Schlagwort-Archive: Wissenschaft

Wenn berufliche Ersthelfer glauben, sie könnten Post Traumatische Belastungs Störungen als Berufskrankheit geltend machen, haben sie sich geirrt

es besteht kein Interesse an der wissenschaftlichen Prüfung… wo kämen wir denn da hin! Da würden dann über kurz oder lange ALLE diesen Joker ziehen!

Sich aufopfern bis ins Grab hinein, am Besten für einen Handschlag oder der Bürgermeister macht eine Foto Op mit einem. Dafür, daß man nachts nicht mehr schlafen, die Spaghetti Bolognese nicht mehr ohne entsprechende Bilder essen kann und einem der Appetit vergeht.

Kartoffel, lasse Dich rösten. Oder so.

https://www.haufe.de/recht/arbeits-sozialrecht/lsg-zur-posttraumatischen-belastungsstoerung-eines-ersthelfers_218_501396.html

Auszug….

PTBS als Berufs­krank­heit nicht in Berufs­kran­ken­liste auf­ge­listet

Die Unfall­kasse teilte dar­aufhin mit,

  • dass die PTBS als Arbeits­un­fall nicht aner­kannt werden könnte, da diese nicht auf ein kon­kretes Unfall­er­eignis zurück­zu­führen sei.
  • Auch eine Aner­ken­nung als Berufs­krank­heit käme nicht in Betracht, da die PTBS nicht in der Berufs­krank­heiten-Liste auf­ge­führt sei.
  • Für die Aner­ken­nung als „Wie-Berufs­krank­heit“ fehle es an neuen medi­zi­ni­schen Erkennt­nissen.

Sowohl das Sozi­al­ge­richt Gießen als auch das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Darm­stadt bestä­tigten die Auf­fas­sung der Unfall­kasse.

Was sind die Vor­aus­set­zungen für eine Aner­ken­nung als „Wie-Berufs­krank­heit“

Nach der BSG-Recht­spre­chung sei die Fest­stel­lung einer „Wie-Berufs­krank­heit“ von fol­genden Vor­aus­set­zungen abhängig:

  • Eine bestimmte Per­so­nen­gruppe
  • muss bei ihrer Arbeit
  • in erheb­lich höherem Maße als die übrige Bevöl­ke­rung
  • beson­deren Ein­wir­kungen aus­ge­setzt sein.
  • Diese beson­deren Ein­wir­kungen müssen nach den Erkennt­nissen der Wis­sen­schaft
  • gene­rell
  • geeignet sein, Krank­heiten solcher Art her­vor­zu­rufen.

Diese medi­zi­ni­schen Ereig­nisse müssen bei der letzten Ergän­zung der Anlage 1 zur BKV noch nicht im aus­rei­chenden Maß vor­ge­legen haben oder unge­prüft sein.

Der Ursa­chen­zu­sam­men­hang zwi­schen Krank­heit und gefähr­dender Arbeit muss im kon­kreten Fall hin­rei­chend wahr­schein­lich sein.

PTBS nicht gene­rell auf beruf­liche Belas­tung von Erst­hel­fern zurück­zu­führen

Zwar seien Stra­ßen­wärter als Erst­helfer beson­deren Ein­wir­kungen durch die Kon­fron­ta­tion mit trau­ma­ti­schen Erleb­nissen anderer Per­sonen (Tod oder schweren Ver­let­zungen) in einem erheb­lich höheren Grade als die übrige Bevöl­ke­rung aus­ge­setzt.

Es lägen jedoch keine gesi­cherten wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nisse dafür vor, dass

„(allein) die wie­der­holte Kon­fron­ta­tion der Erst­helfer mit trau­ma­ti­schen Ereig­nissen anderer Per­sonen gene­rell geeignet sei, eine PTBS zu ver­ur­sa­chen“,

so die Darm­städter Richter.

(LSG Darm­stadt, Urteil v. 13.08.2019, L 3 145/14).

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen: AfD enthält sich bei der Abstimmung über die digitale Ausweidung von Gesundheitsdaten über das DVG

Wir werden verA***!! Im Zusammenhang mit den Verantwortlichkeiten, also für den Fall, daß Daten von Patienten „abhanden kommen“ oder anders als vorgesehen genutzt werden, wurde bereits Vorsorge getroffen und die Krankenkassen aus der Haftung genommen. Künftig gibt es im Sozialgesetzbuch V keine Bußgeldverhängung gegen Krankenkassen mehr: DSAnpUG-EU (Datenschutz-Anpassungs- und -Umsetzungsgesetz EU) .

Man lese den weichgespülten Bericht in der systemtreuen Ärztepropagandazeitung:

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat die von der Bundesregierung geplante Digitalreform in veränderter Fassung mehrheitlich gebilligt. Für den Entwurf des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) votierten heute im Ausschuss die Fraktionen von Union und SPD. Grüne und Linke lehnten den Entwurf ab, AfD und FDP enthielten sich der Stimme. Der Gesetzentwurf soll morgen im Plenum verabschiedet werden.

Die Abgeordneten billigten zugleich mehrere Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen.

So sollen Patientendaten, die von den Krankenkassen zu Forschungszwecken an den GKV-Spitzenverband zu übermitteln sind, anders als ursprünglich geplant pseudonymi­siert werden. es ist also gesetzliche PFLICHT Patientendaten an den obersten VERBAND der Krankenkassen zu übermitteln! An die VERWALTUNG!

Die Neuregelung zielt darauf ab, den Schutz der sensiblen Gesundheitsda­ten zu verbessern.

Der Gesetzentwurf sieht im Kern vor, dass sich Patienten künftig bestimmte Gesundheits-Apps vom Arzt verschreiben lassen können. Darüber hinaus soll das digitale Netzwerk ausgebaut werden. Apotheken und Krankenhäuser werden dazu verpflichtet, sich an die Telematikinfra­struktur (TI) anzuschließen. Videosprechstunden werden gefördert.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107224/Gesundheitsausschuss-billigt-Digitale-Versorgung-Gesetz

und was das Gesetz zur unwidersprechbaren Freigaben persönlicher Gesundheitsdaten zu Forschungszwecken wirklich bedeuted ? Unter anderem:

Pseudonym oder anonym?

Massendaten werden zusammengeführt in ein Zentralregister und zwar personenbezogen. Die nun geforderte Beruhigungspille für die Schafe heißt Pseudonymisierung und ist unzureichend, da jeder mit Grundkenntnissen über Pseudonymisierung den Prozess umkehren kann.

Die Anonymisierung ist das Verändern personenbezogener Daten derart, dass diese Daten nicht mehr einer Person zugeordnet werden können.

Bei der Pseudonymisierung wird der Name oder ein anderes Identifikationsmerkmal durch ein Pseudonym (zumeist ein Code, bestehend aus mehrstelligen Buchstaben- oder Zahlenkombinationen) ersetzt, um die Feststellung der Identität des Betroffenen auszuschließen oder wesentlich zu erschweren (siehe § 3 Abs. 6a BDSG bzw. entsprechendes Landesrecht).

