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Hans Bonneval zur sozialen Dreigliederung als Rettung vor dem Niedergang und Silberstreif am Horizont

Hans Bonneval über sein Buch „Wie werden wir leben? – Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas“

es ist zu befürchten, daß, wenn wir nicht zu dieser gesundenden Dreigliederung und der rechten Anschauung darüber gelangen, wir über lange Zeit in der Finsternis der Unfreiheit verharren müssen.

Rudolf Steiner warnte vor dem 2. Weltkrieg und den Folgen. Gebracht hat es nichts.

Er warnte auch vor dem, was wir heute erleben, aber er wird nicht mehr verstanden und die angeblichen Hüter seines Vermächtnisses in Dornach versagen wie damals, als sie das erste Goetheanum abfackeln liessen.

Was ist also diese soziale Dreigliederung? Hans Bonneval erklärt.

 

 

Food and Drug Administration zu Shingrix Impfung und Fakten über die neuen Zusatzstoffe in Impfungen

In Kürze: der Impfstoffzusatz  Adjuvans-System AS01 (und Abkömmlinge davon) ist ein Mix aus einem Endotoxin von  der Oberfläche von krankmachenden Bakterien (ohne diese Endotoxine wären die Bakterien harmlos) und einem chemisch aufbereiteten Extrakt des Seifenrindenbaums.

Beide Substanzen ergänzen anscheinen einander in der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Erreger und Eindringlinge (also keine allgemeine Stärkung des Immunsystems, sondern ganz spezifisch gegen einen Angreifer), ohne jedoch schädliche Entzündungsreaktionen in den Zellen auszulösen. Dadurch kommt es auch zu keinen Krankheitssymptomen, kein Fieber, kein Durchfall, kein Husten….

Dokument der FDA: https://www.fda.gov/media/107538/download

das Adjuvans wird auch bei HIV Impfstoffen verwendet. Gates läßt grüßen.

Über das Adjuvans hier: https://www.tandfonline.com/doi/pdf/10.1080/14760584.2016.1213632

Adjuvant system AS01: helping to overcome the challenges of modern vaccines

Einführung:

Adjuvantien (Zusatzstoffe) werden verwendet, um die Wirksamkeit von Impfstoffen zu verbessern,. Sie sollen insbesondere die auf einen Erreger spezialisierten Immunzellen aktivieren und so einen langfristigen Schutz gegen bestimmte Krankheitserreger gewährleisten.

Adjuvantien werden seit mehr als 90 Jahren in Impfstoffen verwendet.

Kombinationen von abwehranregenden Molekülen (= Gifte, die der Körper schon in geringsten Mengen als solche erkennt), wie z.B. im Adjuvans-System AS01, haben den Weg für die Entwicklung neuer oder verbesserter Impfstoffe geebnet:

AS01 ist ein auf Liposomen (Fettkügelchen)  basierendes Impfstoff-Adjuvans-System, das zwei Immunstimulanzien = GIFTE mit geringer oder angeblich keiner Giftwirkung, die trotzdem von der Immunabwehr erkannt werden, enthält:

  • das bakteriengift: 3-O-Desacyl-4ʹ-Monophosphoryl-Lipid A (MPL),

ein sogenanntes Endotoxin (Gift) auf der Oberfläche Gram-negativer Bakterien, das auch in sogenannten Krebsimpfungen verwendet  wird Quelle. 

Endotoxine findet man auf der Oberfläche (= die von Abwehrzellen des Körpers abgetastet wird wie mit einem scanner)  folgender Bakterien:

  • Escherichia coli (E. Coli = u. U. Durchfallerkrankungen)
  • Salmonella,
  • Shigella (sog. Shigellen Ruhr = Durchfallerkrankung),
  • Pseudomonas (Pfützenkeim, oftmals nur schwer mit Antibiotika zu therapieren)
  • Neisseria
  • Haemophilus influenzae
  • Bordetella pertussis (Keuchhusten)
  • Vibrio cholerae (Cholera)

Der Vorteil dieser neuartigen Substanzen wie AS01 soll darin bestehen, daß die körpereigene Abwehr das Gift zwar erkennt und sich dagegen wehrt, das Gift selbst aber keine Entzündungsreaktion auf Zellebene und damit auch keine typischen Giftsymptome auslöst.

Inwieweit das nun die Schlußfolgerung zuläßt, ein Gift sei weniger giftig, weil keine Entzündung (also z.B. Fieber) damit einhergeht, ist diskutierbar.

Mit Sicherheit aber wird die Substanz für den Impfling akzeptabler und mögliche Schädigungen (und seien sie noch so individuell und vereinzelt) werden weniger offensichtlich mit der Impfung in Verbindung gebracht. Man hat diese ja „gut vertragen“.

Wenn allerdings die Giftwirkung allein auf der Entzündung basiert, die aber nicht ausgelöst wird, dann ist das Gift tatsächlich kein Gift mehr. So wie manche Menschen heute eine russische Uniform aus dem Zweiten Weltkrieg tragen, aber doch keine feindlichen Soldaten mehr sind. (ja, der Vergleich hinkt …) Mehr über Endotoxine: http://textbookofbacteriology.net/endotoxin.html

und

  • das Saponin QS-21.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3658151/

Einer der am weitest verbreiteten und wirksamsten immunologischen Zusatzstoffe ist eine Mischung aus löslichen Triterpenglykosiden, die aus dem Seifenrindenbaum (Quillaja saponaria) gewonnen werden.

Trotz Herausforderungen bei der Herstellung, Qualitätskontrolle, Stabilität und Toxizität hat die QS-21-Fraktion aus diesem Extrakt außergewöhnliche Adjuvans-Eigenschaften für eine Reihe von Antigenen (Erregern) gezeigt.

Sie besitzt die Fähigkeit, klinisch bedeutsame Antikörper- und T-Zell-Reaktionen auf Impfstoffantigene gegen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten, degenerativen Störungen und Krebsarten zu verstärken.

Die jüngste Synthese aktiver Moleküle von QS-21 hat eine robuste Methode zur Herstellung dieses führenden Impfstoffadjuvans in hoher Reinheit sowie zur Herstellung neuartiger synthetischer QS-21-Kongenere bereitgestellt, die eine erhöhte Immunreaktion und eine verringerte Giftwirkung bewirken sollen.

Die Natur ist der größter Heiler und beste Schutz. Und die Pharmalobby beutet dies aus.

Hier beschreiben wir Studien, die die Wirkungsweise von AS01 untersuchen, und betrachten die Rolle von AS01 bei der Verstärkung spezifischer Immunreaktionen auf das Antigen für ausgewählte Impfstoffkandidaten gegen Malaria und Herpes zoster.

Stichwort Malaria = Bill Gates Forschung.

Die Wirkungen von AS01 sind schnell und vorübergehend, da sie auf den injizierten Muskel und denableitenden Lymphknoten lokalisiert sind.

AS01 ist effizient bei der Förderung CD4+T-zellvermittelter Immunantworten und ein geeigneter Kandidat als Adjuvans für Impfstoffe gegen Viren oder intrazelluläre Pathogene (krank machende Substanzen IN einer Zelle).

Expertenkommentar: Die AS01-Aktivität zur Verstärkung von Anpassungs-Reaktionen hängt von den sich gegenseitig verstärkenden und fördernden Aktivitäten von QS-21 und MPL ab. Die AS01-Adjuvandierung zeigt gute Aussichten für den Einsatz in neuen Impfstoffen, die auf Topopulationen mit schwierigem Immunstatus und gegen Krankheiten, die durch komplexe Pathogene verursacht werden, abzielen.

Also das Naturextrakt ist verträglicher für Menschen mit schlechtem Immunsystem oder komplizierten Erregern.

anstatt die Impfung sofort zu stoppen: AkdÄ: Aufruf zur Studienteilnahme zur Sicherheit bei Herpes-zoster-Impfstoff

Der nächste Impfskandal zeichnet sich ab. Wieder mitten drin: das RKI!

Es geht um einen von den Kassen bezahlten und erst kürzlich amtlich vom RKI empfohlenen Totimpfstoff (Shingrix von englisch: shingles für Windpocken) gegen Herpes Zoster von Glaxo Smith Kline und um die Frage, wie ein Totimpfstoff massenhaft das Krankheitsbild auslösen, respektive reaktivieren kann, gegen das er eigentlich schützen soll. Oder was macht so ein Totimpfstoff eigentlich wirklich?

Und was macht sein Zusatzstoff das AdjuvanssystemAS01B, das die Immunantwort verstärkt? Also giftig wirkt und überhaupt erst das Immunsystem dazu bringt aktiv zu werden?

Es scheint einen Machtkampf zwischen Paul Ehrlich Institut und RKI zu geben

Um sich ein vollständiges Bild machen zu können, bitte alles gut durchlesen.

27.05.2020

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) veröffentlicht einen Aufruf zur Studienteilnahme des Paul-Ehrlich-Instituts zu Shingrix (GSK)

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siehe auch:  Zoster-Impfung ab 60 Jahren Standard – Ärzte Zeitung

und woraus der Impstoff gewonnen wird: Quelle

Virus gezüchtet in den abgetöteten Eizellen des  chinesischen Zwerghamsters …. wieviele Hamster braucht man dafür? Der Hamster ist eine der wichtigsten Zellzuchtinvestitionsgüter der Impfstoffindustrie.

In diesem pdf finden sich auch die exorbitant guten Zahlen zur Sicherheit, Schutzwirkung …. des nun auffällig gewordenen Impfstoffes.

Ganz plötzlich und unerwartet scheint doch nicht alles so rosig zu sein.

Hat man bei der Forschung gepfuscht? Ist man unfähig? Oder steckt da mehr dahinter?

Therapie aus lebenden Zellen

Hintergrund zur Zellgewinnung u-verwendung und die Bedeutung fetalen Blutserums: Quelle

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Es liegen zahlreiche Verdachtsmeldungen

  • eines Herpes zoster sowie von
  • bullösen (blasenbildende) Hautreaktionen

in engem zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung vor.

In einer vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) initiierten Beobachtungsstudie soll geklärt werden, ob es sich um eine Reaktivierung des Varizella-Zoster-Virus (VZV) als potenzielle Nebenwirkung handelt.

Es wird hier also nicht sofort die Impfung gestoppt, sondern die Ärzte sollen weiterimpfen und die Patienten als Versuchskanninchen nutzen… Großartig! Insofern weil Herpes Zoster so überhaupt nicht schmerzhaft ist und keine Langzeitfolgen haben kann (Ironie aus). Aber das Paul Ehrlich Instutut kommt nicht anders gegen das RKI als Staatsorgan an.

Daher trotzdem ein großes Lob an die Paul-Ehrlich Leute!!! Sich gegen das RKI zu stellen ist heutzutage ja geradezu ein Sakrileg.

Wir müssen weiterbeobachten welche Rolle das Paul Ehrlich Institut hier tatsächlich spielt.

Ob es nicht vielleicht doch nur die heißen Kartoffeln für das RKI aus dem Feuer holt oder ob es tatsächlich einen Skandal an die Öffentlichkeit befördert, denn eigentlich wäre diese  Aktion  des Paul Ehrlich Instituts Sache des Gates-RKI.

·         Ärzte werden gebeten, das PEI zu kontaktieren (siehe unten), wenn Patienten einen Herpes zoster oder bullöse Hautveränderungen in engem zeitlichen Abstand nach Shingrix-Impfung entwickeln.

