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Wenn Kriminelle Staatsämter besetzen: SPD Ex Innensenator von Hamburg Michael Neumann wurde der Doktortitel entzogen

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/08/noch-ein-doktortitel-gefaelscht-bei-spd-ex-innensenator-spd-verliert-doktortitel-wegen-unterschleif/

Der ehemalige Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) hat seinen Doktortitel verloren! Die Helmut-Schmidt-Universität hat ihm den Titel nach Plagiats-Vorwürfen aberkannt. …

Michael Neumann war von 2011 bis 2016 Innensenator in Hamburg

Er war also Polizeiminister. Ein Betrüger und Fälscher, SPD, war als Minister oberster Chef der Hamburger Polizei. Ein Krimineller machte der Hamburger Polizei Vorschriften. Alles klar.

Leser Liebknecht moniert:

Wo sollen denn solche Figuren Grütze herhaben? Das Schlimme ist daß solche  Existenzen uns regieren.

Aus Frankreich kommentiert der Leser Vautrin:

Nicht nur daß er abgeschrieben hat ist übel. Ich halte es für noch schlimmer wovon er abschrieb: Von Wikipedia. Er schrieb nicht von irgendeiner entlegenen Fachzeitschrift ab sondern  wie ein Schulkind von Wikipedia! Das ist so grotesk saudumm daß er schon wegen dieser Dummheit weggesperrt gehört hätte anstatt öffentliche Ämter zu bekleiden und deren fette Gagen zu kassieren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/06/08/noch-ein-doktortitel-gefaelscht-bei-spd-ex-innensenator-spd-verliert-doktortitel-weil-abgeschrieben-von-wikipedia/

Frouwe aus´em Wald: Klimawahrheit

http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=startseite.php

Foto: externer Link pixelio


Geht die Welt unter?

Der Treibhauseffekt wird stärker.

Es wird immer wärmer.

Die Pole und Gletscher schmelzen.

Der Meeresspiegel steigt.

Der Golfstrom wird versiegen.

Dürren und Überschwemmungen nehmen zu.

Die Klimakatastrophe ist da.

Und Sie sind schuld, weil Sie CO2 produzieren!

Glauben Sie all das auch? Dann liegen Sie falsch. Diese Seite unternimmt den Versuch, Sie über einen der am weitesten verbreiteten Irrtümer aufzuklären — nämlich über das Märchen von der Klimakatastrophe und ihre angebliche Ursache, die vom Menschen erzeugten „Treibhausgase”.

Frouwe aus ´em Wald: Dunkel-Grün und leugnende Wissenschaftsreichsbürger

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/gruene-und-cdu-zerstoeren-gebrueder-grimms-wald/

…Es ist ein märchenhafter Wald, knorrige jahrhundertealte Baumriesen, seltene Tierarten, sagenumwobene Burgen, so wie er in der Heimat der Gebrüder Grimm aussieht. Oder besser ausgesehen hat. Denn Grüne und CDU in Hessen wollen gerade den Reinhardswald zerstören, eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes, das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens mit Lebensräumen für geschützte Arten. Genau dort sollen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen und gewaltige Windparks gebaut werden.

http://www.kath-info.de/evolution.html

…Wir merken uns also: Nach Holubar sind „Theorien wie die Evolutionstheorie (…) immer wieder überprüf- und widerlegbar.“

Nun wenden wir unseren Blick nach Deutschland und stellen verwundert fest, daß Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen und dort Vorsitzender der von ihm selbst gegründeten AG Evolutionsbiologie, genau das Gegenteil sagt: Er meint, es sei „inakzeptabel, die Evolution als Faktum in Frage zu stellen„. Ah! gibt es demnächst Gerichtsverfahrens-Parallelen a`la Holocaust-Leugnung? Eine Gesetzesinitiative zur Evolutions-Leugnung? Wahrscheinlich haben wir aber Glück, denn Evolution ist in den Köpfen als EvolutionsTHEORIE eingebrannt und Theorien sind nun einmal, was sie sind, nämlichen THEORIEN.

Er reagiert damit auf einen Vorschlag von Hessens Kultusministerin Karin Wolff, „fächerübergreifende und -verbindende Fragestellungen aufzuwerfen“. Sie hatte Anfang Oktober erklärt, „dass man nicht einfach Schüler in Biologie mit der Evolutionslehre konfrontiert und Schüler im Religionsunterricht mit der Schöpfungslehre der Bibel. Sondern dass man gelegentlich auch schaut, ob es Gegensätze oder Konvergenzen gibt.“

oh, warum plötzlich diese Sensitivität? Das hat doch bisher niemanden gestört? Ob das wohl an den Überzeugungen neu zugewanderter Kameltreiber-Religions-Interpreten liegen könnte? Und die Frau Kultusministerin zwar „Bibel“ gesagt, aber „Koran“ gemeint hat? Für die BRiD Politiker ist das ja das selbe. Unterschiede marginal, der selbe Gott, der nur ein wenig anders spricht, mal so, mal so und dadurch seine Allmacht zeigt, auf Erden Verwirrung und Zwietracht zu stiften, auf daß seine Schäflein und Wölflein auf möglichst blutigem Pfade zu ihm und vielen Jungfrauen finden mögen.
Für Kutschera ist die Evolution keine Theorie, sondern eine Tatsache, und Wolff benutze die Sprache der Kreationisten, wenn sie von Evolutions- und Schöpfungstheorie spreche.

Faßt man die Standpunkte von Holubar und Kutschera zusammen, kann man sagen: Nach Holubar ist es Pseudo-Wissenschaft, die Evolution nicht als überprüf- und widerlegbare Theorie, sondern als Tatsache hinzustellen.

Nach Kutschera ist es genau umgekehrt: Es ist pseudowissenschaftlich, die Evolution als Tatsache in Frage zu stellen.

Bei beiden handelt es sich um kompetente Naturwissenschaftler und Verteidiger der Evolutionstheorie.

Die Kritik Kutscheras, der als Vizepräsident seines Verbandes mit anderen Wissenschaftlern einen offenen Protestbrief an die Ministerin gerichtet hat, ist verständlich, wenn sie auf die Gefahr abzielt, daß pseudowissenschaftliche Argumente gewisser Kreationistenkreise mit seriösen wissenschaftlichen Befunden auf eine Stufe gestellt werden. Ein, zwei Beispiele wären hier angebracht gewesen für nicht tief in der Materie verwurzelte Leser…

Den Fehler Kutscheras sehe ich jedoch darin, daß er die Reflexion über den wissenschaftlichen Status der Evolutionstheorie mit solcher Pseudowissenschaft in einen Topf wirft.Distanzeritis, denn das ist ja der schlimmste Vorwurf „Pseudowissenschaft“ das ist vermutlich soetwas wie „Wissenschafts-Nazi“? Oder „Wissenschafts-Reichsbürger“!