Im Gegensatz zur Anonymisierung bleiben bei der Pseudonymisierung Bezüge verschiedener Datensätze, die auf dieselbe Art pseudonymisiert wurden, erhalten.

Das bedeuted, daß man umfangreiche Gesundheitsprofile erstellen kann!!

Die Pseudonymisierung ermöglicht also – unter Zuhilfenahme eines Schlüssels – die Zuordnung von Daten zu einer Person, was ohne diesen Schlüssel nicht oder nur schwer möglich ist, da Daten und Identifikationsmerkmale getrennt sind.

Das wiederum heißt, daß interessierte Personen, Politik, Polizei, Verfassungsschutz, Wirtschaftsunternehmen und Hacker zu diesen Gesundheitsprofilen Zugang bekommen können und mit dem richtigen Schlüssel das Profil schwups der zugehörigen Person zugeordnet werden kann.

Und nur, weil es heute politisch verhindert wird, daß Verfassungsschutz oder jedes beliebige Wirtschaftsunternehmen Zugang zu diesen Daten bekommt, heißt es noch lange nicht, daß in Zukunft das genauso sein wird. Wie sprach doch Honeckers Rache einst:

wir haben keinen Anspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft in alle Ewigkeit.

Aber auch OHNE Schlüssel ist es nicht schwierig, auf die zugehörige Person rückzuschliessen, denn wie lesen wir  auf Wikipedia:

Entscheidend ist also, dass eine Zusammenführung von Person und Daten noch möglich ist. Nicht wesentlich erschwert ist andererseits jedoch die Identitätsfeststellung, wenn als Kennzeichen lediglich Initialen und Geburtsdatum verwendet werden.

Je aussagekräftiger (also umfangreicher) die Datenansammlung ist (z. B. Einkommen, Krankheitsgeschichte, Wohnort, Größe), desto größer ist die theoretische Möglichkeit, diese auch ohne Code einer bestimmten Person zuzuordnen und diese identifizieren zu können.

Um die Anonymität zu wahren, müssten diese Daten gegebenenfalls getrennt oder verfälscht werden, um die Identitätsfeststellung zu erschweren.

Die gezielte Aufhebung einer vorangegangenen Anonymisierung nennt man Deanonymisierung.

Die personenbezogenen Daten aller Versicherten werden also künftig

  • zusammengeführt,
  • beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung gesammelt und
  • an ein Forschungsdatenzentrum übermittelt, dazu gehören auch Unikliniken und profitorientierte Forschungsunternehmen. Zu denen ich auch Unikliniken zähle! Zudem arbeitet die Forschung immer grenzüberschreitend, Arbeitsgruppen tauschen sich aus und das nicht nur über Ergebnisse!

Das Solidarprinzip in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgehöhlt, sie werden plötzlich unternehmerisch tätig, weil sie Beitragsgelder ihrer Versicherten dafür einsetzen müssen, können und werden. Sie können zum Beispiel für diese „Entwicklung digitaler Innovationen“ selbst Kooperationen mit Dritten, also IT-Konzernen, Forschungseinrichtungen, Herstellern von Medizinprodukten und Leistungserbringern eingehen. 2% ihrer Finanzreserven können sie für Anteile an Investmentvermögen einsetzen. Die Rücklagen, die von den Versicherten von ihren teils geringen Einkommen eingezahlt wurden, werden so als Spekulationskapital zweckentfremdet. Dies wiederum hat Auswirkungen auf den Wettbewerb zwischen den einzelnen Krankenkassen.

Eine Zweiklassengesellschaft entsteht auch dadurch, daß das neue Gesetz nur für Gesetzlich Versicherte greift. Privatversicherte und Beamte sind nicht betroffen.

DIMDI

Es soll der Datenkrake DIMDI in das „Forschungsinstitut“ BfARM eingegliedert werden d.h. alle DIMDI Datenbanken werden übernacht zu „Forschungsdatenbanken“ und somit für die „Forschung“ freigegeben. Siehe dazu:

Deutscher Bundestag Drucksache 19/13731 19. Wahlperiode 02.10.2019

Gründe für die geplante Zusammenführung des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Das BfArM ist als Forschungsinstitut beim Bundesgesundheitsministerium gelistet. Das DIMDI als einzige Geschäftsbereichsbehörde des BMG NICHT!

Die Erledigung der Aufgaben des DIMDI wird daher von den Möglichkeiten der Forschung innerhalb des BfArM profitieren. “   (dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/137/1913731.pdf)


	

Bachelorarbeit pdf zur behördlichen Durchsetzung des Waffenrechts

Betroffene und sonstige angebliche Systemkritiker sollten sich dieses pdf zu Gemüte führen.

Generell will ich hier auch einen Appell äußern, endlich Schluß zu machen mit jeglichem unehrenhaften narzißtischem Verhalten wie Lug, Betrug, halbseidenen Geldgeschäften, Anmaßungen, Ehebruch, Erbschleichereien und sonstigen charakterlichen Unzulänglichkeiten. Solange derartige Charakterlosigkeiten existieren, die immer nur von anderen fordern, was man selbst nicht lebt, wird es immer Gesetze, Knechtschaft und Gesetz durchsetzende Gewalten geben. Charaktermängel, Ehrlosigkeit und kriminelle Energien, die zur Mißachtung von Gerechtigkeit, Sicherheit, Freiheit und Eigentum des Mitmenschen und der Gemeinschaft führen, sind die Legitimierung der Herrschaft von Obrigkeit. Auch wenn die Obrigkeit selbst noch schlimmere Charaktermängel lebt.

Wer gesetzlos leben will wird vogelfrei, schutzlos, kann keine Geschäfte mehr tätigen und keine Klagen gegen andere führen. Entweder er schliesst sich einem anderen Rechtssystem, also einer anderen Macht, an oder etabliert seine eigene Macht, fertigt seine eigenen Spielregeln und hofft auf genügend Mitspieler auf seiner Seite. Dann gelten aber die übergeordneten neodarwinistischen Spielregeln der Erwachsenen, siehe Leo Kirch, Herrhausen, Lady Di, Rohwedder, Gaddhafi und Assad, Bergkarabach und Falklands, um nur einige zu nennen.

https://opus.bsz-bw.de/hsf/frontdoor/deliver/index/docId/129/file/Ernst,+Steffen+-+Bachelorarbeit.pdf

weitere Suchen über online Bibliothek

 

Zusendung zu: Spahn und Datenweitergabe ohne Widerspruchsrecht

Alles ohne Medien und Information der Öffentlichkeit, da Spahn zuerst das Kommunikationsrecht änderte!

alles Rechtens… wie im Dritten Reich. Die gesetzlich legitimierte Tyrannis…

Deshalb bitte in Ihren Netzwerken weiter kommunizieren. Sie sind Multiplikatoren.

