen therapeutischen Optionen gesucht worden.

Eine seit einigen Jahren erforschte Option für Patienten mit schwerer Clostridium-difficile-Infektion (CDI) ist der fäkale Mikrobiom-Transfer. (FTM). 

Zu dieser Therapie gibt es zwar bereits einige positive Daten, allerdings auch noch viele ungeklärte Fragen.

Die Indikation zum FMT kann bei Patienten gestellt werden,

  • die trotz optimaler medikamentöser Therapie multiple Rezidive erleiden.(Anm: d.h. es kommt trotz Antibiotikagaben immer wieder zum Rückfall)
  1. Das Verfahren ist noch nicht zugelassen, es handelt sich um einen individuellen Heilversuch nach dem Arzneimittelgesetz.
  2. Noch völlig experimentellen Charakter hat der FMT als Erstlinien-Therapie bei Patienten mit CDI, also bei Patienten, die noch keine Antibiotika erhalten haben.

Diesen Ansatz haben nun norwegische Gastroenterologen erprobt. 

  • Pilotstudie (proof-of-concept trial)
  • mit 20 Patienten,
  • die nach dem Zufallsprinzip entweder mit einem Antibiotikum (400 mg Metronidazol dreimal täglich für zehn Tage) oder
  • FMT behandelt wurden.

Die Studie war angelegt für den Nachweis, dass der FMT bei der Rezidiv-Prophylaxe (Anm: d.h. Rückfallvermeidung) der medikamentösen Behandlung nicht unterlegen ist.

Primärer Endpunkt klinische Heilung (fester Stuhl, kein Hinweis auf ein Rezidiv nach 70 Tagen).

Die Mikrobiom-Transplantate haben die Wissenschaftler von der kleinen Biotech-Firma Achim Biotherapeutics erhalten, die nach Angaben der Autoren sonst keine Rolle bei der Studie gespielt hat.

Hauptergebnisse

Die Mikrobiom Gruppe:

5 von 9 CDI-Patienten, die fäkales Mikrobiom als Suspension bekamen, wurden als sofort geheilt eingestuft;

3 der 4 übrigen erhielten Antibiotika;

2 von ihnen galten innerhalb weniger Tage als geheilt.

In der Antibiotika-Gruppe wurden

5 von 11 Patienten als sofort geheilt eingestuft.

Keiner der sechs übrigen noch symptomatischen Patienten wurde durch eine zweite Antibiotika-Behandlung geheilt.

Schwerwiegende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Therapien gab es nicht.  

Klinische Bedeutung

Die Ergebnisse der Pilotstudie haben selbstverständlich noch keine Bedeutung für die derzeitige Behandlung von CDI-Patienten. Angesichts des zunehmenden Resistenz-Problems könnte der FMT jedoch in Zukunft möglicherweise eine wichtige Option für die Erstlinien-Therapie werden. Die norwegischen Wissenschaftler wollen im Sommer dieses Jahres mit einer Phase-3-Studie (n = 200) beginnen.

Mittel der ersten Wahl bei CDI ist nicht mehr Metronidazol, sondert Vancomycin (4-mal 125–500 mg p. o.). Bei Rezidiven wird alternativ zu Vancomycin das Makrozyklin Fidaxomicin eingesetzt. Wie bei vielen anderen Erkrankungen auch liegt ein Fokus der Arzneimittelforschung bei CDI auf monoklonalen Antikörpern. Mit Bezlotoxumab steht inzwischen ein solcher Antikörper zur Verfügung.

Finanzierung: Der norwegische Staat

 

 

Frouwe aus ´em Wald: Nachruf Irenäus Eibl-Eibesfeldt

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/irenaeus-eibl-eibesfeldts-ist-tot-nachruf-auf-den-begruender-der-humanethologie-a-1210931.html

Der Zoologe und Ethnologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist am Samstag gestorben.

Das teilten Familie und Freunde des gebürtigen Wieners am späten Samstagabend mit. Vorangegangen war eine kurze, schwere Krankheit des Verhaltensforschers, der am 15. Juni 90 Jahre alt geworden wäre.

Eibl-Eibesfeldt war Schüler und Protegé des Medizin-Nobelpreisträgers und Verhaltensforschers Konrad Lorenz.

Er erforschte über Jahrzehnte Verhalten, zuerst bei Tieren und dann beim Menschen – und begründete die Humanethologie als eigene Disziplin.

Demnach ist der Mensch das Ergebnis seiner stammesgeschichtlichen Entwicklung.

