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wer alles in Besitz von Nowitschok war / ist und sein Einsatz im Fall Skripal

http://washingtonsblog.com/2018/04/an-alternative-explanation-to-the-skripal-mystery.html

[….] Die unabhängige russische Zeitung Novaya Gazeta hat detailliert publiziert (a detailed account ) wie 1994 die russische Mafia Nowitschok von Leonid Rink, dem Kopf des ehemaligen sowjetischen Gift-Labors, in dem Nowitschok synthetisiert wurde, erstand.

Die Information darüber entstammt Rink’s Aussage vor Gericht im Mordfall des prominenten Bankers Ivan Kivelidi im Jahr 1995.

Kivelidi war der Führer des Runden Tisches russischer Unternehmer, einer Organisation, die mit einer Gruppe mächtiger Direktoren von Staatsunternehmen im Clinch lag.

Rink bezeugte, daß er nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch der SU mehrere Ampullen mit 0,25 Gramm des Nervengiftes befüllt und in seiner Garage aufbewahrt hatte. Der führende Wissenschaftler in Sachen Nowitschok-Gifte erklärte, daß eine Ampulle ausgereicht hätte, um 100 Menschen zu töten.

Rink gab weiter zu, daß er 1995 eine Ampulle an Artur Talanov für weniger als 1800 $ verkauft hatte. Talanov, der damals in Litauen lebte, wurde später schwer verwundet, als er einen Geldtransporter in Estland überfiel.

1995 wurde auch etwas von dem Nervengift an Kivelidi’s Telefonhörer gefunden. Die Polizei entdeckte, daß zwischen Talanov, der Nowitschok von Rink gekauft hatte, und einem Vladimir Khutsishvili eine Verbindung bestand. Khutsishvili war Mitarbeiter in Kivelidi’s Bank und hatte den Mord an Kivelidi mittels Nowitschok in Auftrag gegeben.

Rink gestand 2007 vor Gericht weitere Nowitschok Verkäufe: 4 Ampullen gingen an einen gewissen Ryabov, der 1994 ebenfalls im Organisierten Verbrechen zugange war. Diese Ampullen wurden später durch die Polizei beschlagnahmt (Anm.: über deren Verbleib wurde nichts geschrieben, obwohl es interessant gewesen wäre).

Weitere Nachforschungen ergaben, daß weitere Ampullen (hunderte von Dosen) auch anderen Verbrechersyndikaten in die Hände gefallen waren, inklusive einer tschetschenischen Organisation.

Rink sagte auch aus, daß er allen Empfängern des Giftes genaue Instruktionen gab über Wirkung und sichere Anwendung.

Im Fall Skripal wurde das (laut britischen Anschuldigungen) vom russischen Geheimdienst implementierte Gift als schnell wirkend und hoch tödlich charakterisiert.

Dies widerspricht den realen Vorgängen: dem Restaurantbesuch, der schnellen Erholung von Yulia am 28. März, der gesundheitlichen Stabilisierung Sergeis und seiner raschen Erholung. Und es widerspricht den russischen Erkenntnissen über die Substanz.

Die offizielle russische forensische Untersuchung hatte im Mordfall Kivelidi in den 90 er Jahren ergeben, daß Nowitschok nicht sofort wirkt, sondern eine Anschlagszeit von eineinhalb bis 5 Stunden hat.

Dass das Gift im Fall der Skripals auch nicht tödlich war, kommt hinzu.

Lawrow, der russische Aussenminister, sagte am 14.4.2018 (news conference on April 14 ) das schweizer Untersuchungslabor für verbotene chemische Waffen (OPCW), hat in einer Blutprobe von Skripal das Gift BZ gefunden, das niemals von sowjetischen Wissenschaftlern entwickelt wurde, sehr wohl aber in den USA und Großbritannien.

Desweiteren wurden Spuren von “A-234” gefunden. Diese Substanz ist ein Bestandteil der Nowitschok Serie in seinem urprünglichen Zustand und in hoher Konzentration (“in its initial state and in high concentration”). Hätten die Attentäter dieses A-234 benutzt, das 8x tödlicher ist als VX Nervengas, hätte es die Skripals definitiv umgebracht. Aber wenn die Vergiftung mit dem A-234 Gift geschehen ist, das in dem von Rink verscherbelten Nowitschok als Bestandteil war, dann wäre das wahrscheinlich nicht tödlich gewesen.

Vil Mirzayanov, der Gegenspionage-Spezialist, der Novitschok entwickelt hatte und das Forschungsprogramm publik damals machte, erklärte in einem Interview (interview with The Guardian), daß die Chemikalie im Laufe der Zeit ihre Wirkung verliere.

Das Endprodukt verliert nach einem Jahr Lagerung  2-3% an Effektivität und dann jedes Jahr mehr (Anm: also nicht linear, sondern exponentiell), so daß es nach 10-15 Jahren unwirksam ist.