·         Bei Patienten mit Herpes zoster/bullösen Hautveränderungen nach der Impfung sollen möglichst Proben vom Bläscheninhalt genommen werden, die im Konsiliarlabor für VZV- und Herpes-Simplex-Virus(HSV)-Infektionen untersucht werden.

·         Die Kosten für die virologische und diagnostische Abklärung im Konsiliarlabor sowie den Probenversand übernimmt das PEI.

Im Labor erfolgt ein Nukleinsäurenachweis für VZV und HSV mittels PCR aus dem Bläscheninhalt sowie gegebenenfalls eine VZV-Typisierung. Ein positives Ethikvotum liegt vor. Shingrix steht seit Mai 2018 als Impfstoff zur Vorbeugung von Herpes zoster und postherpetischer Neuralgie bei Personen ab 50 Jahren zur Verfügung.

Shingrix

Ergibt eine Gürtelrose-Impfung ohne vorherige Windpocken-Erkrankung Sinn?

Berlin / Stuttgart – 13.03.2019

Nur Patienten mit Varicella-Zoster-Infektion – vorheriger Windpocken-Erkrankung oder Varizellen-Impfung – können im Rezidiv an Herpes Zoster erkranken.


Der Totimpfstoff gegen Gürtelrose, Shingrix®, wird Kassenleistung – so das BMG dem G-BA-Beschluss nicht widerspricht.

Ist Shingrix® auch für Patienten sinnvoll, die nie Windpocken hatten?

Das Varicella-Zoster-Virus ist sowohl der Erreger der Windpocken als auch der Gürtelrose –

kann man mit Shingrix® die Windpocken-Lebendimpfung bei Kindern ersetzen?

DAZ.online hat mit Shingrix®-Hersteller GlaxoSmithKline gesprochen.

 

Shingrix® wird Kassenleistung – zumindest wenn das Bundesgesundheitsministerium (BMG) kein Veto zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) einlegt.

Shingrix® ist der erste Subunit-Totimpfstoff gegen Herpes Zoster (HZ/su-Impfstoff), bestehend aus einer Kombination des Antigens Glykoprotein E und dem Adjuvanssystem AS01B.

Laut dem Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) ist das eingesetzte Glykoprotein E das am häufigsten vorkommende Oberflächenprotein von Varicella-Zoster-Viren (VZV), hauptverantwortlich für die Vermehrung des Virus und das Hauptziel der Immunantwort.

Gürtelrose nun Standardimpfung für alle ab 60

GKV zahlt Shingrix

Gürtelrose-Impfung wird Kassenleistung

Zugelassen ist Shingrix® zur Vorbeugung von Herpes Zoster (HZ) und postzosterischer Neuralgie (PZN) bei Erwachsenen im Alter von 50 Jahren.

Gürtelrose ist keine Primärinfektion, sondern ein klinisches Krankheitsbild, das sich nur nach vorausgegangener Infektion mit Varicella-Zoster-Viren – in Form von Windpocken – äußern kann, meist Jahre später.

Es gilt: Kein Zoster ohne vorherige Windpocken.

Windpocken-Erkrankung serologisch abklären?

Ergibt eine Shingrix®-Impfung somit keinen Sinn bei Personen, die nie an Windpocken erkrankt waren? Das stimmt so in der Tat.

GSK erklärt dazu auf Nachfrage von DAZ.online:

„Die Impfung ist nicht sinnvoll für Personen,

  • die keine Varizellen-Impfung erhalten haben,
  • aber auch nie an Windpocken gelitten haben.“

Wow! die Impfindustrie schafft sich ihre Klientel selbst. Denn selbst gegen Windpocken GEIMPFTE haben Bedarf an Shingrix! Also selbst eine WindpockenIMPFUNG schützt entgegen aller Propaganda wohl NICHT vor einem Herpes Zoster Ausbruch! Das ist jetzt aber mal ein richtiger Hammer.

Was bedeutet das?

Muss man folglich vor einer Shingrix®-Impfung zunächst prüfen, ob der Impfwillige Virusträger ist?

Diese Maßnahme erachtet das Robert-Koch-Institut (RKI) gegenwärtig nicht für erforderlich – man geht aktuell davon aus, „dass fast jeder in Deutschland aufgewachsene Erwachsene im Alter ≥ 50 Jahren in seinem Leben an Windpocken erkrankt war“, erklären die Experten des RKI auf ihrer Homepage.

Glaskugel….

„Es ist daher gegenwärtig in der Regel nicht notwendig, vor der Impfung mit dem HZ/su-Impfstoff eine vorangegangene Windpocken-Erkrankung anamnestisch oder serologisch zu sichern.“

Man fürchtet nur die Testkosten. Von der Zuverlässigkeit gewisser Testmethoden nicht zu reden…

Schützt Shingrix auch vor Windpocken?

Bereits seit 2004 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Varizellen-Impfung für Kinder und Jugendliche.

Die verfügbaren Vakzine (monovalente Impfstoffe: Varilrix®, Varivax®; tetravalente Impfstoffe: Priorix®-Tetra, ProQuad®)

  • sind Lebendvakzine
  • mit attenuierten (=abgeschwächten)  Varicella-Zoster-Viren.
  • Das Problem hierbei: „Das Auftreten eines Herpes Zoster, eine bekannte Späterscheinung nach natürlicher Varizellen-Infektion, kann auch nach der Impfung nicht ausgeschlossen werden“, erklärt GSK in der Fachinformation zu seinem Varizellen-Impfostoff Varilrix®.

Wozu also impfen? Windpocken sind eine der am wengsten unangenehmen und am wenigsten gefährlichen „Kinderkrankheiten“.

Herpes Zoster

Herpes Zoster oder auch Gürtelrose wird durch das Varicella-Zoster-Virus (VZV) ausgelöst.

Das zur Familie der Herpesviridae gehörende Virus ist neben den Herpes-Simplex-Viren 1 und 2 das dritte humanpathogene (=Menschen krankmachende) Alpha-Herpesvirus.

Varicella-Zoster-Viren (VZV) sind mit Herpes-Simplex-Viren (zB Lippenherpes) zwar nahe verwandt, allerdings gibt es keine Kreuzprotektion.

Das Varicella-Zoster-Virus zeichnet für zwei Erkrankungen verantwortlich:

  1. Varizellen (Windpocken) bei einer exogenen (von aussen erfolgten) Erstinfektion mit Varicella-Zoster-Viren und
  2. Herpes Zoster (Gürtelrose) bei einer endogenen (im Körper schlafenden) Reaktivierung der Viren.

Somit können nur Patienten mit einer früheren Varizellen-Infektion auch einen Herpes Zoster entwickeln, es gilt: Kein Zoster ohne Windpocken.

VZV persistieren (bleiben langfristig) nach einer Infektion lebenslang in den Spinal- beziehungsweise Hirnnervenganglien des Wirtes. Also in gewissen Nervenzellen

Bislang ist als einziges Reservoir (Wirt) der Mensch bekannt.

Das Lebenszeitrisiko für Gürtelrose beträgt 30 Prozent, Herpes Zoster trifft jedoch vorwiegend ältere Menschen.

Laut RKI erkrankt jeder Zweite, der das 85. Lebensjahr erreicht, einmal während seiner Lebensspanne an einem Herpes Zoster.

 

Nach aktueller Datenlage ist die Häufigkeit eines Herpes Zoster nach Varizellen-Impfung nicht höher als nach natürlicher Windpocken-Infektion (haha also gleich! Kein wunder bei einem vermehrungsfähigen Virus!):

„Diese Nebenwirkung, die nach Impfung berichtet wurde, tritt auch nach einer Infektion mit dem Varicella-Wildtyp-Virus auf. Folglich ist es keine Nebenwirkung, sondern gehört zum Krankheitsbild der Viruswirkung.

Es gibt keine Hinweise, dass das Risiko für das Auftreten dieser Nebenwirkung nach der Impfung höher ist als nach einer Varizellenerkrankung“, schreibt GSK in der Fachinformation.

Ist sie aber gleichhoch, so ist der Nutzen einer Impfung doch stark in Frage gestellt!!

Shingrix: „Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“

Der Grund für das Zoster-Risiko nach Impfung oder natürlicher Infektion ist, dass das Varicella-Zoster-Virus, wenn man sich einmal infiziert hat, ein Leben lang in den Ganglien persistiert.

Diese Persistenz zeigen auch die attenuierten Varicella-Viren nach der Impfung.

!!!!Folgenden Satz bitte merken!!!!

Während mit Subunit-Totimpfstoffen, wie Shingrix®, diese Gefahr nicht besteht.

Das RKI relativiert hier etwas:

  • „Zur Prävention der Primärinfektion (Vorbeugung der Erstinfektion) – der Windpocken – stehen tatsächlich zugelassene und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung.
  • Sie werden zwar als ,Lebendvakzine‘ bezeichnet, jedoch sind die darin enthaltenen ,Viren‘ derart abgeschwächt, dass von ihnen in der Regel (das heißt von beziehungsweise für gesunde Personen) keine Infektionsgefahr ausgeht und
  • auch die Reaktivierungswahrscheinlichkeit äußerst gering ist“,

muß man dazu noch etwas sagen? „wahrscheinlich, in der Regel, für gesunde Personen, unwahrscheinlich, äußerst gering …“

erklärt Dr. Annette Siedler vom Robert-Koch-Institut.

Es gebe bereits Untersuchungen, die bei Kindern mit einer Immunsuppression belegen, dass die Reaktivierungswahrscheinlichkeit des Impfvirus gegenüber der des Wildvirus um ein Vielfaches geringer ist; glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast…

das werde durch Daten bestätigt, die einen Rückgang der Herpes-Zoster-Fälle in der Allgemeinbevölkerung in den Altersgruppen zeigen, die bereits gegen Windpocken geimpft sind.

Vielleicht liegt das auch an den Lebensumständen?

„Das heißt, wer durch die Windpocken-Impfung einen wirksamen Schutz vor der Ansteckung mit dem Wildvirus erlangt hat, ist sehr wahrscheinlich auch vor der Gürtelrose gut geschützt“.

„gut“ aha.. nicht 100% sicher, nicht 95% geschützt… nur wahrscheinlich gut geschützt …

Auf seiner Homepage beziffert das RKI dies bereits: „Geimpfte Kinder erkranken jedoch drei- bis zwölfmal seltener an Herpes Zoster.“

drei bis 12??? Mutige Spanne ….

Kann man somit nicht auch Shingrix® zur Immunisierung gegen Windpocken einsetzen?

GSK erklärt auf DAZ.online-Anfrage:

„Shingrix® ist nicht untersucht als Impfstoff gegen Windpocken.“

Das plant das Unternehmen offenbar auch nicht.

GSK: „Eine Entwicklung als Varizellen-Impfstoff macht keinen Sinn“, erklärt GSK und nennt folgende Gründe.

  • Man habe bereits einen „guten Varizellen-Impfstoff“.
  • Somit müsste GSK zunächst zeigen, dass Shingrix® als Varizellen-Impfstoff mindestens genauso gut wäre wie der jetzige Varizellen-Impfstoff – „was gar nicht so einfach wäre“, so Dr. Anke Helten, Sprecherin von GSK.
  • Und weiter: „Selbst wenn das gelänge, wäre das Nebenwirkungsprofil von Shingrix® mit mehr lokalen Reaktionen gerade auch bei Jüngeren für eine breite Anwendung bei Kindern problematisch“

Tja, wenn ein Totimpfstoff schwerere Nebenwirkungen verursacht wie ein abgeschwächter Lebendimpfstoff, dann muß man sich schon ein paar Fragen stellen, nicht wahr?