In seinem 1970 erschienen Buch „Liebe und Haß“ schrieb er: „Ich vertrete die These, dass aggressives und altruistisches Verhalten durch stammesgeschichtliche Anpassung vorprogrammiert sind.“ Die aggressiven Impulse des Menschen würden „durch ebenso tiefverwurzelte Neigungen zur Geselligkeit und zum gegenseitigen Beistand aufgewogen“.

Damit stand Eibl-Eibesfeldt im Widerspruch zur damals vor allem von Sozialphilosophen linker Prägung vertretenen Theorie, dass aggressives und friedfertiges Verhalten fast ausschließlich das Produkt von Erziehung seien.

Urgrammatik menschlichen Verhaltens

Bei seinen monatelangen Forschungsreisen hatte der Wissenschaftler jedoch beobachtet, dass Aggressions- und Friedensgesten, aber auch Statusdenken universell ausgeprägt sind – unabhängig vom Kulturkreis oder der Erziehung: Alle Menschen lächeln und lachen, ziehen die Stirn in Falten oder stampfen mal mit dem Fuß auf. Auch die Liebe, als zwischenmenschliche Bindung, teilen wir.

Eibl-Eibesfeldt eckte aber auch mit seiner These von der angeborenen Fremdenscheu an. Diese gehörte seiner Meinung nach zur biologischen Wesensart des Menschen, weshalb zu viele Einwanderer den sozialen Frieden gefährdeten.

Zugleich war es ihm stets ein zentrales Anliegen, das Gemeinsame der Menschen aufzuzeigen: „Soziales Potential“ sei beim Mensch – genauso wie beim Tier – angeboren.

„Nie mit dem Strom geschwommen“

Gerade Eibl-Eibesfeldt habe viel zum Verständnis der Kulturen beigetragen, sagte in einer ersten Reaktion auf die Todesnachricht der Mediziner und Humanethologe Wulf Schiefenhövel, der Eibl-Eibesfeldts Arbeit in Seewiesen am Max-Planck-Institut für Ornithologie – früher für Verhaltensphysiologie – weiterführt. „Er war ein Mann, der nie mit dem Strom geschwommen ist und der sich auch eingemischt hat in die politische Diskussion.“ Eibl-Eibesfeldt „war ein Titan in seiner Fähigkeit der Beobachtung und in seiner Kraft der wissenschaftlichen Synthese“.

Nicht zuletzt habe er der Nachwelt eines der größten und einmaligsten Filmarchive der Welt hinterlassen. Von seinen Exkursionen brachte Eibl-Eibesfeldt rund 350 Kilometer Filmmaterial mit, das inzwischen beim Frankfurter Senckenberg-Museum liegt.

Viele Leben in einem

„Wir verlieren einen großartigen Menschen, Wissenschaftler, Mentor und Freund, der viele Leben in einem gelebt hat, engagiert, unermüdlich und stets neugierig“, sagte seine langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin Christa Sütterlin. Eibl-Eibesfeldt sei ein evolutionärer Denker gewesen, der hinter der Vielfalt stets im Auge behalten habe, was alle Menschen verbinde. „Er war einer der letzten großen Naturforscher, der Wissenschaft auch als Abenteuer betrieben hat.“

Eibl-Eibesfeldt verbrachte seinen Lebensabend mit seiner Frau Eleonore am Starnberger See, wo er damit beschäftigt war, Material aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit aufzuarbeiten. Zuletzt hatte er sich jedoch zunehmend aus der Arbeit zurückgezogen. Den runden Geburtstag hatte er im Kreise seiner Familie feiern wollen, auch Freunde und Kollegen aus aller Welt wurden erwartet.

 

Mit Ultraschall und Klang Festplatten (zer-)stören

https://www.itnews.com.au/news/blue-note-audio-attack-corrupts-hard-drives-492230

…University of Michigan und Zhejiang University beschreiben, wie sie mit „Blue Note“ [pdf] akkustische Interferenzen erzeugen konnten, die Festplattenköpfe und magnetische Speicherplatten so in Vibration versetzen, daß sie damit Daten korrumpieren oder Reboots veranlassen können. Die Audiosignale befanden sich in der 5 kHz Bandbreite und verursachten bereits bei 70dB Schäden. Der unhörbare Ultraschall triggerte den Erschütterungssensor, der den Lese/Schreibkopf in die Parkposition zurückfahren ließ.

In manchen Fällen reichten hierfür bereits die in internen Computer/desktop/laptop Lautsprecher aus. Auch war für die Manipulation keinen besonderen Hilfsmittel nötig.

