Schlagwort-Archive: Zensur

google? Nein Danke – oder: wie man sich entzieht – link

https://t.me/Torsten_Donnerstein/840

Google ist zweifelsohne, nach Facebook, Quelle von unsäglicher Zensur. Daher ist es mir immer schon ein persönliches Anliegen gewesen, Menschen davon zu überzeugen, die Produkte dieser Firma nicht zu nutzen, sie sogar zu boykottieren, aber zumindest ihre Unzulänglichkeiten zu benennen, um zu verhindern, dass sie auch noch für schlechte Leistungen, jede Menge Geld von uns Verbrauchern erhalten.

Wem die Zensur von Google allen ernstes noch nicht bekannt ist, der braucht sich nur auf YouTube umzuschauen und sich über gelöschte Videos zu informieren, oder die aufdringlichen Hinweise anzuschauen, mit Verlinkungen zu sogenannten „offiziellen Quellen“, wenn man zum Beispiel ein Video zum Thema „Corona“ anschauen möchte.

Nun hat Google für Deutschland, im eigenen Android Play Store, den aus den USA bekannten Zusatzdienst „Google Play Pass“ gestartet. Davon kann ich nur abraten, aus den o.g. Gründen, aber auch deswegen, weil es generell einfach nur ein sehr schlechter Deal ist.

Ich habe darüber auf TPN (TaggedPress News) einen Artikel verfasst, der aber auch zusätzlich eine Anleitung darstellt, wie man sich generell den Google Diensten und der damit einhergehenden Überwachung, entziehen kann!

Öffentlich einsehbarer Link, ohne dass man angemeldet sein muss:
https://vk.com/wall-171438907_2611

Viel Spaß beim Lesen!

VK (https://vk.com/wall-171438907_2611)
TaggedPress News Community
Es gibt eine neue Funktion im Google Play Store seit heute: »Google Play Pass« für rund 5 € pro Monat. Die Redaktion von TPN kann allen ihren Lesern nur von diesem Dienst abraten! Er so

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Die Lückenpresse in Deutschland ist ausgesprochen effektiv, denn ein Skandal über die Weißhelme, der in unserem Nachbarland Niederlande Schlagzeilen macht, wird von den deutschen Qualitätsmedien konsequent verschwiegen.

Die holländische Zeitung Volkskrant hat am 17. Juli über einen Finanzskandal bei der NGO „Mayday Rescue“ berichtet (hier der Artikel auf Englisch), die für die Finanzen der Weißhelme […]

über Finanz-Skandal bei den mit deutschem Steuergeld finanzierten Weißhelmen, aber kein Wort in den Medien — finger’s blog

Razzia bei Ärztin, die Anti-Corona Demos organisiert haben soll

sorry für den falschen link…

Dank an  unfuckU  für den Hinweis

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-kohlgrub-ort355027/bad-kohlgrub-razzia-polizei-aerztin-corona-maske-gudrun-stoer-gesundheitszeugnis-13841843.html

und etwas neuer:

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/bei-corona-demo-in-schongau-kohlgruber-aerztin-berichtet-von-polizei-razzia-13844360.html

Wo der Staat noch hart durchgreift: Razzia gegen Corona-kritische Ärztin

die Verfolgung Unliebsamer wie in China, in Militärdiktaturen Südamerikas, der Sowjetunion, der Türkei, dem Balkan, der DDR und unter Hitler.

… Mehrere Beamte durchsuchen die Praxis der Ärztin Dr. Gudrun Stroer, die in den vergangenen Monaten als Veranstalterin von Corona-Demos von sich reden machte. Ein weiterer Vorwurf lautet, dass sie falsche Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben soll.

Mit einem „Reichsbürger“ unter einem Dach

Und dann ist da noch jener Verdacht, der wahrscheinlich sofort alle Alarmglocken bis ins Schlafzimmer von Thomas Haldenwang und ins Gäste-WC von Holger Münch schrillen ließ: Die Ärztin soll sich die Wohnung mit einem vermeintlichem „Reichsbürger“ teilen. Dabei handelt es sich laut „Merkur“ um den 73-jährigen Dr. Uwe Erfurth, der – so die Zeitung –  „in der Region zuletzt vor allem durch seine Aktivitäten als Kopf der Murnauer Corona-Demos und nach polizeilicher Einschätzung als vermeintlicher Anhänger der Reichsbürgerbewegung auffiel“.

Grund genug, mit gleich elf Beamten der Polizeiinspektion Murnau, der Kripo Weilheim und operativen Ergänzungsdiensten anzurücken und Stroers Praxis auf den Kopf zu stellen. Hauptvorwurf soll sein, dass sie „Atteste gegen die Maskenpflicht“ ausstellte. Vier Stunden dauerte der Einsatz, erhebliche Aktenmengen wurden sichergestellt. …

Keine google Werbung mehr für Corona leugner und Co

https://www.heise.de/news/Google-will-Werbeeinnahmen-durch-Corona-Verschwoerungstheorien-verhindern-4847194.html

Google will Werbeeinnahmen durch Corona-Verschwörungstheorien verhindern

Ab August soll keine Werbung mehr neben Corona-Meldungen geschaltet werden können, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen.

Alphabets Google erweitert ab dem 18. August seine Werberichtlinien, damit keine Werbung mehr neben Artikel mit Corona-Verschwörungstheorien geschaltet wird. Auch ganze Webseiten könnten so entmonetarisiert werden. Werbung, die solche Inhalte verbreitet, ist dann ebenfalls nicht mehr erlaubt. Zu den Verschwörungstheorien gehören laut CNBC etwa, dass Bill Gates das Virus erfunden hat oder Covid-19 als Biowaffe in China entwickelt wurde. Aber auch Meldungen um den Corona-Impfstoff zählen dazu. Dieser stelle laut einer Theorie einen Versuch dar, das Erbgut der Bevölkerung zu verändern.

Google will mittels menschlicher und automatisierter Überprüfung nach regelwidrigen Werbetreibenden suchen und gegen sie Maßnahmen ergreifen. Mehr als 200 Millionen Anzeigen, die die Angst der Menschen vor der Pandemie ausnutzen wollten, wurden von Google bereits gelöscht. Hierzu zählten Behandlungsvorschläge und Pillen, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen war.

Es ist nicht das erste Mal, dass Google auf diese Art eingreift: Erst im Juni hatte es die Finanzmarkt-Webseite Zero Hedge entmonetarisiert, da deren Kommentarspalte „gefährliche“ und „abwertende“ Inhalte enthielt. Zero Hedge setzte daraufhin Moderatoren ein, die solche Kommentare löschen und Google hob die Werbesperre auf. Auch Googles YouTube entmonetarisiert bereits Videos mit medizinischen Falschmeldungen und Verschwörungstheorien rund um Covid-19.

…Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch — uwerolandgross

…Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden

Bayern/Regensburg – Damit die AfD keine Fraktion im Regenburger Stadtrat bilden kann, haben die übrigen Stadtratsparteien beschlossen die Geschäftsordung zu ändern. Was hat das alles noch mit Demokratie zu tun? 29 weitere Wörter über …Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch

über …Damit Regensburger AfD-Fraktion verhindert wird: Geschäftordung soll geändert werden — Jouwatch — uwerolandgross

und der Papst weilt auch gerade dort… in Regensburg bei seinem totkranken Bruder … der sollten diesen Politikern seiner quasi Heimatstadt einmal die Leviten lesen.