73 Mio. Versichertendaten sollen für Forschung freigegeben werden ohne Widerspruchslösung! Am 07.11.2019 soll das Gesetz verabschiedet werden und am 01.01.2020 in Kraft treten. Bundesrat und Bundesdatenschutz haben bedenken!

https://www.rnd.de/politik/spahn-will-millionen-versicherten-daten-fur-forschung-freigeben-CCHPRBEQUFGHBH5O2AKOTHTLOM.html

Heise Medien Datenschutz Teil 2

https://www.heise.de/amp/tp/features/Wie-man-Datenschutzabbau-als-Versorgungsinnovation-framet-4571885.html

Datenschutz nur für Gesunde https://www.rnd.de/politik/spahn-liegt-beim-thema-datenschutz-weit-daneben-QPGQTIZTGBHGTH2DESP7Z5FNZE.html

Bringe man Spahn endlich zur Raison!

Die Gesundheitsdaten der 73 Millionen gesetzlich Versicherten sollen künftig ohne ihr Einverständnis für die Forschung verwendet werden können.
So will es Gesundheitsminister Jens Spahn von der CDU.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hoch-bedenklich-spahn-will-daten-der-73-millionen-versicherten-ungefragt-sammeln-und-freigeben-a3052470.html

Darüber, was wir vom Anarchismus die Organisation betreffend lernen können

Darüber, was wir vom Anarchismus die Organisation betreffend lernen können

Schwieriges Thema. Wie anfangen?

Für die Meisten von uns ist Anarchismus etwas sehr Negatives, Ablehnenswertes, kommen uns doch sofort die Medienbilder von Chaos und Gewalt vor das innere Auge, böse Anarchisten mitgetönt.

So ist uns das, was die frühen Anarchisten an förderlichen Weltbildern entwickelten, nicht nur madig gemacht worden … Schotten dicht, wir brauchen uns… […]

über Darüber, was wir vom Anarchismus die Organisation betreffend lernen können … – Agile Verwaltung — My Blog

Thunfisch! Help! kein „schöner“ Regen

Büchel. Am Freitag ging kurzfristig kein schöner Regen über der Eifel nieder: Ein Militärjet hat rund 3600 Kilogramm Kerosin in der Luft abgelassen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/kampfjet-l%c3%a4sst-36-tonnen-kerosin-%c3%bcber-rheinland-pfalz-ab/ar-AAJ7rfC

während also natürliches und für die Lebenswelt wichtiges CO2 massiv verteufelt wird, ist für die mainstream Presse Kerosin aus Kampfjets nur „kein schöner“ Regen…

Klagen der Betroffenen, insbesondere Gartenbesitzer, Koihalter, Fischzüchter… dürften zwecklos sein.

Denn die Bundesregierung heißt mit Vor- und Nachname Hase: alles vernachlässigbar…nicht der Rede wert… verdunstet fast alles…

aber die 0,04% CO2!!! die sind verheerend

https://www.bundestag.de/resource/blob/544312/a208d2644164908bf94ec6ffd72f8a77/WD-9-062-17-pdf-data.pdf

und Anfrage plus Antwort inklusiver aller Ereignisse bis 2016 (2016 keine Meldungen, 2017-2019 unbekannt) im Bundestag: ausgehend von

man lese hier über Intoxikation: http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/090150.xml?f=templates$fn=default-doc.htm$3.0

dt. Zeitungsartikel von 1978 berichtet über atmosphärisches Barium-Experiment

und wir wundern uns über eigenartige Erkrankungen…
zu beachten ist, daß Barium von Bariumsalzen unterschieden werden müssen. Jedes Bariumsalz hat andere Giftwirkungen und wird unterschiedlich verstoffwechselt. Hier nur ein Auszug:
Akute Toxizität:
Angaben zum akuten Reizpotential von B. am Menschen liegen in der Originalliteratur nicht vor, jedoch wird ein solches in den Sekundärquellen vorausgesetzt.[99983]
Grundlage hierzu sind Experimente zur Haut- und Augenreizung an mehreren Tierarten, die insbesondere eine Reizwirkung auf die Haut, weniger auf das intakte Auge, ergeben haben.[07934]
Über ggf. auftretende Resorptivwirkungen nach dermalem (Haut) Kontakt sind keine Informationen verfügbar. Gleiches gilt für das sensibilisierende Potential.[99983]
Eingeatmeter B.-Staub soll lokale Reizungen verursachen.[05001]
Experimentell belegt ist aber nur eine bronchokonstriktorische (zusammenziehen der Bronchialmuskulatur) Wirkung beim Meerschweinchen.[00083]
Möglicherweise kommt bei inhalativer Exposition hoher B.-Staub-Konzentrationen einzelnen resorptionsbedingten Symptomen eine ähnliche Bedeutung zu, wie bei einer Ingestion (s.u.).[99999]
Orale (über den Mund)  Intoxikationen mit B. können beim Menschen bereits in Dosen ab 3-7 mg/kg KG zu toxischen Effekten führen. In unbehandelten Fällen waren 40-70 mg/kg KG letal.[00083]
Hauptsächliche Resorptivwirkungen löslicher Bariumsalze sind (zunächst)

  • Stimulation der Aktivität aller Arten von Muskeln,
  • Erbrechen,
  • kolikartige Schmerzen,
  • Durchfall,
  • Bluthochdruck,
  • z.T. Krämpfe und schließlich Muskellähmung. E
  • ine Hypokaliämie resultiert mit hoher Wahrscheinlichkeit.
  • Der Tod tritt innerhalb einer Stunde bis zu 2 Tagen durch Herzversagen oder Atemstillstand ein.

In einem Vergiftungsfall mit B. wurde eine akute Nierenschädigung festgestellt.[07784]
Weitere Symptome bei nicht tödlichem Verlauf von Vergiftungen mit anderen Ba-Verbindungen waren:

  • Verstopfung,
  • Trockenheit im Mund,
  • Berührungsschmerz an den Hoden,
  • verminderte Harnausscheidung und
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt.[07934]
Chronische Toxizität:
Als Symptome einer chronischen Vergiftung mit B.-Stäuben wurden

  • Konjunktivitis,
  • Dermatitis,
  • Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungstraktes,
  • Haarausfall,
  • Funktionsstörungen des Herzens und
  • des vegetativen Nervensystems und
  • gestörte Blutbildung angegeben.[07729]

Inwieweit diese Angaben durch substanzspezifische Erfahrungen am Menschen belegbar sind, ist nicht nachvollziehbar.[99999]
In einer 10 Wochen-Studie wurde Freiwilligen Trinkwasser verabreicht, das B.-Konzentrationen von 0 mg/l (1.-2. w), 5 mg/l (3.-6. w) bzw. 10 mg/l (7.-10. w) enthielt.

Es wurden keinerlei Veränderungen diverser Herz-Kreislauf- und Stoffwechsel-spezifischer Parameter beobachtet.[07784]

An Ratten verursachten 250 ppm B. im Futter über 46 Wochen spezielle Organgewebsveränderungen (fokale Hyperplasie der Nebennieren und Myokarditis). Die Nebennierenveränderungen wurden auch in Trinkwasserstudien (> 1 ppm B. über 68 w und > 100 ppm über 36 w) an Ratten bestätigt.