Stammt das Gift aus Rink´s Arsenal von vor 25 Jahren, dann sollte es folglich auch in sehr hoher und daher üblicherweise tödlicher Dosierung kaum noch tödlich sein, bestimmte typische Symptome könnten fehlen und auch eine rasche Erholung wie bei den Skripals könnte eintreten.

Somit könnte die Giftattacke auch ein gewöhnlicher krimineller Anschlag aus der Szene des Organiserten Verbrechens gewesen sein.

Hinzu kommt, daß ein die Skripals behandelnder Mediziner äußerte, Skripals hätten keine Symptome einer Nervengiftwirkung gezeigt.

Stephen Davies, ein Berater für Notfallmedizin für den Salisbury NHS Foundation Trust, welcher das Salisbury District Hospital leitet, schrieb einen Brief (letter ),  der am 16.3 in The Times veröffentlicht wurde: Ich möchte klarstellen, daß in Salisbury keine Patienten je Symptome einer Nervengiftwirkung zeig(t)en und es gab bisher nur 3 Patienten überhaupt mit ernsten Vergiftungen dort.

Die Skripals waren offensichtlich Patienten in diesem Hospital und damit in diesem statement miteingeschlossen. The Times entschied aus dem Brief eine Story zu machen, aber ohne diesen oben angeführten wichtigen Satz von Davies zu zitieren oder darauf hinzuweisen.

Um die Richtigkeit dieses Satzes bestätigt zu bekommen und die Intention von Davies nicht mißzuverstehen, hat der Autor dieses englischen Artikels (Anm.: den ich hier gerade übersetze) den Pressesprecher des Salisbury NHS Foundation Trust, Patrick Butler, angeschrieben, aber dieser meldete sich zuerst eine Woche lang nicht und weigerte sich dann eine Erklärung dazu abzugeben, die Aussage von Davies zu bestätigen oder zu bestreiten.

Stattdessen schrieb Butler in einer e-mail:  “Three people were admitted and treated as inpatients at Salisbury District Hospital for the effects of nerve agent poisoning as Stephen Davies wrote.”

Übersetzt in Kürze: „Drei Patienten wurden wegen Nervengiftwirkung in Salisbury behandelt, so wie Davies es geschrieben hat.“

Aber genau DAS hatte Davies eben nicht geschrieben. Darauf angesprochen, wiederholte der Pressesprecher einfach diesen Satz und verweigerte jede weitere Auskunft. Auch auf die Bitte um eine Kontaktvermittlung zu Davies wurde nicht reagiert.

[ ….]  es gibt viele Personen in Rußland, die aufgrund Skripals Tätigkeit als Doppelspion ein Motiv und auch die Mittel für den Giftanschlag gehabt hätten, inklusive seiner ehemaligen Kollegen. Aber weder UK noch Russland wollen anscheinend diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Die Briten, weil sie ihre anti-russische Agenda verfolgen, und die Russen, weil man dann womöglich tiefer in ein Forschungsprojekt Einblick nehmen müßte, von dem sie behaupten, daß sie es 1992 eingestellt hätten, obwohl Rink vor Gericht ausgesagt hatte, er selbst habe noch 1994 für das Militär gearbeitet.

 

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Finnland stoppt Experiment mit Grundeinkommen

Im Januar 2017 hat Finnland als erstes europäisches Land versuchsweise das bedingungslose Grundeinkommen  von 560 Euro an 2.000 ausgewählte Arbeitslose eingeführt.

https://www.businessinsider.de/finnland-beendet-heimlich-still-und-leise-sein-grundeinkommen-experiment-2018-4

„Die Regierung nimmt Veränderungen vor, die das Projekt von einem Grundeinkommen wegführen“, sagte die Forscherin Miska Simanainen der schwedischen Tageszeitung „Svenska Dagbladet“.

„Wir hätten mehr Zeit und Geld bekommen müssen“

Der ursprüngliche Plan war, das Experiment Anfang 2018 auf arbeitende und arbeitslose Probanden auszuweiten. Das geschah allerdings nicht — arbeitende Probanden wurden nicht zu dem Experiment hinzugefügt. Jetzt können die Forscher nicht untersuchen, ob ein Grundeinkommen den Menschen ermöglicht, neue Karriereschritte zu machen oder berufliche Fortbildungen anzugehen.

Die Forscher hinter dem Projekt sind enttäuscht: „Zwei Jahre sind zu kurz, um aus einem so umfangreichen Experiment umfassende Schlussfolgerungen ziehen zu können“, sagte Olli Kangas dem Fernsehsender YLE. „Wir hätten mehr Zeit und Geld bekommen müssen, um verlässliche Ergebnisse zu erzielen.“

Wie das Experiment inhaltlich verlaufen ist, wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben: Bis 2019 werden keine offiziellen Ergebnisse des finnischen Grundeinkommens-Experiments veröffentlicht.