Von Bedeutung ist diese im Grunde bekannte Schwachstelle für medizinische Geräte, aber auch Überwachungssysteme, genauer Videokameras mit internen Festplatten, die damit außer Funktion gesetzt werden können. Vor 2 Jahren hatte die ING Bank damit zu kämpfen, als sie in Bukarest eine neue Brandschutzinstallation erprobten. Dabei wurde es so laut, daß die Festplatten geschädigt wurden und die Bank 10 Stunden online ging, während 70 Spezialisten versuchten, das System zu reparieren.

Inzwischen gibt es einen feedback Kontroller für Festplatten zum Schutz vor derartigen Ereignissen oder Manipulationen zu kaufen.

 

Asylgrund Genitalverstümmelung?

Die Entfernung von Klitoris und Klitorisvorhaut ließ sich meist problemlos feststellen, wohingegen die Beurteilung, ob die großen und kleinen Schamlippen vollständig vorhanden sind, Schwierigkeiten bereiten konnte. Die Differenzierung zwischen Exzision und Infibulation nach vaginalen Entbindungen war naturgemäß nicht möglich. Die rechtsmedizinische Befunderhebung trägt möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland bei.

Hintergrund

Die Verstümmelung der äußeren Genitalien von Frauen durch teilweise oder vollständige Entfernung der äußeren anatomischen Strukturen („female genital mutilation“, FGM) wird weltweit in mehr als 30 Ländern praktiziert.

Weltweit seien nach Schätzungen mehr als 200 Millionen Mädchen und Frauen in mehr als 30 vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich afrikanischen Ländern genitalverstümmelt, schreiben Münchener Rechtsmediziner um die Privatdozentin Bettina Zinka.

In vielen Regionen hat die FGM traditionelle Gründe; Familien, deren Töchter nicht „beschnitten“ sind, riskieren nach Angaben der Rechtsmediziner soziale Ausgrenzung. Seit Anfang des Jahres 2017 wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität München im Auftrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 153 genitale Untersuchungen bei Mädchen und Frauen vorgenommen, die aus ihren Herkunftsländern geflohen waren.

Das BAMF erwünschte Stellungnahmen zu der Frage, ob bei den Probandinnen in der Vergangenheit eine Genitalverstümmelung erfolgt war oder nicht, da sie die Flucht vor drohender Genitalverstümmelung als Asylgrund angegeben hatten.  

Design

Untersucht wurden 153 weibliche Flüchtlingen aus Afrika. Überprüft wurde dabei das vollständige Vorhandensein von Klitoris, Klitorisvorhaut, kleinen und große Schamlippen sowie Narben und einer evtl. Einengung des Introitus. Die erhobenen FGM-Befunde wurden gemäß der Klassifikation der WHO den

  • FGM-Typen I (Klitoridektomie),
  • II (Exzision),
  • III (Infibulation = pharaonische Beschneidung) oder
  • IV (sonstige) zugeordnet. 

siehe http://www.netzwerk-rafael.de/Informationen-Beschneidungsformen.htm

Hauptergebnisse

Von den 153 untersuchten Frauen und Mädchen stammte der Großteil aus Nigeria (n = 109) und Somalia (n = 27).

Bei 52 war eine FGM vorgenommen worden, sieben von ihnen waren Kinder und Jugendliche.

Zu beurteilen, ob überhaupt eine FGM vorlag, war laut den Rechtsmedizinern ohne größere Schwierigkeiten möglich.

  • Bei 18 Frauen war eine Klitoridektomie,
  • bei 30 eine Exzision und
  • bei 4 eine Infibulation nachweisbar.
  • Von den 30 Untersuchten mit FGM- Typ II hätten sieben jedoch angegeben, zuvor einer Infibulation und einer entbindungsbedingten Deinfibulation ausgesetzt gewesen zu sein.
  • Narben hätten sich nur selten und „in dezenter Ausprägung abgrenzen lassen“. 

Bedeutung

Die Auswirkungen der rechtsmedizinischen Begutachtungen für die Untersuchten könnten derzeit nicht abgeschätzt werden, erklären die Autoren.

Nach ihrem Kenntnisstand sei eine bereits erfolgte Genitalverstümmelung kein „anerkannter Asylgrund, sondern allenfalls eine (noch) nicht erfolgte FGM, da die Betroffenen bei Rückkehr in ihr Heimatland ggf. der Gefahr einer noch durchzuführenden Genitalverstümmelung oder – je nach Herkunftsland – auch der einer Reinfibulation ausgesetzt wären“.