Bei noch höheren Konzentrationen (4000 ppm B. im Trinkwasser über 13 w, entsprechend ca. 200 mg Ba/kg KG/d) wurden bei Ratten Todesfälle und Nierenschädigungen beobachtet.

Eine weitere orale Studie an Ratten (10 d, 100-300 mg Ba/kg KG/d) weist neben Organgewichts- und Blutbildveränderungen (erniedrigte Leukozytenzahl bei 200 mg/kg KG) ebenfalls auf eine Barium-bedingte Störung der Nierenfunktion hin.
Letztere wurden bei hoher Belastung (13 w, 4000 ppm B. im Trinkwasser) auch an Mäusen gefunden.[07934]

Obwohl unmittelbare Schlußfolgerungen für eine (gewerbliche) Exposition des Menschen hieraus nicht ableitbar sind, sollte dennoch eine mögliche Störung insbesondere der Herz- und Nierenfunktion in Betracht gezogen werden.[99999]
Bei beruflich gegenüber Ba-Verbindungen exponierten Personen wurde generell die Möglichkeit einer Blutdruckerhöhung gesehen.[00083]

Reproduktionstoxizität, Mutagenität, Kanzerogenität:
Reproduktionstoxizität:
Es liegen keine ausreichenden Angaben vor.[99983]
Mutagenität:
In mehreren In-vitro-Tests (vorwiegend mikrobiologisch) wurden fast ausschließlich negative Befunde erhoben.[07934]
Für den Menschen liegen keine Angaben vor.
Kanzerogenität:
Es liegen keine ausreichenden Angaben vor.[99983]
Stoffwechsel und Ausscheidung:
Resorbierte Ba-Ionen werden vom Menschen über den Darm (91 %), über die Nieren und mit dem Schweiß eliminiert.
Ein 60-jähriger Mann, der intravenös B. erhalten hatte, eliminierte über Darm und Niere 20, 70, 85 bzw. 89,5 % der Dosis innerhalb 1, 3, 10 bzw. 15 Tagen.[07934]
Andererseits wurde allgemein hinsichtlich des Eliminationsverhaltens resorbierter Ba-Ionen festgestellt, daß sie bevorzugt in den Knochen eingelagert werden und die Eliminationshalbwertszeiten einen langsameren, dreiphasigen Verlauf aufweisen (3, 6; 34 und 1033 Tage).[07712]
Anmerkung
Die Bearbeitung dieser arbeitsmedizinischen Informationen erfolgte am 06.09.1996.
Sie werden bei Bedarf angepasst.

http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/001960.xml?f=templates$fn=default-doc.htm$3.0

Stadtrundfahrt Trier aus Humanisten-Sicht und die Häretiker der Islamwissenschaft in Saarbrücken

was man von Humanismus zu halten hat, weiß man inzwischen, auch wenn die einzelnen Vertreter und Anhänger, also die Humanisten selbst, -wie die unteren Freimaurer Ränge- großteils von guter Gesinnung sind und berechtigt Kritik an der Kirche und dem Kirchenglauben üben! Auch das Eintreten der Giordano Bruno Stiftung gegen die Beschneidung/Genitalverstümmelung ist unbedingt zu unterstützen.

Sie unterstützte auch den Islam-Konvertiten Prof. Kadisch in seinem Rechtsstreit gegen Kaddor, seiner ehemaligen Kollegin: https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kalisch

Kadisch hat sich vor einigen Jahren aus dem Islam verabschiedet.

Von 2004 bis 2010 war Kalisch ordentlicher Universitätsprofessor für Religion des Islam am Centrum für Religiöse Studien (CRS) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mit seiner Berufung wurden zum ersten Mal in der Geschichte Nordrhein-Westfalens angehende Lehrer für islamischen Religionsunterricht bzw. dessen Ersatzfach Islamkunde an einer Universität in Nordrhein-Westfalen ausgebildet, nachdem die bayerische Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Jahre 2003 eine solche Ausbildung erstmals in Deutschland initiiert hatte. Der Zusatzstudiengang qualifiziert Lehramtsstudentinnen und Lehramtsstudenten für alle Schulformen. Der Lehramtsstudiengang in Münster umfasst übergeordnet Koran, Geschichte des Islam, Mohammed, Fiqh und ʿIlm al-kalām.

2008 hat das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium Kalisch aufgrund seiner umstrittenen Thesen zur Existenz des Religionsstifters Mohammed von der Lehrerausbildung entbunden.

Kontroverse um theologische Positionen

Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) beendete im September 2008 seine Mitarbeit im Beirat des Centrums für Religiöse Studien an der Universität Münster. Der damalige Sprecher der KRM, Ali Kızılkaya, sagte,

man könne niemandem empfehlen, bei Kalisch zu studieren, weil er grundsätzliche Lehren des Islam, wie die Existenz Mohammeds und die Grundlagen der Entstehung des Koran, in Zweifel ziehe. Neben der Existenz Mohammeds zweifele Kalisch auch die historische Existenz Jesu, Moses, Abrahams und anderer Propheten der islamischen, christlichen und jüdischen Traditionen an.

Bezüglich seiner Thesen kündigte Kalisch 2008 für 2009 die Veröffentlichung eines Buches an. Zur Kritik der Islamverbände erklärte er, er halte deren Vorstellungen von Theologie für nicht zeitgemäß und wolle die Weichen für die islamische Theologie in Richtung einer historisch-kritischen Forschung in westlicher Tradition gestellt wissen.

Mit seiner theologischen Meinung gilt Kalisch als Vertreter der so genannten Radikalkritik. Dem Magazin Focus sagte er

„Ich vertrete zwar nicht pauschal die Theorien der Saarbrücker Schule der Islam-Wissenschaft, dass der Koran im Grunde ein christlicher Text sei. Ich begrüße aber die methodischen Ansätze, archäologische Zeugnisse, Münzen und Überlieferungen außerhalb des Islam zur Forschung heranzuziehen.“

Mit dem Begriff „Saarbrücker Schule“ bezieht sich Kalisch auf Theorien, die unter anderem von Karl-Heinz Ohlig, Gerd R. Puin und Christoph Luxenberg vertreten werden;

alle drei lehrten bzw. lehren an der Universität des Saarlands in Saarbrücken oder sind mit der Institution assoziiert. Die Vertreter dieser Richtung

  • halten den Koran für einen ursprünglich christlichen Text,
  • der nicht auf Arabisch verkündet wurde,
  • sondern eine fehlerhafte Übersetzung aus dem Syrischen sei.
  • Sie vertreten überdies die Position, Mohammed sei erst nachträglich erfunden worden,
  • um den Islam mit einem prophetischen Stifter zu versehen, nachdem sich aus einer ursprünglich christlichen Häresie eine eigene Religion entwickelt hatte.

Die „Saarbrücker Schule“ ist wiederum ein Teil der sogenannten Revisionistischen Schule der Islamwissenschaft.

Dass Kalisch diese radikalen Meinungen, die auch innerhalb der westlichen Islamwissenschaft eine Minderheitenmeinung darstellen, für grundsätzlich diskussionswürdig hielt, sorgte unter konservativen Muslimen für Empörung.