Vorsicht bei internationalen Reisen

https://www.univadis.de/viewarticle/extended-spectrum-v-laktamase-produzierende-enterobacteriaceae-hohes-risiko-der-ansteckung-und-verbreitung-von-internationalen-reisenden-477726?s1=news

in einer Studie mit 2.001 holländischen Reisenden und 215 nicht-reisenden Haushaltsmitgliedern wurden Stuhlproben genommen und Fragebögen zu demografischen Daten, Krankheiten und Verhalten  vor der Reise, sofort und 1, 3, 6 sowie 12 Monat(e) nach der Rückkehr entgegengenommen. Die Proben wurden auf das Vorliegen von ESBL-E untersucht.

ESBL ist ein gegen ß-Lactamase haltige Antibiotika resistenter Keim und stellt damit eine Bedrohung dar. E bedeuted,  daß ein E.coli Keim ungtersucht wurde, der Durchfallerkrankungen auslöst.

  • 633 (34,3 %) von 1.847 Reisenden,
  • die vor der Reise ESBL-negativ waren und
  • von denen nach der Rückkehr Proben zur Verfügung standen,

hatten sich während der internationalen Reise mit ESBL-E angesteckt

  • wobei die höchste Zahl der Ansteckungen jene betraf, die nach Südasien reisten,
  • nämlich 136 von 181.

Hinweise, die eine Ansteckung mit ESBL-E vermuten liessen waren:

  •  eine Antibiotikaanwendung während der Reise
  • Reisediarrhö, die nach der Rückkehr anhielt
  • sowie vorbestehende chronische Darmerkrankung

Die mediane Dauer der Besiedelung mit dem Keim nach der Reise betrug 30 Tage

65 (11,3 %) von 577 waren selbst nach 12 Monaten noch von dem Keim besiedelt.

von 168 nichtreisenden Haushaltsmitgliedern wurden 13 (7,7 %) angesteckt.

Die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von ESBL-E auf ein anderes Haushaltsmitglied betrug 12 %

Interpretation

Ansteckung und Verbreitung von ESBL-E während und nach internationalen Reisen waren erheblich und bedenklich

Reisende in Gebiete mit einem hohen Risiko für ESBL-E-Ansteckung sollten für bis zu 12 Monate nach der Rückkehr als potenzielle Träger von ESBL-E angesehen werden.

die nächste Haarp Aktion ist/war für Frühjahr 2018 geplant

man sollte sich nicht so auf das kleine HAARP einschiessen….

1) HAARP – 3.6 megawatt facility in Gakona, Alaska (62°23’33.73″N 145° 9’2.61″W)

2) Mu Radar – 1 megawatt facility in Japan (34°51’14.80″N 136° 6’19.45″E).

3) Arecibo Observatory – 2 megawatt facility in Puerto Rico (18°20’38.97″N 66°45’9.77″W).

4) HIPAS – 70 megawatt facility east of Fairbanks, Alaska (64°52’21.18″N 146°50’18.78″W).

5) Sura190 megawatt facility in central Russia (56° 7’10.32″N 46° 2’4.41″E).

6) EISCAT – 1 gigawatt facility in Tromsø, Northern Norway (69°35’1.06″N 19°12’57.11″E).

(These facilities can be found by typing the coordinates into google maps)

See Also: Stanford VLF Map (Go to upper right corner and click on PROJECTS)

http://www.geoengineeringwatch.org/category/haarp-2/


https://www.gi.alaska.edu/haarp/faq

When Does UAF-GI Release Exact Campaign Dates?

Public release of specific campaign dates is usually made a few days prior to the start of the campaign.  Exact frequencies often are not determined until immediately before the individual experiment, due to the constantly changing nature of the ionosphere.

The last active Ionospheric Research Instrument operations were completed in September 2017. Campaigns run similar to the USAF model, where groups of scientists collaborate to conduct interactive ionospheric research. A typical research period may last one to two weeks and up to four such campaigns may occur in a given year.

HAARP und Aurora: The energy generated at HAARP is so much weaker than these naturally occurring processes that it is incapable of producing the type of optical display observed during an aurora. However, weak and repeatable optical emissions have been formed using HAARP (and reported in scientific literature) and observed using very sensitive cameras….

auf der website finden sich statements zu den Wirkungs-Vorwürfen. Man sollte sich damit auseinandersetzen, wenn man Kritik an dieser Ionosphären „Spielerei“ üben will. Denn es wird völlig verschwiegen, daß die Wissenschaft keinen Schimmer hat, was tatsächlich in der Ionosphäre vor sich geht, wozu sie dient, was dort wie wirkt usw. usw. Andererseits darf man das, was die Wissenschaft weiß auch nicht gänzlich ignorieren. Man muß vielmehr verständliche Beweise einfordern und sich nicht mit mathematischen Modellrechnungen oder Computeranimationen begnügen.