Die rechtsmedizinische Befunderhebung könne möglicherweise zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelungen im Heimatland beitragen, wenn diese als Grundlage dafür diene, „dass unverstümmelten Mädchen genau aufgrund dessen Asyl in Deutschland gewährt würde, wohl gemeinsam mit ihren Eltern“

Künstliche Intelligenz sieht in der Dunkelheit

Ein unbrauchbares Foto mit ISO 8000 einer normalen Kamera, aufgenommen im Dunkel.

Rechnerisch kombiniert mit einem Foto einer hochauflösenden Kamera mit 409.600, die die Ränder ausblenden muß, um das beleuchtete Zentrum darstellen zu können.

Ergibt letztlich ein unglaubliches Bild. Verarbeitungszeit: weniger als 1 Sekunde.

Das Training der künstlichen Intelligenz benötigt eine Reihe dunkler Aufnahmen (input Bilder)  und Aufnahmen mit längeren Belichtungszeiten (output Bilder). Darüber lernt das Bildbearbeitungsprogramm Verbesserungen umzusetzen. Derartige Programme sollen in nicht allzu ferner Zukunft für smartphones erhältlich sein, so hofft man zumindest. Wer als Prepper fürderhin auf den Schutz der Dunkelheit zählt, verliert im Rechnen gegen die Künstliche Intelligenz, wie es scheint.

.

vor 2000 Jahren bereits Städte in Germanien – Deutschland?

wer einmal die gewaltigen Mauern der keltisch-germanischen Siedlungen gesehen hat und der Forschung zuhört, daß innerhalb dieser Mauern mehrere tausend Menschen lebten und hochqualifizierte Arbeiten verrichteten, für den ist der Gedanke an Städte nicht befremdlich. Man weiß auch, daß die Römer nur deswegen so schnell in den Norden vorrücken konnten, weil es bereits befestigte Strassen und Wege in Germanien gegeben hat. Diese wurden meist später von den Römern nur verbreitert.

Die Bibliothek von Alexandria wurde sicher nicht zufällig ein Opfer der Flammen.

Verbrennungen durch Wasserdampf

Quelle des Auszuges

Eine Verbrennung durch heißen Wasserdampf kann deswegen leicht unterschätzt werden, weil der Wasserdampf die oberste Hautschicht durchdringt und in den unteren Hautschichten schwere Verbrennungen auslösen können – und dies zunächst fast unsichtbar.

Hintergrund

In Deutschland werden laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes pro Jahr rund 17.000 Patienten mit Verbrennungen stationär behandelt. Etwa 65–75% Prozent der Fälle ereignen sich nach Angaben von Verbrennungs-Spezialisten um Prof. Dr. Adrien Daigeler (Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil) im häuslichen Umfeld, 15–25% der Verbrennungen seien Arbeitsunfälle, wobei aufgrund verbesserter Arbeitsschutzmaßnahmen dieser Anteil stetig abnehme.

Laut Daigler und seinen Kollegen sind

  • Flammenverbrennungen (44%),
  • gefolgt von Verbrühungen durch heiße Flüssigkeiten (38%),
  • Explosionen (15%) und
  • Stromverbrennungen (3%),

die häufigsten Ursachen bei Erwachsenen. Akzidentelle Verbrühungen seien bei Kindern deutlich häufiger als bei Erwachsenen. 

Ein großes Problem in der Primärversorgung ist, dass die Ausdehnung der Gewebeschädigung wegen des dynamisch fortschreitenden Prozesses zu Beginn oft schwer beurteilbar ist.

Hautverbrennungen durch Wasserdampf sind dabei häufig besonders tückisch:

Wenn die Haut dem heissen Dampf nur kurze Zeit ausgesetzt ist, kann es sein, dass die Verbrennung oberflächlich harmlos ausschaut – während die untere Hautschicht stark geschädigt ist.

Doch warum ist das so? Ein Forscherteam um Professor René Rossi von der EMPA-Abteilung „Biomimetic Membranes and Textiles“ hat dieses Phänomen untersucht und auch eine Erklärung gefunden. 

Die Empa ist das interdisziplinäre Forschungsinstitut des ETH-Bereichs für Materialwissenschaften und Technologie (ETH: Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich).

….

Ist die Haut heissem Wasserdampf ausgesetzt, dringt die Hitze schneller und tiefer in die darunterliegenden Hautschichten ein, als dies bei trockener Hitze der Fall ist. Die Experimente zeigten, dass bereits in den ersten 15 Sekunden der Wassergehalt aller Hautschichten steigt.