Auch das RKI erklärt zum Einsatz von Shingrix® als Windpockenschutz:


Die Impfung mit dem Hz/su-Totimpfstoff stellt keinen Ersatz für eine indizierte Windpockenimpfung dar.“

RKI, Ratgeber zu Varizellen und Herpes Zoster

Shingrix auch bei Immunsuppression

Im Gegensatz zur Gürtelrose-Impfung sieht die STIKO den Windpockenschutz bereits im ersten Lebensjahr vor (erste Impfung: 11 bis 14 Monate; zweite Impfung: 15 bis 23 Monate).

Daten zur Wirksamkeit von Shingrix® bei Kindern gibt es nicht.

Als Grund nennt GSK:

„Gürtelrose ist eine schwerwiegende Erkrankung, die langandauernde quälende Schmerzen, Nervenlähmungen und visuelle Beeinträchtigung zur Folge haben kann und vor allem Erwachsene betrifft. Das Erkrankungsrisiko steigt mit zunehmendem Alter an. Mit zunehmendem Alter lässt die Funktion des Immunsystems nach.“

Allerdings testet GSK Shingrix® durchaus bei jüngeren Patienten (ab 18 Jahren), und zwar werden Studien mit Patienten mit

  • soliden(feste)
  • sowie hämatologischen (Blut bezogene) Tumoren,
  • mit hämatopoetischen (Blutzellbildung) Stammzell- und Nierentransplantationen sowie
  • HIV-infizierten Menschen

durchgeführt. Somit könnte in naher oder fernerer Zukunft auch eine Indikationserweiterung bei Shingrix® zu erwarten sein.

Für die Impfindustrie sind das lebende Tote… letzter Nutzen: Versuchskanninchen…

Im Gegensatz zu dem ebenfalls in Deutschalnd verfügbaren Lebendimpfstoff Zostavax gegen Herpes Zoster, darf Shingrix auch bei nicht-immunkompetenten Patienten eingesetzt werden, was insofern besonders wertvoll scheint, da diese in besonderem Maße gefährdet sind, eine Reaktivierug des Varicella-Zoster-Virus zu erleiden.

Propaganda, die sich als völlig falsch erwiesen hat, wie sich nun durch oben veröffentlichten alarmierenden Studienaufruf zeigt!

Shingrix wird Kassenleistung

Der G-BA entschied am 7. März 2019, die Impfung gegen Gürtelrose in die Schutzimpfungs-Richtlinie aufzunehmen,

  • jedoch nur für Personen ab 60 Jahren und f
  • ür Personen ab 50 Jahre mit besonderer gesundheitlicher Gefährdung,
  • wie: angeborene beziehungsweise erworbene Immundefizienz beziehungsweise Immunsuppression, HIV-Infektion, rheumatoide Arthritis, systemischer Lupus erythematodes, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, chronisch obstruktive Lungenerkrankung oder Asthma bronchiale, chronische Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus.

Man wird den Verdacht nicht los, Gates und seine Impfmafia Kollegen fangen schon einmal an, unnütze Esser  …

Der G-BA folgt damit den Empfehlungen der STIKO.

Diese hatte sich im Dezember des vergangenen Jahres in ihrem Epidemiologischen Bulletin 50/2018 für einen Herpes-Zoster-Schutz mit einem Totimpfstoff ausgesprochen.

  • Nun hat das BMG zwei Monate Zeit,
  • den G-BA-Entscheid zu prüfen,
  • beanstandet das Ministerium diesen nicht,
  • folgt die Veröffentlichung des Beschlusses im Bundesanzeiger und
  • somit das Inkrafttreten der geänderten Schutzimpfungs-Richtlinie.

Den Weg hin zur Standardimpfung – zumindest für bestimmte Personengruppen – hatte der seit 2006 zugelassene und seit 2013 in Deutschland verfügbare Lebendimpfstoff Zostavax® nicht geschafft.

Die Experten der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut erklärten noch 2017 im Epidemiologischen Bulletin 23/2017:

„Die STIKO sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon ab, die Impfung mit dem Herpes-zoster-Lebendimpfstoff als Standardimpfung zu empfehlen.

Die Entscheidung basiert auf

  • der systematischen Bewertung
  • der vorhandenen Daten
  • zu Wirksamkeit,
  • Schutzdauer und
  • Sicherheit des Impfstoffs und
  • wird durch die Ergebnisse einer mathematischen Modellierung zur Abschätzung der zu erwartenden epidemiologischen Effekte bekräftigt.“

 

Erster Impfstoff-Test zeigt grosse Nebenwirkungen und Firmeninterne sahnen bei Aktienverkäufen ab

Bitte im Original ASR lesen / klicken!

Zitat: Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/05/erster-impfstoff-test-zeigt-grosse.html

 

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Donnerstag, 21. Mai 2020

Am vergangene Montag hat die amerikanische Biotech-Firma „Moderna“ eine Pressemitteilung über ihre erste klinische Studie betreffend einen Impfstoff gegen Covid-19 herausgegeben.

Darin werden „positive“ Resultate in der „Phase 1“ der Tests mit 15 freiwilligen menschlichen „Meerschweinchen“ gemeldet, die Antikörper entwickelt haben sollen.

Die US-Medien waren sofort voll mit Lob und der Aktienwert stieg auf 29 Milliarden Dollar. Erstaunlich, denn wie kann diese Firma so einen hohen Papierwert haben, obwohl sie KEIN EINZIGES Produkte verkauft und KEINEN Umsatz macht? Wieder so eine gigantische spekulative Luftnummer die nur aus „Hoffnung“ besteht.

Gibt es einen Grund für so viel Enthusiasmus? NEIN, denn ich habe mir die Aussagen der Pressmitteilung genau angesehen und habe gemerkt, die Main-Shit-Medien verschweigen das negative Resultat des Tests. Von den 15 Testpersonen haben 3 grosse Nebenwirkungen gezeigt, die medizinisch behandelt werden mussten. Dabei wurden extra völlig gesunde Personen ausgewählt in der Altersgruppe zwischen 18 und 55.

Das heisst, die gefährdete Gruppe der älteren Menschen ab 75 Jahren, welche die meisten Todesfälle mit Covid-19 bisher darstellen, wurden gar nicht getestet. Dabei müssten gerade diese laut den Panikmachern zuerst „geschützt“ und somit geimpft werden.

Moderna hat weder seine klinische Studie noch seine Rohdaten veröffentlicht, aber in seiner Pressemitteilung, die mit Ungereimtheiten voll ist, wurde eingeräumt, dass drei Freiwillige systemische Ereignisse des Grades 3 entwickelten, die von der FDA als „Verhinderung täglicher Aktivitäten und Erfordernis einer medizinischen Intervention“ definiert werden.

Auf Deutsch, sie wurden krank und mussten behandelt werden.

Ein Impfstoff mit so einer hohen negativen Reaktionsrate bei Gesunden könnte bei 1,5 Milliarden Menschen schwerwiegende Schäden verursachen, wenn man diesen „jedem Menschen auf der Erde“ verabreicht würde, so wie Bill Gates das will.

Der Impfstoff, der von Anthony Fauci entwickelt und verfochten und von Bill Gates finanziert wird, verwendet eine experimentelle MRNA-Technologie, von der die beiden Typen hoffen, dass er einen schnellen Einsatz ermöglichen würde, um Trumpsteins ehrgeizigen „Warp-Geschwindigkeits“-Zeitplan einzuhalten.

Die Q-Anon-Idioten glauben immer noch, das Trumpeltier ist ein Impfgegner, der „Beschützer“ der Gesundheit und der Retter der Welt, dabei will er einen Impfstoff gegen Covid-19 so schnell wie möglich über Abkürzungen der Tests haben und sie den Amerikanern vor allen anderen Erdenmenschen zuerst reinjagen.

Das ist die Forderung vom „Impfgott“ Gates, die er als Voraussetzung für die Beendigung des globalen Shutdowns festgelegt hat.

Regierungen geben zu, es gibt Impfschäden

Wie schlimm Impfschäden sein können möchte ich mit folgendem Beispiel zeigen:

Der Schweinegrippe-Impfstoff von 2009 hat bei über 900 Kindern in ganz Europa schwere Hirnschäden verursacht, und die britische Regierung hatte sich 2015 bereit erklärt, diesen Opfern im Rahmen einer Impfstoff-Verletzungsregelung eine Entschädigung in Höhe von 90 Millionen US-Dollar zu zahlen.

Dies ist derselbe Schweinegrippeimpfstoff, von dem die gesamten Mainstream-Medien damals behaupten, dass er niemals irgendeinen Schaden verursacht. Alle amerikanischen und europäischen Mainstream-Medien existieren in einem Zustand der totalen Verweigerung von Impfschäden und propagierten giftige Impfstoffe, die nachweislich Kindern schaden.

Heute ist es wieder so, alle Medien sind wie gleichgeschaltet völlig unkritisch über was Impfungen an Schäden verursachen können und sind die PR-Abteilung der Pharmamafia, genauso wie sie völlig unkritisch über die wirtschaftlichen Schäden der Lockdown-Massnahmen der Regierungen berichten. Sie sind Hofberichterstatter.

Dabei kam vor fünf Jahren heraus, der Schweinegrippe-Impfstoff verursachte bei 900 Kindern Narkolepsie und Kataplexie. Beides sind Anzeichen für neurologische Schäden, die durch Impfstoffzusätze wie Quecksilber, Aluminium, MSG, Antibiotika und sogar Formaldehyd verursacht wurden.

Norwegen hat mehr als 170 gemeldete Fälle von Narkolepsie bei Kindern gesehen, die nach Erhalt des Pandemrix-Impfstoffs an Narkolepsie erkrankten„, berichtete die Global Post. „Die Regierung hat bisher 13 Millionen Dollar an 86 Opfer gezahlt, darunter 60 Kinder…

Was nutzen den Eltern Geldentschädigungen, wenn wegen einer Impfung aus einem gesunden und lebhaften Kind ein apathisches Wesen wird, das lebenslange Pflege benötigt? Und es gibt einen eindeutigen Zusammenhang mit den Impfbomben die man Babys injiziert und den sehr hohen Anstieg an Allergien, Neurodermitis und Autismus bei Kindern der letzte 50 Jahre.

Wie damals 2009 hat die korrupte WHO 2020 wieder eine fingierte Panikkampagne gestartet, die eine weit verbreitete Angst auslöst, damit mehr Impfstoffe verkauft werden. Dabei ist es viel gescheiter, sein Immunsystem mit gesunder Ernährung, aktiver Bewegung und herkömmlichen Mitteln zu stärken, aber das wäre ja kein profitables Geschäft.

Man muss doch verstehen, Pharmakonzerne und überhaupt die ganze Krankheitsindustrie haben überhaupt kein Interesse daran, das Menschen gesund sind, denn dann gibt es nichts zu tun und ist schlecht fürs Geschäft, sondern sie müssen krank werden, so bleiben und lebenslange Dauerpatienten sein. Es wird behandelt und nicht geheilt.