 

Meere als Spiegel:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/04/19/unglaubliche-bilder-h-a-a-r-p-spiegelt-sich-auf-ostsee-mirror/

interessante Bilder, allerdings würde ich von HAARP S nicht nur von HAARP sprechen wollen, denn es gibt ja mehrere davon! Über die Welt schön verteilt zB Sura, Eiscat, Hipas, Arecibu und Mu Radar…

http://www.geoengineeringwatch.org/category/haarp-2/

Sammlung aus der deutschen Ärztezeitung unter dem Stichwort Migranten

in diesem Sammelsurium soll es schlicht einmal um Zahlen gehen… und um Krankheiten aller Art

  • Genetische Blutzellerkrankungen besonder häufig bei Migranten:

Genetisch determinierte Hämoglobinopathien und Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (G6PDH) seien in Deutschland keine Seltenheit mehr.

17,1 Millionen Menschen hätten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen Migrationshintergrund und damit circa 20 Prozent der Bevölkerung,

und :

„45 Prozent der Erwachsenen in Stuttgart haben einen Migrationshintergrund“, erläuterte Moderator Frank Winkler vom vdek und betonte, dass „Gesundheit von Migranten auch GKV-Sache ist.“ Um die Zielgruppe zu erreichen, gelte es vor allem sprachlich-kulturelle Hürden abzubauen,

in Hamburg sei es fast die Hälfte der Einwohner unter 18 Jahren.

„In Regionen und Städten mit hohem Zuwanderungsanteil wäre ein Neugeborenen-Screening auf Sichelzellanämie sinnvoll“, sagte Grosse.

Auf Thalassämien lasse sich nicht screenen. „Auch gesunde schwangere Frauen können Anlageträgerinnen sein, dies sollte bei entsprechender Herkunft und/oder positiver Familienanamnese abgeklärt werden.“

  • Migranten in der Reha:

In mancher Reha-Klinik liegt der Anteil der Patienten mit Migrationshintergrund bei 30 Prozent. Damit die Behandlung erfolgreich sein kann, müssen Mitarbeiter besser geschult werden.

  • Ungewöhnliche Tuberkuloseverläufe bei Migranten

Die Tuberkuloseprävalenz ist bei Flüchtlingen je nach Herkunftsland oft deutlich erhöht. Die Herausforderungen bei der Therapie dieser Patientengruppe sind teils enorm – und bisweilen ist detektivische Recherche nötig.

  • HIV – bei Flüchtlingen oft ein Tabu-Thema

Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten.

Laut RKI ist von den neudiagnostizierten HIV-Infektionen unter Migranten aus Subsahara-Afrika (MiSSA) etwa jede Dritte nicht im Herkunftsland, sondern vermutlich in Deutschland erworben worden.
(umso gewichtiger, da bereits in Italien HIV screenings in den Lagern durchgeführt werden, dh diese dort gefundenen HIV Infizierten zählen nicht zu den in der BRiD Neudiagnostizierten!

Und Männer aufgepaßt! Denkt nicht, nur Frauen seien Opfer: Migrant vergewaltigt 40 Jährigen und verletzt ihn schwer   https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/17/fahndungsfoto-suedlaender-soll-40-jaehrigen-mann-vergewaltigt-haben/

Bei einer Befragung gab mehr als die Hälfte der Migranten (in der Mehrheit Männer) an, trotz wechselnder Partner(innen) nur unregelmäßig Kondome zu verwenden.

Häufig erfolge die Diagnose einer HIV-Infektion bei MiSSA in einem späteren klinischen Stadium als bei anderen Personen, weshalb das RKI nicht ausschließt, dass auch der Anteil nicht diagnostizierter HIV- und STI-Infektionen unter afrikanische Migranten höher ist als in anderen Gruppen.

HIV-Neudiagnosen in Deutschland

Bis zu 15 % betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht….

nur 2/3  der Befragten Migranten wussten, dass HIV in Deutschland kein Grund zur Ausweisung darstellt. Große Wissenslücken ermittelte das RKI auch in puncto Hepatitis, Koinfektionen mit STIs (= sexuell übertragbare Krankheiten) und Tuberkulose.

Betroffene erfahren oft erst durch Routineuntersuchungen in der Erstaufnahme von ihrer Infektion und sind mit der Situation meist hoffnungslos überfordert.

  • Diabetes:

? Menschen mit türkischen Wurzeln leben in Deutschland, etwa 300.000 davon sind an Diabetes erkrankt, berichtet diabetesDE in einer Mitteilung. Wegen kultureller, sprachlicher und bildungsbedingter Barrieren ist die Versorgung häufig schwierig.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&s=migranten&typ=1&nid=77051

Aufgrund der starken Zuwanderung ist die Zahl der von Genitalverstümmelung betroffenen Mädchen und Frauen in Deutschland deutlich gestiegen.