Das liegt daran, dass die oberste Hautschicht Poren hat, die meist viel grösser sind als ein Wassermolekül – und der Wasserdampf durch diese ungehindert durchschlüpfen kann.

Erst wenn die Epidermis durch die aufgenommene Wassermenge aufgequollen ist, werden die Poren zu klein für den Wasserdampf. Doch dann ist der Schaden in der unteren Hautschicht bereits angerichtet.

Klinische Bedeutung

Ein Problem bei allen Verbrennungen ist der so genannte Nachbrenneffekt:

Die Epidermis ist ein relativ schlechter Wärmeleiter.

Wenn die Haut einmal Wärme aufgenommen hat – insbesondere in den tieferen Hautschichten – gibt sie diese nur sehr langsam wieder ab.

Das bedeutet, die Hitze kann länger auf das Gewebe einwirken und dieses noch stärker schädigen.

Dieser Effekt wirkt bei Verbrennungen durch Wasserdampf oft besonders stark, da die Hitze so schnell tief eindringen kann.

Verbrennung mit Wasserdampf sollten daher auf jeden Fall sehr ernst genommen werden – und wenn sie noch so harmlaus erscheinen.

Bei kleineren Verletzungen sollte bis zur Linderung des Schmerzes mit Leitungswasser gekühlt werden, rät der Leipziger Verbrennungs-Spezialist Privatdozent Adrian Dragu.

Hier müsse insbesondere darauf geachtet werden, dass durch die Kühlung keine Unterkühlung bzw. Erfrierung stattfinde.

Aus diesen Gründen wird zunehmend von einer Kühlungsbehandlung direkt nach der Verbrennung abgeraten und vielmehr darauf hingewiesen, dass einer sofortigen Vorstellung in einer Klinik mit Erfahrung auf dem Gebiet der Verbrennungsmedizin Vorzug gegeben werden sollte.

Finanzierung durch Stiftungs-Geld für Mitglieder des Forschungsteams

Deutschlandfunk erfindet Nachrichten: Verbitterung und Zuwanderung

eine Wohltat diese von Vernunft und wissenschaftlichem Denken getragene Analyse und eine verständlich gehaltene Trainingseinheit für das Gehirn in Sachen Logik  entdeckt von AAA:

https://sciencefiles.org/2018/05/12/deutschlandfunk-erfindet-nachrichten-verbitterung-und-zuwanderung/

Schlußwort:

Die Junk Studie von Poutvaara und Steinhardt stammt übrigens aus dem Jahre 2015. Der Bericht vom Deutschlandfunk ist vom 7. Mai 2018. Beim Deutschlandfunk gibt es offensichtlich eine Abteilung der verzweifelten Eiferer, die nach allem auf der Suche sind, das sich gegen “Rechte”, “rechte Parteien”, “Wähler rechter Parteien” verwenden lässt, alles, was man beim Deutschlandfunk so hasst, dass man Fake News darüber verbreitet. Das Ausmaß an Fiesheit oder krimineller Energie, das in die Produktion von Nachrichten fließt, die dazu dienen sollen, Menschen mit einer Meinung, die von der offiziellen Deutschlandfunk-Meinung abweichen, zu diskreditieren, ist unglaublich, aber historisch gesehen nicht einmalig.

Wir haben den Junk von Poutvaara und Steinhardt schon 2015 besprochen, weshalb wir uns hier im Hinblick auf die Junk Studie kurz fassen konnten. Wer nachlesen will, was wir 2015 geschrieben haben, der kann das hier tun.

Poutvaara, Panu & Steinhardt, Max Friedrich (2015). Bitterness in Life and Attitudes Towards Immigration.

 

Migration von Krankheiten: Gonorrhoe und Antibiotikaresistenz

Mit der ungezügelten Massenwanderung, sei es aus beruflichen Gründen, aufgrund von Tourismus, Wirtschaftsmigration oder Flucht, breiten sich Krankheiten und Antbiotikaresistenzen in einem Ausmaß aus, das Besorgnis erregend ist. Hier ein paar Informationen bzgl. Gonorrhoe:

3 Fälle multiresistenter Gonorrhoe (DRX) aus Südostasien sind im Februar/März diesen Jahres in Australien und UK aufgetaucht.