UPDATE: Wie ich oben berichtet habe, stiegen die Aktien von Moderna um 30%, nachdem CEO Stephane Blancel das Testresultat den Medien meldete.

Buchstäblich über Nacht brachte das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar auf.
Der gesamte Markt erholte sich.
Es war eine Aschenputtel-Geschichte.
ABER … die Aktie ist heute Morgen wieder auf den Stand vor der Impfstoff-Nachricht gefallen und hat allen Käufern deutliche Verluste verursacht.
Ha Ha, die gierigen Spekulanten sind Idioten, denn sie wurden verarscht und abgezockt.

Während sie sich auf die Aktie von Moderna stürzten haben zwei Insider ihre Aktien verkauft.

Nämlich der Finanzchef Lorence Kim und der Chef der medizinischen Abteilung Tal Zaks, die Aktien-Optionen im Wert von 30 Millionen Dollar am Montag und Dienstag verkauften, wie Unterlagen der SEC zeigen.
Man gibt eine „positive“ Nachricht über die Impfstoffentwicklung raus und sahnt dann ab. Ausserdem, sehr optimistisch über die Zukunft ihrer Firma können die beiden nicht sein, wenn sie ihre Aktien verkaufen.

Ist doch eine tolle Geschäftsidee: Man macht eine Briefkastenfirma auf und behauptet, man arbeite erfolgreich an einem Impfstoff gegen Covid-1984. Baut eine glänzende Webseite mit viel medizinischen Kauderwelsch und verspricht alles. Die ganzen geldgeilen Deppen reissen einem die Aktien der Firma aus der Hand und wenn man Hunderte Millionen oder Milliarden eingenommen hat macht man den Laden zu. Der selbe Betrug lief 2000 mit der Internet Dot-Com-Blase.

Rubikon zu Corona: Die Todesfalle – Zahlen als Totschlag-Instrument und die Wahrheit

sehr lesenswert! Auszug:

….Von Anfang an konnte man die Angst-Strategie an einer einfachen Sache erkennen:

Die WHO und die Johns-Hopkins-Universität — und in der Folge die meisten Medien dieser Welt — haben laufend aufaddierte Absolutzahlen veröffentlicht.

Absolute Zahlen sagen jedoch einfach nichts aus. Gar nichts. Auch die Redewendung: „Exponentielle Kurve.“ sagt nichts aus.

Der Exponent, die Hochzahl, kann zwischen 1 und einer beliebigen Zahl alles sein und dementsprechend steigen die Kurven mehr oder weniger oder sie fallen sogar, bei negativer Hochzahl.

Durch Festlegung des betrachteten, verkürzten Zeitabschnitts kann man dann nahezu jede beliebige Kurve zustande bringen.

Oder: Wer „Fälle“ oder auch Tote ständig weiter aufaddiert, wird natürlich nie eine abfallende Kurve bekommen.

Seit Beginn der Menschheit sind die Toten, die man immer weiter zusammen zählt, natürlich immer nur mehr und niemals weniger geworden.

In all den „Dashboards“ á la Johns-Hopkins-Universität wurden nicht einmal die Fall- und Todeszahlen in Relation zur Bevölkerungszahl gesetzt. Wen kann es da wundern, dass der Kreis der USA größer ausfällt als der von Belgien, das aber im Vergleich zur Bevölkerungszahl die höchste Sterberate hatte.

Es ist absolut unwissenschaftlich, mit Absolutzahlen hausieren zu gehen und einer Universität und „wissenschaftlichen“ Instituten und Experten völlig unwürdig. Auch vermehren sich alle Millionen von Virenarten, die es gibt, stets „exponentiell“, wenn sie die Bedingungen dafür vorfinden.

Trotzdem leben wir mit zehnmal mehr Viren in unserem Körper, als wir Zellen haben und unser Immunsystem ist bestens auf das Zusammenleben mit Viren eingestellt (4, 5).

Die wichtigsten Bezugszahlen müssen

  • die Bevölkerungszahl,
  • die übliche Sterberate und
  • die Sterbezahlen bei anderen Ereignissen wie Grippe sein,

das heißt, andere vergleichbare außerordentliche oder regelmäßig wiederkehrende Krankheitsereignisse.

Aber auch das genügt noch nicht.

Es müssen Bezugszahlen zu Folgewirkungen her:

Wie viele Menschen werden durch Maßnahmen zu Schaden kommen und vielleicht sterben?

Welche Auswirkungen werden die Maßnahmen für dann gesundheitlich vielleicht unterversorgte gefährdete Personen, für Selbstmordgefährdete und für andere — durch Arbeitslosigkeit, Existenzangst, Angsttrauma, schlechtere Ernährung, weniger Sport, weniger Sozialkontakt und so weiter — gefährdete Personen haben?

Alle Zahlen, die in den folgenden Grafiken verwendet werden, sind „offizielle“ Zahlen. Sie stammen von

  • statistischen Ämtern,
  • von EuroMOMO,
  • dem Institut, das die Sterbezahlen von 20 europäischen Ländern überwacht, oder
  • von der WHO.

Es macht also keinen Sinn, den in der Folge verwendeten Zahlen zu unterstellen, sie seien unrichtig (6).

Das ist ja ein Teil der Absurdität der letzten Wochen, dass die Zahlen ja immer vorlagen, in den Abteilungen der Institute, die die Panikattacken zu verantworten hatten.

Entweder die Verantwortlichen wollten die Zahlen nicht sehen, oder sie waren geblendet. Beides muss bei der Menschheit die Alarmglocken läuten lassen.

oder eben die Falschinterpretation ist Teil einer Agenda, oder mehrerer Agenden, einer gewissen Zielsetzung, die man der Öffentlichkeit vorenthält. Das kann nun sein die Vertuschung der wahren Verantwortlichen eines globalen wirtschaftscrash (die heute vermeintlichen Retter), die Einführung einer NWO, die Durchsetzung von Gesetzen, die man nur unter Krisensituation durchbringt, die Rechtfertigung von Gesetzesbrüchen wie einer Schuldenunion, die Erprobung des bevorstehenden Wirtschaftscrash unter Realbedingungen, der Test und die Konditionierung des Gehhorsams, das Erkennen rebellischer Elemente bis hin zur Reuzierung der Menschheit….

Beachten Sie bitte dennoch:

Auch diese offiziellen Corona-Todeszahlen sind aus zwei Gründen ggf. noch deutlich zu hoch, haben also in Teilen wahrscheinlich gar nichts mit Corona zu tun.

Erstens wurden viele Tote, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, unabhängig von der tatsächlichen Todesursache als auch der inzwischen nachgewiesenen Unglaubwürdigkeit der Tests als „Corona-Tote“ gezählt. Zweitens ist und bleibt unklar, wie viele dieser Menschen vor allem infolge falscher Behandlungen schließlich „mit Corona“ verstarben.

Wenden wir uns nun zunächst der Frage zu, warum die Katze jetzt aus dem Sack ist.

Die Sache ist vorbei. Nicht jedoch die Folgen der Maßnahmen.

alles lesen unter: https://www.rubikon.news/artikel/die-todesfalle

Der Österreichkorrespondent: Pflanzenklima gegen Viren

Ohne CO2 gibt es kein Leben auf diesem Planeten. Kein Leben, wie wir es kennen! 
Erkältungs- und Grippe-Erreger haben im Winter leichtes Spiel.
Doch weshalb genau wissen die Wenigsten.
Experten sind sich sicher: Ein wichtiger Grund dafür ist das Klima in geschlossenen Räumen. Wer dieses richtig beeinflusst, kann die fiesen Viren ausbremsen.
Demnach ist die Feuchtigkeit der Raumluft von großer Bedeutung.
So helfe eine hohe Luftfeuchtigkeit an sich, Grippeviren zu neutralisieren.
Laut Studie sind bis zu 77 % der Viren bei einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit von 23 % infektiös.
Bei einer Luftfeuchtigkeit von 43 %, sind hingegen nur noch 14 % der Erreger aktiv.

 

„Klimawandel“: (Brand)Rodungen, Industrie, Verkehr & Co – Ist CO2 wirklich die Ursache? >> Klimalüge und Freie Fahrt für Viren, Marsklima & Co!
 
>> Ohne Kohlenstoff und ohne Sauerstoff, kein krabbeln! = CO2

 

NASA EMPFIEHLT

Diese 5 Pflanzen reinigen die Luft in deiner Wohnung

 
Rodet man jetzt die Wälder etc. dahin, was passiert? 
 
Das CO2 wird nicht mehr von den Pflanzen wie vorher „verarbeitet“. Und vor allem KEIN Sauerstoff mehr von diesen produziert. Das ist nämlich ein Perpetuum Mobile! 
 
Dazu kommt Wasser. Besteht aus Wasserstoff und Sauerstoff! Und das Wasser wird von den Pflanzen über die Blätter verdunstet >> Regen bringt es wieder auf den Boden = z.B. Amazonas! 
 
Ist der (Ur)Wald weg, trocknet der Planet aus! Mars Klima voraus! 
 
Somit wird durch Industrie, Verkehr (auch Elektroautos, Windturbinen, Solar…! = Die große Lüge!) etc. der Sauerstoff in CO2 gebunden – und kann von den Pflanzen, die nun fehlen, nicht mehr ausreichend wieder freigesetzt werden. Und:
 
>> Höheres CO2 – Stärkeres Pflanzenwachstum! Bleibt ebenso aus! 
 
In Urzeiten war es wärmer, grüner, lebendiger auf diesem Planeten – und es gab viel mehr CO2… 
Das ist dann Corona Outdoor. Menschen gemacht. Selbst ausgerottet.  ⬇️⬇️⬇️
P.S.: Heute sind Pflanzen im Büro… oft verboten. Freie Fahrt für Viren & Co! 
Während der Blütezeit der großen Pflanzenfresser-Dinos enthielt die Erdatmosphäre relativ viel Kohlendioxid – bis zu 50 Mal mehr als heute.

Die Bedeutung von CO2 in der Pflanzenzucht

Hier noch mal die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

  • Pflanzen benötigen CO2 nur tagsüber
  • nachts viel Sauerstoff (gut lüften)
  • je stärker die Lichtquelle, desto höher der CO2 Bedarf
  • bei zu hohen Temperaturen (bis 30°) hilft mehr CO2
  • Konzentration von 500 ppm erhöht das Wachstum um 15-20%
  • Konzentration von 700 ppm erhöht das Wachstum um bis 40%
  • schnelleres Wachstum = frühere Ernte, dadurch weniger Strom und mehr Ernten im Jahr
  • bis zu 50% bzw. 80% höhere Erträge möglich
  • eine für die Pflanzen zu hohe Menge an CO2 gibt es nicht
  • CO2 ist schwere als Luft und sinkt deshalb auf den Boden des Grow-Rooms
  • immer direkt an die Pflanzenspitzen bringen

Die Nachteile bei Unterversorgung

Vor allem, wenn der Grower nicht die Möglichkeit hat ständig und gut zu lüften, kann es dadurch zu einer Unterversorgung an Kohlenstoffdioxid kommen. Hier die Folgen:

  • Konzentrationssenkung auf 150 ppm = langsameres Wachstum um 30-40%
  • verspätete Ernte
  • weniger Ernte
  • aufgewendete Energie durch Licht und Strom kann u.U. nicht voll genutzt werden
Reichhaltiger als gedacht: Die pflanzenfressenden Riesen-Dinosaurier speisten nahrhafter als bisher angenommen.
Denn entgegen früheren Annahmen verringerte der damals hohe CO2-Gehalt der Atmosphäre den Energie- und Nährstoffgehalt der Pflanzen kaum, wie nun ein Experiment belegt.
Brachiosaurus, Diplodocus und Co benötigten daher wohl doch keine ganz so gigantischen Futtermengen, um ihren riesenhaften Körper zu versorgen, wie die Forscher im Fachmagazin „Paleontology“ berichten.
Während der Blütezeit der großen Pflanzenfresser-Dinos enthielt die Erdatmosphäre relativ viel Kohlendioxid – bis zu 50 Mal mehr als heute. 
Entgegen den Erwartungen nahm der Nährstoff- und Energiegehalte von mehreren der getesteten Pflanzenarten auch bei hohen CO2-Werten nicht ab.
Der Schachtelhalm blieb sogar unabhängig von den CO2-Werten gleich gehaltvoll, beim Farn, dem Ginkgo, der Araukarie und dem Hahnenfuß war der Nährstoffgehalt bei 1.200 ppm CO am höchsten. 
Demnach war das Futter der pflanzenfressenden Sauropoden vor rund 150 Millionen Jahren im Schnitt nicht weniger gehaltvoll als es verwandten Pflanzen heute sind.
Pflanzen, Algen und manche Bakterien können Licht in chemische Energie umwandeln, indem sie Photosynthese betreiben.
VERLUSTLOS!! keine Abwärme! Das hat die Menschheit bis heute noch nicht geschafft!
Dieser biochemische Prozess ist auch für uns lebenswichtig, denn durch ihn wird Kohlenstoffdioxid gebunden und Sauerstoff erzeugt.

Die Photosynthese ist wohl der wichtigste biochemische Prozess auf Erden – ermöglicht er doch so ziemlich alles Leben auf diesem Planeten.

Nicht nur die Pflanzen an Land haben sich diesen Mechanismus zu Eigen gemacht.

Ulrich Kleinekathöfer: „Photosynthese kennen wir vor allem von Pflanzen, aber sie läuft auch in einigen Algen und Bakterien ab. Innerhalb des jeweiligen Organismus ist sie grundlegend für die Energieerzeugung: Das Licht wird absorbiert und in chemische Energie umgewandelt.“

Über die Stomata tauscht die Pflanze Wasser in Form von Dampf und Kohlendioxid sowie Sauerstoff mit der Atmosphäre aus. Die passive Wasserabgabe am Blatt fördert die Wasseraufnahme (und damit die Aufnahme von Nährstoffen) in der Wurzel durch einen Unterdruck.
Auch das mit dem Unterdruck ist nur die halbe Wahrheit. Eine Annahme, da man sich in einem mechanistischen Weltbild dieses lebendige Strömen in Höhen von bis zu 70 Meter ohne Pumpe nicht anders erklären kann.
Durch die geöffneten Stomata diffundiert tagsüber gleichzeitig Kohlendioxid in die Pflanze, wo sie für die Photosynthese gebraucht wird.
Da im Blatt ständig CO2 fixiert wird, ist die Konzentration an CO2 zwischen den Zellen geringer als in der Atmosphäre, so dass von außen ständig CO2 nachströmt. Der durch die Photosynthese freiwerdende Sauerstoff ist wiederum in den Interzellularen in höherer Konzentration vorhanden als in der Außenluft und strömt daher beständig nach außen.
Man kann auch hier nur beschreiben, was man vorfindet, erklären kann man es nicht. Man versucht es mit biochemischen Modellen, was durchaus berechtigt ist, solange man dies nicht zum Dogma erhebt.
Nun, tatsächlich ich bin jetzt unter die Sauerstoffproduzenten gegangen und lasse mir in meinem Zimmer gesunde Luft einfach wachsen.
Es geht um Hauspflanzen, die die Luft säubern.
Ich selbst habe mir kürzlich Pflanzen gekauft und haben das Sauerstofflevel in meinem Kabuff derart erhöht, dass ich schon seit fünf Tagen kein Fenster mehr geöffnet habe und es womöglich auch nie wieder muss.
Ich sage nur: Fukushima soll kommen!
Und nachdem wir den Waldbestand in den letzten 10 Jahren um 1,5 Millionen Quadratmeter kostensparend reduziert haben (eine Fläche größer als Deutschland), ist es wohl an der Zeit, sich ein eigenes Klima zu bauen.
sofern man darauf achtet, daß die Pflanzerde und ihre Mikroorganismen gesund sind, was sich in Topfkultur oft nicht leicht machen lässt.
Blumen sind in Büros hauptsächlich wegen der Erdpilze und Sporen nicht mehr erlaubt, die sich nicht allzu gut auf die Atmungsorgane auswirken.
Hydrokultur ist sicher die geeignetere Variante. Eine Art Aquaponic … Die Pflanzen mögen das.

Alle Länder berichten seit Tagen über das von Wissenschaftlern entdeckte Paralleuniversum über der Antarktis – Deutschland berichtet erst jetzt

Der Österreichkorrespondent:

Sensation – Haben Wissenschaftler über der Antarktis ein Paralleluniversum entdeckt?

anscheinend läuft dort die Zeit rückwärts.
Das würde erklären, daß wir ewig auf die Flugscheiben warten.Und für die BRiD Presstituierten wäre so eine Entdeckung wohl „Nazi“ … Neuschwabenland und so …
Die nächste Chance für eine Rückkehr aus der Vergangenheit gäbe es vermutlich zur Zeit von Atlantis.
Jetzt dürfen wir gespannt sein, was sie damit machen und ob diese Entdeckung etwas mit der vorhergsagten 3 tägigen Finsternis zu tun hat.
Und es gibt noch weitere Orte. Allerdings sind die Paralelwelten anderer Völker in deren Erzählungen wenig attraktiv. Will man nicht freiwillig hin.

Kurze Covid-19 Agenda Bestandsaufnahme

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/05/20/und-sie-kommt-doch-die-zwangsimpfung-man-will-nur-das-schaf-nicht-erschrecken/

128 Institute forschen weltweit an Covid, Testung, Therapie und Impfstoff-Findung.

Man hat den Eindruck, zumindest die Älteren erinnern sich noch, man befindet sich in dem Jahr vor der Mondlandung. Ein Rennen um die fiktive Führung in der Welt. Wer schafft den Durchbruch zuerst… wer hat die besseren Wissenschaftler, wer kann mehr Geld in die Forschung pumpen … es geht nur um Covid 19.

Kurze Frage: wo ist die icebucket-Bewegung und ihre Millionen Spendengelder geblieben? Verprasst, ergebnislos versickert in den Genforschungslaboren, die nun auf Corona geschwenkt haben. Die Aktien wurden kurzfristig hochgetrieben und die Karawane zog weiter. Sie lagert nun in der Covid-Oase.

Spahn sagte, man arbeite engagiert an der verläßlichen Testung, auch wenn man darüber in der Öffentlichkeit nichts mehr hört. Beides hat nichts miteinander zu tun. Die Testung  (Immunitätstestung) sei vorwiegend für die vom Tourismus abhängigen Länder, die nach Sicherheit verlangten.

Spanien, Zypern, Griechenland, Süditalien, Malta dürften damit gemeint sein.

Einreisen in diese Länder könnten, sobald die Tests zuverlässig sind, vor der Einreise zur Pflicht werden. Ohne diese Tests würde das gesamte Lügengebäude zusammenberechen, alle Maßnahmen würden erscheinen als das, was sie sind und waren: überzogen.

Da man aber Tests nicht aus dem Ärmel schütteln kann und zuverlässige Tests auf den  am besten erforschten Virus (Corona) schlechthin seit Jahren nicht gefunden wurden, ist auch in absehbarer Zeit nicht mit einem Durchbruch zu rechnen. Da kann man mit noch soviel Geld um sich werfen. Forschungsgeld war auch die letzten Jahre nicht das Problem. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen , die jahrelanen Testphasen hingegen liegen Big Pharma wie ein Stein im Magen. Lähmend. Keine schnellen Gewinne. Ein undankbares Geschäft.

Da kommen einem die unverantwortlichen Verkürzungen von Testphasen sehr gelegen.

Nichtsdestotrotz hat man die Politiker, insbesondere Spahn, bereits von diesem Dilemma in Kenntnis gesetzt, daß in naher Zukunft weder mit einem spezifischen Covid-19 Test noch mit einer Impfung zu rechnen ist.

Als mögliche Heilmittel liegen in vielen Laboren noch unspezifische antivirale Medikamente herum, die so eine halbwegs vermutbare Wirkung auf Covid-19 haben könnten, und die bringt man nun auf den Testweg. Aber wirklich überzeugt ist niemand davon. Man macht einfach, damit man zumindest irgendetwas vorzeigen kann.

Das Dilemma nun ist, daß sie die Wirtschaft und das Leben wieder anfahren müssen, aber ihr Narrativ nicht aufgeben wollen. So eine Seuche, die außer das Schafsvolk niemand wirklich ernst nimmt,  ist für die politische Agenda einfach ungeheuer praktisch.

Gesicht wahren und sich die Seuchenoption offen halten ist nun die Aufgabe.

Die Lösung hat man auch schon gefunden. Die Testlabore unterrichten inzwischen ihre Pharmakunden, daß die Voraussetzungen zur Diagnose Covid-19 geändert wurden. Das hört sich dann vereinfacht folgendermaßen an:

Die Diagnostik

Für eine Diagnosestellung braucht man zwei Tests, da es keinen Test spezifisch auf Covid-19 gibt. Man kann Covid-19 Antikörper nicht testen.

Test Nummer 1 prüft, ob Antikörper gegen die Lungenerkrankung SARS vorhanden sind. Ist das der Fall, ist der Test positiv d.h. Covid 19 ist wahrscheinlich, aber nicht ganz sicher, denn es gibt auch andere Viren die ein SARS auslösen können. Man denke an die Vogelgrippe, die Influenza.

Test Nummer 2 prüft Antikörper gegen Corona-E.  Auch hierbei testet man nicht auf Covid-19 Antikörper, sondern allgemein auf Corona Viren Antikörper.

Sind beide Antikörper-Tests positiv, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß man Covid-19 einmal hatte und der Körper Antikörper gebildet hat, die sich nun nach überstandener Infektion oder sogar Erkrankung nachweisen lassen.

Die Wahrscheinlichkeit ist aber nur deswegen hoch, weil man postuliert, also festgesetzt hat nach Übereinkunft, daß es eine Covid-19 Pandemie gibt, die grassiert. Niemand kann jedoch ohne PCR Virennachweis mit Sicherheit behaupten, daß es nicht eine Kombination einer SARS Infektion vor 7 Monaten und einer völlig anderen, harmlosen Coronainfektion vor 4 Monaten gewesen ist, die sich in den Antikörpern positiv niederschlägt.

Also zusammengefasst: Für einen positive Bscheid: „überstandene SARS CoV 2“ im Volksmund Covid-19 müssen sowohl Test 1 und Test 2 positiv sein.

Der Clue kommt jetzt.

Veränderung der Testbewertung

Die Testlabore teilen nun mit, daß für die Diagnose SARS CoV 2  bzw. Covid-19 es nun keine Rolle mehr spielt, daß auch der SARS Test positiv ausfällt. Also der Aspekt, der aus einem harmlosen Corona Virus beliebiger Art im Narrativ einen Killervirus macht.

Es genügt nun, wenn man Corona-E Antikörper findet, dann wird es schon der Covid-19 gewesen sein. Der grassiert ja, laut Übereinkunft. Und da man bereits Antikörper gebildet hat, die Krankheit also überstanden ist, kann man über PCR auch keinen Virus , keinen spezifischen Covid-19 / SARS CoV 2 mehr nachweisen.

Dadurch wird also jeder, der einmal eine simple Corona Erkältung in den letzten 6 Monaten hatte, zu einem COVID-19 Fall.

Es ist nicht anzunehmen, daß man damit allein die überzogenen Maßnahmen über hohe Infektionszahlen rechtfertigen will. Das wäre eher unlogisch, denn es untermauert nur die Harmlosigkeit von Covid-19 und stärkt die Kritiker.

Aber es ermöglicht den Politkratten, fast alle Menschen als immun gegen Covid-19 zu erklären, so daß sie das Reisen sowie das gesellschaftliche Leben wieder aufnehmen können. Das hatten sie in ihrer Idiotie ja voreilig so hinausposaunt. In der irrigen Annahme es gäbe bald einen Impfstoff, ind die Immunität würde nur eine Nebenrolle spielen.

Das ist ein genialer Schachzug mit dieser Corona-Immunität, denn jede harmlose Erkältung, die man mehrmals im Jahr hat (auch unbemerkt) kann zu Corona Antikörpern führen und die Wahrscheinlichkeit, positiv getestet zu werden und das Unbedenklichkeitszertifikat zu erhalten ist sehr hoch.

Aluhutträger gehen selbstverständlich davon aus, daß einkalkuliert wurde, daß die Zeit für einen marktfähigen Impfsstoff zu kurz sein würde und man deswegen den Immunitätsausweis für einen beliebigen Corona ausstellen können muß. Daher hat man vorsorglich schon sehr früh immer wieder darauf hingewiesen, daß die Immunität gegen Corona Infektionen nicht lange anhält. Und daß die Tests noch ungenau sind.

Dieses Narrativ hat den Vorteil, daß man das Spiel jederzeit wieder aufnehmen kann. Morgen, in einem Monat, in einem Jahr … dann, wenn die Immunität nachläßt oder wenn es opportun ist, die Ungenauigkeit der Tests anzuprangern, weil man den Impfstoff unter das Volk  bringen will.

Es bleibt spannend zu sehen, wie sie ihre Agenda fortführen.

Werte Leserschaft ist aufgefordert, Planspiele dazu zu entwerfen.

 

 

 

IQWiG und Cochrane wollen mehr Transparenz bei klinischen Studien zu COVID-19

es beschleicht einen das Gefühl, daß die Wissenschaft ihren Kollegen aus BiG Pharma ebenfalls nicht über den Weg traut … uns kann das nur recht sein.

Quelle

Medizinische Nachrichten   

Kernbotschaften

Cochrane Deutschland gehört zu den Unterzeichnern eines vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) initiierten Offenen Briefes an die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency, EMA).

Darin wird die EMA aufgefordert, klinische Studienberichte zu allen Arzneimitteln und Impfstoffen gegen COVID-19 vollständig und unmittelbar mit dem Tag der Marktzulassung zu veröffentlichen.

Im Fokus alle Daten der Zulassungsstudien

Klinische Studienberichte (Clinical Study Reports, CSR) sind umfangreiche Studiendokumentationen, die Arzneimittelhersteller den Behörden wie der EMA im Rahmen von Zulassungsverfahren zur Verfügung stellen müssen.

In diesen Berichten dokumentieren die Hersteller detailliert ihre klinischen Zulassungsstudien zu Wirksamkeit und Risiken neuer Wirkstoffe.

Sie enthalten Einzelheiten zu Design, Methoden und Ergebnissen der Studie, bis auf die Ebene anonymisierter Daten einzelner Studienteilnehmer.

Damit enthalten CSR die mit Abstand umfassendsten Informationen über eine klinische Studie.

Daten sollen rasch öffentlich verfügbar sein

Die internationale Forschungsgemeinschaft habe ihre Kräfte gebündelt, um Medikamente und Impfstoffe zur Bekämpfung der Pandemie zu identifizieren oder zu entwickeln, zu testen und zu evaluieren, heißt es in dem Offenen Brief an EMA-Direktor Prof. Guido Rasi:

„Um diese Präparate weiter zu bewerten und die Entwicklung weiterer Wirkstoffe zu beschleunigen, ist die schnelle und vollständige öffentliche Verfügbarkeit der den Regulierungsbehörden vorgelegten Informationen von größter Bedeutung“ ,

so die Autoren.

Die EMA sei in den vergangenen Jahren ein Pionier der Datentransparenz unter den Zulassungsbehörden gewesen.

Genau diese Transparenz sei auch jetzt gefordert.

„Klinische Studienberichte beinhalten alle relevanten Daten zu einer Studie. Sie können eine wichtige Datenquelle für systematische Übersichtsarbeiten sein. Aus diesem Grund setzt sich Cochrane schon lange für den Zugang zu diesen Dokumenten ein“

sagt Jörg Meerpohl , der den Brief als Direktor von Cochrane Deutschland und des Instituts für Evidenz in der Medizin der Uniklinik Freiburg unterschrieben hat. 

„In der aktuellen Pandemie werden große Hoffnungen in Forschung und Industrie gesetzt, rasch wirksame Arzneimittel für die Behandlung der Covid-19-Erkrankung und sichere Impfstoffe gegen eine Infektion mit dem verursachenden Virus SARS-CoV-2 zu entwickeln.

Damit die klinische Forschung zu COVID-19 unabhängig geprüft und bewertet werden kann, braucht es Transparenz bezüglich geplanter und durchgeführter Studien und Zugriff auf die detaillierten Studienergebnisse.

Dazu gehört auch der Zugang für unabhängige Wissenschaftler zu Clinical Study Reports.“ 

Unterzeichnet haben den Brief ausser IQWIG-Mitarbeitern und Jörg Meerpohl die Cochrane-Direktoren von Frankreich, Österreich und Irland.

Aktuell hat die EMA ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für das antivirale Arzneimittel Remdesivir gestartet.

Die ganze Rede des Präsidenten von Tanzania an das Volk bzgl. der Corona Tests

Good president! (Video)

schlimm der Zustand des Großdeutschen Reichs, wenn die Ansprachen seiner Führer, seiner Großwesire, nicht an die Qualität der Rede eines afrikanischen Präsidenten heranreichen.

Wenn sich Verwunderung beim Anhören oder Lesen darüber einschleicht, daß dieser Afrikaner mehr Vernunft, Weitsicht und Einsicht zum Ausdruck bringt, mehr Vertrauen in einem erweckt, es gut mit seinem Volk zu meinen, diesem Volk mehr Wahrheit zur eigenen kritischen Meinungsbildung zukommen läßt … als die geistig politischen Blogwarte in der BRiD und Österreich, wenn also dies der Fall ist, dann ist irgendwann etwas massiv schief gelaufen.

Dann hat sich etwas gefährlich rückentwickelt. Oder, wenn wir von der Annahme ausgehen, daß das deutsche Volk, die Kelten und Germanen schon immer freidenkerisch waren –  ohne einen ssolchen Keim des Freidenkens hätte sich nämlich keine „Aufklärung,“, keine Wissenschaft, entwickeln können – dann ist es noch nichteinmal eine Rückentwicklung, sondern eine gefährliche Falschentwicklung.

 

 

Der Österreichkorrespondent: Corona Labor – Auf Wunsch der WHO passen wir Testergebnisse nun an…

ist ja der Hammer, nur weil irgendjemand sagt, Covid-19  kommt gehäuft in der Bevölkerung vor, weil wir es als Pandemie eingestuft haben, muß der Test nicht mehr spezifisch Covid-19 anzeigen.
Es genügt irgendein Corona, irgendein SARS … dann wird es wohl schon Covid-19 sein…. es grassiert ja auch nichts anderes.
Alle anderen Corona Viren sind Hokus Pokus plötzlich verschwunden. Genial! Dieses Covid-19 hat enorme Verdrängungseigenschaften. 
Das ist weder Wissenschaft noch Medizin, das ist Quksalberei, Kurpfuscherei und Kaffeesatz lesen.
Amplifizieren bedeuted übrigens, daß das genetische Material des Virus verfielfacht wurde, um überhaupt meßbar zu sein.
Am 17.05.2020 veröffentlicht
03.04.2020

Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse

ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus.
Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse.
Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben.
Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch,
während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt.
Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet.
Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft
und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten.
Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde.
Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ).
Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.
Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt.
Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf  den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt.

Bill Gates – PerkerElmer – Euroimmun – das RKI – Spahn und die Erbgut Industrie

Hier ein paar Netzfunde, welche Unternehmen sich über und mit Spahn und dessen Vorgänger im Gesundheitsministerium in die Regierung gefressen haben und an dem Virenhype so richtig gut verdienen! Weg mit diesen Politkratten, die diesen Unternehmen Tür und Tor geöffnet und die Völker deren Raubzügen ausgeliefert haben!

Koalition streicht Recht auf Datenlöschung

Beginnen wir mit Euroimmun, das einer der Hauptkooperationspartner des Robert Koch Institus ist:

EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG
Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1987
Sitz Lübeck, Deutschland
Leitung Wolfgang Schlumberger
Mitarbeiterzahl über 3000
Umsatz 307 Millionen EUR
Branche Labordiagnostik
Website www.euroimmun.com
Stand: 2018

https://lobbypedia.de/wiki/EUROIMMUN

Die EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG wurde im September 1987 gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in Lübeck.

EUROIMMUN stellt Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik her.

Im Vordergrund stehen Test­systeme, mit denen man im Serum von Patienten verschiedenste Antikörper bestimmen und da­durch Autoimmun- und Infektionskrankheiten so­­wie Allergien diagnosti­zieren kann.[1]

Euroimmun wurde 2017 zu einem Milliardenbetrag an PerkinElmer verkauft.

Das Unternehmen PerkinElmer war mit seiner Technik führend an dem Human Genom Projekt  ab der 1980 er Jahre beteiligt, das das menschliche Erbgut erforschte und entschlüsselte. In der Branche ist PerkinElmer das, was Gates Microsoft in der Software ist.

https://www.wired.com/1998/06/debating-gene-monopolies/

Und wir finden sogar eine personelle Verflechtung von PerkinElmer und damit Euroimmun und damit zum RKI zur Bill&Melinda Gates Foundation. Eine Karrieristin, die 100% hinter der Agenda der Pharmaindustrie steht. GELD MACHEN, MACHT schaffen. Ein Karrierist im Jurassic Park der Big Pharma ähnlich the Wolf of Walstreet.

PerkinElmer hat auch Führungskräfte, die von Merck kommen, sowie Verflechtungen zu Sanofi,

Mary Thistle
Stabschefin, Bill & Melinda Gates medizinisches Forschungsinstitut

Mary Thistle ist die Stabschefin des medizinischen Forschungsinstituts Bill & Melinda Gates.

Sie verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Strategie und Geschäftsentwicklung in verschiedenen therapeutischen Bereichen, einschließlich der Gentherapie.

Vor ihrem Eintritt in das medizinische Forschungsinstitut von Bill & Melinda Gates war Mary Thistle Chief Operating Officer von Dimension Therapeutics Inc.

Bei Dimension beaufsichtigte sie die Serie-B-Finanzierung und den Börsengang des Unternehmens, erweiterte die Pipeline durch strategische Geschäftsentwicklungs-Transaktionen und leitete den Verkauf des Unternehmens an Ultragenyx Pharmaceutical Inc.

Davor war Frau Thistle Senior Vice President, Business Development bei Cubist Pharmaceuticals, wo sie für mehrere Akquisitionen verantwortlich war und den Verkauf an Merck begleitete.

Frau Thistle hatte leitende Positionen bei ViaCell Inc. in den Bereichen Finanzen, Betrieb und Geschäftsentwicklung inne und

war dann nach der Übernahme von ViaCell Senior Vice President, Business Development bei PerkinElmer.

Frau Thistle begann ihre Karriere im Finanzbereich als Certified Public Accountant. Frau Thistle ist auch im Verwaltungsrat von Enterome SA tätig und hat das Women in Bio Boardroom Ready Programm absolviert.

Lobbyisten in Ministerien

LP Lobbyisten in Ministerien.png

Kurzdarstellung und Geschichte

EUROIMMUN wurde im September 1987 gegründet und hat heute sowohl in Deutschland als auch im Ausland zahlreiche Niederlassungen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben 1.311 Mitarbeiter.[2]

Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen

Lobbyarbeit: Struktur und Strategien

Die EUROIMMUN AG war mit „externen Mitarbeitern“ im Robert-Koch-Institut, einem Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums vertreten.

Lobbyisten im Bundesministerium für Gesundheit
Im Robert-Koch-Institut, einem Bundesinstituts im Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums.

 

Zeitraum 01.06.2006 – 30.06.2010[3]
Mitarbeiter keine vorherige Tätigkeit bei der EUROIMMUN AG
Bearbeitete Themen Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Biologische Sicherheit 1 “Hochpathogene virale Erreger“,Anfertigung einer Dissertation zum Thema „Entwicklung von diagnostischen Schnelltests“ im Rahmen eines gemäß Kooperationsvertrag zwischen RKI und dem Unternehmen durchgeführten Forschungsprojektes
Zeitraum 01.07.2008 – 30.06.2010[3]
Mitarbeiter keine vorherige Tätigkeit bei der EUROIMMUN AG
Bearbeitete Themen Technische Assistentin im Bereich Biologische Sicherheit 1 “Hochpathogene virale Erreger“, Entwicklung von diagnostischen Schnelltests

Die Zusammenarbeit zwischen RKI und Euroimmun/PerkerElmer besteht noch immer und es bräuchte etwas Forschungsarbeit, um herauszufinden, welche Personen mit Spahn in Kontakt stehen oder wer Beteiligungen hält.

Die EUROIMMUN Medizinische Labordiagnostika AG ist ein deutsches Unternehmen, das Reagenzien für die medizinische Labordiagnostik herstellt. Im Vordergrund stehen Testsysteme, mit denen im Serum von Patienten Antikörper bestimmt und dadurch Autoimmun- und Infektionskrankheiten (auch bei Covid-19[1]) sowie Allergien diagnostiziert werden können.

Unternehmensprofil

Das Unternehmen wurde im September 1987 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Lübeck.

Zweigstellen befinden sich in Groß Grönau bei Lübeck, in Dassow und Selmsdorf (beide Mecklenburg-Vorpommern), in Rennersdorf/O.L. (Sachsen), in Kunnersdorf auf dem Eigen (Sachsen) und in Pegnitz (Bayern).

Euroimmun unterhält Niederlassungen in China (Peking, Hangzhou), Brasilien (São Paulo), Frankreich (Bussy-Saint-Martin), Großbritannien (London), Italien (Padua), Kanada (Mississauga), in Polen (Wrocław), in Portugal (Amadora), in der Schweiz (Luzern), in Singapur, in Spanien (Madrid), Südafrika (Kapstadt), in der Türkei (Istanbul) und in den USA (New Jersey) sowie ein Vertriebsbüro in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai).

Im Jahr 2017 beschäftigte Euroimmun in Deutschland 1800 Mitarbeiter, weltweit 2575. Der Jahresumsatz 2017 betrug im Konzern 284 Millionen Euro.

Nach eigenen Angaben beschäftigte Euroimmun im Jahr 2018 über 2800 Mitarbeiter, davon mehr als 2000 in Deutschland. Der Jahresumsatz stieg auf etwa 307 Millionen Euro.[2]

Zu den Erfindungen der Euroimmun gehören die Biochips.

Dabei handelt es sich um papierdünne Folien aus Glas, die mit Zellen oder Gewebeschnitten beschichtet und maschinell in millimetergroße Fragmente unterteilt werden.

Diese Fragmente werden vollautomatisch auf Objektträger geklebt.

Die Biochip-Technologie ermöglicht eine extreme Miniaturisierung und Standardisierung immunbiochemischer Analysen.

Für dieses Verfahren wurde Euroimmun 1989 mit dem Schmidt-Römhild-Technologiepreis ausgezeichnet.[3]

Die Zahlungen von Euroimmun in Höhe von einer Million Euro an die Universität zu Lübeck wurden nach einer Kontroverse zwischen dem Euroimmun-Gründer und damaligen Vorstandsvorsitzenden Winfried Stöcker und Universitätspräsident Hendrik Lehnert eingestellt.[4]

Im Juni 2017 wurde bekannt, dass das amerikanische Unternehmen PerkinElmer Euroimmun erwerben wird.[5]

Das Bundeskartellamt stimmte der Übernahme im August 2017 zu und am 19. Dezember 2017 wurde der Verkauf für 1,2 Milliarden Euro abgeschlossen.[6][7]

Am 1. Juli 2019 hat Wolfgang Schlumberger die Leitung des Unternehmens als Vorstandsvorsitzender übernommen.[8]

Weblinks

Einzelnachweise

Veränderungen im EUROIMMUN-Vorstand. (euroimmun.de [PDF; abgerufen am 1. Juli 2019]).

PerkinElmer

PerkinElmer Inc.
Logo
Rechtsform Corporation
ISIN US7140461093
Gründung 1937
Sitz Waltham, Vereinigte Staaten
Leitung Robert Friel, Vorsitzender, Präsident und CEO
Mitarbeiterzahl 8.000[1]
Umsatz 2,116 Mrd. USD[1]
Branche Laborausstatter, Chemie- und Medizintechnik
Website www.perkinelmer.com
Stand: 1. Januar 2017

Hauptquartier in Massachusetts

PerkinElmer, Inc. (gelistet am NYSE) ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen im Bereich Chemie- und Medizintechnik, das in den Geschäftsbereichen Environmental Health und Human Health tätig ist.

Der Hauptsitz liegt in Waltham, Massachusetts. PerkinElmer Inc. ist im S&P 500 Index aufgeführt.

Gegründet wurde „The Perkin-Elmer Company“ im Jahr 1937 durch Richard S. Perkin und Charles W. Elmer, und zwar zunächst zur Entwicklung optischer Komponenten. Im Jahr 1943 erfolgte dann der Einstieg in die Entwicklung von Analysegeräten.

1944 wurde das erste IR-Spektrometer auf den Markt gebracht, das im freien Handel erwerbbar war. Heute hält PerkinElmer etwa 3300 Patente.

Von 1954 bis 2001 wurden auch in Deutschland, in der Bodenseewerk Perkin-Elmer GmbH & Co. KG in Überlingen am Bodensee, Analysengeräte entwickelt und produziert.

Geschäftsbereiche

PerkinElmer Environmental Health

  • Analytical Science & Laboratory Services entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die instrumentelle Analytik und bietet Service-Dienstleistungen, wie z. B. Laborumzüge an.

PerkinElmer Human Health

  • Life Science & Technology entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die zellbiologische Forschung und Diagnostik.
  • Diagnostics entwickelt und produziert Instrumente und Reagenzien für die Diagnostik im Prä- und Neonatalbereich sowie weitere Anwendungsgebiete in der Humanmedizin.
  • Medical Imaging entwickelt und produziert digitale Röntgenpaneele zur medizinischen und industriellen Anwendung.

Geschichte

2017 Akquisition von Euroimmun
2011 Akquisition von CambridgeSoftCorporation sowie Labtronics & ArtusLabs
Ausweitung und Etablierung des Geschäftsbereiches Informatics
Akquisition der Caliper Life Science – Akquisition des Unternehmens Chemagen
2010 Ausgliederung des Bereiches Illumination & Detection
2009 Strategische Neuausrichtung in die Bereiche „Human Health“ und „Environmental Health“
2007 Strategische Erweiterung des Portfolios durch Akquisition von Euroscreen Products, Improvision und Evotec Technologies
2006 Aufnahme von NTD Laboratories, Spectral Genomics, Avalon Instruments und C&A Technologies in den Konzern
2005 Akquisition der Elcos AG, einem Unternehmen spezialisiert auf LED Technologie
2002 Verschmelzung der Geschäftsbereiche Analytical Instruments und Life Sciences zu „Life and Analytical Sciences“
2001 Kauf von Packard BioScience zum weiteren Ausbau des Life Sciences Portfolios
2000 Integration von NEN Life Science Products in den PerkinElmer Konzern
1999 Akquisition durch die Fa. EG&G sowie Begründung der PerkinElmer, Inc.
1946 Gründung der Heimann GmbH, aus der später die deutsche PerkinElmer Niederlassung in Wiesbaden hervorging
1943 Einstieg in die Entwicklung von Analysegeräten
1937 Gründung von „The Perkin-Elmer Company“ zur Entwicklung optischer Komponenten durch Richard S. Perkin und Charles W. Elmer

Standorte in Deutschland

  • PerkinElmer LAS (Germany) GmbH, Rodgau: Der Schwerpunkt liegt in der Beratung der Kunden sowie in einem Dienstleistungsangebot, das sich von Kundenschulungen über Wartungsverträge bis hin zu Laborumzügen erstreckt.
  • PerkinElmer Technologies GmbH & Co. KG, Walluf: Der Standort in Walluf ist auf den Bereich Medical Imaging spezialisiert (Bildgebung).
  • PerkinElmer Cellular Technologies Germany GmbH, Hamburg: An diesem Standort werden Imaging-Geräte, Multimode Detektionssysteme, Automationslösungen sowie innovative Softwareprodukte entwickelt.
  • PerkinElmer chemagen Technologie GmbH: Am Standort in Baesweiler werden auf Basis der eigenen Magnetic Bead-Technologie Kits für die Nukleinsäure-Aufreinigung (DNA Aufreinigung) und Instrumente für deren automatisierte Anwendung gefertigt und verkauft.  Die Produkte finden beispielsweise in Medizinischen Laboratorien zur Isolierung viraler und bakterieller DNA Verwendung oder werden in der Humangenetik bei der Erforschung des menschlichen Genoms hinsichtlich erblich bedingter Krankheiten eingesetzt. Das Angebot basiert auf dem Produktportfolio der chemagen Biopolymer-Technologie AG, die im Jahr 2011 vom PerkinElmer Konzern akquiriert wurde.

Sitz der österreichischen und schweizerischen Niederlassungen

  • PerkinElmer (Schweiz) AG, Schwerzenbach bei Zürich
  • PerkinElmer VertriebsgmbH, Brunn am Gebirge

Weblinks

Commons: PerkinElmer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

PerkinElmer Inc.: 2016 Form 10-K Report. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Juni 2017; abgerufen am 29. April 2017.

Der Arzt, der die Atemqualität seines Kindes unter Maskenbedingung testete…

hier ist seine Blog Adresse:

https://policy-rfc.blogspot.com/2020/05/co2-messung-unter-provisorischer-mund.html

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CO2 Messung unter provisorischer Mund Nasen Maske bei Volksschulkind

Der Schulunterricht an österreichischen Volksschulen geht mit 18. Mai endlich wieder los.
Auslöser für das in diesem Blog Post beschriebene Video ist meine Anfrage an die österreichischen Ministerien für Bildung und Gesundheit. Darin wollte ich wissen, ob die Verwendung von Masken insbesonders bei Schulkindern gesundheitlich unbedenklich ist. Eventuelle „Nebenwirkungen“ der Masken sind vor allem kritisch zu sehen, da bis dato weltweit noch niemand wissenschaftlich haltbar einen positiven Effekt bei symptomfreien Kindern nachweisen konnte. Das Bildungsministerium hat meine Anfrage mit dem Verweis auf die Zuständigkeit des Gesundheitsministeriums beantwortet. Letzteres hat leider innerhalb der gesetzten Frist von einer Woche keine Antwort geschickt.

Meine Verunsicherung rührt daher, dass in einer zunehmenden Anzahl anderer europäischer Staaten (zB.: Schweden und Island) keine Mund Nasen Masken für SchülerInnen vorgesehen sind. Symptomfreiheit ist eine generelle Voraussetzung, um die Schule zu besuchen. Auch in den COVID-19 Grundprinzipien Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an obligatorischen Schulen der schweizerischen Eidgenossenschaft heißt es dazu beispielsweise: „Das generelle präventive Tragen von Hygienemasken ist in diesem Setting keine sinnvolle Massnahme.“. Wobei dort erst das Schutzkonzept die Massnahmen beinhaltet, die Kinder und Lehrpersonen in der Schule schützen sollen.

Mein primäres Interesse ist natürlich das Wohlbefinden und die Gesundheit aller Kinder.

Fragen an das Bundesministerium für Soziales, Pflege, Gesundheit und Konsumentenschutz sowie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

  1. Sinnbringende Maßnahme für den Gesundheitsschutz benötigen eine wissenschaftliche Basis – bitte übermitteln sie mir mindestens eine von einem wissenschaftlichen Journal akzeptierte Studie, die statistisch einwandfrei zeigt, dass die COVID-19 Ansteckungsgefahr durch Verwendung von Masken bei 6-10 jährigen Kindern ohne jedwege Krankheitssymptome geringer ist als mit Masken; bitte erklären Sie ebenso, wie bei Kindern sichergestellt wird, dass die Masken nicht falsch verwendet werden, wodurch sich das Infektionsrisiko bekanntlich erhöht (Beispielsweise häufiges An- und Ausziehen oder Zurechtrücken). 
  2. CO2 Konzentrationen in Schulklassen sind bereits ab 2000 PPM hygienisch inakzeptabel. Der von mir nach weniger als drei Minuten unter einer dünnen Baumwoll-Maske meiner sieben jährigen Tochter amateurhaft gemessene CO2 Wert von mehr als 10000 PPM ist gesundheitsgefährdend. Da ich in der Österreichischen Grenzwerteverordnung 2018 keine Daten [für Kinder] bezüglich CO2 gefunden habe, finden Sie eine für Schulen relevante Bekanntmachung des deutschen Umweltbundesamtes im Anhang. Bitte um eine wissenschaftlich fundierte Aussage, welche CO2 Rückatmungskonzentrationen selbst unter einer losen Maske für Kinder gesundheitlich unbedenklich ist und wie ein solcher Wert bei Kindern mit Sicherheit eingehalten werden kann.
  3. Zuletzt bitte ich um eine Auskunft, warum die angefügten Richtlinien für Schule und Vorschule, welche während der gesamten COVID-19 Krise an mehr als einer Million europäischer Kinder erprobt wurden, nicht ungeändert angewendet werden.

Zielsetzung

Ziel dieses Amateur-Experiments ist es, eine Diskussion zu starten, die hoffentlich dazu führt, dass alsbald professionelle CO2 Rückatmungstests unter Masken für Kinder durchgeführt werden, welche nicht all die Mängel dieses Experiments haben. Die Auswertung der zu erwartenden Gesundheitsprobleme muss einer Analyse, welchen positiven Effekt Masken bei symptomfreien Volksschulkindern haben gegenübergestellt werden. Dies sollte in der Folge hoffentlich zu einer transparenten Entscheidung führen, ob Masken für VolksschülerInnen wirklich sinnvoll sind.
Aus den bisherigen Kommentaren ersichtlich, wäre es auch gut, mehr Aufklärung über Kriterien für „ungefährliche“ Masken sowie das korrekte Tragen derselbigen durchzuführen.

Einschränkungen: Hinweise über die Umstände der Aufnahme

Auch wenn es zum Thema CO2 in der Innenraumluft, insbesonders in Schulen, bereits gute Artikel gibt, konnte ich leider nichts bezüglich Mund Nasen Masken für Kinder finden. Da ich kein Experte auf dem Gebiet bin, ist die Aufnahme amateurhaft und unterliegt einigen qualitativen Einschränkungen. Ich bin dankbar für jeden konstruktiven Hinweis auf Verbesserungen und professionellere Studien zur Atemqualität unter Mund Nasen Masken von SchülerInnen.

  • Das vorliegende Video wurde spontan erstellt, da unsere zwei lieben Freunde Stefan und Elli am 8. Mai kurz auf unsere zwei jüngeren Kinder (hört man gelegentlich im Hintergrund) schauen konnten.
  • Es gab keine Zeit für nennenswerte Vorbereitungen.
  • Meine Ehefrau Anna hat mit einer (preisgünstigen) Android Handykamera gefilmt.
  • Es wurden ein paar Sequenzen von jeweils ein paar Sekunden entfernt, damit das Video ca. eine Minute kürzer wird. Die stets eingeblendete Zeit gibt einen guten Aufschluss über den genauen Verlauf.
  • Das verwendete Messgerät TFA Dostmann 31.5009.02 AIRCO2NTROL Coach CO2 Monitor ist nicht besonders genau und lediglich für Raumluftmessungen ausgelegt; um die Größenordnung und Geschwindigkeit des CO2 Anstieges anzudeuten sollte es aber ausreichend sein
    • Messmethode Dual Beam NDIR (Nicht-Dispersive-Infrarot Technologie)
    • Genauigkeit ±10% bei > 3000 ppm
    • Zuverlässig bis ca. 10000 ppm
    • Aktualisierung laut Datenblatt ca. 10 Sekunden, in Realität hinkt der Sensor schnellen Veränderungen länger hinterher.
  • Das Meßgerät ist zu groß für die Verwendung unter einer normalen chirurgischen Maske.
  • Datum der Aufnahme: 2020-05-08, Startzeit: 17:32
  • Datenbank (SQLite 3) mit den aufgenommenen Werten: 2020-05-08T17:32:05.944564.db
  • Der gemessene Wert ist laut konstruktiven Kommentaren zum Video höher als unter einer passenden chirurgischen Maske, weil das Volumen des (unten offenen) Kleides zu groß ist. Dadurch wird trotz der großen Öffnungen weniger Luft ausgetauscht. Außer eine Maske ist von Form, Größe und Sitz nicht für das jeweilige Kind angepasst – in so einem Fall könnte das gezeigte Problem auftreten. Besorgniserregend ist hier die Publikation Mund-Nasen-Schutz (Empfehlungen – Fragen und Antworten) (PDF, 117 KB) des Gesundheitsministeriums: „MNS wird keiner verbindlichen (gesetzlich vorgeschriebenen) Qualitätsprüfung unterzogen.“
    • Daraus erfolgt die erste wichtige Lehre: nicht nur die Öffnungen, sondern auch das Volumen der Maske müssen an das ausgeatmete Volumen angepasst sein, um ein Kind weniger zu gefährden
  • Zur Sicherheit von chirurgischen Masken kann ich keine Aussage machen, da mein Meßgerät durch seine Größe für diese schlicht ungeeignet ist. Dies ist im Video leider falsch formuliert.
  • Es gibt bereits eine wissenschaftliche Publikation zur Rückatmung von Kohlendioxid von Dr. Ulrike Butz. Der Titel der Dissertation ist „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“. Auf Basis dieser Arbeit auf die Sicherheit von Volksschulkindern mit einer ohne Qualitätskontrollen selbst gebastelten Maske zweifle ich an.

Danksagungen

Personen

Einen herzlichen Dank an  

  • Unsere Tochter Amélie, welche sich für den kurzen Test freiwillig zur Verfügung gestellt hat
  • Meine Frau Anna, welche die Videoaufnahme gemacht hat
  • Unsere Freunde Stefan und Elli, welche die Aufnahme erst dadurch ermöglichten, unsere jüngeren Kinder Marielle und Eric während der notwendigen Zeit zu beaufsichtigen 
  • Alex S. der mit seinem kritischen Feedback zu einer Verbesserung der Verständlichkeit und Qualität des Videos signifikant beigetragen hat

Verwendete Software

  • Das Video wurde mit dem Open Source Editor kdenlive geschnitten
  • Der „live“ chart wurde mit matplotlib erstellt
  • Die Daten für den Chart wurden vom Messgerät mittels co2exporter ausgelesen, wobei die Restriktion auf 4 Stellen beim Messwert entfernt wurde
  • Der Screencast wurde mit Vokoscreen erstellt
  • Als unterliegendes Betriebssystem wurde die exzellente Linux Distribution KDE neon verwendet

Verwendung der Aufnahme

Das Video kann gerne zur Anregung sachlicher, konstruktiver Diskussionen unter der Creative Commons CC BY Lizenz verbreitet werden.
Es soll bitte nicht verwendet werden, um einzelne Personen oder politischen Parteien zu bewerben oder schlecht zu machen. Die Verwendung in Hassreden ist explizit nicht erwünscht.

Literaturhinweise

Es gibt bereits ein sehr lesenswertes Spektrum an (teilweise wissenschaftlicher) Literatur zum Thema Kohlendioxid in der Innenraumluft. Einige der veröffentlichten Artikel beschäftigen sich speziell mit Schulen und der Wirkung von erhöhtem CO2 auf Schulkinder. Einen schönen Überblick bieten zum Beispiel das deutsche Umweltbundesamt mit dem Artikel gesundheitlichen Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft sowie der österreischische Arbeitskreis Innenraumluft mit seiner Richtlinie zur Bewertung der Innenraumluft. Zum Thema CO2 Rückatmung unter Mund Nasen Masken konnte ich leider bis dato nichts finden.

Comments

  1. Ich möchte Ihnen zu diesem Bericht gratulieren. Obwohl ich in Peru lebe, wurde mein Vater 1933 in Wien geboren und meine Familie lebt in der Hegergasse A-1030 und in Rosenburg. Daher bin ich sehr bemüht, seinen Kommentar den Behörden in Peru mitzuteilen. Viele Grüße. Hans-Peter Firba

Die das Gras wachsen hören

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