Die Notwendigkeit solcher Reflexion erhellt allein schon aus den gegensätzlichen Standpunkten von Holubar und Kutschera. Mit dieser Reflexion verläßt man freilich die naturwissenschaftliche Ebene und betreibt Philosophie. Zur Philosophie gehört auch die Gottesfrage.

Bei einer nüchternen philosophischen Reflexion über das Verhältnis von Schöpfungslehre und Evolutionstheorie geht es nicht darum, das Faktum der Evolution zu leugnen, huch??? Tatsächlich? Wie kommt man denn auf dieses schmale Brett? Aber wie das ist mit der Verwendung falscher Begrifflichkeiten wie „Leugnung“ kennen wir aus den Vorgängen um die Holocaust-Leugnung. Und nun gibt s auch den Bestand der Evolutions-Leugnung im Kampfgebiet der Religiösen gegen die Wissenschaftsreligiösen. Der Kampf um den richtigen Gott….Großartig!

sondern die Frage zu untersuchen, ob und wie weit die Evolutionstheorie beanspruchen kann, das Ganze der Wirklichkeit ohne Gott erklären zu können.

Mit der entsprechenden Forderung ist die Ministerin tatsächlich auf der Höhe der Zeit. Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen spätestens seit Schönborns Artikel schreien geradezu danach ein link-Verweis dorthin war anscheinend nicht möglich… zuviel Aufwand..

Für Kutschera freilich ist das Verhältnis ganz einfach und ausgemachte Sache: „Wir haben aber auf der einen Seite wissenschaftliche Tatsachen, auf der anderen einen 2000 Jahre alten christlichen Mythos.“ Nun könnte man die Bezeichnung des biblischen Schöpfungsbericht als „Mythos“ richtig verstehen, wenn nicht aus anderen Äußerungen Kutscheras hervorgehen würde, daß sein Realitätsbegriff Gott oder andere naturwissenschaftlich nicht faßbare Größen ausschließen würde. Genau diese Verengung des Realitätsbegriffs und damit auch die des Rationalitätsbegriffs auf die naturwissenschaftliche Methode ist für das Umschlagen des methodischen Atheismus in einen weltanschaulichen, wie wir es bei Kutschera beobachten können, verantwortlich. Macht nichts… das wird sich in den nächsten 50 Jahren unter Mohammads Führung schon geraderichten, ganz sicher.

Was naturwissenschaftlich nicht nachweisbar ist, wird auf die Seite des Mythos oder des Gefühls geschlagen. Aus diesem aus philosophischer Sicht geradezu naiven Reduktionismus folgt wie von selbst, daß nur eine atheistische Weltanschauung wissenschaftlich sein kann. Jeder hat eben so seine Scheuklappen, aber auch das wird Allah schon richten.

So wäre es ja schön, wenn es nur darum ginge, den naturwissenschaftlichen Unterricht weltanschauungsfrei zu halten, wie Kutschera im Offenen Brief an die Ministerin fordert.

In Wirklichkeit geht es eher um einen Streit der Weltanschauungen untereinander.

Kutschera ist in der 2004 gegründeten Giordano-Bruno-Stiftung engagiert, auch Atheisten brauchen ihre Gurus, oder „rolemodel“ – Rollenvorbilder wie es neusprachlich so schön heißt.

die sich einem naturalistischen, religionslosen Weltbild verschrieben hat. Ihr Vorstandssprecher ist Michael Schmidt-Salomon, darf hier jüdische Herkunft vermutet werden? Juden erscheinen mir äußerst anfällig dafür, daß sie ihren Gottglauben verlieren. Man google nur einmal nach den vielen Juden, die zum Katholizismus überwechselten, insbesondere in Hollywood, wo nun seit Jahrzehnten der Satanismus blüht. Oder die womöglich noch größere Zahl der sich dem Atheismus zuneigenden Ex-Juden zu denen auch Soros zählt sowie die Väter des jüdischen Bolschewismus. Irgendwo habe ich einmal gelesen, das läge an dieser jüdischen Vorstellung, aus deren Gottesbuch, indem ein furchterregender, rachsüchtiger, blutrünstiger Gott über Mensch und Erde UND Geisteswelt herrschte und dadurch die zarteren unter den Seelen verzweifeln läßt, so daß sie sich dann dem Erlösungsgedanken des Christentums zuwenden mögen oder sich gleich gänzlich aus der Spiritualität verabschieden, um dem Gott des Irdischen und Materialismus zu frönen.

verantwortlicher Redakteur eines „politischen Magazins für Konfessionslose und AtheistInnen“ und gleichzeitig einer der Hauptinitiatoren der „Religionsfreien Zone: Heidenspaß statt Höllenqual“, einer Gegenveranstaltung zum Weltjugendtag in Köln 2005 und zum Papstbesuch in München 2006.

Die Verbissenheit, mit der Kutschera seinen Kreuzzug gegen den Kreationismus und alles, was er darunter subsumiert, führt, ist sogar der linken Wochenzeitung „Jungle-World“ aufgefallen, die in der Ausgabe vom Dezember 2005 die wissenschaftlich arbeitenden Vertreter einer Intelligent Design-Theorie gegen die Anwürfe Kutscheras in Schutz genommen und diesem „antikreationistischen Affekt“ vorgeworfen hat. Muß man tatsächlich solch eine Subkultur-Fehde kennen? Wahrscheinlich, denn der Krieg, der beginnt zu toben, ist ein spiritueller und jeder Teilnehmer glaubt von sich, auf der richtigen Seite zu stehen. „we are doing God´s work“ und wenn es auch heißt, die Widersachermächte zu stützen, die es laut Gottesbücher benötigt, um das Armageddon, die ultimative Apokalypse hervorzubringen, damit Gottesreich auf Erden entstehen kann. Leider habe ich keine Quelle mehr, wo ich einen derartigen Ausspruch des Ex-Präsidenten Bush einmal gelesen habe. Aber man kann diese gleiche Haltung der Zionisten er-googeln, die dadurch den größten Unmut der gott-treuen Juden auf sich gezogen haben, die eine derartig anmaßende Einmischung in den Weltenlauf für unverantwortlich halten.

In England hat in diesem Jahr der bekannte Evolutionist und leidenschaftliche Atheist Richard Dawkins seine Kampfschrift „The God Delusion“(„Die Wahnvorstellung von Gott“) veröffentlicht, in der er den Glauben an Gott bekämpft.

„Nun wehren sich Evolutionsbiologen und wollen den Menschen den Glauben austreiben“, berichtet darüber der SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 23. Oktober 2006. So ist es nicht verwunderlich, daß der Mathematiker Rudolf Taschner einen „eigenartigen missionarisch-atheistischen Fundamentalismus“ heraufziehen sieht.