Die Gonorrhoe ist zwar eine Gechlechtskrankheit, aber es gibt auch eine sich im Hals festsetzende Variante (Stichwort Oralsex), die schwieriger zu therapieren ist als die Variante des Urogenitaltraktes.

Noch 2017 jubelte man, dass die Resistenzfälle gegen herkömmliche Gonorrhoe Antibiotika erfreulich aber unerklärlich zurückgingen: „Die rückläufige Cefixim- und Ceftriaxon-Resistenz seit 2010 ist ermutigend und liegt wahrscheinlich teilweise an dem hocheffektiven Dualtherapieregime von Ceftriaxon plus Azithromycin. Das Ausmaß der Resistenz gegen Azithromycin ist allerdings von Bedeutung und eine Bedrohung für die Effektivität dieses Regimes, sagte das ECDC.“

Und nun steigt nach einer neuen Meldung nicht nur die Resistenz gegen Azithromycin, sondern gleich die Gesamtresistenz.

In Neuseeland gab es daher Impfversuche mit einem Vakzin gegen Meningokokken B (MeNZB): Die teilnehmenden Kliniken brachten in die Studie 1.241 Inzidenzfälle von Gonorrhö, 12.487 Inzidenzfälle von Chlamydien und 1.002 Inzidenzfälle einer Infektion mit beidem.

Und was man in unserem Alltag niemals machen darf, das ist in der Medizin die wichtigste Voraussetzung der Interpretion von Ergebnissen: die Diskriminierung.

Die geschätzte Impfstoffeffektivität von MeNZB gegen Gonorrhö nach Bereinigung um

  • ethnische Zugehörigkeit,
  • Deprivation,
  • geografische Region und
  • Geschlecht

betrug 31 % (Finanzierer der Studie war ein Impfstoffhersteller).

Im November letzten Jahres wurde erneut auf die weiter zunehmende Antibiotikaresistenz hingewiesen. Dies ist nun schon seit vielen Jahren zu einem Ritual geworden. Die Bedrohung wird und wird nicht geringer und man fragt sich, wie dieser im folgenden zitierte EU-Kratt zu der Auffassung kommen kann, diese Resistenzentwicklung sei beseitigbar? Unfähig dieser Mann. Was man nicht im Entstehen verhindern konnte und nicht in der Ausbreitung stoppen kann, will man also künftig ausrotten können? Es ist zum Haare raufen, wenn man sieht und hört, welche Gestalten sich anmaßen, in Positionen der Macht wirken zu wollen. Auslese des Gehirnproletariats?

https://www.univadis.de/viewarticle/ecdc-berichtet-von-zunehmenden-resistenzraten-gegen-reserveantibiotika-568447?s1=news

Im Vorfeld des Europäischen Tags der Sensibilisierung für Antibiotika diesen Samstag (18. November 2017) hat das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) die neuesten, EU-weiten Daten zu Antibiotikaresistenz veröffentlicht.

Die Zahlen zeigen eine besorgniserregende Zunahme von multiplen Arzneimittelresistenzen, insbesondere bei Arten von

  • Escherichia coli (E. coli) und
  • Acinetobacter.

Zwischen 2013 und 2016 gab es eine signifikante Zunahme des Prozentsatzes von E.-coli-Stämmen, die Resistenz gegen Fluorquinolone, Drittgenerations-Cephalosporine und Aminoglykoside aufwiesen.

Des Weiteren wurden 2016 hohe Prozentsätze von Acinetobacter-Isolaten in Süd- und Südosteuropa sowie den baltischen Ländern berichtet, die resistent gegen Carbapeneme, Aminoglykoside und Fluorquinolone waren.

Darüber hinaus zeigte mehr als ein Drittel der Klebsiella-pneumoniae-Isolate (Lungenentzündung) Resistenz gegen mindestens eine der kontrollierten antibiotischen Gruppen.

Gleichzeitige Resistenz gegen drei oder mehr antimikrobielle Gruppen war der häufigste Resistenz-Phänotyp.

In einem Kommentar zu den Daten sagte Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: „Mit zunehmenden Resistenzen gegenüber selbst Reserveantibiotika stehen wir einer beängstigenden Zukunft gegenüber, in der routinemäßige operative Eingriffe, Geburt, Pneumonie und selbst Hautinfektionen wieder lebensbedrohlich werden könnten.“

Er fügte hinzu: „Nur durch die Zusammenarbeit auf europäischer und internationaler Ebene, Kollaboration und Kooperation über alle entscheidenden Sektoren hinweg können wir die antimikrobielle Resistenz (AMR) kontrollieren und beseitigen.