Der Österreichkorrespondent: Paradogma – der Film

Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei helfen, den Film weiterzuverbreiten und wünschen allen, die PARADOGMA noch nicht gesehen haben, viel Spaß und Erkenntnisgewinn!

PARADOGMA greift die wichtige Frage auf, wie freiheitlich wir uns in unserer vorgeblich so liberalen Welt wirklich äußern können, falls die eigene Meinung nicht den gesellschaftlich vorgegebenen Konsens trifft – und welche Folgen daraus erwachsen können, wenn Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden.

Das Thema des Films aus dem Jahre 2018 ist auch heute mehr als aktuell – und daher bleibt es enorm wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Den dritten Teil, in welchem sich Marijn Poels möglichen Lösungsansätzen für die vielschichtigen Probleme, welche die Welt aktuell bewegen, widmet, wird ebenfalls exklusiv mit deutschen Untertiteln und direkt nach seiner Fertigstellung – voraussichtlich im September 2020 – hier auf unserem Youtube-Kanal zu sehen sein! Stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=eS0CtC3mP1o&t=41s

Der Österreichkorrespondent: Hinter dem westlichen (Neo)-Liberalismus steckt sich nichts anderes als Faschismus, Kommunismus, Nazismus, Cäsarenwahn, Pharonenkult…

bei ca. Stunde 1 Minute 17:   Alexandr Dugin – „Putins Gehirn“ – , der gefährlichste Philosoph der Welt gem. westlicher Doktrin;

Die Menschen Europas, Amerikas, Afrika und der islamischen Welt gegen die Elite von Europa, Amerika, Afrika und Russland…

 Globalisierung ist der Monolog des Westens! Es ist KEIN Dialog!

Da sind so viele „Andere“ – Wir sollten die Rechte für jede Gemeinschaft anerkennen. Dialog… – so können wir eine Art Globalisierung kreieren.

 Oder eher wie ein Konzert – Eine Symphonie der Menschheit…

 Und das ist, wie wir gewinnen können.

Twitter und Facebook wollen Kritik an 5G Wireless zensieren.

klar, sie sind ja Profiteure, wie man an dieser Liste der Oligarchen Investitionen erkennen kann.

ATTILA HILDMANN (OFFICIAL CHANNEL), [12.06.20 https://t.me/ATTILAHILDMANN/5776%5D
Quelle
robertfkennedyjr
Verifiziert
Twitter und Facebook haben beide ihre Absicht angekündigt, Kritik an 5G Wireless zu zensieren.

Mark Zuckerberg von Facebook befindet sich in einem hitzigen Kampf mit Bill Gates um die Weltherrschaft über 5G und die Verbreitung des Internets.

Die wachsende „Stopp-5G-Bewegung“ bedroht nun sowohl Gates als auch Zuckerbergs finanzielle Investitionen in den Mobilfunk.

Zuckerberg kündigte an, dass sein Team gefährliche und tödliche „gefälschte Nachrichten“ über 5G entfernen wird.

Facebook sagt, dass eine Zensur notwendig sei, um Kritiker daran zu hindern, Mobilfunkmasten niederzubrennen.

Zuckerberg Fratzenbuch

Zuckerberg hat 5G-Investitionen in

  • Systeme für Haushalte,
  • in die 60-GHz-Antenneninfrastruktur für Städte (Projekt Telegraph) und
  • in 5G für ländliche Gebiete (Projekt Aries)

getätigt.

Wie Gates plant auch Zuckerberg, um die Vorherrschaft im Weltraum zu konkurrieren.

Nachdem Zuckerbergs ehrgeiziges Drohnen-Wi-Fi-Projekt „Aquila“ nach vierjähriger Planung gescheitert war, startete er das Satellitenprojekt „Athena“ mit dem Ziel, die Welt mit Wi-Fi-Überwachung und Datenerfassung zu versehen.

Er rühmt sich damit, dass Athena eine zehnmal größere Kapazität haben wird als SpaceX von Elon Musk, der 42.000 Satelliten starten will.

stoppe jemand diese Erdüllenverschmutzer!

Die Kontrolle des weltweiten Wi-Fi ergänzt sein Projekt „FreeBasics“, das darauf abzielt, den Markt für Verbraucher-Internetdienste in Entwicklungsländern zu erobern.

Zuckerberg ist derzeit in 63 Entwicklungsländern tätig.

Kritiker werfen Zuckerberg vor, sich die

  • Internet-Dominanz in den Entwicklungsländern anzustreben,
  • die Netzneutralität zu verletzen und
  • die Konkurrenten von Facebook rücksichtslos von den teilnehmenden Sites zu verdrängen.

Facebook besitzt auch ein transatlantisches Kabel namens Marea, das er mit Microsoft von Bill Gate teilt.

Sein Projekt Simba wird Unterseekabel verlegen, die den afrikanischen Kontinent umkreisen.

Twitter

Auch Twitter sagt, dass es gegen 5G-„Verschwörungstheorien“ vorgehen wird.

„Wir haben unsere Hinweise auf

  • unbewiesene Behauptungen ausgeweitet,
  • die Menschen zu schädlichen Aktivitäten aufstacheln,
  • zur Zerstörung oder Beschädigung kritischer 5G-Infrastrukturen führen könnten oder
  • zu weit verbreiteter Panik,
  • sozialen Unruhen oder
  • Unruhen großen Ausmaßes führen könnten“,

erklärte das Unternehmen geradeheraus.

Nach Erdoğans Telefonat mit TRUMP geht’s Schlag auf Schlag.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/12/nach-erdogans-telefonat-mit-trump-gehts-schlag-auf-schlag/

von https://t.me/F_R_A_G

Nach Erdoğans Telefonat mit TRUMP geht’s Schlag auf Schlag.
Erst Corona sperren weg, Reisefreiheit hergestellt, eigenes Covid-19 Medikament und jetzt DAS:Türkei geht auch gegen Twitter vor. Insbesondere wird vorgeworfen, dass Twitter die Propaganda Maschine für Terroristen wie Antifa, PKK oder die Gülen Bewegung betreiben.

„Niemand“ berichtet über den kriminellen Hintergrund des schwarzen rauschgiftsüchtigen Floyd

sagt Bob Kroll, der Chef der Polizeigewerkschaft.

https://www.freiewelt.net/nachricht/niemand-berichtet-ueber-den-gewalttaetigen-und-kriminellen-hintergrund-von-george-floyd-10081446/

… jaja…der Tod macht uns alle gleich …

über die Verwüstungen des BLM-Antifa Mob wird auch nicht berichtet, ausser wohlwollendes.