  • 2017 Terres des Femmes:  geschätzt 58.000 Frauen betroffen und
  • mindestens 13.000 weitere Mädchen gefährdet
  • Demnach ist die Zahl der betrof­fe­nen Frauen gegenüber 2016 um 10.000 gestiegen,
  • die der gefährdeten Mäd­chen um 4.000.

„Der Anstieg ist besonders auf verstärkte Migration aus Ländern mit Genitalverstümmelung zurückzuführen:

  • Irak,
  • Eritrea und
  • Somalia.

„Es ist also umso wichtiger, auch hier in Deutschland zum Thema aufzuklären und ins Gespräch mit praktizierenden Communities zu treten

Die Verstümmelung der weiblichen Sexualorgane wird in vielen afrikanischen und einigen asiatischen Ländern praktiziert. Sie steht in Deutschland unter Strafe.

„Uns sind keine Fälle bekannt, wo Mädchen in Deutschland verstümmelt wurden. Das passiert entweder

  • während eines Heimaturlaubes, oder
  • man sucht Beschneiderinnen aus dem Herkunftsland auf, die in anderen europäischen Städten leben, etwa in Paris oder Amsterdam

Die Zahl der Sozialarbeiterinnen, Lehrerinnen und Ärztinnen, die sich bei Terre des Femmes meldeten, um gefährdeten Mädchen zu helfen, sei stark gestiegen.

Selte­ner riefen auch Mütter an.

  • Zuwanderer aus dem Senegal und aus Gambia zeigten sich oft offen für Aufklärungsangebote.
  • Migranten aus Guinea und Somalia seien meist nicht bereit, über diese Tradition zu sprechen.
  • Lehrkräfte sollten hellhörig werden, wenn Schülerinnen von einem anstehenden Heimaturlaub und einem geplanten „großen Fest“ berichteten, hieß es.

Die Opfer leiden unter einer Reihe von gesundheitlichen Folgen wie Blutungen und Schmerzen beim Urinieren, extremen Schmerzen beim Sex, tödlichen Komplikatio­nen beim Gebären und schweren seelischen Traumata.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=87443&s=migranten

Zürich – Die Herkunft vieler Migranten aus Hoch-Endemie-Ländern birgt das Risiko der Einschleppung resistenter Tuberkuloseerreger. Im letzten Jahr wurde in 7 europäischen Ländern ein bisher unbekannter Stamm bei 29 Migranten entdeckt, die alle aus Ländern am Horn von Afrika kamen, sich aber möglicherweise in einem Lager in Libyen infizierten, wie molekulargenetische Untersuchungen in Lancet Infectious Diseases (2018; doi: 10.1016/S1473-3099(18)30004-5) vermuten lassen….

Weltweit erkranken nach Schätzungen der Welt­gesund­heits­organi­sation jährlich mehr als 10 Millionen Menschen. Darunter sind etwa 600.000 Infektionen mit M.-tubercu­losis-Stämmen, die gegen Rifampicin und häufig auch weitere Antibiotika resistent sind.

Zu den ausgesprochenen Hoch-Endemie-Regionen gehören die Länder am Horn von Afrika. Die Inzidenz liegt dort zwischen

  • 62 pro 100.000 Einwohner in Eritrea und
  • 378 pro 100.000 in Djibouti
  • zum Vergleich Deutschland: 7,2 pro 100.000 Einwohner.

Multiresistente Erreger sind dort keine Seltenheit. Dennoch war man beim Schweizerischen Nationalen Referenzzentrum für Mykobakterien (NZM) an der Universität Zürich sicher überrascht, als bei einem somalischen Asylbewerber im Februar 2016 ein Erreger nachgewiesen wurde, der gleich gegen 4 verschiedene Antibiotika resistent war. Der Patient musste über mehrere Monate im Krankenhaus mit mehreren Antibiotika behandelt werden.

In den folgenden Monaten wurde der multiresistente Keim bei 7 weiteren Patienten gefunden, die aus Somalia, Eritrea und Djibouti über Libyen und Italien in die Schweiz gelangt waren.

Die Schweizer Behörden alarmierten daraufhin das European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) … dass die meisten Patienten sich vermutlich nicht in ihrer Heimat, sondern auf dem Weg nach Europa infiziert haben.

Die meisten hatten sich zeitgleich in einem Flüchtlingscamp bei Bani Waleed in Libyen aufgehalten. Das überfüllte Lager rund 180 Kilometer südöstlich von Tripolis sei berüchtigt für seine unhygienischen und menschenunwürdigen Verhältnisse, schreibt Keller.

Die Migranten berichteten, dass sie dort mit etwa 300 anderen Migranten in einer größeren Halle ohne Fenster und ausreichende Belüftung zusammengepfercht waren, was die Übertragung der Tuberkuloseerreger erleichtert haben könnte.

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=195619&s=migranten

Es ist nämlich nicht richtig, dass Migranten an ähnlichen Erkrankungen leiden wie Deutsche, lediglich mit Unterschieden in Verteilung und Alter.