Auf diesem Hintergrund stellt sich für jeden Evolutionsbiologen die Frage, ob er seine Wissenschaft für ideologische Grabenkämpfe mißbrauchen lassen will oder nicht lieber doch den Weg eines auch die philosophische Reflexion nicht ausschließenden Dialogs vorzieht, wie es beispielsweise im September das Treffen des Ratzinger-Schülerkreises vorgemacht hat, bei dem kontrovers, aber sachlich und auf hohem wissenschaftlichen Niveau über die Evolution diskutiert wurde.

Und es stellt sich die Frage, ob dies nicht auch das bessere Modell für den Schulunterricht ist.

Nein, diese Frage stellt sich nicht. Sie ist die EINZIGE richtige Vorgehensweise. Der Autor des Artikels braucht einfach nur mehr Mut und Bewußtsein darüber, wie weit der Relativismus, die Verunsicherung seines wahrhaftigen, intelligenten Denkens, bereits in ihn hineingeträufelt wurde. Er wird nicht zum starren anmaßenden Dogmatiker, nur weil er das Rechte ausspricht und vertritt. er erinnere sich an das Jesus Wort: nicht Fisch, nicht Fleisch!

Der vorgeschlagene Weg jedoch bedürfte bei den Kindern ein hohes Maß an Intelligenz oder Intelligenzschulung und bei der grün-erzogenen , ja geradezu indoktrinierten Lehrerschaft eine Umerziehung ihrer selbst. Das erscheint mir in absehbarer Zeit unmöglich.


Der Österreichkorrespondent: CFACT entlarvt Klimawandel-Studie zur Dürre

Wetter ereignet sich
Vor nicht allzu langer Zeit herrschte in Kalifornien Dürre.
Damals verkündete Senatorin Barbara Boxer infam: „In Kalifornien brauchen wir nur aus dem Fenster zu schauen, um die Auswirkungen des Klimawandels zu sehen“. Der Regen würde niemals wiederkommen. Ausgetrocknete Erde und Entbehrungen seien die „neue Normaliät“.

Das Wetter jedoch variierte unverdrossen, wie es das schon immer getan hat. Das Jahr 2018 war das regenreichste Jahr jemals (auch das ist Wetter). Die Dürre in Kalifornien ist passé.

Das war ein ziemlich schlechtes Timing für die Erwärmungs-Gläubigen, welche tief in der amerikanischen Regierungs-Bürokratie stecken und die jüngst verkündeten, dass die globale Erwärmung bald „beispielloses Austrocknen“ verursachen werde.

CFACT mischte sich in unser Netzwerk politischer Experten ein und erfuhr, dass die jüngste Angsterzeugung bzgl. Dürre des Teams Warming keinen Bestand hat.

Hier haben wir beschrieben, was wir erfuhren. Auszug aus der Fake-Studie (Anm.: nicht die Studie an sich ist Fake, sondern deren Schlußfolgerung und deren Design):

Leitautorin Kate Marvel, eine Klima-Modelliererin bei Goddard  (Anm.: NASA Abteilung, die mit Computermodellen arbeitet) und an der Columbia University, sagte, die Ergebnisse seien überwältigend.“Es gibt ein wirklich klares Signal der Auswirkung menschlicher Treibhausgase auf das Hydroklima … alle Modelle projizieren eine baldige beispiellose Austrocknung, und zwar an vielen Orten.“

Was jedoch die Daten tatsächlich zeigen, ist für das Erwärmungs-/Dürre-Narrativ ziemlich unbequem:

Alles in allem fanden die Forscher heraus, dass das Signal von 1950 bis 1980 so ziemlich das Gegenteil dessen war, was man erwarten könnte, falls globale Erwärmung Dürren verursacht.

  • Von 1981 bis heute ist das Signal so gering, dass es nicht unterschieden werden konnte vom Hintergrund-Rauschen.
  • Das einzige erkennbare Signal einer Verbindung zwischen steigenden Temperaturen und Dürre zeigt sich in einem Zeitraum vor 100 Jahren, als es kälter war als heute.
  • Die Erwärmung seitdem hat keine erkennbare Dürre mit sich gebracht.

Schiebt man hysterische Verkündigungen von Senatorin Boxer und all den anderen beiseite, war das Wetter während der letzten Jahre weiterhin historisch normal. Es ist nicht extremer als in vergangenen Zeiten.

Gelegentliche Wetterextreme können natürlich verheerend sein, sind aber ebenfalls historisch normal.

All die ineffizienten Elektroautos, Solarpaneele und Windturbinen in der Welt können daran nichts ändern, obwohl sie es schwieriger machen, mit Extremwetter umzugehen.

Wie sagen wir hier bei CFACT.org: „Alles was wir sehen ist beispielloser Alarmismus, und zwar überall dort, wo man dem Steuerzahler Geld aus der Tasche ziehen kann“.

Link: https://www.cfact.org/2019/05/19/the-facts-on-drought/

  • founded in 1985 by Craig Rucker and the late (truly great) David Rothbard, examines the relationship between human freedom, and issues of energy, environment, climate, economics, civil rights and more.

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Impfen über die Haut: Nanopartikel koordinieren gezielten Wirkstofftransport

1. Kernbotschaft Impfen über die Haut:

Forschenden am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung ist es gelungen Nanopartikel so weiterzuentwickeln, dass sie von speziellen Zellen der menschlichen Haut, den Langerhans-Zellen, aufgenommen werden können. Mit dieser neuen Technologieplattform können nun gezielt Wirkstoffe, zum Beispiel Impfstoffe oder Medikamente, über die Haut transportiert werden, um eine kontrollierte Immunantwort zu erreichen.

Hintergrund

Die Entwicklung neuer Impfstoffe durch weiterentwickelte Technologieplattformen ist eine Herausforderung in der Medizin. Dabei ist die Haut ein besonders attraktiver Ort für die Applikation vieler Medikamente, die das Immunsystem beeinflussen. Insbesondere Langerhans-Zellen, die sich in der obersten Hautschicht befinden, lösen nach lokaler Wirkstoffanwendung eine gezielte Immunantwort aus.

Dabei nutzen die Zellen die Erkennung von Zuckerstrukturen auf der Oberfläche von Erregern mittels Rezeptoren. Langerin, ein Protein aus der Familie der C-Typ Lektine, ist ein solcher Rezeptor auf Langerhans-Zellen und dient der Erkennung von Viren und Bakterien. Die spezifische Expression des Langerins auf Langerhans-Zellen erlaubt einen gezielten Transport von Therapeutika, und gleichzeitig Nebenwirkungen zu minimieren.

Entwicklung einer Technologieplattform

Den Forschenden ist es gelungen eine synthetische, zuckerähnliche Substanz zu entwickeln, die spezifisch an Langerin auf der Oberfläche von Langerhans-Zellen bindet. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Innsbruck wurden so Nanopartikel entwickelt, die durch diese Wechselwirkung über die menschliche Haut aufgenommen werden können.

Damit legen die Forschenden den Grundstein um z.B. Impfstoffe direkt über die Haut genau an die Immunzellen auszuliefern, die später für die Aktivierung des Immunsystems des ganzen Körpers verantwortlich sind. Auf dieser Basis lassen sich in Zukunft möglicherweise neuartige Impfstoffe gegen Infektionen oder auch Immuntherapien zur Behandlung von Krebs oder Autoimmunerkrankungen entwickeln.

Klinische Studien werden nun zeigen, ob die Technologieplattform zur Anwendung gebracht werden kann.
Finanzierung: DFG, Max Planck Gesellschaft, Wissenschaftsfonds (Österreich), Niederländische Wissenschaftsorganisation


Chip statt Spritze: Schmerzloses Impfen ohne Nadel

Kernbotschaft

Australische Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, mit dem künftig das Impfen ohne Nadel möglich sein soll. Da außerdem keine Kühlkette für den Impfstoff benötigt werde, könnten auch die Kosten mit der neuen Methode deutlich gesenkt werden. Dies berichtet der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund und bezieht sich dabei auf eine Studie der Universität Sydney.

Hintergrund

Impfungen gehören zu den wichtigsten Errungenschaften der Medizin. Doch immer wieder meiden Menschen mit einer Spritzen-Phobie die Prozedur aus Angst vor dem Pieks. Aber auch die Notwendigkeit einer lückenlosen Kühlung der Vakkzine bei Transport und Lagerung bedeutet einen hohen logistischen und kostenintensiven Aufwand.

Ergebnisse

Wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverbund in einer gemeinsamen Mitteilung mit dem Institut Ranke-Heinemann berichtet, testen Forscher der Universität Sydney derzeit die

  • Akzeptanz von Ärzten und Patienten und bewerten den
  • Kosten-Nutzen-Faktor eines Chips oder auch „Micro-projection Array Patch“, der ein schmerzfreies Impfen ohne Nadel ermöglicht.

Der Patch ist nur einen Quadratzentimeter groß und damit kleiner als eine Briefmarke.

Er besteht aus biomedizinischem Polymer-Material, in dem 5.000 in Impfstoff gehüllte Mikro-Projektionen eingebettet sind.

  • Diese können die äußere Hautschicht passieren und+
  • die Impfstoffe zu den Hautzellen transportieren.
  • Der Patch muss nicht gekühlt werden und
  • wird mit Hilfe eines Wegwerfapplikators auf der Haut angebracht.

Klinische Bedeutung

„Impfstoffe mithilfe dieser Technologie bereitzustellen, ist sehr viel günstiger und einfacher als flüssige Impfstoffe, die kühl gelagert werden müssen“, erklärte Entwickler Cristyn Davies von der Universität Sydney. Dies wäre ein entscheidender Vorteil in abgelegenen Gebieten, so auch in Entwicklungsländern, wo die Verfügbarkeit von Kühlschränken für die Impfstoffe nicht immer gegeben ist.

Zusätzlich könnte der Chip auch dafür sorgen, dass die Impfrate steigt. So gaben mindestens zehn Prozent der von den Wissenschaftlern Befragten an, eine Grippe-Impfung zu vermeiden, da sie sich vor der Nadel fürchten. Zudem schätzt die Weltgesundheitsorganisation, dass pro Jahr etwa 1,3 Millionen Todesfälle auf Verletzungen durch die Nadel und eine dadurch entstandene Kontaminierung zurückzuführen sind, heißt es in der Mitteilung.

Der Patch wird von dem australischen Unternehmen Vaxxas vermarktet.

Big Data: U.S. Navy will mit mindestens 350 Milliarden Daten globales Social-Media-Archiv aufbauen

Der Übermacht des Geldes ist alles möglich… wem wollt ihr künftig Euere Daten schenken: der CIA oder dem US-Militär? Der NSA, der EU GHS, der NAhTod, dem französischen DCRI, dem britischen MI5 oder MI6, dem Shin Bet, dem holländischen JSCU,  dem russischen SWR oder dem chinesischen GAB?

Das wird vielleicht einmal darauf ankommen, wer letztlich für den Endkunden attraktivere zivile Mittelsmänner zur Kooperation  (fb, google, WhatsApp, Bertelsmann, Huawei, Telegramm, VK, Versicherungsunternehmen, Banken…) vorweisen kann.

Im Rahmen der Eigentümerschaft der gaaanz Großen über Privatdaten wird dann extremer Datenschutz kommen. Der Endkunde darf sich sicher sein, daß seine Lebensdaten ausschließlich bei der CIA oder bei SWR liegen und nur von ihm und seinen Dienstleistern verarbeitet werden. Sie werden eifersuchtig darüber wachen, daß Deine Daten nicht in FALSCHE,. sprich andere als IHRE Hände gelangen.

Bis kommenden Montag können sich Big-Data-Dienstleister noch bewerben, die der U.S. Navy bei einem groß angelegten Forschungsprojekt helfen wollen. Mindestens 350 Milliarden öffentliche Daten von mindestens 200 Millionen Einzelnutzern aus 100 Ländern sollen danach Studenten der eigenen Postgraduiertenschule zur Verfügung stehen…..

Astroturf

wenn große Konzerne, Interessensgruppen, Medien und Politik ihre Ressourcen dafür einsetzen, eine Information mit Unterstützung bezahlter wissenschaftlicher Studien und abhängiger Experten, wikipedia und Fachzeitschriften… so unter die Leute zu bringen, als sei alles klar und die große, wissenschaftliche, Experten-Mehrheit sei sich in einer Angelegenheit einig und alle Kritiker seien blöd, dumm, Idioten, uninformiert, hielten Außenseitermeinung….

Dann nennt man das Astro-Turf. Eine Fake Graswurzelbewegung. Ein groß angelegtes Lügengebäude auf Grundlage von Auftragsstudien, Medienveröffentlichungen, abhängigen Experten und die Verfielfältung des gewünschten Narrativs.

Sehr gut, daß dieses Vorgehen nun vermehrt wissenschaftlich untersucht wird.

Wie erkennt man Astroturf: oft an der Sprache und Verwendung von Begriffen gegen Kritiker wie: Mythos, der Mythos entlarvt, Verschwörung(-stheorie), Lügen, paranoid…

Insbesondere diejenigen , die behaupten, sie würden gegen fake news und Falschbehauptungen mit Fakten vorgehen, sind nicht selten diejenigen, die ein vorgefertigtes Narrativ einpflanzen wollen, das in Wahrheit das wirklich Falsche ist.

Dazu werden Wissenschaftler engagiert und Studien in Auftrag gegeben und direkt oder indirekt finanziert, von denen erwartet wird, daß das gewünschte Ergebnis am Ende steht. Fachzeitschriften weigern sich, gewisse Themen oder bestimmte Autoren zu veröffentlichen, so daß diesekritischen  Studien und Forschungen keine Platform erhalten, nicht zitiert werden können und damit die Forscher zu unbekannten und unwichtigen no-Names macht. Außenseitermeinungen.

Der Österreichkorrespondent: Donau ist der am stärksten mit Antibiotika belastete Fluß

kümmert das die Thunfisch-Adepten?

Sieben unterschiedliche Antibiotika sind bei in Österreich gezogenen Proben in der Donau gefunden werden.

Damit ist der zweitgrößte Fluss Europas der am stärksten mit Antibiotika verseuchte europäische Fluss, wie eine heute präsentierte Studie der University of York zeigt. Wissenschaftler befürchten dadurch eine steigende Entwicklung von Resistenzen.

In der Donau wurde etwa Clarithromycin gefunden, das bei Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündungen und Bronchitis eingesetzt wird. Die Werte in der Donau lagen einem „Guardian“-Bericht zufolge viermal über dem als sicher geltenden Wert.

711 Flüsse in 72 Ländern untersucht

Die Studie zählt zu der größten globalen Untersuchung zu diesem Thema bisher. Analysiert wurden Proben aus 711 Flüssen in 72 Ländern.

In 65% dieser Gewässer wurden Antibiotika gefunden.

Bei 111 Flüssen waren die Konzentrationen weit über der zulässigen Menge.

Vor allem ökonomisch schwächere Länder in Afrika und Asien waren betroffen.

Besonders hoch waren die Werte etwa in Bangladesch mit einer 300-fachen Überschreitung der als unbedenklich eingestuften Antibiotika-Konzentration.

Auch Kenia sei stark davon betroffen gewesen.

Die Studienautoren nennen unpassende Beseitigung von Abwasser und Müll von Menschen und Tieren als eine entscheidende Ursache.

die Energiewende ist gescheitert und alle in Berlin wissen das

https://www.bitchute.com/video/zCpbtfS5qFI/

min 17:39  Dr. Björn Peters

http://peterscoll.de/ 

https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=795

Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

In Berlin glaubt kein Fachpolitiker mehr an den Erfolg der Energiewende. Wen man auch immer befragt, jeder sagt dies nur hinter vorgehaltener Hand und meint, würde er damit an die Presse gehen, könne er gegen den ‚grünen‘ Medien-Mainstream nur verlieren. Das Problem sei, dass es kein Gegenmodell gäbe. Wir machen einen Aufschlag für eine Energiestrategie, die alle Energieformen einschließt, sagt, warum wir sie benötigen, und wie mit Rohstoffen umzugehen ist. Weil das Thema neu ist, werden wir es nicht in der gewohnten Kürze abhandeln können.

Warum wir einen Neustart in der Energiepolitik benötigen

Chemische Energie aus Kohle, Öl und Gas liefert weltweit und auch in Deutschland etwa vier Fünftel der Primärenergie und stellt damit die Gegenwart der Energieversorgung dar. Irgendwann werden die Vorräte aufgebraucht sein, Öl voraussichtlich zum Ende dieses Jahrhunderts, Kohle und Gas bis zur Mitte des angebrochenen Jahrtausends. Daher ist es seit langem politischer Konsens, sich um Alternativen zu bemühen. Chemische Energieträger sind einstweilen noch unersetzbar und werden es noch einige Jahrzehnte bleiben. Zu groß sind deren Vorteile. Bei Kohle sind es die kostengünstige, massenhafte Verfügbarkeit und die relativ saubere Verbrennung, zumindest in modernen Kraftwerken. Dennoch ist die Kohleverbrennung die für den Menschen „tödlichste“ Energieerzeugungsform.

Gas ist demgegenüber viel sauberer in der Verbrennung, und es zeichnet sich ab, dass es überwiegend nicht fossilen Ursprungs ist, sondern in sehr großer Tiefe im Erdinneren erzeugt wird und dann langsam nach oben steigt und sich in günstigen Fällen in Blasen unter dichterem Deckgestein sammelt[i]. Erdgas trägt seinen Namen also zurecht und eignet sich noch für viele Jahrzehnte als Übergangstechnologie.

Kraftstoffe auf Erdölbasis haben den unschätzbaren Vorteil hoher Energiedichte. Mit über 10 kWh/kg – hundert Mal höher als die von Batterien – sind sie die einzigen Energieträger, die Autos auf Überlandfahrten, LKW und Schiffe zuverlässig mit Energie versorgen können[ii]. Auch würde kein Flugzeug mit Nutzlast abheben können ohne Kraftstoffe, sodass im Luftverkehr Kraftstoffe noch viele Jahrzehnte lang unersetzbar sein werden. Dass man verflüssigtes Erdgas auch tanken kann, hilft übrigens der Reichweite der chemischen Energieträger, da die Gas- voraussichtlich noch länger reichen werden als die Ölvorräte.

Wären da nicht die Emissionen an Kohlendioxid. Wir haben es in den letzten hundert Jahren bereits geschafft, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre um die Hälfte zu erhöhen. Dies beunruhigt viele Menschen, und viele Wissenschaftler stehen auf dem Standpunkt, dass der Anstieg an Kohlendioxid bereits zur Erderwärmung beigetragen hat. Andere Wissenschaftler bleiben hierzu skeptisch, aber die Diskussion hierüber ist müßig. Was festzuhalten bleibt, ist die Tatsache, dass der Mensch im Begriff ist, den Gehalt der Atmosphäre an Kohlendioxid zu verdoppeln, was eine Art Terraforming-Experiment ist an der derzeit einzigen Erde, die wir haben, und dass wir noch nicht wissen, ob die positiven Auswirkungen höherer Kohlendioxidkonzentrationen auf das Pflanzenwachstum etwaige negative Auswirkungen auf das Wettergeschehen überwiegen. Außerdem bleiben die chemischen Energierohstoffe endlich und kosten zu viele Menschen Leben und Gesundheit. Mindestens eines der beiden Argumente sollte uns genug sein, dass wir uns auf die Suche nach weiteren potentiellen Energieträgern machen.

Dass die Umgebungsenergien gerade aus Sonne, Wind und Biomasse hierfür nicht geeignet sind, haben wir in der „Energiefrage“ mehrfach dargelegt.