Die elitären Kinderfickerparteien

http://archive.is/wip/TAZz4

über https://t.me/oliverjanich/27819

Die Missbrauchsserie von Münster hat die Diskussion über die Strafverschärfung bei Kinderpornografie wiederangefacht: Bundesjustizministerin Christine Lambrecht weist die Forderungen nach härteren Strafen zurück – für Silvia Breher (CDU) ist das „inakzeptabel“.
Nach der Aufdeckung einer weiteren Missbrauchsserie wird der Ton zwischen Union und SPD schärfer.
Das Justizministerium und die SPD müssten „endlich ihre Blockadehaltung gegen eine Strafverschärfung aufgeben müssen.
Das ist inakzeptabel“, kritisierte die stellvertretende CDU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Silvia Breher am Mittwoch.
Breher forderte: „Wir brauchen in einem ersten Schritt dringend härtere Strafen für den Besitz und die Verbreitung von kinderpornografischem Material.“
Die bereits beschlossenen Maßnahmen reichten nicht aus. Zwingend notwendig sei zudem eine EU-rechtskonforme Vorratsdatenspeicherung. „Es kann nicht sein, dass wir in Tausenden von Fällen Täter nicht verfolgen können, weil aufgrund von Datenschutzvorgaben Verbindungsdaten gelöscht werden müssen.“
Dies sei „nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Opfer und betroffenen Familien, sondern auch der Ermittlungsbehörden“.
Christine Lambrecht (SPD) hatte zuvor die Forderungen nach einer Strafverschärfung zurückgewiesen.
Der „pauschale Ruf“ nach einer Strafrechtsverschärfung bei Kinderpornografie, wie er etwa von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer komme, führe nicht weiter, sagte Lambrecht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Wichtiger sei es, „konkret den Ermittlern mehr Möglichkeiten zu geben und sie gut auszustatten“. Dass dies wirke, habe sich jetzt in Nordrhein-Westfalen gezeigt.
als ob das eine das andere ausschliessen würde …

Besitz von Kinderpornografie ist derzeit kein Verbrechen

Seit einem Jahr fordern Bundes- und Landespolitiker, den Besitz von Kinderpornografie nicht als Vergehen, sondern als Verbrechen zu bestrafen – mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe.
Der Straftatbestand Kinderpornografie sei „bewusst sehr weit gefasst“, erläuterte die Ministerin.
So falle bereits das einmalige Posten eines kinderpornografischen Comics hierunter.
„Wenn wir dieses einmalige Verhalten als Verbrechen einstufen – das bedeutet eine Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr –, gäbe es keine Möglichkeit, hierauf angemessen zu reagieren“, begründete Lambrecht ihr
Hääää???

Nein zu einer Strafrechtsverschärfung.

Auch gegenüber „Bild“ ließ Lambrecht durch einen Sprecher eine Heraufstufung des Tatbestandes von Vergehen auf Verbrechen zurückweisen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, das vorhandene Strafmaß bei Kindesmissbrauch zu nutzen.
„Kindesmissbrauch ist eine furchtbare Tat, für die bereits jetzt hohe Strafen verhängt werden können“, sagte Giffey den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
„Wichtig ist, dass der Strafrahmen auch entsprechend am oberen Ende ausgeschöpft wird.“ Das Leid, das betroffenen Kindern angetan wird, sei unermesslich und belaste diese oft ein Leben lang.

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist für Lambrecht eine Lösung

Am Donnerstag und Freitag waren in mehreren Bundesländern insgesamt elf Tatverdächtige wegen schweren Kindesmissbrauchs festgenommen worden. Haupttäter soll ein 27-jähriger Mann aus Münster sein. Nach den Missbrauchsfällen von Lügde und Bergisch Gladbach handelt es sich um das dritte Netzwerk mutmaßlicher Pädokrimineller, dem NRW-Ermittler seit Januar 2019 auf die Spur kamen.
Lambrecht nannte die zuletzt aufgedeckte Missbrauchsserie „widerlich und abstoßend“. Als Konsequenz forderte sie die schnellstmögliche Verabschiedung der Verschärfung des sogenannten Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.
Alle sollen leiden unter den Taten von unmenschlichen Kreaturen. DAS ist die Agenda. Die Nutzung von Verbrechen zum weiteren Ausbau der Tyrannis für alle.
Der dem Bundestag vorliegende Entwurf sehe auch Maßnahmen gegen Missbrauchsabbildungen im Internet vor. Die Betreiber der Online-Netzwerke sollten verpflichtet werden, nach Hinweisen auf verdächtige Bilder und Filme diese nicht nur wie bisher zu löschen, sondern sie zusätzlich an eine neue Zentralstelle beim Bundeskriminalamt zu melden, erläuterte die Justizministerin.
das hatten wir nun schon …

 

Auch in der BRiD werden nun Kritiker der BLM-Rassisten-Fanatiker mundtot gemacht

http://archive.is/wip/eMIlo

SPD fordert Rücktritt des Demografiebeauftragten

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Der Landesdemografiebeauftragte Kunzmann kritisiert auf Facebook, dass der deutschen Polizei bei hiesigen Anti-Rassismus-Demos Rassismus unterstellt wird. Die Landes-SPD fordert deshalb seinen Rücktritt – und will wissen, wie die Regierung zu den Demos steht.
Stuttgart (dpa/lsw) – Wegen eines Facebook-Kommentars zu den landesweiten Demonstrationen gegen Rassismus fordert die SPD den Rücktritt des Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann (CDU).
Auslöser für die Demos war der Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai.
Kunzmann hatte dazu am Wochenende geschrieben, dass Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister gewesen sei.
«Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.» Er wolle aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen. SPD-Generalsekretär Sascha Binder forderte daraufhin am Montag den Rücktritt Kunzmanns.
«Kunzmann darf unser weltoffenes Land nicht mehr repräsentieren», sagte Binder der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.
«Er muss seinen Hut nehmen, am besten, bevor heute die Sonne untergeht!»
Ob Floyd ein Straftäter gewesen sei, dem man nicht gerne in der Nacht begegnen wolle, habe mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun und spiele in der Debatte auch gar keine Rolle, sagte Binder.
«Kunzmann hat nicht verstanden, welche Zielrichtung die Demos hatten – es ging nicht um Polizeigewalt, sondern um Solidaritätsbekundungen.»
Kunzmann sei eine öffentliche Person, er repräsentiere das Land und die Landesregierung. Seine Haltung in dem Post sei deshalb völlig indiskutabel.
«Wer nicht weiß, wie man in so einer aufgeheizten Situation reagiert, der hat in diesem Amt nichts zu suchen», sagte Binder.
Es stehe eine Meinung dahinter, die weder dem Land noch der Landesregierung gut stehe.
Deshalb müsse Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) Kunzmann umgehend entlassen.
Außerdem solle die grün-schwarze Regierung Klarheit schaffen, wie sie zu den Anti-Rassismus-Demonstrationen vom Wochenende stehe.
Kunzmann zeigte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erstaunt über die Forderung Binders.
«Ich habe als Bürger Kunzmann gepostet. Mir ging es darum, dass dieser Fall jetzt so gewertet wird, als würde es auch latenten Rassismus bei der deutschen Polizei geben – und das streite ich ab», sagte er.
Er sei Sohn eines Polizeibeamten und habe auch im Bekanntenkreis viele Polizisten, und die pauschalen Vorwürfe stimmten einfach nicht.
«Jeder, der mit Polizeibeamten spricht, spürt auch deren Sorgen.»
Es gebe mangelnden Respekt von allen Seiten gegenüber der Polizei, und das sei ein Problem – egal, wie alt die Kritiker seien, welchen Geschlechts und welcher Herkunft.
Woher das wohl kommt?
Er habe im Anschluss an seinen Post mit vielen Facebook-Freunden darüber diskutiert.
«Es gibt Likes und Kritik, das muss man aushalten. Aber in einem Punkt habe ich die Kritik akzeptiert: dass mein Post womöglich so rüberkommt, als ob ich den Tod von George Floyd relativieren wolle.»
Das sei nicht der Fall, und das habe er in dem Post auch geschrieben.
Als Bürger müsse ihm jedoch auch erlaubt sein, eine Meinung zu haben, zumal sie nichts mit Demografie zu tun gehabt habe.