Zusätzlich zu den Erkrankungen, die wir gemeinsam haben, gibt es die Hämoglobinkrankheiten, die es vorher bei uns nicht gab.

Es ist auch nicht richtig, dass Migranten häufig gesünder sind, weil nur gesunde und mutige Menschen auswandern.

Inzwischen kommen sowohl aus Syrien, aber überwiegend aus Afrika, gezielt Kinder und Erwachsene mit Thalassämien beziehungsweise Sichelzellkrankheiten, da sie erfahren haben, dass sie hier behandelt werden können.

In Deutschland leben zur Zeit mehr als zehn Millionen Menschen aus Ländern, in denen Sichelzellkrankheiten und Thalassämien häufig sind.

Migranten aus dem subsaharischen Afrika kommen aus Ländern, in denen 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung Träger der Sichelzellkrankheit sind – mit entsprechend vielen betroffenen Kindern.

Diese Menschen treffen hier auf Ärzte, die im Studium wenig bis nichts über diese Erkrankungen gehört haben – und auch in der Fort-und Weiterbildung spielt diese Thematik keine Rolle.

Ein immer größer werdendes Problem stellen zusätzlich zu den von den genannten Erkrankungen Betroffenen die asymptomatischen Träger dar, die meist undiagnostiziert bleiben oder sogar iatrogene (dh von ärztlicher Behandlung) Schäden erleiden durch eine falsche Einschätzung der Trägerschaft:

  • schwangere Thalassämie-Trägerinnen werden gnadenlos mit Eisen behandelt – aber es wird unterlassen, den Partner zu testen auf Trägerschaft, um eventuell pränatale Diagnostik anbieten zu können.
  • Trägern der Sichelzellkrankheit wird mitgeteilt, sie hätten eine „heterozygote Sichelzellanämie“ – und alle Beschwerden dieser Patienten werden auf die Trägerschaft geschoben,
  • sie werden aber nicht auf die genetische Bedeutung der Trägerschaft hingewiesen.

Fazit: Es ist dringend notwendig, sich nicht nur um interkulturelle Kompetenz, sondern ganz schlicht um medizinische Kompetenz zu kümmern…

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=81802&s=migranten

Lungenpest:

Stockholm – Die meist von Flöhen übertragene Pest ist auf Madagaskar endemisch und 2017 hat die Einschleppung der Pest nach Europa das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) aufgeschreckt. „Es fordert die Mitgliedsländer in einer Risikoeinschätzung auf, ihre Bereitschaftspläne aus der Schublade zu holen und sich auf einzelne importierte Erkrankungen vorzubereiten.

  • Auf Madagaskar sind ca 200 Menschen in den letzten 10 Jahren an der Pest erkrankt.
  • Die meisten in gebirgigen Regionen im Inneren der Insel in der Regel von September bis April, aber auch an der NW Küste im Juli bis November.

Symptome: Nach 1 bis 7 Tagen zum Befall der regionalen Lymphknoten, die nach einigen Tagen „beulenartig“ und schmerzhaft anschwellen (Bubonen) , ohne rechtzeitige Behandlung können sie aufbrechen (Bubonen- oder Beulenpest) und auch ohne Floh oder Mücke andere Menschen infizieren.

In Deutschland hat es seit Jahrzehnten keine importierten Fälle gegeben, was auch daran liegen dürfte, dass Madagaskar nicht zu den beliebteren Urlaubs­regionen gehört und die Touristen selten die Küstenorte verlassen und sich kaum in Regionen begeben, in denen sie von infizierten Flöhen gestochen werden konnten.

2017 sind ungewöhnlich viele Menschen an der pulmonalen Variante erkrankt.

  • Von den 387 Erkrankungen, die bis zum 9. Oktober in Madagaskar bekannt wurden, entfallen
  • 277 (72 %) auf die Lungenpest = Pestpneumonie (wie die offene Lungentuberkulose hochgradig ansteckend).
  • Die Übertragung erfolgt per Tröpfchen­infektion durch die Luft
  • Inkubationszeit von weniger als 24 Stunden bis zu 4 Tagen
  • die meisten Fälle traten in der Hauptstadt Antananarivo auftraten und damit im Zielbereich von Touristen, von denen jährlich 293.000 das Land besuchen, die meisten davon in den Monaten Oktober bis Dezember.
  • Im 2016 sind 137.000 EU-Bürger mit dem Flugzeug nach Madagaskar gereist.
  • Sie stammten zu drei Vierteln aus Frankreich, wo es vor allem in der Region der Île-de-France eine größere Gemeinschaft von Migranten aus Madagaskar gibt.
  • Der Besuch von Freunden und Verwandten, die häufig abseits der Städte leben, erhöht natürlich das Infektionsrisiko, so dass vor allem die französischen Behörden alarmiertwaren.
  • Auch die französischen Überseegebiete Mayotte und La Réunion, die über tägliche Flugverbindungen mit Madagaskar verbunden sind, gelten als mögliche Eintrittspforten der Pest in die EU.

Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO), betrachtet das Ansteckungsrisiko

  • für Mayotte und La Réunion als „moderat“,
  • in Madagaskar selbst wird es als hoch eingestuft.
  • Für die EU besteht nur ein niedriges beziehungsweise sehr niedriges Risiko, das derzeit keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen erfordert.
  • Wegen der kurzen Inkubationszeit ist laut ECDC derzeit nicht auszuschließen, dass Patienten noch während der Rückreise symptomatisch werden und beispielsweise im Flugzeug andere Mitreisende infizieren. Für die EU-Mitgliedsländer wäre dies ein Worst-Case-Szenario, auch wenn die Überlebenschancen bei einer rechtzeitigen Behandlung relativ hoch sind.

10 tägige Therapie mit Streptomycin vor Diagnosestellung wichtig! Bei Kindern und Schwangeren Gentamicin

  • frühzeitige Antibiotika-Gabe kann die Sterblichkeit der Lungenpest auf 50 bis 60 % senken
  • unbe­handelt innerhalb weniger Tage tödlich
  • Bubonenpest wird bei rechtzeitiger Behandlung von 90 % der Patienten überlebt.
  • Antibiotikaresistenzen von Y. pestis wurden beschrie­ben, sie sind jedoch nach Einschätzung der ECDC selten. E

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=83194&s=migranten

  • Jede 5. Tuberkulose-Erkrankung in Deutschland wird durch das aktive Screening von Asylsuchenden diagnostiziert. (Untersuchungen im Epidemiologischen Bulletin (2017; 43: 487-491 und 491-494,  nach denen sich das umstrittene aktive Röntgenscreening in vielen Erstaufnahme-Einrichtungen bewährt hat.)
  • Die Infektionsrate lag generell höher, als nach den bekannten Präva­lenzen in den Heimatländern erwartet worden war.
  • Deutschland gehört zu den Ländern mit einer niedrigen Inzidenz der Tuberkulose….
  • Im Jahr 2015: plötzlich ein Anstieg um 29 % (von 4.533 auf 5.865 Neudiagnosen)als Folge der Migrationswelle von 2014/15, als viele Menschen aus Hochinzidenzländern in Deutschland eintrafen.

Obwohl das Infektionsschutzgesetz ein Röntgenscreening nicht zwingend vorsieht –im Prinzip wäre ein ärztliches Zeugnis ausreichend, das aber viele Migranten nicht vorweisen konnten – entschieden sich viele Erstaufnahme-Einrichtungen, bei allen Asylbewerbern eine klassische Röntgenaufnahme des Thorax durchführen zu lassen Ausgenomme sind Schwangere und Kinder, bei denen ein Tuberkulin-Hauttest oder ein Interferon-Gamma-Release-Assay durchgeführt wurde.

  • Im Jahr 2015 (im Rahmen der aktiven Fallfindung) 1.255 Tuberkulose-Erkrankungen bei Asylsuchenden gemeldet = 21 % an allen in Deutschland gemeldeten Erkrankungen.
  • Bei 89 % der Fälle war die Lunge betroffen.
  • Von diesen pulmonalen Tuberkulosen war jede 4. mikroskopisch positiv. D.h. es waren Mykobakterien im Sputum vorhanden = hohe infek­tiosität.
  •  5,7 % der untersuchten Erreger waren multi­resistent.

Größere Ausbrüche sind jedoch ausgeblieben. Das Screening habe wahrscheinlich die Exposition vulnerabler Personen einschließlich Kindern in den vollbelegten Gemeinschaftsunterkünften verhindert, schreibt ein Team um Barbara Hauer vom Robert-Koch-Institut in Berlin.

Die meisten Tuberkulose-Erkrankungen wurden bei Asylsuchenden aus

  • Syrien,
  • Somalia,
  • Eritrea,
  • Afghanistan und
  • Pakistan gefunden.

Die Prävalenz (also die Häufigkeit des Auftretens) war nach Berechnungen von Sven Stadtmüller vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln teilweise deutlich höher als in den Heimatländern, zu denen die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) Schätzungen veröffentlicht hat.(da würde ich einmal sagen, diese Schätzungen gehören dringend revidiert).

Flüchtlinge aus Eritrea waren 12,7-fach häufiger infiziert, als aufgrund der WHO-Zahlen zu erwarten gewesen wäre.

  • Bei Flüchtlingen aus Eritrea lag die Ratio bei 6,8,
  • bei Ägyptern bei 5,4,
  • bei Syrern dagegen nur bei 2,4.

Pilzvergiftung bei Migranten aus Osteuropa:

https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=77221&s=migranten

2016 und 2017 seien 35 Asylbewerber mit Pilzvergiftungen behandelt worden. Der Knollenblätterpilz hat große Ähnlichkeit mit essbaren Arten in den Herkunftsländern Osteuropas.