In Zusammenhang mit der theologischen Auseinandersetzung urteilte seine frühere Kollegin Lamya Kaddor, die bereits im März 2008 ihre Stelle gekündigt und das Institut verlassen hatte:

„Ich glaube, dass Professor Kalisch anfänglich eine angemessene Besetzung für diesen Lehrstuhl war.“ Sie sei aber nach ausführlichen Auseinandersetzungen zu der Überzeugung gelangt, „dass er den Aufgaben des Lehrstuhls mittlerweile nicht mehr gerecht wird“.

Die islamkritische Autorin Seyran Ateş, die Turkologin Ursula Spuler-Stegemann, die Islamwissenschaftler Tilman Nagel und Nasr Hamid Abu Zayd, der (inzwischen aus dem Amt geschiedene) Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, und andere erklärten in einem öffentlichen Aufruf ihre Solidarität mit Kalisch.

Im März 2009 forderten 22 Studenten von Kalisch in einem Schreiben an das Rektorat der Universität Münster dessen Abzug von der Lehrerausbildung, damit sie später überhaupt noch eine Chance hätten, als islamische Religionslehrer eingestellt und von muslimischen Eltern und Gemeinden anerkannt zu werden.

Weiterhin bemängelten die Studenten, dass zu Kalischs Veranstaltungen keine Alternative angeboten werde und er somit als einziger die Prüfungsberechtigung habe. Sie kündigten an, alle Veranstaltungen für die Ausbildung von Islamlehrern zu boykottieren und sich in einem zweiten Schritt zu exmatrikulieren.

Kalisch fühlt sich nach eigener Aussage bedroht.

Dass manche konservativen Muslime nun seinen ersten Vornamen Muhammad wegließen und ihn nur noch Sven Kalisch nannten, empfinde er als kaum verhüllte Drohung, sagte er dem Spiegel.

Die Botschaft sei klar. „Einige betrachten mich nicht mehr als Muslim.“

Der Abfall vom Islam gilt aber als grundsätzlich todeswürdiges Vergehen (siehe hierzu Apostasie im Islam).

Es gab zwar keine konkreten Drohungen gegen seine Person, aber aufgrund des indirekten Vorwurfs, er sei vom Glauben abgefallen, und der Tatsache, dass ausländische Zeitungen ihn als Sven Kalisch statt Muhammad Kalisch bezeichnet haben und damit kundtaten, dass er kein Muslim mehr sei, wurde sein Büro an einen nicht-öffentlichen Ort verlegt, er selbst unter Polizeischutz gestellt.

Gerichtsverfahren und Abberufung vom Lehrstuhl

Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau vom 30. November 2009 und anderen Medien steht Kalisch im Zentrum eines „Spendenskandals“.

Demnach sollen im Centrum für Religiöse Studien unter seiner Leitung 20.000 Euro aus einer Spende im Zuge des „Dezemberfiebers“ widerrechtlich vereinnahmt worden sein: „Ende März vorigen Jahres wurde es [das Geld] auf Anweisung eines Abteilungsleiters der Hochschule auf ein Universitäts-Konto bei der WestLB verbucht, amtliche ‚Zweckbestimmung: Rückzahlung aus Projektmitteln‘“, heißt es in der Münsterschen Zeitung.

Beschuldigt wurde jedoch eine ehemalige Mitarbeiterin, die islamische Religionspädagogin und Autorin Lamya Kaddor, mit der Kalisch sich seit einiger Zeit in einem Rechtsstreit befand.

2008 endete ein erster Prozess vor dem Landgericht Münster mit einem Vergleich, wonach Kalisch sich verpflichten musste, bestimmte Behauptungen nicht mehr zu verbreiten.

Anlass war eine E-Mail, die er rund drei Monate nach Ausscheiden Kaddors an zahlreiche Adressaten versendet hat.

Inzwischen hat Kaddor gegen ihn Klage nach dem Antidiskriminierungsgesetz eingereicht.

Am 28. Oktober 2011 wurde der von der Staatsanwaltschaft Münster eingeleitete Prozess gegen Kaddor vom Amtsgericht Münster eingestellt.

Am 20. Juli 2010 wurde Mouhanad Khorchide zu Kalischs Nachfolger berufen.

Ende 2013 protestierten islamische Verbände jedoch auch gegen Khorchide, der den Islam als „Religion der Barmherzigkeit“ interpretiert hatte, was konservative Muslime als unzulässige Annäherung an das Christentum verstanden, und der zudem ähnlich wie bereits Kalisch dafür eintrat, sich dem Koran mit den Mitteln der historisch-kritischen Methode wissenschaftlich zu nähern.

Seit Herbst 2008 fand in Münster eine gegen das CRS und seinen damaligen Direktor gerichtete Kampagne statt, an der maßgeblich eine unter dem Namen Hamza Ali İdenoğlu agierende Person beteiligt war. Dies war Anlass für eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Rüdiger Sagel vom 18. März 2010 unter der Ziffer 14/10881, die neben Anderem danach fragt, welche Maßnahmen die Landesregierung NRW ergriffen habe, um Bedrohungsszenarien an den Universitäten des Landes auszuschließen. Die Antwort datiert auf den 16. April 2010 und trägt die Nummer 14/11030.

Abkehr vom Islam

Wie die in Münster erscheinenden Westfälischen Nachrichten am 21. April 2010 auf ihrem Netzauftritt berichteten, ist Kalisch kein Muslim mehr. Er habe die Hochschulleitung darüber in Kenntnis gesetzt, auch das Landeswissenschaftsministerium sei informiert. Da die Konfession für seine Professorenstelle unerheblich sei, habe seine Entscheidung, den Islam zu verlassen, aus Sicht der Universität keine Konsequenzen.

Er legte auch seinen Vornamen „Muhammad“ ab.

Im Juli 2010 entfernte das Rektorat Kalisch aus dem „Centrum für religiöse Studien“. Er bleibt Professor im Fachbereich Philologie; seine Professur wurde umbenannt in „Geistesgeschichte im Vorderen Orient in nachantiker Zeit

Es gibt aber auch eine diffuse Grenzlinie, eine Grenzwolke, in der sich der Humanist im Humanismus auflöst. Und ab dort, wird es dann Zeit, sich dagegen zu wehren. Das ist wie bei den Gottgläubigen, wenn sie zu Kirche oder sonst einem -ismus werden. So wie das Dogma der katholische Kirche besagt, daß es keinen gläubigen Katholiken OHNE KIRCHE geben kann, so gibt es keinen Moslem ohne Islamismus und Scharia.

Es stand eine ganz besondere Stadtführung an: https://hpd.de/artikel/verquickung-staat-und-kirche-verkoerpert-durch-stadt-16843

Michael Schmidt-Salomon, Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), zeigte allen interessierten Busmitfahrenden seine Heimat.

In der geschichtsträchtigen Stadt an der luxemburgischen Grenze spiegelten sich alle Epochen wider und sie stehe wie keine andere für die Verquickung von Staat und Religion:

Im vierten Jahrhundert hätten hier 80.000 bis 100.000 Menschen gelebt und die Stadt sei so gut ausgestattet gewesen, dass sogar Bewohner Roms neidisch gewesen seien.