Die Tyrannis nimmt Fahrt auf

Bundesregierung beschließt Pflicht zur Passwort-Herausgabe an Ämter und Behörden

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der nicht nur soziale Netzwerke, sondern etwa auch Online-Spiele und Dating-Apps dazu verpflichtet, die Daten ihrer Nutzer an deutsche Ämter und Behörden herauszugeben. Zudem wird beim BKA ein Zentralregister online verdächtiger Bürger geschaffen.

Quelle

Keine Geister: Geheimdienste dürfen Sicherheit verschlüsselter Kommunikation nicht untergraben

Geheimdienste und Polizei wollen verschlüsselte Kommunikation mitlesen, indem sie unbemerkt Kommunikationsteilnehmer werden.

Eine Koalition aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheit lehnt das ab.

Der Vorschlag ist eine ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte.

Im vergangenen Herbst veröffentlichten zwei Mitarbeiter des britischen Geheimdiensts GCHQ einen Essay „Grundsätze für eine besser informierte Debatte über den außerordentlichen Zugang zu Informationen“. J

etzt haben Zivilgesellschaft, Wirtschaft und IT-Sicherheitsexperten in einem offenen Brief geantwortet. Übersetzung aus dem englischen Original von DeepL und Maximilian Henning. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Initiator:innen.

Wir sind eine internationale Koalition von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich dem Schutz der bürgerlichen Freiheiten, der Menschenrechte und der Innovation im Internet verschrieben haben; Sicherheitsforschern mit Expertise in den Bereichen Verschlüsselung und Informatik; Technologieunternehmen und Handelsverbänden, die sich alle für eine starke Verschlüsselung und IT-Sicherheit einsetzen.

Wir begrüßen die Einladung von Levy und Robinson zu einer offenen Diskussion und unterstützen ihre sechs dargestellten Prinzipien.

Wir schreiben jedoch, um unsere gemeinsame Besorgnis darüber zum Ausdruck zu bringen, dass dieser spezielle Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit und grundlegende Menschenrechte einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung darstellt.

Die sechs von den GCHQ-Beamten dargelegten Grundsätze sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und betonen die Bedeutung des Schutzes der Rechte auf Privatsphäre, IT-Sicherheit, öffentliches Vertrauen und Transparenz.

Wir begrüßen insbesondere die Anerkennung, dass Regierungen keinen „ungehinderten Zugang“ zu Benutzerdaten erwarten dürfen, dass die „Vertrauensbeziehung“ zwischen Dienstleistern und Nutzern geschützt werden muss und dass „Transparenz unerlässlich ist“.

Probleme mit stillem Hinzufügen von „Geister“-Nutzern

Dennoch skizziert der GCHQ einen Vorschlag für „das stille Hinzufügen eines Strafverfolgungsteilnehmers zu einem Gruppen-Chat oder -Anruf“.

Dieser Vorschlag, einen „Geister“-Benutzer hinzuzufügen, würde gegen wichtige Menschenrechtsgrundsätze sowie gegen mehrere der im GCHQ-Text beschriebenen Grundsätze verstoßen.

Obwohl die GCHQ-Beamten behaupten, dass „man nicht einmal die Verschlüsselung berühren müsste“, um ihren Plan umzusetzen, würde der „Geister“-Vorschlag eine ernsthafte Bedrohung für die IT-Sicherheit darstellen und damit auch grundlegende Menschenrechte, einschließlich Privatsphäre und freie Meinungsäußerung, gefährden.

Wie im folgenden dargelegt, würde der Geistervorschlag insbesondere digitale Sicherheitsrisiken schaffen, indem er

  • Authentifizierungssysteme untergraben,
  • potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • neue Risiken der Zweckentfremdung oder des Missbrauchs von Systemen schaffen würde.

Wichtig ist, dass er auch die in dem Text dargelegten GCHQ-Grundsätze für Nutzervertrauen und Transparenz untergraben würde.

Wie der Geistervorschlag funktionieren würde

Die Sicherheit in den meisten modernen Messaging-Diensten basiert auf einer Technik namens „Public-Key-Kryptographie“.

In solchen Systemen erzeugt jedes Gerät ein Paar sehr großer mathematisch verwandter Zahlen, die normalerweise als „Schlüssel“ bezeichnet werden.

Einer dieser Schlüssel – der öffentliche Schlüssel – kann an jeden verteilt werden.

Der entsprechende private Schlüssel muss sicher aufbewahrt und darf nicht an Dritte weitergegeben werden.

Im Allgemeinen kann der öffentliche Schlüssel einer Person von jedem verwendet werden, um eine verschlüsselte Nachricht zu senden, die nur mit dem passenden privaten Schlüssel des Empfängers entschlüsselt werden kann.

Verschlüsselung ist nutzlos, wenn Unbefugte entschlüsseln

Innerhalb solcher Systeme ist eine der größten Herausforderungen für eine sichere Kommunikation die Authentifizierung, dass Sie den richtigen öffentlichen Schlüssel für die Person haben, die Sie kontaktieren.

Wenn ein böswilliger Akteur ein Ziel dahingehend täuschen kann, dass ein gefälschter öffentlicher Schlüssel tatsächlich zum beabsichtigten Kommunikanten des Ziels gehört, spielt es keine Rolle, dass die Nachrichten überhaupt verschlüsselt sind, da der Inhalt dieser verschlüsselten Kommunikation für den böswilligen Dritten zugänglich ist.

Verschlüsselte Messaging-Dienste wie

  • iMessage,
  • Signal und
  • WhatsApp,

die von weit über einer Milliarde Menschen auf der ganzen Welt genutzt werden,

  • speichern alle öffentlichen Schlüssel auf den Servern der Plattformen und
  • verteilen öffentliche Schlüssel, an die Benutzer, die ein neues Gespräch beginnen.

Dies ist eine praktische Lösung, die die Verwendung der Verschlüsselung wesentlich vereinfacht.

Es erfordert jedoch, dass

  • jede Person,
  • die diese Messaging-Anwendungen verwendet,
  • den Diensten vertraut, die richtigen, und nur die richtigen, öffentlichen Schlüssel für die Kommunikanten eines Gesprächs auf Anfrage bereitzustellen.

Authentifizierte Nutzer und Sicherheitsnummern

Die Protokolle hinter den verschiedenen Messaging-Systemen sind unterschiedlich und kompliziert.

So bieten beispielsweise in der Zwei-Parteien-Kommunikation, wie beispielsweise einem Reporter, der mit einer Quelle kommuniziert, einige Dienste eine Möglichkeit, sicherzustellen, dass eine Person nur mit den beabsichtigten Partnern kommuniziert.

Dieser Authentifizierungsmechanismus wird

  • bei Signal als „Sicherheitsnummer“ und
  • bei WhatsApp als „Sicherheitscode“

bezeichnet (wir werden den Begriff „Sicherheitsnummer“ verwenden).