Die Krankenkassen singen ein HOCH auf die Zuwanderer: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=192617&s=migranten

  • Zuwanderer haben der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (GKV) in Deutschland einen Mitgliederrekord beschert und
  • eine Trendwende gegen das Älterwerden der Versicherten gebracht.
  • Allein 2016 seien 798 000 Menschen neu bei den Krankenkassen versichert worden,
  • Die Zuwanderung bewirkt zudem einen Alterungsstopp der GKV-Versicherten
  • seit drei Jahren stagniert der Altersdurchschnitt der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung
  • die Neuzugänge verursachen deutlich geringere Ausgaben (etwas über 1 Euro pro Tag) als die Bestandsversicherten gleichen Alters (etwas unter 3 Euro).“ So könne es Pfeiffer zufolge sein, dass vor allem gesunde Menschen zuwanderten oder viele sich im deutschen Gesundheitswesen nicht genau auskennen würden. Die Krankenkassen gehen aber davon aus, dass sich das Verhalten der Zuwanderer auch dem der hiesigen Bevölkerung angleicht.

Bei den neuen Mitgliedern handele es sich um

  • Arbeitsmigranten aus der Europäischen Union,
  • anerkannte Flüchtlinge sowie
  • ehemalige Privatversicherte,

Die Zahl der zahlenden Kassenmitglieder stieg binnen eines Jahres von 54,6 auf heute 55,5 Millionen.

 

 

U-Boote erreichten im WKII tatsächlich die Great Lakes über den St Lorenz Strom

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Seen

Der Österreichkorrespondent:

Die US-Küstenwache hat ein U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg vom Grund der Großen Seen gehievt.

Die Besatzung dieses Boots hat offenbar etwas geschafft, das bislang niemand für möglich gehalten hat. Wissenschaftler könnten jetzt jedenfalls mehrere Kriegsgeheimnisse klären.

 

Ganze 30 Stunden dauerte die Bergung, Taucher hatten das U-Boot vor zwei Wochen entdeckt.

Wissenschaftler der Niagara University identifizierten es als UX-791 – ein Versuchs-U-Boot der Nazis, das lange Zeit als verschollen galt.

Historiker nahmen lange Zeit an, das Boot sei an den Seeschlachten im Sankt-Lorenz-Golf beteiligt gewesen, bis es 1943 vor der Küste Kanadas versenkt worden war.

Das Oberkommando der US Navy hatte im Februar 1943 berichtet, UX-791 habe drei Frachter und zwei Fischkutter versenkt sowie die USS Sable attackiert, den berühmten Flugzeugträger des Zweiten Weltkriegs.

Eine kanadische Fregatte soll das U-Boot mit Wasserbomben vernichtet haben. Der Fund beweist nun das Unvorstellbare:

„Wir wissen seit langem, dass die Nazis einige ihrer U-Boote in den Sankt-Lorenz-Strom geschickt hatten. Doch das ist der Beweis, dass die Boote tatsächlich die Großen Seen erreichten“, sagt Mark Carpenter, Professor an der Niagara University.

Dass das U-Boot entdeckt wurde, könne jetzt „das mysteriöse Verschwinden mehrerer Schiffe auf den Großen Seen im Jahr 1943“ erklären. Eine Beteiligung der Nazis daran wurde bislang ausgeschlossen, Augenzeugenberichte über deutsche U-Boote in den Großen Seen wurden als kollektive, angstmotivierte Hirngespinste abgetan.

medizinische Therapie unerwünschter politischer Haltungen

„Die freie Welt” begann mit den Forschungen da, wo sie die sowjetischen Ärzte unterbrochen hatten. Nun wird von den deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern, die für renommierte Institute in Bonn und Lübeck arbeiten, so wie früher von ihren sowjetischen Kollegen vom berüchtigten Serbski-Institut für Gerichtliche Psychiatrie das politisch unerwünschte Verhalten erforscht.

In der Sowjetunion wurden Menschen, die sich gegen das herrschende System wehrten, einer Behandlung unterzogen.

Wladimir Bukowskij, eine weltbekannter Dissident, war eins der Opfer solcher Medizin.1)

Das gleiche Schicksal können bald Bürger der sogenannten Freien Welt ereilen, wenn sie sich mit ihrer Multi-Kulti-Gesellschaft nicht abfinden.

Die Entscheidungsträger gaben schon grünes Licht dafür, und die hilfsbereiten und dienerischen Wissenschaftler krempelten sich schon die Ärmel hoch, um unsere kollektiven und individuellen Psychen zu verbessern.

Die Xenophobie ist nämlich außer der Homophobie und Islamophobie, eine weitere Beschwerde, die psychiatrisch behandelt werden solle. Und zwar mit Hormonen.

Source: lovasistvan.hu

alles lesen: https://gefira.org/de/2017/11/09/oxitozin-soma-der-zukunft/