Die Römer hätten alle fremden Götter akzeptiert und integriert und so die keltischen Stämme befriedet.

Erst nachdem Konstantin „der Grobe“, der in Trier residierte, die Grundlagen für die spätere Staatskirche geschaffen hatte, sei der keltische Tempelbezirk in der multikulturellen polytheistischen Stadt zerstört worden.

Innerhalb von 100 bis 150 Jahren habe dann kaum jemand mehr lesen können, nachdem die Analphabetenquote vorher verschwindend gering gewesen sei.

Die berühmte Porta Nigra wurde später zur Kirche, bis sie Napoleon wieder zum Stadttor zurückbaute…

Auch heute noch finden Wallfahrten zu dem Leinenrock statt, den Jesus der Legende nach – also komplett erlogen – am Kreuz getragen haben soll.

Die Ausstellung der Reliquie im 19. Jahrhundert hatte die freireligiöse Bewegung in Deutschland ausgelöst.

Im späten 20. Jahrhundert veranlasste sie Trierer Freigeister dazu, eine atheistische Alternative zu präsentieren, nämlich die Heilige Unterhose von Karl Marx, die seither parallel zum Heiligen Rock ausgestellt wird (und mindestens so authentisch ist).

Bei aller Inflation der Heiligen und Seligen habe Trier aber tatsächlich einen, der dieses Attribut innerhalb der Kirche verdient hätte: Friedrich Spee, Verfasser der Cautio Criminalis und einer der wichtigsten Kritiker der Hexenprozesse, schrieb schon im 17. Jahrhundert, dass Folter falsch sei und nie dazu dienen könne, die Wahrheit herauszufinden….

die Konstantin-Basilika. Ehemals Teil einer Palastanlage wurde sie zur Kirche geweiht, was sie bis heute ist. Der weströmische Kaiser, der die Alleinherrschaft anstrebte, hatte das Potenzial des Christentums als Herrschaftsreligion erkannt und wesentliche Dogmen geprägt. Bis zum Bau der Metropolitan Opera in New York war die Basilika das höchste säulenlose Gebäude der Welt. Die nächste Station der größtenteils gottlosen Reisegruppe – die dies auch zum Teil durch Buskampagnen-T-Shirts zum Ausdruck brachte – war die Liebfrauenkirche, die der Stadtführer in ihrer baulichen Vollkommenheit mit einer Bach-Fuge verglich. Danach ging es gleich nach nebenan in den Trierer Dom, „Deutschlands ältester Baustelle“, an dessen Eingang der mächtige Domstein liegt, den natürlich der Teufel dereinst heruntergeworfen haben soll.

Über das ehemalige Friedrich-Wilhelm-Gymnasium, das Marx und viele andere bekannte Trierer Persönlichkeiten besucht hatten, trat die Gruppe den Rückweg an. Bis vor kurzem wurden in dem Gebäude Priester ausgebildet, dies wurde aber aufgrund des Nachwuchsmangels eingestellt….

WWII MILITARY RADIO TECHNOLOGY

https://www.kriegsfunker.com/

Diese Seite widmet sich hauptsächlich der militärischen Kommunikationstechnik, die vor 1946 hergestellt wurde. mit Originalplänen und Fotos!

Beim Betrachten der Seite fällt die Dominanz der deutschen Technologie aus dem Zweiten Weltkrieg auf.

Vor und während des Zweiten Weltkriegs war Deutschland mit Abstand das technologisch fortschrittlichste Land der Welt.

Die Hälfte der Nobelpreisträger der Welt kam damals aus Deutschland.

Daher steht die deutsche Kommunikationstechnologie aus dem Zweiten Weltkrieg im Mittelpunkt.

Obwohl auch alliierte Kommunikationsausrüstung interessant ist, kommt sie in Bezug auf Qualität und Design den deutschen Geräten nicht nahe.

Die deutsche Funktechnologie in der Vorkriegs- und Frühkriegszeit lag in vielen Fällen volle 20 Jahre vor allen anderen Ländern.

Obwohl sich die Qualität der Materialien zum Kriegsende verschlechterte, behielten das Design und der Bau dieser Sets ihre Integrität.

Was war der Schlüssel zur damaligen Überlegenheit der deutschen Funktechnik?

  • Deutsche Ingenieure der Hescho Porzellan Fabrik entwickelten Keramiksubstrate mit stabilen dielektrischen Eigenschaften, die als Calit / Calan patentiert wurden.
  • Die Firma Lorenz führte im Karosseriebau Magnesium-Aluminium-Druckgusstechniken ein, die die Spezifikationen ihrer neuen Produkte deutlich verbesserten.
  • Hans Vogt erfand verlustarme Eisenstaubkernmaterialien.
  • Die Konstruktion wurde modular und sektional.
  • Das Standard 19-Zoll-Rack wurde erfunden und erstmals eingesetzt.
  • Die Empfänger der Kölner E52-Serie wurden mit Modulen aufgebaut, die in ein „Motherboard“ gesteckt wurden.

Diese Geräte, obwohl sie von einem Regime entwickelt und verwendet werden, um seine schändliche Agenda zu fördern, sind Beispiele für die beste technische und ästhetisch ansprechendste Technologie, die von Ingenieuren in dieser Zeit entwickelt wurde.

 

Katastrophale Mathematische Unkenntnisse an den Schulen

kein Wunder bei dem Gesocks, das sich inzwischen hier aufhält… aber nicht nur das ist Ursache der schlechten Qualität, sondern auch die Lehrpläne (Druckschrift anstelle von Schreibschrift, digitale Tafeln) und grünversiffte Lehrkörper (Ideologie statt Wissenschaft), sowie die i-phone Seuche.

Deutsch kann der Artikelschreiber auch nicht… „dank zweier Länder“ müsste es heissen.

Das Leistungsniveau von Neuntklässlern in Mathematik und Naturwissenschaften ist im Vergleich zu 2012 erheblich gesunken. Das zeigt die Studie „IQB-Bildungstrend 2018“. Insgesamt bleibt das Gesamtergebnis aber stabil – dank zwei Bundesländern.

Rund 24 Prozent der Neuntklässler liegen im Fach Mathematik unter dem bundesweiten Mindeststandard.

Zwischen den Jahren 2012 und 2018 sind die Leistungen von Schülern in mehreren Bundesländern stark zurückgegangen.

In mehreren Bundesländern sind Neuntklässler in den vergangenen Jahren in Mathematik, Biologie, Chemie und Physik zurückgefallen.

Insgesamt blieb das Niveau aber weitgehend stabil, wie die am Freitag in Berlin präsentierte Studie IQB-Bildungstrend 2018 zeigt. Sie war von der Kultusministerkonferenz in Auftrag gegeben worden.

Teils deutlich zurückgegangen sind die Leistungen in den meisten der genannten Fächer zwischen 2012 und 2018 in Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Auch in Thüringen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und dem Saarland gibt es in jeweils mehr als einem der gemessenen Fächer Verschlechterungen.