Es handelt sich um

  • lange Zahlenreihen,
  • die aus den öffentlichen Schlüsseln der beiden Gesprächspartner abgeleitet sind,
  • die miteinander verglichen werden können – z.B. über einen anderen überprüfbaren Kommunikationskanal, wie beispielsweise einen Telefonanruf -,
  • um die Übereinstimmung der Zeichenketten zu bestätigen.

Da die Sicherheitsnummer pro Kommunikatorpaar – genauer gesagt pro Schlüsselpaar – einzigartig ist, bedeutet eine Änderung des Wertes, dass sich ein Schlüssel geändert hat, und das kann bedeuten, dass es sich um eine ganz andere Partner handelt.

So können sich die Personen bei Änderungen dieser Sicherheitsnummern benachrichtigen lassen, um sicherzustellen, dass sie diesen Grad der Authentifizierung beibehalten können.

Der Nutzer kann die Sicherheitsnummer auch vor Beginn jeder neuen Kommunikation überprüfen und so sicherstellen, dass es keinen Schlüsselwechsel und damit keinen Lauscher gegeben hat.

Systeme ohne Sicherheitsnummer oder Sicherheitscode bieten dem Benutzer keine Methode, um zu gewährleisten, dass der Benutzer sicher nur mit der Person oder Gruppe kommuniziert, mit der er erwartet zu kommunizieren.

Andere Systeme bieten Sicherheit auf andere Weise.

Beispielsweise hat iMessage einen Cluster von öffentlichen Schlüsseln – einen pro Gerät -, die es mit einem Konto verknüpft hält, das einer Identität einer realen Person entspricht.

Wenn ein neues Gerät dem Konto hinzugefügt wird, ändert sich der Schlüsselbund, und jedes der Geräte des Benutzers zeigt einen Hinweis darauf, dass ein neues Gerät hinzugefügt wurde, nachdem diese Änderung bemerkt wurde.

Entschlüsselung ohne Benachrichtigung der Teilnehmer

Der von GCHQ vorgelegte „Geisterschlüssel“-Vorschlag

  • würde es einem Dritten ermöglichen,
  • die entschlüsselte Version
  • eines verschlüsselten Gesprächs zu sehen,
  • ohne die Teilnehmer zu benachrichtigen.

Aber um dieses Ergebnis zu erreichen, erfordert ihr Vorschlag zwei Systemänderungen, die die Sicherheit und das Vertrauen der Benutzer ernsthaft beeinträchtigen würden.

Erstens würde er

  • von den Dienstleistern verlangen,
  • als Reaktion auf eine staatliche Forderung
  • heimlich einen neuen öffentlichen Schlüssel in ein Gespräch einzubringen.
  • Dies würde ein zweiseitiges Gespräch in einen Gruppenchat verwandeln, bei dem die Regierung der zusätzliche Teilnehmer ist, oder
  • einen geheimen Regierungsteilnehmer zu einem bestehenden Gruppenchat hinzufügen.

Zweitens würde der Vorschlag von GCHQ, um sicherzustellen, dass die Regierung heimlich in das Gespräch aufgenommen wird, erfordern,

  • dass Messaging-Apps,
  • Dienstanbieter und
  • Betriebssysteme
  • ihre Software so ändern, dass sie
  • 1) die verwendeten Verschlüsselungsverfahren ändern und/oder
  • 2) die Benutzer irreführen, indem sie die Benachrichtigungen unterdrücken, die routinemäßig erscheinen, wenn ein neuer Kommunikant einem Chat beitritt.

Ernsthafte Bedrohung für IT-Sicherheit und Menschenrechte

Der Geistervorschlag des GCHQ stellt eine ernsthafte Bedrohung für die digitale Sicherheit dar:

Wenn er umgesetzt wird,

  • untergräbt er den Authentifizierungsprozess, der es den Benutzern ermöglicht, zu überprüfen, ob sie mit den richtigen Personen kommunizieren,
  • er wird potenzielle unbeabsichtigte Schwachstellen einführen und
  • das Risiko erhöhen, dass Kommunikationssysteme zweckentfremdet oder missbraucht werden.

Diese IT-Sicherheitsrisiken bedeuten, dass

  • die Nutzer nicht darauf vertrauen können, dass ihre Kommunikation sicher ist,
  • da die Nutzer nicht mehr darauf vertrauen können, dass sie wissen, wer sich am anderen Ende ihrer Kommunikation befindet
  • was eine Bedrohung für grundlegende Menschenrechte, einschließlich der Privatsphäre und der freien Meinungsäußerung, darstellt.

Darüber hinaus würden die Systeme neuen potenziellen Schwachstellen und Missbrauchsrisiken ausgesetzt sein.

Bedenken hinsichtlich Integrität und Authentifizierung

Wie bereits erwähnt, erfordert der Geistervorschlag eine Änderung der Funktionsweise von Authentifizierung.

Wie die End-to-End-Verschlüsselung, die die Kommunikation während der Übertragung schützt, ist die Authentifizierung ein kritischer Aspekt der digitalen Sicherheit und der Integrität vertraulicher Daten.

Der Prozess der Authentifizierung ermöglicht es den Benutzern, sich darauf zu verlassen, dass die anderen Benutzer, mit denen sie kommunizieren, die sind, für die sie sich ausgeben.

Ohne zuverlässige Authentifizierungsmethoden

  • können Benutzer nicht wissen,
  • ob ihre Kommunikation sicher ist,
  • egal wie robust der Verschlüsselungsalgorithmus ist,
  • denn sie haben keine Möglichkeit zu wissen, mit wem sie kommunizieren.

Dies ist besonders wichtig für Anwender wie Journalisten, die sichere Verschlüsselungstools benötigen, um den Quellenschutz zu gewährleisten und ihre Arbeit erledigen zu können.

Nutzer sind auf Vertrauen angewiesen

Derzeit ist die überwiegende Mehrheit der Benutzer auf ihr Vertrauen in seriöse Anbieter angewiesen, um Authentifizierungsfunktionen durchzuführen und zu überprüfen, ob die Teilnehmer an einem Gespräch die Personen sind, für die sie sie halten, und nur diese Personen.

Der Geistervorschlag des GCHQ untergräbt diese Vertrauensbeziehung und den Authentifizierungsprozess vollständig.

Die Authentifizierung stellt für Technologen nach wie vor eine schwierige Herausforderung dar und ist derzeit ein aktives Forschungsgebiet.

Beispielsweise stellt die Bereitstellung einer aussagekräftigen und verwertbaren Aufzeichnung über die Übergänge von Benutzerschlüsseln mehrere bekannte offene Forschungsprobleme dar, und die Schlüsselverifizierung selbst ist ein ständiges Thema der Forschung an Benutzeroberflächen.

Wenn Sicherheitsforscher jedoch erfahren, dass Authentifizierungssysteme von Dritten wie Regierungsbehörden wie GCHQ umgangen werden können und werden, wird dies eine starke Abschreckung gegen weitere Forschung in diesem kritischen Bereich darstellen.