Eine sichere und kostengünstige Energieversorgung ist ein Friedensprojekt, humanistisch geboten und eine ökologische Notwendigkeit. Wenn nun die chemischen Energieträger zu viele Schädigungen an Mensch und Natur bewirken und in absehbarer Zeit zur Neige gehen werden, und die Umgebungsenergien eine flächendeckende Energieversorgung nicht leisten können, bleiben nur nukleare Energieträger übrig. Andere Energiequellen lässt die Physik nicht zu. Von diesen können wir zeigen, dass sie das Potential haben, für immer saubere und hochkonzentrierte Energie zu liefern. Besonders von Bedeutung ist, dass nukleare Energien für alle Anwendungen, die die menschliche Zivilisation benötigt, Energie zur Verfügung stellen können, also neben der elektrischen Energie auch die für Heizung, Transport und industrieller Prozessenergie.

Es gibt einige Kandidaten für eine moderne Energieversorgung mittels Kernenergie. In meinen Augen der erfolgversprechendste ist der Dual-Fluid-Reaktor[iii]. Er hat einige Eigenschaften, die ihn zu einem wertvollen Kandidaten für die weitere kerntechnische Entwicklung machen…. weiterlesen….

NASA: 70% des nachweisbar global zunehmenden Pflanzenwachstums ist auf steigende CO2 Werte zurückzuführen

NASA confirms the findings and even publishes a video touting the increase in global greening due to rising CO2

https://www.naturalnews.com/2019-04-26-nasa-declares-carbon-dioxide-is-greening-the-earth.html

…..Zum Schock vieler Klima-Hysteriker bestätigten sogar NASA-Wissenschaftler, dass Kohlendioxid den Planeten „grün“ macht. Wie auf der NASA.gov-Website in einem Artikel mit dem Titel „Kohlendioxiddüngung Grüne Erde, Studienergebnisse“ (Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds) feststellt:

Laut einer neuen Studie, die am 25. April in der Zeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat ein Viertel bis die Hälfte der vegetierten Flächen der Erde in den letzten 35 Jahren eine deutliche Ökologisierung gezeigt, die hauptsächlich auf den Anstieg des Kohlendioxidspiegels in der Atmosphäre zurückzuführen ist.

Ein internationales Team von 32 Autoren aus 24 Institutionen in acht Ländernerforschten mittels Satellitendaten von NASAs Moderate Resolution Imaging Spectrometer und den Advanced Very High Resolution Radiometer-Instrumenten der National Oceanic and Atmospheric Administration den Blattflächenindex oder die Menge der Blattdecke über den Vegetationsgebieten des Planeten. Die Begrünung stellt eine Zunahme der Blätter von Pflanzen und Bäumen dar, die der doppelten Fläche der kontinentalen Vereinigten Staaten entspricht.

Die NASA erklärt fast genau, was ich in den letzten Jahren erklärt habe: Dass Kohlendioxid ein notwendiger Bestandteil der Photosynthese ist, dem biochemischen Prozess, bei dem Pflanzen Stoffwechselenergie produzieren.

NASA: Grüne Blätter nutzen die Energie des Sonnenlichts durch Photosynthese, um das aus der Luft angesaugte Kohlendioxid mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden chemisch zu kombinieren und Zucker herzustellen, der die Hauptquelle für Nahrung, Fasern und Treibstoff für das Leben auf der Erde sind. Studien haben gezeigt, dass erhöhte Konzentrationen von Kohlendioxid die Photosynthese erhöhen und das Pflanzenwachstum anregen.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Kohlendioxiddüngung 70 % des Begrünungseffekts erklärt, sagte Co-Autorin Ranga Myneni, Professorin am Department of Earth and Environment der Boston University.

Die NASA veröffentlichte sogar ein YouTube-Video, das fast genau die Botschaft widerspiegelt, die Natural News seit Jahren propagiert. Das Video trägt den Titel „Steigende CO2-Werte zur Ökologisierung der Erde“: Video… weiterlesen

 

Frouwe aus ´em Wald: Lesetipp

Lyle H. Rossiter, Die liberale Agenda – Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren. Gelnhausen 2018

Das Buch ist keine politische Polemik, sondern eine streng wissenschaftliche medizinisch-psychiatrische Herleitung und Erklärung der schweren Geisteskrankheit, von der linke Diktatoren und ihre Gefolgschaften heimgesucht sind.

Der US-Bestseller ist im Grunde ein klinisches Fachbuch, das jedoch allgemeinverständlich geschrieben ist.

Liest man über die ersten, schleppend geschriebenen Kapitel hinweg, so gelangt man tief in die Seele von verheerten Patienten, deren Krankheitsgeschichte tief in der Kindheit begann, sich im Jugendalter verfestigte und im Erwachsenenalter zum Wahn steigert.

In diesem Buch finden sich – nahezu ohne Ausnahme – alle unsere Altparteien-Politiker wieder.

Es ist nachgerade schockierend, wie ihnen Rossiter mit seinem Buch den Spiegel vorhält. Sie und ihre europäischen Komplizen sind mit diesem Buch ein für allemal entlarvt, enttarnt, gestellt; es gibt keine Gegenargumente, kein Entrinnen.

Der Österreichkorrespondent: wenn man Farben hören kann

 

Lange Zeit galt Synästhesie, also die Kopplung zweier oder mehrerer eigentlich physisch getrennter Bereiche der Sinneswahrnehmung – etwa die Zuordnung von Farben mit Zahlen oder Höreindrücke bei starken Lichtreizen, als vergleichsweise seltener neurologischer Zustand. Eine neue (inzwischen etwas älter…) Studie britischer Mediziner zeigt nun, dass Synästhesie tatsächlich weiter verbreitet sein könnte als bislang gedacht und sogar jeder Fünfte diese Fähigkeit besitzt.

Wie das Team um den Kognitiv-Neurologen Elliot Freeman von der Londoner City University aktuell im Fachjournal „Consciousness and Cognition“ (DOI: 10.1016/j.concog.2016.12.009) berichtet, haben sie 40 freiwilligen Testpersonen Morsekode-ähnliche Muster entweder als visuelle oder akustische Beispiele vorgespielt. Danach wurden diese Testpersonen gebeten zu bestimmen, ob die beiden Musterpaare aus der gleichen Sequenz aus Punkten und Strichen bestanden, oder eben nicht. Hinzu wurden die Personen befragt, ob sie – einhergehend mit den Lichtimpulsen – auch schwache Töne gehört hatten.

„Wie sich zeigte, behaupteten 22 Prozent der Teilnehmer, dass sie schwache Töne einhergehend mit den Lichtblitzen wahrgenommen hatten“, berichten die Forscher. Genau diese Gruppe war es zudem auch, die die beiden Musterpaare am besten aufeinander abstimmen konnten. Letztere Beobachtung führte die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Synästhesie tatsächlich auch Vorteile mit sich bringen könnte.

„Diese inneren Töne scheinen deutlich genug zu sein, um mit der Wahrnehmung äußerlich generierter Reize zu interagieren“, stellt Freeman fest. Die Forscher vermuten der Grund dafür, dass diese Form der Synästhesie offenbar deutlich verbreiteter ist als andere Formen (die beispielsweise Gerüche, Geschmäcker oder den Tastsinn betreffen), liege wohl in der Stärke der natürlichen Verbindung zwischen der Wahrnehmung von akustischen und visuellen Eindrücken.

Schon frühere Untersuchungen konnten zeigen, dass Menschen mit Synästhesie über stärkere Verbindungen zwischen den Hirnhälften verfügen. Bislang gingen Wissenschaftler jedoch davon aus, dass nur jeder Hundertste diese Eigenschaft auf die ein oder andere Weise besitzt.

Jetzt stellen die Autoren der Studie abschließen fest, dass „offenbar viele von uns sich ihrer tatsächlichen Sinnesfähigkeiten gar nicht in vollem Umfang bewusst sind.“

Achten Sie doch mal drauf…

WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Synästhesie: Buchstaben-als-Farben-Sehen kann erlernt werden – und Intelligenz erhöhen? 19. November 2014
Wissenschaftler präsentieren Emotionskarte des menschlichen Körpers 2. Januar 2014
Forscher erklären Aurasichtigkeit mit Synästhesie 9. Mai 2012

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/jeder-fuenfte-kann-licht-auch-hoeren20170120/

Vergiß Deinen Passwordmanager, die Zukunft gehört dem Datenkrak „Walkabout“

https://derkamerad.com/2019/05/21/usa-end-of-passwords-disa-tests-walkabout-identity-system-photo/

Ende der Passwörter: DISA testet Walkabout Identitätssystem

DISA hat 46 Faktoren identifiziert, die verwendet werden könnten, um Passwörter auf Ihrem mobilen Gerät unnötig zu machen.

Zu diesen Faktoren zählen

  • Gang,
  • die Art und Weise, wie Sie über das Tablet streichen und
  • wie Sie Ihr Telefon oder Tablett halten.

BALTIMORE: Nicht allzu viele Menschen sind durch ihren spezifischen, unverwechselbaren Gang bekannt geworden. Da sind John Waynes seitlicher Schwung, Charlie Chaplins Watschel…. Aber es ist wahr, dass jeder Mensch einen einzigartigen Gang hat – so wie er einen einzigartigen Fingerabdruck und ein Augennetzhautmuster hat. Und wie Fingerabdrücke und Augäpfel kann auch der Gang einer Person oder die Art und Weise, wie das mobile Gerät in der Tasche herumhüpft, eine weitere effektive Methode der Authentifizierung sein.

Gait ist eines von Dutzenden von Attributen der Authentifizierung, die die Defense Information Systems Agency (DISA) in einem Prototypenprogramm zur Sicherung der Endpunkte (bezüglich mobiler Geräte) eines Netzwerkperimeters untersucht. Soll wohl soviel heißen wie

  • Endpunkt = Phone Benutzer/Träger und
  • Sicherung = Aufspürung und sichere Identifizierung und
  • Netzwerkperimeter = Umfeld eines Sendemasten/Sendenetzwerks.

Mit der Verantwortung für die Verteidigung des DoD Information Network (DoDIN) erregt das Pilotprogramm Aufmerksamkeit.

„Unsere Vision ist es, Passwörter zu eliminieren, sagte DISA Director Vice Adm. Nancy Norton in ihrer Grundsatzrede diese Woche auf der TechNet Cyber Konferenz der AFCEA hier.

Senate Armed Services Committee video screenshot

  • „Die kontinuierliche Multi-Faktor-Authentifizierung (CMFA)
  • läuft nahtlos
  • im Hintergrund und
  • ermöglicht den Zugriff durch biometrische Daten, die für jeden Benutzer individuell sind.“

oh yeah yes GIF by PBS KIDS

Vize-Adm. Nancy Norton

DISA beschaffte sich zu diesem Zweck Prototypen mobiler Geräte mit Qualcomms SnapDragon 845-Chipsatz (der auch in Samsungs Galaxy 9-Geräten verwendet wird) und nutze zum ersten Mal DoD´s neue Other Transaction Authority (OTA).

OTA wurde gegründet um unbürokratisch und zeitnah Prototypenprogramme zu finanzieren. Sie hat dafür ein Finanzvolumen von bis zu 250 Millionen US-Dollar zur Verfügung und kam bei diesem Projekt zum ersten Mal als Finanzier zum Einsatz.

Zwei Jahre nach Beginn des Programms und nach 18 Monaten Forschung befinden sich die Mobiltelefone nun in der Phase des „minimal tragfähigen Produkts“, einer Phase, in der sie beginnen, Benutzeranforderungen zu erfüllen, stellte Norton fest.

Bei Funktionsfähigkeit werden die neuen Authentifizierungsfunktionen voraussichtlich für

  • mobile Endgeräte,
  • staatliche Geräte für die nicht geheime und geheime Kommunikation,
  • Wi-Fi-Kits,
  • Tablets sowie Laptops und/oder
  • Desktop-Computer eingesetzt.

Das Programm für eine sichere Identifizierung in Mobilfunknetzen besteht aus zwei Hauptschritten.

Der erste ist die Hardwareauthentifizierung, bei der das Gerät selbst einen Schlüssel zur Authentifizierung seiner Hardware und Systeme erzeugt.

Der zweite ist CMFA, das auf Sensordaten basiert, die sowohl an biometrische Faktoren (Fingerabdruck, Gesichtsmerkmale, Netzhaut und Sprache) als auch an kontextuelle Faktoren (Verbindungen zu Bluetooth-Geräten, Wi-Fi-Netzwerken und Peripheriegeräten wie Monitoren) gebunden sind.

Machine Learning Algorithmen (KI/AI) analysieren die Mischung aus verhaltens- und kontextabhängigen biometrischen Faktoren, um eine kontinuierliche Authentifizierung in mobilen, Desktop- und Serverumgebungen zu gewährleisten, die einen physischen und logischen Zugriff ohne Passwörter ermöglicht.

Um die Anzahl der zu analysierenden biometrischen Faktoren zu erhöhen, wurden 46 „harte Faktoren“ herausgefiltert, die für die Authentifizierung verwendet werden könnten, darunter Gang, die Art und Weise, wie Sie Ihr über Gerät streichen, und die Ausrichtung, in der Sie Ihr Gerät halten, laut Major Nikolaus Ziegler, militärischer stellvertretender Direktor der DISA-Direktion für aufstrebende Technologien. Eine Abteilung, die kürzlich gegründet wurde, um Prozesse, Dienstleistungen und Techniken bereitzustellen sowie neue Technologien in der DISA zu bewerten und zu integrieren.

Jeder zusätzliche Faktor kann den Vertrauenswert eines Benutzers erhöhen, so dass er gemäß seinen Netzwerkberechtigungen und für längere Zeiträume auf Systeme und Daten zugreifen kann. Ziegler erklärte es so:

„Ich wache morgens auf und schaue  auf mein Gerät (Gesichtserkennung) und erhalte einen Minimal-Punktwert, der es mir erlaubt, mich bei meinem Gerät zu authentifizieren, und das beginnt mit meiner Identität. Wenn ich anfange, umherzugehen, verbindet es sich mit meinem Heim-Wi-Fi, das ein vertrauenswürdiges Netzwerk ist, und das die Kontextfaktoren über mich erhöht. Jetzt muss ich eine E-Mail senden, aber um mich von meiner mobilen Plattform aus in die DoD-E-Mail einzuloggen, brauche ich einen mittleren Vertrauenswert, der zusätzliche biometrische und kontextuelle Faktoren über mich erfordert. Sobald ich mich angemeldet habe, muss ich möglicherweise eine E-Mail verschlüsseln/entschlüsseln, was eine weitere, höhere Punktzahl erfordert.“

Einige dieser zusätzlichen biometrischen und kontextuellen Faktoren werden künftig aus Wearables wie Uhren, Ringen und Halsketten abgeleitet. „Wie kann man einem Ehering, den man immer trägt, eine Identität geben?“ Dies ist eine der nächsten zu beantwortetenden Fragen in der Authentifizierungsforschung.

 

 

Warum schwimmen Millionen schwarzer Bälle auf dem L.A. Trinkwasserreservoir?

Salzhaltiges Wasser, das mit in das Trinkwasserreservoir gelangt enthält Brom, in Form von Bromid. Brom/Bromid sei an sich sei nicht gesundheitsschädlich. Erst wenn es in Kontakt mit UV Licht oder Ozon kommt, wird gefährliches Bromit daraus. Eine chemische Reaktion, die man sicher aus dem Chemieunterricht noch in Erinnerung hat. Das Wasser für LA wurde vor der Sammlung im Wasserspeicher gefiltert, dann mit Ozon desinfiziert und unauffällig auf Chemikalien wie Bromit getestet. Dann wurde das Wasser in den Speichersee geleitet. Bis dann die Lebensmittelindustrie sagte, sie hätten viel zu hohe Bromit-Werte im Wasser und die FDA (die Lebens- und Arzneimittel Kontrollbehörde) auf dem Hals. Das Bromit konnte aber nicht aus der Ozonanlage stammen, da waren die Werte noch niedrig. Also entstand das Bromit durch die Sonneneinstrahlung im Speichersee. Man begann nach allen möglichen Beschattungsarten zu suchen. Von Planen und Dächern bis Röhren und Hexagonen. Am Ende kamen diese lebensmittelechten Carbonkugeln heraus (Haltbarkeit ca 10 Jahre am Sonnenlicht), die zum Teil mit Wasser gefüllt sind, damit sie nicht vom Wind an Land geblasen werden. Die Kugelform hat sich bewährt, da sie sich nicht verhakt und problemlos mit den wechselnden Wasserspiegeln mitgeht. Sie blocken das Sonnenlicht und als Nebeneffekt bleiben nun die Vögel fern, die durch ihren Kot (und evtl. Parasiten und Krankheiten) die Wasserqualität beeinträchtigten.

Haben die Mütter von Grünixen zu wenig Nüsse während der Schwangerschaft gegessen?

Kinder von Frauen, die im ersten Trimester der Schwangerschaft nach eigenen Angaben viele Nüsse essen, schneiden in Tests zur neuropsychologischen Entwicklung am besten ab.

Hintergrund

Nüsse gelten als Bestandteil einer gesunden Ernährung. Frühere Studien haben beispielsweise belegt, dass der Genuss der Schalenfrüchte helfen kann, das Risiko für Hypertonie, oxidativen Stress und Diabetes zu senken. Außerdem vermag der regelmäßige Verzehr von Nüssen möglicherweise dem Verlust kognitiver Fähigkeiten im Alter vorzubeugen. Die vorliegende Studie prüft, welche Vorteile eine nussreiche Diät während der Schwangerschaft für das ungeborene Kind hat.

Studiendesign

In der spanischen Studie wurden 2.208 Mutter-Kind-Paare aus Kohorten in vier Regionen Spaniens untersucht. Der mütterliche Konsum von Nüssen (Walnüsse, Mandeln, Erdnüsse, Pinienkerne und Haselnüsse) wurde anhand von Fragebögen zum Ernährungsverhalten im ersten und dritten Trimester der Schwangerschaft ermittelt. Daten zur neuropsychologischen Entwicklung der Kinder wurden 18 Monate, 5 Jahre und 8 Jahre nach der Geburt erhoben. Grundlage dafür bildeten verschiedene international validierte Standardtests.

Hauptergebnisse

  • Kinder deren Mütter im ersten Trimester der Schwangerschaft der Gruppe mit dem höchsten Nussverzehr zugeordnet wurden, schnitten in Tests zu kognitiven Funktionen, zur Konzentrationsfähigkeit und zum Arbeitsgedächtnis am besten ab.
  • Der vermehrte Verzehr von Nüssen im dritten Trimester wirkte sich weniger deutlich auf die kognitiven Fähigkeiten der Kinder aus.

Klinische Bedeutung

Die vorliegende Studie belegt erstmals den möglichen Benefit einer nussreichen Ernährung bei Schwangeren für die kognitive Entwicklung des ungeborenen Kindes. Die Studienautoren vermuten, dass der Effekt daher rührt, dass Nüsse viel Folsäure enthalten und reich sind an essentiellen Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Der Effekt wurde in der Gruppe der Mütter mit dem höchsten Nusskonsum festgestellt. Dieser beinhaltete im Schnitt weniger als drei 30g-Portionen pro Woche. Das ist weniger als die Spanish Society of Community Nutrition empfiehlt. Die Studienautoren sind daher überzeugt, dass ein Nusskonsum, der den Empfehlungen entspricht, noch mehr Vorteile für die ungeborenen Kinder mit sich bringen könnte.

Finanzierung

Spanisches Gesundheitsinstitut Carlos III und andere

Die Impfstudie, die zur FDA Grundlage wurde

https://derkamerad.com/2019/05/06/downloads-food-and-drug-administration-fda-the-studies-trial-results-the-fda-relied-upon-for-its-measles-mumps-and-rubella-mmr-vaccine-approval-1-184-pdf/

download: https://derkameraddotcom.files.wordpress.com/2019/05/fda-relied-upon-studies-licensing-mmr-vaccine-foia.pdf