Bildungstrend: 24 Prozent unter dem Mindeststandard

Bundesweit blieben im vergangenen Jahr rund 24 Prozent der getesteten Schülerinnen und Schüler in Klasse neun unterhalb des für den mittleren Schulabschluss (MSA) nötigen Mindeststandard in Mathematik.

Fast 45 Prozent erreichten bereits in dieser Jahrgangsstufe ein Jahr vor dem MSA dagegen sogar den höheren Regelstandard.

In Biologie, Chemie und Physik lagen die Anteile der Schülerinnen und Schüler unterhalb des Mindeststandards bei 5 bis 17 Prozent.

In einigen Ländern wie den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg schneiden mehr Schülerinnen und Schüler schlechter ab.

In Bayern und Sachsen erreichen überdurchschnittlich viele Schüler gute Leistungen. Brandenburg und andere Länder mit negativen Tendenzen liegen dennoch im Bundestrend, weil sie von gutem Niveau aus gestartet waren.

mike tyson lol GIF

Fachlicher Test und Fragebogen

Laut der Website des IQB wurden sechs mathematische Kompetenzen getestet:

  • „Mathematisch argumentieren“,
  • „Probleme mathematisch lösen“,
  • „Mathematisch modellieren“,
  • „Mathematische Darstellungen verwenden“,
  • „Mit symbolischen, formalen, und technischen Elementen der Mathematik umgehen“ und
  • „Kommunizieren“.

Außerdem gab es fünf inhaltsbezogene Kompetenzen:

  • „Zahl“,
  • „Messen“,
  • „Raum und Form“,
  • „Funktionaler Zusammenhang“ und
  • „Daten und Zufall“.

Zusätzlich zu den fachlichen Tests sollten die Schüler einen Fragebogen ausfüllen, der die schulischen und außerschulischen Lernbedingungen erfassen sollte.

Ungünstig entwickelten sich die im Durchschnitt erreichten Werte in den Gymnasien. Zudem sind Jungen laut der Studie von Negativtrends häufiger betroffen als Mädchen. Der Anteil an Schülerinnen und Schülern aus zugewanderten Familien nahm bundesweit von 2012 bis 2018 um rund 7 Prozentpunkte auf 33,6 Prozent zu. (jwo/dar/dpa): https://www.gmx.net/magazine/panorama/bildungstrend-2018-neuntklaessler-verfehlen-mindeststandard-mathe-34108626

Wiedereinmal ganz vorn mit dabei: Tavistock

egal welche grauenhafte Menschenversuche, man kann sicher sein, Tavistock ist mit dabei. LSD, mindcontrol, Monarch, Sterilisation, Zwillingsforschung, Geschlechtsumwandlung Wann macht man diese Frankensteinfabrik endlich dauerhaft zu?

https://mannikosblog.blogspot.com/2019/10/bei-madchen-geht-der-transentrend-um.html

Bei Mädchen geht der „Transentrend“ um, während ein hoher Anteil der umgedrehten Kinder die Geschlechtsumwandlung bereut

Insgesamt 50 Kinder werden wöchentlich in die Tavistock Klinik überwiesen, jener Einrichtung, die darauf spezialisiert ist, bei Kindern Geschlechtsumwandlungen durchzuführen.
Diese Zahl sollte man im Kopf behalten für das weitere Verständnis der folgenden beiden Artikel. Ebenso bedeutsam ist das Verbot für Eltern, an der Behauptung ihrer Kinder zu zweifeln, wenn diese meinen, sie seien transsexuell. Des weiteren gibt es eine Entscheidung des englischen Familiengerichts, wonach Kinder selbst entscheiden dürfen, ob sie eine Geschlechtsumwandlung haben wollen. Alles was es braucht ist, dass die Eltern zustimmen (sie müssen) und es braucht einen Arzt, der die Verantwortung übernimmt. Diesen findet man in der genannten Tavistock Klinik, wo man sich sogar medikamentös an Dreijährigen versündigt….

Quecksilber in Impfstoffen

in USA wurde eine Studie veröffentlicht, die fand, daß in US Grippeimpfstoffen 25.000 fach höhere Quecksilberwerte zu messen sind als im Trinkwasser erlaubt ist. Das Quecksilber für diesen Zweck heißt Thiomersal. Aber auch Formaldehyd ist in nicht unerheblichen Mengen zugesetzt zur Konservierung.

Dazu ist noch zu sagen, was man an Universitäten gelehrt bekommt über Impfstoffe:

Keine reine Impfsubstanz, keine toten Viren. keine leblose Viren DNA, keine Teil-Viren DNA oder sonstiges Virenextrakte lösen im menschlichen Leib irgendeine Immunreaktion aus. Nur lebende Erreger, die sich im Wirtskörper dann maßgeblich vermehren tun das.

Mit geringen Mengen oder gar toten Teilen, wird die menschliche Müllentsorgung locker fertig. Nullo Problemo, selbst wenn sie künstlich unter Umgehung aller Schutzbarrieren in den Körper eingebracht werden (Spritzeninjektion).

Dieses Problem hat die Medizin dadurch gelöst, daß sie Teile des nicht oder abgeschwächt vermehrungsfähigen Erregers an Giftstoffe koppelt, die im Körper eine möglichst starke Abwehr- und Immunreaktion auslösen. Wie zum Beispiel Quecksilber.

Die Immunzellen erinnern sich nun an das Gift von Quecksilber UND die daran gekoppelte Form des Virus, so daß sie fortan auch den Virus mit und ohne Anhängsel erkennen, solange er die Formanteile aus dem Erstkontakt zeigt. Was aufgrund der Mutationsfähigkeit von Viren unter Umständen nicht allzu häufig vorkommt.

An dieser Stelle sei gesagt, daß die Juristerei keineswegs Larka bestätigt hat, der einen Preis ausgelobt hatte für denjenigen, der ihm einen Beweis für die Existenz eines Virus liefern könne. Denn das Gericht ist hierfür nicht zuständig. Es hatte sogar oder „nur“ entschieden, daß derjenige, der diesen Beweis erbracht hatte, sich an die Regeln der Auslobung gehalten, sie erfüllt hat und ihm von daher der Preis zustehe. Das Gericht befindet jedoch nicht über medizinisch-wissenschafliche Erkenntnisse. Also ob Paradigmen gerade gelten oder umgestossen werden.

Giftsubstanzen wie Quecksilber sind also die Vermittler, daß überhaupt eine Reaktion stattfinden kann.

Man kann nun das Gift tauschen. Vielleicht gegen ein Gift, das nicht in Zellen endgelagert wird, wie Quecksilber, sondern in der Leber besser abgebaut wird und damit ausscheidbar ist. Es bleibt aber schweres Gift, muß es bleiben, damit eine Reaktion ausgelöst werden kann.