Potenzial für Einführung unbeabsichtigter Schwachstellen

Der Geistervorschlag von GCHQ könnte nicht nur die aktuellen Sicherheitswerkzeuge und das System zur Authentifizierung der Kommunikanten in einem verschlüsselten Chat untergraben, sondern auch erhebliche zusätzliche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Es gibt auch noch offene Fragen, wie der Vorschlag tatsächlich umgesetzt werden soll.

Der Geistervorschlag würde eine Sicherheitsbedrohung für alle Benutzer einer betroffenen verschlüsselten Messaging-Anwendung darstellen, da die vorgeschlagenen Änderungen nicht nur auf ein einziges Ziel begrenzt werden können.

Damit Anbieter Benachrichtigungen unterdrücken können, wenn ein Geisterbenutzer hinzugefügt wird, müssen Messaging-Anwendungen die Software, auf die sich jeder Benutzer verlässt, neu schreiben. Das bedeutet, dass jeder Fehler bei der Entwicklung dieser neuen Funktion zu einer unbeabsichtigten Schwachstelle führen kann, die jeden einzelnen Benutzer dieser Anwendung betrifft.

Wie die Sicherheitsforscherin Susan Landau betont, beinhaltet der Geistervorschlag „eine Änderung der Art und Weise, wie die Verschlüsselungsschlüssel ausgehandelt werden, um den stillen Zuhörer aufzunehmen, wodurch ein viel komplexeres Protokoll entsteht – was das Risiko eines Fehlers erhöht“. (Das hängt tatsächlich davon ab, wie der Algorithmus funktioniert; im Falle von iMessage hat Apple den Code nicht veröffentlicht.)

Ein Blick zurück auf aktuelle Nachrichten über Entdeckungen von unbeabsichtigten Schwachstellen in verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie iMessage und Geräten, die vom iPhone bis hin zu Smartphones mit Googles Betriebssystem Android reichen, verleihen ihren Anliegen Glauben. Jede solche unbeabsichtigte Schwachstelle könnte von böswilligen Dritten ausgenutzt werden.

Zweckentfremdung oder Missbrauch der Geisterfunktion

Der Geistervorschlag führt auch eine absichtliche Schwachstelle ein.

Derzeit können die Anbieter von End-to-End-verschlüsselten Messaging-Anwendungen wie WhatsApp und Signal nicht in die Chats ihrer Benutzer sehen.

Indem sie einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus wie den Geistervorschlag fordern, würden GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden von Messaging-Plattformen verlangen, die Tür für Überwachungsmissbräuche zu öffnen, die heute nicht möglich sind.

Auf einer kürzlich abgehaltenen Konferenz über Verschlüsselungsrichtlinien warnte Cindy Southworth, Executive Vice President des U.S. National Network to End Domestic Violence (NNEDV), davor, einen außergewöhnlichen Zugangsmechanismus für die Strafverfolgung einzuführen, auch weil dieser die Sicherheit der Opfer von häuslicher und geschlechtsbasierter Gewalt gefährden könnte.

Insbesondere warnte sie, dass „[w]ir wissen, dass nicht nur Opfer in jedem Beruf gibt, sondern auch Täter in jedem Beruf […] Wie können wir die Opfer von häuslicher Gewalt und Stalking schützen?“ Southworths Sorge war, dass Missbraucher entweder für die Unternehmen arbeiten könnten, die einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus nutzen könnten, oder über die technischen Fähigkeiten verfügen könnten, die erforderlich sind, um sich in die Plattformen zu hacken, die diese Schwachstelle entwickelt haben.

Probleme innerhalb staatlicher Stellen

Während Unternehmen und einige Strafverfolgungs- und Nachrichtendienste sicherlich strenge Verfahren für die Nutzung dieser neuen Überwachungsfunktion einführen würden, sind diese internen Schutzmaßnahmen unzureichend. Und in einigen Fällen gibt es solche Verfahren überhaupt nicht.

Im Jahr 2016 entschied ein britisches Gericht für die Rechtswidrigkeit von Regeln, wie Sicherheits- und Nachrichtendienste personenbezogene Massendatensätze und Massenkommunikationsdaten (gemäß einer bestimmten Rechtsvorschrift) sammelten, da diese der Öffentlichkeit unbekannt waren. Als Ergebnis dieser Bestimmung bat es die Behörden – GCHQ, MI5 und MI6 – zu überprüfen, ob sie unrechtmäßig Daten über Privacy International gesammelt hatten. Die Behörden gaben daraufhin bekannt, dass sie Privacy International unrechtmäßig überwacht hatten.

Selbst wenn es Verfahren für den Zugang zu Daten gibt, die unter den derzeitigen Aufsichtsbehörden erhoben werden, waren die Behörden trotz der möglicherweise vorhandenen Schutzvorkehrungen nicht immun gegen Missbrauch und Missbrauch der Überwachung. So entdeckte beispielsweise eine ehemalige Polizeibeamtin in den USA, dass „104 Beamte in 18 verschiedenen Behörden im ganzen Bundesstaat 425 Mal auf ihre Führerscheinakte zugegriffen hatten, wobei sie die Zustandsdatenbank als ihren persönlichen Facebook-Dienst genutzt hatten“.

Sobald neue Schwachstellen wie das Geisterprotokoll geschaffen werden, entstehen so auch neue Möglichkeiten für Zweckentfremdung und Missbrauch.

Wenn britische Beamte schließlich verlangen würden, dass Anbieter ihre Software neu schreiben, um die Hinzufügung eines geisterhaften britischen Strafverfolgungsteilnehmers in verschlüsselten Chats zu ermöglichen, gibt es keine Möglichkeit zu verhindern, dass sich andere Regierungen auf dieses neu gebaute System verlassen. Dies ist besonders besorgniserregend in Bezug auf repressive Regime und jedes Land mit einer schlechten Bilanz beim Schutz der Menschenrechte.

Vertrauen der Nutzer muss geschützt werden

Die GCHQ-Befürworter des Geistervorschlags argumentieren, dass „[j]ede außergewöhnliche Zugangslösung das Vertrauensverhältnis zwischen einem Dienstanbieter und seinen Nutzern nicht grundlegend verändern sollte. Das bedeutet, den Anbieter nicht zu bitten, etwas grundlegend anderes zu tun als das, was er bereits tut, um sein Geschäft zu führen.“

Der außergewöhnliche Zugriffsmechanismus, den sie im gleichen Teil beschreiben, hätte jedoch genau die Wirkung, die sie zu vermeiden vorgeben: Er würde das Vertrauen der Nutzer schwächen und einen Anbieter verpflichten, seinen Dienst grundlegend zu ändern.

Sobald Benutzer feststellen, dass ein Software-Update für ihre ehemals sichere End-to-End-verschlüsselte Messaging-Anwendung es geheimen Teilnehmern nun ermöglicht, ihre Gespräche zu verfolgen, werden sie das Vertrauen in diesen Dienst verlieren.

Tatsächlich konnten wir bereits beobachten, wie wahrscheinlich dieses Ergebnis ist. Im Jahr 2017 veröffentlichte der Guardian einen fehlerhaften Bericht, in dem er fälschlicherweise feststellte, dass WhatsApp eine Hintertür hatte, die es Dritten ermöglichen würde, die Gespräche der Benutzer zu verfolgen.

Dies löste natürlich einen erheblichen Alarm bei den WhatsApp-Nutzern aus, insbesondere bei Nutzern wie Journalisten und Aktivisten, die besonders sensible Kommunikation betreiben.

In diesem Fall wurde der endgültige Schaden für das Nutzervertrauen gemildert, weil Kryptographen und Sicherheitsorganisationen kritische Defizite im Bericht schnell verstanden und verbreitet haben und der Herausgeber die Veröffentlichung zurückzog.

Nutzer verlieren Vertrauen, Kriminelle wechseln Messenger

Wenn die Nutzer jedoch erfahren würden, dass ihr verschlüsselter Messaging-Dienst absichtlich eine Funktionalität zur Überwachung ihrer Kommunikation durch Dritte entwickelt hätte, wäre dieser Vertrauensverlust verständlicherweise weit verbreitet und dauerhaft.

Als Präsident Obamas Arbeitsgruppe für Verschlüsselung technische Optionen für einen außergewöhnlichen Zugriffsmechanismus untersuchte, nannte sie den Vertrauensverlust als Hauptgrund, den „providergestützten Zugriff auf verschlüsselte Geräte durch aktuelle Aktualisierungsverfahren“ nicht weiter zu verfolgen.

Die Arbeitsgruppe erklärte, dass dies eine Gefahr für die allgemeine IT-Sicherheit darstellen könnte, da „ihre Verwendung die Vertrauenswürdigkeit etablierter Software-Update-Kanäle in Frage stellen könnte. Einzelne Benutzer, die sich des Risikos eines Fernzugriffs auf ihre Geräte bewusst sind, könnten auch Software-Updates deaktivieren, wodurch ihre Geräte im Laufe der Zeit deutlich weniger sicher würden und Schwachstellen entdeckt, [aber] nicht gepatcht würden.“

Während der Vorschlag, der diese Beobachtungen auslöste, auf Betriebssystem-Updates abzielte, würden im Rahmen des Geistervorschlags die gleichen Grundsätze für den Vertrauensverlust und den damit verbundenen Sicherheitsverlust gelten.

Jeder Vorschlag, der das Vertrauen der Nutzer untergräbt, bestraft die überwiegende Mehrheit der Technologie-Nutzer und erlaubt es den wenigen böswilligen Akteuren, auf leicht verfügbare Produkte umzusteigen, die außerhalb der Reichweite des Gesetzes liegen.

Es ist eine Tatsache, dass Verschlüsselungsprodukte auf der ganzen Welt verfügbar sind und nicht ohne weiteres durch territoriale Grenzen eingeschränkt werden können.

Während die wenigen vom Gesetz erfassten böswilligen Akteure weiterhin in der Lage sein werden, andere Dienste in Anspruch zu nehmen, werden durchschnittliche Nutzer – die auch andere Dienste wählen könnten – überproportional unter den Folgen einer Verschlechterung der Sicherheit und des Vertrauens leiden.

Verstoß gegen Grundsatz der Transparenz

Obwohl wir die GCHQ-Beamten dafür loben, diese öffentliche Debatte zu initiieren und ihren Geisterantrag online zu veröffentlichen, würden diese Aktivitäten geheim gehalten, wenn Großbritannien diesen Ansatz umsetzen würde.

Obwohl unklar ist, auf welche präzisen Justizbehörden sich GCHQ und britische Strafverfolgungsbehörden verlassen würden, räumt der Investigatory Powers Act den britischen Beamten die Befugnis ein, umfassende Geheimhaltungsvereinbarungen zu verhängen.

Diese würden Dienstleister daranhindern, auch nur zu bestätigen, dass sie eine Forderung nach einer Änderung ihrer Systeme erhalten haben, geschweige denn erklören lassen, inwieweit sie diese erfüllt haben.

Die Geheimhaltung, die die Umsetzung des Geistervorschlags begleiten würde, würde den beschriebenen Schaden an den Authentifizierungssystemen und dem Vertrauen der Benutzer noch verschlimmern.

Geheimdienste müssen Geistervorschlag aufgeben

Aus diesen Gründen fordern die unterzeichnenden Organisationen, Sicherheitsforscher und Unternehmen GCHQ auf, sich an die sechs von ihnen angekündigten Grundsätze zu halten, den Geistervorschlag aufzugeben und alternative Ansätze zu vermeiden, die ebenfalls die digitale Sicherheit und die Menschenrechte gefährden würden. Wir würden einen fortgesetzten Dialog über diese wichtigen Themen begrüßen.

https://netzpolitik.org/2019/keine-geister-geheimdienste-duerfen-sicherheit-verschluesselter-kommunikation-nicht-untergraben/

Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress, by Robert Gore — uwerolandgross

Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress

Ursprünglich veröffentlicht auf STRAIGHT LINE LOGIC:

Ich erhielt heute die Nachricht, dass die Western Rifle Shooters Association aus WordPress geworfen wurde, angeblich wegen Verstoßes gegen ihre Nutzungsbedingungen.

Die WRSA ist (ich benutze die Gegenwartsform in der Hoffnung, dass sie schnell eine andere Plattform findet) eine der besten Freiheitsseiten im Internet, ein weit offenes Forum für diejenigen, die die Mainstream-Erzählung ablehnen.

Auf der WRSA war fast jeder Artikel zu finden, den ich für SLL geschrieben habe, und sie hatte einen großen Einfluss auf unsere Leserzahlen.

Die vielen Fans der WRSA sind eingeladen, bei SLL vorbeizuschauen und zu lesen und zu kommentieren. Der Leiter der WRSA bat mich, den folgenden Link zu posten: …

I received word today that Western Rifle Shooters Association was kicked off WordPress, supposedly for violating its Terms of Service. The WRSA is (I’m using the present tense in hopes it will quickly find another platform) one of the best freedom sites on the Internet, a wide…

über Western Rifle Shooters Association Kicked off WordPress, by Robert Gore — uwerolandgross

Concerned American@WRSA
·

POST #1 WRSA REBOOT CYCLE
1955E 2JUN2020

That Would Be Called An „Indicator“

Eines der frühen Ziele aller roten Revolutionen ist die Beschlagnahme oder Zerstörung aller Informationsverteilungsstellen.

One of the early goals of all Red revolutions is the seizure or destruction of all information distribution outlets.

ja super… schon wieder eine Farbrevolution???

There is only one truth to the Communist: that day’s party…

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Leetchi.com sperrt Spendenseite für Andreas Ziegler

Die Spendenseite 100.000 Euro gegen die AfD war hingegen nie gesperrt worden…

Solidarität mit Andreas Ziegler nach Antifa–Mordanschlag (Video) +++Update Spendenkonto & PayPal+++

Was war passiert?

Andreas war auf dem Weg zur Grundrechte–Demo in Stuttgart, als er und zwei weitere Kollegen von 50 Linksextremisten überfallen wurden. Wie Augenzeugen berichteten, wurde dem blutend auf der Straße liegenden Andreas eine Gaspistole an den Kopf gehalten, dann haben die Linken abgedrückt. Seit dem Übergriff liegt Andreas nun im Koma und schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Solidarität ist eine Waffe

Wir setzen eine Belohnung für sachdienliche Hinweise für die Ergreifung der Täter aus  und legen für den Anfang 10.000€ in den Topf. Damit der Verfolgungsdruck noch weiter erhöht werden kann, eine Solidaritätskampagne, um sich an der Aktion zu beteiligen. Es ist ferner möglich, sich an der Aktion via PayPal oder normaler Banküberweisung zu beteiligen.

Spendenplattform zensiert Solidarität

Keine zwölf Stunden nach Veröffentlichung unserer Solidaritätsaktion für Andreas, der nach wie vor im Koma liegt, hat die Spendenplattform Leetchi unsere Seite gesperrt.

Es ist unbegreiflich und absolut unfassbar, wie es dazu kommen konnte.

Wir haben sofort Ersatz organisiert und kurzerhand ein Spendenkonto sowie ein PayPalKonto eingerichtet (siehe oben!). Wir lassen uns durch diese Zensur nicht unterkriegen und halten euch auf dem Laufenden, was die zensierte Leetchi–Kampagne betrifft.

Wer sachdienliche Hinweise zur Erfassung und zur Verurteilung der Täter übermittelt, erhält diese Belohnung. Hinweise bitte direkt an die Stuttgarter Polizei!

Update: Andy weiter in Lebensgefahr & Solidarität

Unser Freund und Kollege Andreas ringt weiter um sein Leben: Volle zwölf Tage nach dem brutalen Mordversuch ist Andy noch immer in akuter Lebensgefahr.

Wir sind noch immer fassungslos und halten engen Kontakt mit Andys Angehörigen. Täglich erreichen uns Mails, Anrufe und Nachrichten der Solidarität.

Es gibt unglaublich viele Fragen zu beantworten: Wie konnte es dazu kommen? Warum hat trotz vom Innenministerium beobachtbarer Militarisierung der radikalen Szene niemand etwas unternommen?

Wo war die Polizei?

Wie konnten die Täter entkommen?

Viele weitere Fragen müssen geklärt werden, damit dieser linken Brutalität endlich das Handwerk gelegt werden kann. Doch alles zu seiner Zeit.

Jetzt: Der Solidaritätsaufruf über die Spendenseite Leetchi.com wurde gesperrt und wir bitten alle Spender und Freunde, den zurückerhaltenen Betrag nochmals auf das Spendenkonto oder via PayPal dem im Koma liegenden Andy zukommen zu lassen.

Mittlerweile sind mehr als 34.000 Euro zusammengekommen um Andy aufzufangen und die feigen Täter zufassen.

Wir bitten alle #Leetchi–Spender: Lasst euch von dieser Zensur nicht unterkriegen und seid soldiarisch, er braucht jetzt jeden von uns.

Die Presse berichtet bundesweit über diese Tat, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier auch. Niemand kann jetzt noch sagen, daß er nichts von den radikalen Verstrickungen von Antifa und Gewerkschaften wusste. Wir haben dazu einen Beitrag verfasst, hier abrufbar.

Alle Spendendaten:

Spendenkonto: IBAN: DE10 7603 0080 0950 1251 07
Empfänger: Andreas Brandmeier
BIC: CSDBDE71XXX
Verwendungszweck: Solidarität mit Andy Ziegler

Hier zu PayPal.

Noch immer fällt es schwer, überhaupt Worte für diese Tat zu fassen, aber wir werden nicht aufgeben und beten in jedem wachen Moment für unseren Freund Andy.


Antifa und Gewerkschaft – Hand in Hand

Antifa und Gewerkschaft – Hand in Hand

Nach dem linksradikalen Mordversuch auf unseren Freund und Kollegen Andreas Ziegler erschien gestern in Stuttgart Zeitung der Artikel »IGMetall weist Schuldvorwürfe von Zentrum Automobil zurück« (hier nachzulesen).

In dem Artikel weist die IGMetall-Pressesprecherin Frau Anaik Geißel die Vorwürfe zurück: »Die IG Metall und die Antifa seien in keiner Weise miteinander verstrickt, wie Zentrum Automobil das darstelle

Fakt ist: Allein die Suchanfrage über Google ergibt ungefähr 68.900 Einträge mit direkten und indirekten Verbindungen zwischen Antifa und IGMetall.

Wir haben Bildmaterial recherchiert, daß jeder Journalist mit wenigen Klicks selbst hätte finden und aufgreifen können. Es ist schade, daß grundlegende Recherchestandards in der etablierten Presse vehement nicht eingehalten werden.

So sieht die Nicht–Verstrickung von IGMetall und Antifa in der Realität aus:

Zu dem Artikel der Stuttgarter Zeitung möchten wir selbst folgendes klarstellen:

1. Der Zusatz »rechte Gewerkschaft« entspricht nicht unserem Selbstbild. Wir bezeichnen uns als alternative Gewerkschaft. Die Bezeichnung rechts/links ist in weiten Teilen überholt bzw. nicht mehr zeitgemäß.

2.Wir halten die IGMetall nicht für den Hauptschuldigen für den Vorfall am Rande einer Demo in Stuttgart gegen die Corona Beschränkungen. Die Hauptschuldigen sind natürlich die Täter, die hoffentlich gefasst und verurteilt werden.

Aber der Weg der unweigerlich zu solchen Taten führen kann, wurde durch dokumentierte jahrelange Hetze, falsche Anschuldigungen und bewusste Lügen in und außerhalb der Betriebe maßgeblich von der IGMetall vorangetrieben. Wenn führende Vertreter, wie IGMetall Betriebsrat Michael Claus und IGMetall–Gewerkschaftssekretär Andre Kaufmann, sich unter Spruchschildern wie »Zentrum Automobil zerschlagen« (siehe Bild oben) stellen, liefern sie damit qua Vorbildfunktion die geistige Legitimation für Übergriffe.

3. Die Unterstellung, wir würden aus dem Überfall politisch Profit schlagen wollen, ist schäbig und mit nichts zu belegen. Derartige Aussagen zeigen die moralische Verfasstheit der Personen, welche so etwas äußern.

4. Sollten tatsächlich Funktionäre der IGMetall bedroht werden bzw. zu Gewalt gegen diese aufgerufen werden, ist das zu verurteilen. Das haben wir noch nie anders gesehen. Wir wollen das Gegenteil: Die Kriminalisierung von Menschen muss aufhören, die Diskreditierung und Stigmatisierung von Menschen und politischen Zugehörigkeiten ist ursächlich für die Spaltung der Gesellschaft.

Öffentliche Bildquellen der Screenshots:

http://www.daimler.igm.de/news/meldung.html?id=86417

https://www.flickr.com/photos/igmetall/16305673199/

https://beobachternews.de/2017/06/25/beschaeftigte-wollen-arbeit-4-0-mitgestalten/

https://www.facebook.com/oatrmk/photos/p.1570413323106550/1570413323106550/?type=1&theater

FaceBook Verdi Jugend Stuttgart

Youtube

Offenes Antifaschistisches Treffen Rems–Murr (facebook)

 

Twitter kennzeichnet Corona Fake News Inhalte

https://t.me/videodump1/6617

verlautbart das GEZiefer. Nun, immerhin werden die Beiträge nicht wie andernorts gelöscht oder ge-shadow-banned.

Bedenkt man aber, welche heroische Rolle Twitter während des Arabischen Frühlings für die Aufständischen  …. gespielt hat, ja, da war auch eine gewisse open society der Drahtzieher,… nichtsdestotrotz ist der Abstieg Twitters zum offenen Systemkriecher bemerkenswert traurig.