Und wenn es etwas gibt, über das die Wissenschaft kaum etwas weiß, dann ist es Kenntnis über das Verhalten von Substanzen im menschlichen Leibern. Selbst bei so uralten und gut erforschten Substanzen wie Aspirin gibt es immer wieder Überraschungen, weil man nur Theorien hat über die Wirkweisen von Substanzen (die selbstverständlich hilfreich sind, bei Neu- und Weiterentwicklungen).

http://unsere-natur.net/grippeimpfstoff-enthaelt-25-000-mal-mehr-quecksilber-als-im-trinkwasser-erlaubt-ist/

und hier über die Forschung nach alternativen „Adjuvantien“ (Bei-Gaben, Zusätze), also Vermittlern einer Immunreaktion also Giften.

Bereits die Begriffswahl für derartige Substanzen und das Forschungsgebiet ist maximal verharmlosend, wie ich finde. Aber das braucht man als PR Grundlage. Und wer weiß, vielleicht findet man ja doch einmal etwas Hilfreiches. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann.

https://www.twincore.de/de/infothek/infothek-news-details/news/neuartige-adjuvantien-aus-myxobakterien-hilf-stipendium-fuer-jenny-kuehne/

Frouwe aus ´em Wald: CO2 im Brockhaus von 1894

Der mittlere Anteil von CO2 in der atmosphärischen Atemluft beträgt aktuell: 0,04 Volumsprozent.
Der mittlere Anteil von CO2 in der atmosphärischen Atemluft betrug 1894: 0,04 Volumsprozent. Siehe Brockhaus von 1894.

Sehe da weit und breit keinen Anstieg in den „letzten Jahrzehnten“.
„Außer Sauerstoff und Stickstoff enthält die A. in sehr geringer, ziemlich wechselnder Menge (0,04 bis 0,07 Volumprozente) Kohlensäure.

Sauerstoff und Kohlensäure stehen vermöge der Lebensvorgänge auf der Erde in eigentümlicher Wechselbeziehung.

Der Sauerstoff ist die Lebensluft für Menschen und Tiere. Er wird von ihnen eingeatmet und zum Teil in Form von Kohlensäure wieder ausgeatmet.

Die chlorophyllführenden Pflanzen dagegen nehmen die Kohlensäure der Luft auf, zersetzen sie und scheiden Sauerstoff aus.

Da der letztere Vorgang sich unter der Einwirkung des Sonnenlichtes abspielt, so ist am Tage der Kohlensäuregehalt der A. ein wenig geringer als in der Nacht, wie Armstrong gefunden hat.“

DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

https://phys.org/news/2018-09-ashkenazic-jews-mysterious-unravelled-scientists.html

neue Erkenntnisse durch DNA Forschung zur Herkunft der Aschkenasi Juden

For a more scientific take on the Jewish origin debate, recent DNA analysis of Ashkenazic Jews – a “Jewish” ethnic group – revealed that their maternal line is European.

über Οι Μυστηριώδεις Καταβολές Των “Ασκεναζιτών Εβραίων” Αποκαλύφθηκαν Χάρη Σε Αρχαίο DNA ~ “Ashkenazic Jews” Mysterious Origins Unravelled By Scientists Thanks To Ancient DNA…! (Photo) — DER KAMERAD

Frouwe aus ´em Wald: grüner Plan

Philantropie ist für mich das Synonym für teuflische Pläne, bei denen Geld der Protagonisten Gehirn ersetzt. Wir haben es mit einer übermächtigen Gegnerschaft zu tun, die uns jederzeit unsere Existenz vernichten, unsere restliche Freiheit nehmen und unsere Zukunft nach deren Gusto bestimmen kann.

https://www.climateworks.org/report/design-to-win/

Anleitung zum Gewinnen: Die Rolle der Philanthropie im Kampf gegen die globale ErwärmungDiese Studie aus dem Jahr 2007 untersucht, wie philanthropische Spender helfen können, besser gegen die globale Erwärmung vorzugehen.

Im Jahr 2007 trafen sich

  • die William and Flora Hewlett Foundation,
  • die David and Lucile Packard Foundation,
  • die Energy Foundation,
  • die Doris Duke Charitable Foundation,
  • die Joyce Foundation und
  • die Oak Foundation,

um zu untersuchen, wie Philanthropie einen größeren Einfluss auf die Bemühungen zur Eindämmung des gefährlichen Klimawandels haben könnte.

Ihre Ergebnisse wurden veröffentlicht als „Design to Win: Die Rolle der Philanthropie im Kampf gegen die globale Erwärmung.“

„Design to Win“ versuchte, eine kritische Frage zu beantworten:

Was braucht es, um im Kampf gegen den Klimawandel einen echten „Sieg“ zu erzielen?

Die Autoren befragten mehr als 150 der weltweit führenden Experten für Energie, Klimawandel und Wälder, um die wichtigsten Prioritäten für die Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels zu identifizieren.

Anhand von Kostenkurven und anderen Untersuchungen bewerteten die „Design to Win“-Analysten Investitionen nach ihrem Potenzial zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen und ihrer Fähigkeit, die „Persistenz  langlebiger, kohlenstoffintensiver Infrastrukturen zu verhindern.
Downloads:

https://www.climateworks.org/wp-content/uploads/2015/02/design_to_win_final_8_31_07.pdf

Kruxdie: Lebende Organismen verändern ihre Form

Stichwort Pleomorphismus (Bechamp, Enderlein), der Gegensatz zum Monomorphismus (Pasteur, Koch), auf dem die ImpfTHEORIE beruht.

Ein Buch von Dr. Enderlein: https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/guenther-enderlein/bakterien-cyclogenie/id/9783111098586 Für in dem Gebiet informierte Wissenschaftler interessant.

seit 100 Jahren wird die Alternativmedizin für diese Aussage diffamiert, die nun wissenschaftlich bewiesen wurde: Bakterien ändern im Menschen ihre Form

zum Beispiel, um Antibiotika auszuweichen geben sie einfach ihre Zellwand auf. Das können die für viele Infektionen des Uro-Genitaltrakts verantwortlichen E.coli und Enterokokken. Dadurch werden sie unsichtbar für unser Immunsystem und zeitgleich unempfindlich für die Antibiotika, die durch Angriffe auf die Bakterienzellwand diese vernichten können. Erfunden, weil man davon ausging, gewisse Bakterien bräuchten zwingend diese Wand für ihre Existenz. Einmal Zellwand, immer Zellwand. Die Aufgabe der Zellwand ist aber an ein gewisses Milieu gebunden, ein Umfeld, das dem diffizilen Innenleben der Bakterienzellen nicht schadet. Und wieder bestätigt sich die Ansicht: die Zelle ist nichts, das Milieu ist alles. Siehe den Krieg der ersten Mikrobiologen gegeneinander: http://www.pro-natura.info/index.php/pasteur-bechamp-br-sub-die-gegenspieler

nun überlegt man sich, wieviel der Antibiotikaresistenzen auf solche Formänderungen, die nicht auf DNA, also Erbgutveränderungen, zurückgehen und wie man dies nutzen könnte.

https://theconversation.com/antibiotic-resistance-researchers-have-directly-proven-that-bacteria-can-change-shape-inside-humans-to-avoid-antibiotics-124296

Die das Gras wachsen hören

%d Bloggern gefällt das: