Österreich ist kreativ – nach Haider – Raiffeisen / Hypo Alpe Adria – Harvey Friedman Skandal … jetzt Bundeskanzler Kern/Silberstein

Als Kanzler im staatl. ORF Jan. 2017: Ob Silberstein strafrechtliche Dinge vorgeworfen werden können.

Kern wörtlich: „Völliger Unsinn!“

dabei soll über Silberstein schon seit Dezember  2016 ein Ausreiseverbot aus Israel verhängt worden sein .

VIDEO IN DEINEM LAND NICHT MEHR VERFÜGBAR“

https://m.youtube.com/watch?v=AiFLeBCAQg8

ZENSURIERT VON SPÖ BZW. IHREN BRUSTNAHEN MEDIEN? Um 21:00 Uhr lief es anscheinend noch ohne Makel.

Bereits seit Herbst 2016 KERN BEKANNT! > Krimineller israelischer Kanzlerberater Tal SILBERSTERN mit HAFTBEFEHL gesucht…

https://mobile.twitter.com/MSchnedlitz/status/897106025656004608/video/1

https://mobile.twitter.com/MSchnedlitz?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=http%3A%2F%2Fwww.krone.at%2Foesterreich%2Fdie-geheimnisvolle-karriere-des-tal-silberstein-gusenbauer-neos-story-583504

Der Kompagnon des bisherigen Kanzlerberaters Tal Silberstein soll vor einem israelischen Gericht ausgesagt haben. Er ortet Falschaussagen einer anonymen Frau.

Der israelische Unternehmer Beny Steinmetz sieht den US-Milliardär George Soros hinter den Korruptionsermittlungen gegen ihn. Die Untersuchung sei ein „politischer Krieg“, sagte der Kompagnon des bisherigen Kanzlerberaters Tal Silberstein am Montag vor einem Gericht in Rishon Lezion laut Medienberichten. Der gesamte Fall beruhe auf der Falschaussage einer anonymen Frau.

Steinmetz warf dem ungarischstämmigen Milliardär vor, eine Kampagne gegen ihn finanziert zu haben. Der israelische Unternehmer hatte bereits im Frühjahr eine Schadenersatzklage in Höhe von zehn Milliarden Dollar (8,50 Mrd. Euro) gegen Soros eingebracht, weil dieser als Berater die Regierung von Guinea dazu gebracht haben soll, einen lukrativen Deal zum Schürfen von Eisen in dem afrikanischen Land zu vereiteln. Soros hat die gegen ihn gerichteten Vorwürfe als „verzweifeltes PR-Manöver“ zurückgewiesen.

Um den Guinea-Deal geht es auch im nunmehrigen israelischen Verfahren. Steinmetz und Silberstein wird vorgeworfen, neun Millionen Euro für Schmiergeldzahlungen in Guinea bereitgehalten zu haben. Das Gericht in Rishon Lezion ordnete in der Verhandlung an, dass Steinmetz und Silberstein weitere vier Tage in Gewahrsam bleiben müssen.

Steinmetz steht schon seit längerem im Visier der israelischen Justiz. Im vergangenen Dezember war er gegen die Zahlung einer Kaution von 100 Millionen Shekel (23,72 Mio. Euro) und dem Versprechen, Israel 180 Tage nicht zu verlassen, auf freien Fuß gesetzt worden.
http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5268894/Steinmetz-sieht-Soros-hinter-Verfahren_Politischer-Krieg

Bereits seit Herbst 2016 KERN BEKANNT! Krimineller israelischer Kanzlerberater Tal SILBERSTERN mit HAFTBEFEHL gesucht…

Bereits im Herbst 2016 berichtete „Wochenblick“ exklusiv in der Druckausgabe:

Gegen Kanzlerberater Tal Silberstein liegt ein Haftbefehl in Rumänien vor.

Bundeskanzler Christian Kern wurde jetzt damit konfrontiert. Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

„Das ist Unsinn“, heißt es abwehrend. Er wolle sich damit nicht auseinandersetzen, betont der immer mehr in die Kritik geratende Ex-ÖBB-Chef….

Ein Krimineller als Kanzlerberater, aber Augen zu und durch? Ist das der Neue Deal und zugleich der neue Stil?  ÖVP-Generalsekretär Werner Amon bestätigt: Der Haftbefehl existiert in Rumänien. Wegen „Verdachts der Korruption, Geldwäsche und organisierten Kriminalität“, unterstreicht Amon.

Hintergrund: Es geht um einen mutmaßlich illegalen Immobiliendeal im Wert von rund 150 Mio. Euro!

Mittlerweile haben einige ÖVP-Abgeordnete dazu eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister gerichtet. Wie „Die Presse“ berichtet, fordert Amon von Kern jetzt eine „Ehrenerklärung“, dass dieser Herr nicht mehr für ihn aktiv ist. Das ist jetzt aber ganz blöd.

Silberstein war (und ist?) für die SPÖ-Kern als Berater aktiv. Man vermutet, er habe auch beim jüngsten Wels-Auftritt von Kern Regie geführt („Wochenblick“ berichtete). Warum ist sowas möglich? Kern gibt sich trotz der Anschuldigung entspannt: Er wolle sich nicht damit auseinandersetzten, man solle mit dem Betroffenen selbst sprechen. Wäre das nicht seine Aufgabe?

Kern weiter: „…weil das genau die Diskussionen sind, von denen die Österreicher bis da oben genug haben“. Nein, nicht die Diskussionen darüber haben wir satt, sondern dass so etwas überhaupt möglich ist. Und – obwohl erwiesen – auch noch eiskalt als Unsinn abgetan wird.
https://www.wochenblick.at/nach-wochenblick-aufdecker-oevp-setzt-kern-unter-druck/

https://m.youtube.com/watch?v=AiFLeBCAQg8

Warum die Deutschen sich von der Schuld lösen sollten – Dresden

Dresden and Why Should Germans Snap Out of the   (das Volk, das man nicht nennen darf) induced White Guilt

Dresden and Why Should Germans Snap Out of the Jew Induced White Guilt

Übersetzung / Zusammenfassung nach bestem Wissen & Gewissen, den Inhalt mache ich mir mangels Beweisen und Wissen nicht zu eigen, sondern ich möchte damit bekannt machen, wie im Ausland diese Thematik öffentlich und zensurfrei erötert wird. Vorsicht! Heftiges Bildmaterial:

http://dailywesterner.com/news/2017-08-08/dresden-and-why-should-germans-snap-out-of-the-jew-induced-white-guilt/

Ein Besuch in Dresden beweist, daß die Deutschen von einem monumentalen Schuldgefühl  erdrückt werden, das dem Selbstmord des gesamten Westens den Weg bereitet.

Bis vor kurzem glaubte ich an die Verjährung der Schuld, die von unseren Vätern begangen wurde, aber während meines Besuches in Dresden neulich, wurde ich eines Besseren belehrt. Ich dachte, daß Generationen nach dem 2.WK die Deutschen zumindest eine kleine Verringerung de ihnen angehängten angeblichen Alleinschuld am Weltkrieg, ja beiden Weltkriegen, und dem versuchten Genozid an einer liebenswerten unschuldigen Rasse/religiösen Gruppe, verspüren würden.

Aber nein, diese spezielle Art des Bösen scheint bis in die DNA, das Erbgut der Deutschen eingedrungen zu sein. Als ob deutsche Babys von weissen Müttern schon mit blutgetränkten Händen geboren würden. Wie Kinder in eine Religion geboren werden, werden sie in Schuld geboren. Ironischerweise erleichterten die Bemühungen Hitlers und des 3. Reiches zu definieren, wer Deutscher ist und wer nicht, auch zu bestimmen, wem man die ewige Schuld geben kann – nämlich allen, die nichts anderes als Deutsche sind. Nicht-Deutsche Bürger Deutschlands sind da außen vor.

Was hat mich zu dieser festen Überzeugung gebracht? Dresden! Genauer der Mord von Dresden während zweier apokalyptischer Tage im Februar 1945. Dieses Thema hat mich gefesselt, seit ich vor langer Zeit „Die Zerstörung Dresdens“  von David Irving  The Destruction of Dresden by David Irving, gelesen hatte.

Aus diesem Buch stammen auch die meisten hier gebrachten Fakten und Zahlen, neben denen aus dem Buch von Thomas Goodrich’s Hellstorm: The Death of Nazi Germany, 1944–1947.

Niemand kann diese beiden Bücher lesen, ohne gezwungenermaßen festzustellen, daß das Verbrennungsopfer , der Dresden vernichtete ein Kriegsverbrechen war, das an Bösartigkeit dem gegen Hiroshima, Nagasaki und Tokyo gleichkommt. Aber eine Schuld an diesen Greueltaten wurde nie zum Ausdruck gebracht oder gar zugegeben und wird auch nie zugelassen werden. Platitüden und Vereinfachungen wurden stattdessen geboten.

Schon gleich bei Ankunft informierte mich ein schwatzhafter Rezeptionist über eine unbedingt zu besuchende Touristenattraktion. Eine Ausstellung, die ein Denkmal an die Zerstörung Dresdens vor 70 Jahren sein solle. Ich war sofort interessiert und naiv nahm ich an, daß, auch wenn keine Hoffnung bestand, daß die Schuld ausgelöscht wäre, zumindest der kleinste Finger in die Richtung der wirklich Verantwortlichen zeigen würde.

Die wirklich große Ausstellung in einem ursprünglichen Gaswerk von 30 Meter Höhe empfängt den Besucher mit Beerdigungsmusik und der Ausstrahlung einer Kathedrale. Auf drei offenen Stockwerken wurde ein gigantisches 360° Foto-Panorama der Stadt kurz nach dem Angriff installiert, welches in Kombination mit Lichtblitzen und dumpfen bombenartigen Klängen den Betrachter in das volle Ausmaß der Zerstörung hineinzieht.

Wie auch immer, ich erwartete etwas mehr – eine Art Gedenken oder zumindest Erwähnung der vielen Menschen, die solch einen grauenhaften Tod erleiden mußten. Aber nichts! Nicht einmal die Erwähnung der absurd niedrigigen offiziellen Schätzung von 25 000 Toten.

Aber damit ich nicht sage, es habe keine Opfer gegeben. Bei meiner weiteren Erkundung fand ich diese – kleine Photoporträts mit Begleitrechnungen gequälter Leben.

Natürlich! Wie alles im Krieg, speziell in Deutschland, dreht sich alles um die Juden. Alle traurig eingefrorenen Gesichter stammen von Juden, den wahren Opfern der Dresdner Greueltat. Daß die Juden zum Zeitpunkt des Angriffs nicht in Dresden waren, ist ein Faktum, das aber eine gute story nicht verderben sollte. Sie waren weggebracht worden vor dem Angriff und wer weiß, wieviele davon in späteren Jahren in Israel wieder auftauchten, ganz im Gegensatz zu den Dresdnern, deren Zahl ein Sportstadium füllen könnten. Sie würden nie wieder irgendwo auftauchen. Aber: „oh, wie haben wir gelitten!“

Die unablässigen Leidensgeschichten vermeiden bemerkenswert die Erwähnung der zehntausenden Deutschen, die zu Asche verbrannten, atomisiert, wie Ungeziefer zerquetscht oder schlicht ihren Verstand an diesen beiden Februartagen verloren, als der Krieg schon verloren war und nur wegen der Forderung nach bedingungsloser Kapitulation noch andauerte.

Dies wurde von Goebbels clever ausgebeutet, um den nicht unbegründeten Eindruck zu vermitteln, daß Deutschland in jedem Falle ausgelöscht würde. Der infame Morgenthau Plan, dessen Verwirklichung zu millionen toten Deutschen geführt hätte, und Kaufmanns Buch: Deutschland muß untergehen (Germany must perish), in dem der deutsche Genzid durch Sterilisation gefordert wurde, bestärkte diese Ängste. Da war es besser, aufrecht zu sterben.

Ganz auf Linie mit der Versicherung, daß die Juden die wahren Opfer Dresdens waren, liegt die erstaunliche Meinung , daß die Zerstörung der kulturellen Metropole von Dresden schon lange vorher, mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten, begonnen hätte.  Es ist ja eine akzeptierte Tatsache, daß die Geschichte von den Kriegsgewinnern geschrieben wird, aber es ist unfaßbar, daß die Verlierer das geradezu enthusiastisch hinnehmen.

Die Methode des Angriffs auf Dresden wurde bis zur Perfektion verfeinert von „Bomber“ Harris, dem Commander des RAF Bombergeschwaders, der von Churchill mit der totalen Zerstörung deutscher Städte unter maximaler Todesopfer beauftragt worden war.

Dicht besiedelte Arbeiterklasse Gebiete waren dafür selbstverständlich das geeignetste Ziel und brachten zudem den Bonus, daß die Kriegsproduktion gestört wurde, durch tote oder obdachlose arbeiter. Unerschöpflich energetisch, hingebungsvoll und mit der Effizienz eines bösen Genies ging Harris an seine Aufgabe.

So hatte er morallose Wissenschaftler, die mathematische Formeln entwickelten, um die Toten pro Tonne Explosionsstoff zu errechnen. Vor Dresden war bereits 1944 Hamburg ein Triumph, der wissenschaftlich ausgewertet wurde. In einer Nacht wurden dort mehr Menschen getötet als während der ganzen Londoner „Blitz“ Offensive.Eine offensichtlich beabsichtigte und vorhergesehene Konsequenz des Angriffs auf Hamburg war der Feuersturm. Dieser Hurricane aus Flammen durch myriaden von Brandbombenverursachten Winde, die so starkwaren, daß sie sogar Lokomotiven in Bewegung setzten. Sie wurden in das Vakuum gesogen, das die aufsteigende superheiße vulkanische Hitze hinterließ. Die Stadt wurde zu einem Hochofen, was  den Tätern wie ein Extrageschenk unter dem Weihnachtsbaum erschienen sein muß.

Während all dem wurde die Geschichte aufrechterhalten, daß die teuflische Zerstörung Deutschland eine chirurgische Auslöschung militärischer und strategischer Ziele wäre.

4 Jahre durch den grausamsten Krieg, den es je gab, hatte Dresden ein geradezu ein verzaubertes Leben geführt, ohne große Schäden und es wiegte sich in trügerischer Sicherheit, denn außer der ost-west Eisenbahnlinie, auf der Soldaten transportiert wurden, hatte die Stadt keinen militärischen Wert. Die Bewohner in ihrer Naivität glaubten, es gäbe ein stillschweigendes Übereinkommen, daß das kulturelle Äquivalent Oxfords und der architektonische Schatz der Dresdner Altstadt (Florenz des Nordens) vom Krieg verschont bliebe, denn es sei immerhin ein kulturelles Erbe nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte zivilisierte Welt. Es war unvorstellbar, daß es angegriffen würde, noch dazu von Angehörigen der gleichen Rasse. Aber genau das geschah.

Weil Dresden als sicherer Hafen galt war es vollgepackt mit Flüchtlingen aus dem Osten. Dresdens Einwohnerzahl schwoll durch die Flüchtlinge, Verwundeten Soldaten und POWs an von 650 000 auf über 1 050 000. Wie hätten sie wissen können, daß sie der Einsatz in einem teuflischen Spiel werden würden? Daß sie nicht aufgrund militärischer Überlegungen, die den Krieg auch nur um eine Stunde hätten verkürzen können, sondern aus rein politischem Kalkül zerstört würden. Man wollte Stalins berechtigter Behauptung, daß die Sowjet Union die Hauptlast des europäischen Krieges trug und seiner Beschwerde, daß die Alliierten (trotz massiver Kriegsgerätelieferung aus den USA) nicht genügend Unterstützung böten, den Wind aus den Segeln nehmen. Was wäre dafür besser geeignet gewesen als eine ganze Stadt auszuradieren. (ironischerweise bestritt Stalin, jemals soetwas gefordert zu haben, nachdem dieser Frevel weltweite Empörung hervorgerufen hatte. Ähnlich versuchte Churchill sich von dieser Obszönität zu distanzieren und ließ – so sagt man – Harries hängen).

Effizient und wissenschaftlich wie immer bereitete sich Bomber Harris mit der US Airforce auf seine neue Aufgabe vor. Es sollte ein dreiphasiger Angriff werden. Die ersten beiden in dichter Folge bei Nacht, damit bei der zweiten Welle auch die Rettungskräfte getroffen werden können und in der dritten Angriffswelle würde mit den fliegenden Festungen der US Airforce, die eine noch größere Bombenladung hatten als die britischrn Lancester, ein Spaziergang im Park werden.

Die deutschen Luftwaffen Piloten würden verzweifelt andernorts kämpfen oder wegen zerstörter Kommunikationswege mit demHauptquartier auf den Flugbasen festsitzen. Die gefürchteten 88mm FLAK gab es in Dresden nicht und die Stadt war völlig schutzlos.

35 000 Tonnen explosives Material sollte auf Dresden fallen, bis hin zu den 2 und 4 Tonnen Blockbuster, die ganze Strassenzüge ausradieren konnten,  Zeitbomben, die erst hochgingen, wenn die Menschen nach dem Angriff in ihre Wohnungen zurückkehrten,  und sich tief eingrabende Bomben für diejenigen, die sich in Luftschutzkellern in Sicherheit bringen wollten. Die Auswahl an Bomben war wie die Anzahl verschiedener Golfschläger bei einem Turnier.

Besonderes Augenmerk galt den Zündstoffen, die den Feuersturm von Hamburg wiederholen sollten. Der Phosphor klebte dabei an den Menschen und machte sie zu menschlichen Fackeln. Und so begann es. Als die Sirenen angingen, flüchteten die Menschen in Luftschutzkeller, die für sie zu Todesfallen wurden, und die sog. Weihnachtskerzen begannen zu fallen. Magnesium Marker, die von Aufklärern (Lancester) abgeworfen wurden. Dann fielen die höllischen Brandbomben, die die Stadt erleuchteten und Bombenexplosionen ließen die Erde beben. Kurze Zeit später berichtet ein Bomberpilot von einem vierzig  Quadratmeilen großen Brand und ein anderer fragt sich, wie das für die armen Schweine da unten sein musste.Was dort unten wirklich vor sich ging, übersteigt jedes Vorstellungsvermögen von einer Hölle. Die Glücklichsten erstickten, weil das Feuer allen Sauerstoff entzog oder sich in den Kellern Kohlenmonoxi/dioxid sammelte. Die weniger Glücklichen wurden von Zyklonen in die Flammen gesogen wie Puppen oder Kleider und Haut entzündeten sich auf ihrer Flucht, viele Mütter und ihre Kinder fand man in flüssigem Bitumen (Schmelzpunkt 1600 Grad Celsius:) Glas und Sandstein schmolz zu lavagleichen Strömen.

Das Bahnhofsviertel war zu der -zeit eine Stadt in der Stadt wegen der Flüchtlinge und der Verwundeten sowie den Ärzten und Sanitätsdiensten. Es gab dort ein großes unterirdisches Areal, zu dem die Menschen nun panisch in Massen flohen, da es in der Stadt keine richtigen Luftschutzbunker gab. Der Ort hielt den direkten Angriffen jedoch nicht stand. Zuerst starben die Menschen und Verletzten, die noch in den Zügen waren, dann diejenigen, die daraus flüchteten. Allein von dort wurden tausende Tote geborgen in den folgenden Tagen, während man die Bahngleise wieder aufbaute. In Dresden selbst blieben viele verschollen.

Das Feuer in Dresden konnte man in dieser Nacht 200 km weit sehen und die Bomberpiloten begannen, sich zu schämen – ihr Leben lang. Für die Dresdner, die dem Inferno entkommen waren und in der Kälte zitterten war es jedoch noch nicht vorbei. Bei Tagesanbruch kam die US Airforce – in ähnlicher Stärke der vorangegangenen britischen Welle – wagemutig, denn jeder, der sie kommen sah, hätte sie angreifen können. Aber die Deutschen konnten nur zusehen. Daß der Rauch des nächtlichen Feuers die Exaktheit des Angriffs behinderte machte nicht wirklich etwas, denn egal wo sie hinfielen, sie würden bereits auf Schutt und Asche fallen. P51 wurden aus niedriger Höhe abgeworfen auf die Menschengruppen im Park und am Elbestrand wurden sie beschossen mit Kanonen und Maschinengewehrfeuer. Ein Amerikaner, der für sein Gefühl  wahrscheinlich zu wenig Ziele getroffen hatte, wählte sich die Überreste des Zoos und erschoß in einer anhaltenden Maschinengewehrsalve die einzig überlebende Giraffe. Das war das Heldentum, das an diesem Tag zur Schau getragen wurde.

 

Irving beziffert die Zahl der Toten auf 135 000. Dafür erforschte er Primärquellen, in diesem Fall die Liste von Hans Voigt, einem arbeitslosen Lehrer von Dresden (alle Schulen waren geschlossen und zu Lazaretten umfunktioniert). Er wurde mit der Aufzeichnung von der  Vermissten-Nachweis-Zentrale (Central Bureau of Missing Persons) damit beauftragt, die Abteilung Tote (Dead Persons Department) zu organisieren.  Die ultimativ enormste Unternehmung ihrer Art in der Geschichte überhaupt. Mit typisch teutonischer Effizienz sammelte er eine Gruppe von 70 Personen um sich und weiteren 300 von der Vermissten Nachweis Zentrale. Das System arbeitete in einer Art komplexer  doppelter Buchführung, indem die eine Gruppe die Leichen zählte und die andere Gruppe die Listen erstellte und anschließend beides miteinander verglich.

40 000 Tote wurden über Dokumente und Wertgegenstände identifiziert, alles darüberhinaus waren unidentifizierbare menschliche Überreste.Während der Zählungen wollten die Angehörigen ihre Toten haben, um sie nicht dem Schicksal eines Massengrabrs anheim fallen zu lassen, aber es wurde ihnen nicht gestattet. Die Zählung fand wegen der Seuchengefahr unter großem Zeitdruck statt und ab einem bestimmten Zeitpunkt mußten Begräbnisse zugunsten der Verbrennung auf großen Holzstössen in den Strassen aufgegeben werden.

Der Film Slaughterhouse-Five, basierend auf dem Buch von Kurt Vonnegut (einer der vielen POWs , die die Rettungsoperationen durchführten) zeigt in einer Szene, was nur bei dem geringsten Verdacht auf Plünderung drohte: Exekution durch Erschießen.

Dort, wo von den Menschen nur noch Asche geblieben war, konnte nur noch auf wissenschaftliche Schätzung und Schlußfolgerung zurückgegriffen werden. Irving bezieht sich bei seiner Beschreibung auf Voigt: „Die untersten Stufen waren glitschig. Der Kellerboden war bedeckt mit 30 cm einer flüssigen Mixtur aus Blut, Fleisch und Knochen. Eine kleine hochexplosive Bombe hatte 4 Stockwerke durchschlagen und war im Keller explodiert“. Es konnte festgestellt werden, daß dieser Keller bei Einzelluftangriffen üblicherweise mit 300 Menschen belegt war. Diesmal waren es zwei aufeinanderfolgende Angriffe gewesen.

In der Ausstellung im Dresdner Gaswerk findet sich kein Wort über dies alles. Ich verließ das Gebäude so in Gedanken, daß ich kaum die Chemtrails am Himmel wahrnahm. Zurück im Hotel besorgte ich mir eine Karte mit den Sehenswürdigkeiten von Dresden.

Eigenartigerweise fand sich das Panometer im Gaswerk nicht darauf. Aber in einem kleinen Abschnitt mit dem Titel: 5 Minuten in Geschichte las ich: „13. Februar 1945 – die Altstadt wurde beinahe komplett zerstört  [beinahe? die Stadt wurde ausgehöhlt wie ein Apfel und auf 10 Quadratmeilen komplett zerstört]  und tausende Menschen starben [zumindest an dieser Stelle ein Hinweis, daß Menschen starben] … wieauchimmer, wir sollten nicht vergessen daß viele Drsdner “ … participated willingly in the Nazi regime. [italics are mine] Übersetzt: willig am Nazi Regime teilnahmen.

Ich mußte den Satz mehrmals lesen, um sicher zu sein, das nicht mißverstanden zu haben. Aber nein, das war, was dort stand. Also die zehntausende, die in Dresden so grausam  ihr Leben ließen, bekamen einfach, was sie verdienten. Sie waren infiziert mit dem National Sozialismus, somit war es rechtens, daß sie ausgebrannt wurden wie ein Krebsgeschwür. Aber die Menschen, von denen wir sprechen, sind das Volk des Schreibers jener Zeilen – Vorfahren, die in vielen Kulturen Respekt und Achtung wert sind, sogar Verehrung. Wie können sie so einfach, so brutal entwürdigt werden? Nach weiterer Überlegung kristallisierte sich eine Antwort heraus. Wenn eine Blutlinie getrennt werden kann, dann kann es auch die Blutschuld. Wenn das nicht geht, kommt es zu einer Notlösung und die ist eine allgemeine deutsche Geisteshaltung, die sich ausdrückt in „wir sind stolz darauf, nicht stolz zu sein“.

Dieser Mangel an Stolz ist wahrlich erstaunlich. Während überall in Deutschland sog. Stolpersteine aus Messing in die Gehwege vor ehemals von Juden bewohnten Häusern eingelassen werden und die Deutschen an ihre Schuld erinnern (das dafür verwendete Wort ist „ermordet“ und ein großzügiges Holocaust Museum steht anklagend im Zentrum ihrer Hauptstadt) existiert kein einziger Stein zum Gedenken an die Millionen Deutschen, die während des Krieges und der Jahre danach  umgekommen sind – und im Fall Dresden und all der anderen Städte, die unter den Bombenteppich fielen, ermordet wurden. (Wer den ganzen Horror will, der lese Goodrichs Höllensturm)

Aus unterdrückten Kenntnissen ist es unwahrscheinlich daß die Millionen deutscher POWs, die ihres Status beraubt wurden oder gar in Eisenhowers Todeslager waren, auch nur erwähnt werden.  Während die Landschaft der Sieger nur so gesprenkelt ist von Kriegsmalen, wird man keine derartigen Tribute für die riesige Zahl deutscher Männer und am Ende deutscher Buben finden, die mit übernatürlicher Tapferkeit ihr Leben für ihr Volk und ihre Nation gaben. Es spielt keine Rolle, daß sie zum Schluß ausgezehrt und am Verhungern nur noch füreinander und zum Schutz der – vor einer unvorstellbaren bestialischen Horde – Flüchtenden bis zur letzten Kugel kämpften. Comrade Ehrenburg ließ die flüchtenden Deutschen jagen mit den Worten: „Brecht den Rassenstolz dieser Deutschen Frauen“ und „Tötet, tötet, tötet“.

Im Harz gibt es ein Denkmal in Bad Harzburg, das an die gefallenen Soldaten des letzten Französisch-Preussischen Krieges 1870-71 erinnert. Dies ist der letzte Krieg, an den sich die Deutschen mit Stolz erinnern dürfen.

Die traurige Ironie ist, daß Deutsche versuchen, sich von ihren Vorfahren abzutrennen, aber es ist vergebens. Noch nichteinmal die Cartoons mit einem bluttruefenden Hitler, mit denen sich die deutschen Linken sich selbst amüsieren, wird sie retten. Dies wird bewiesen durch das ständige Bedürfnis zur Wiedergutmachung, am deutlichsten illustriert von Frau Merkels losgetretener Flüchtlingskrise und dem tödlichen Virus des Islam.

Die Deutsche Schuld ist zu wertvoll, um sie jemals auslaufen zu lassen. Die Deutschen werden ewig „Hitlers willige Helfer“ sverwandelt wurde inein. Das Wunder ist, daß durch eine Art geistiger Alchemie das, was giftig hätte sein sollen, nämlich der unsterbliche Haß auf das, was ihnen angetan wurde, in immerwährende Schuld verwandelt wurde.

 

Jetzt ist es offiziell: Merkels Pressediktatur!

dorfschreiber

Nicht nur der Dorfschreiber erlebt in seinem Umfeld immer wieder Menschen, die sich für unglaublich gut informiert halten. Versucht man diesen Zeitgenossen zu erklären, daß wir längst eine gleichgeschaltete Medienlandschaft und letztlich eine Gesinnungsdiktatur erdulden müssen, schütteln sie den Kopf, es folgen Sprüche wie „ach Du mit Deinem Internet“.

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Netzfrauen geben auf

Abmahnungen, Drohungen gegen Kinder und Enkel, endlose Anwaltskosten … wie man eine kritische Stimme im Netz abwürgt

Eine kritische Stimme im Netz wird verstummen. Die „Netzfrauen“, unvoreingenommen, seriös, investigativ, kompetent und unerschrocken geben auf. Lange Zeit haben sie ihren Kampf gegen Abmahner, Anwälte, Denunzianten und auch Drohungen gegen sich, ihre Kinder und Enkelkinder ausgehalten. Da kommt dann irgendwann der Moment, wo man sich fragt, wofür man das alles hinnimmt. Das ist die heutige Softversion dessen, was früher petzende Blockwarte und die Gestapo war.

Doro Schreier, die Hauptrechercheurin, ist selbst sofort am Telefon. Fast hat man den Eindruck, sie bittet um Verständnis, dass die Netzfrauen es einfach nicht mehr leisten und den blanken Terror nicht mehr ertragen können…..

Es ist sehr schade und bedauerlich, dass die tapferen Grossmütter und Netzfrauen durch Trolle, sogenannte „Skeptiker“ wie Psiram und Rurbarone und andere mit Drohungen und Verleumdungen doch dermaßen terrorisiert wurden, ihre Enkelkinder massiv bedroht und mit Rechtshändeln aller Art beschäftigt und finanziell ausgeblutet wurden. Wahrscheinlich feiern diese Leute sich auch noch dafür.

Ich möchte den Netzfrauen an dieser Stelle für ihren Mut und das Engagement danken.
Hier ist ihr Abschiedsbrief an die treuen Leser:

weiterlesen HIER  https://dieunbestechlichen.com/2017/08/abmahnungen-drohungen-gegen-kinder-und-enkel-endlose-anwaltskosten-wie-man-eine-kritische-stimme-im-netz-abwuergt/

Faktencheck gegen Fake News

so wie es mir vor einigen Blogbeiträgen ergangen ist, so ergeht es offensichtlich vielen Nachrichtenlesern. Man verbreitet ungewollt Falschnachrichten in irgendeiner Form. Das kann mehrere Gründe haben.

  1. Man benutzt eine Quelle, der man vertraut und hofft oder erwartet, daß die Richtigkeit der Information vorab geprüft wurde und verlässlich ist.
  2. Man ist unter Zeitdruck etwas veröffentlichen zu müssen und prüft gar nicht oder unzureichend
  3. Man geht seinem eigenen Blinden Fleck in die Falle („what you see ist what you get “ einmal anders interpretiert)
  4. Man weiß nicht, wie man eine Information systematisch prüfen kann
  5. Man will nicht prüfen, es ist einem egal
  6. Man verbreitet Falschnachrichten geplant und absichtsvoll

2016 gab die Stanford University eine lesenswerte und keineswegs trocken formulierte Studie heraus über die Fähigkeiten von Schülern und Studenten zur Analyse von Informationen und website Inhalten. Wie zum Beispiel die Unterscheidung von Werbeartikeln von Sach-/Fachartikeln. Die Beurteilung von Aussagen und Behauptungen u.ä.

Man fand heraus, daß die Fähigkeit zur systematischen Analyse – ich will einmal sagen: nicht ausreichend entwickelt ist. Prof. Sam Wineburg (Stanford University) rät daher beim Lesen von Nachrichten wie professionelle Faktenprüfer vorzugehen. vgl. International Fact-Checking Network at Poynter , die haben ein Grundvorgehen:

  • Finde die grundlegende Behauptung im Text, die objektiv überprüft werden kann
  • Suche nach der bestmöglichen Informationsquelle zu dem Thema
  • Vergleiche, was kann stimmen, wo sind Widesprüche, wo Übereinstimmungen, was unterstütz die neue Information?
  • Stelle die bisherigen Daten zusammen mit den neuen Daten dar, prüfe die Datierung

Achte auf die domain und URL, auch professionell aussehende Seiten sind nicht immer seriös. Nicht selten sind es gerade Werbeseiten, die sich den Anschein geben, objektive Berichterstatter zu sein.

Manche Werbe-Seiten  oder alternative sites tarnen sich, indem sie ein ähnliches Erscheinungsbild wählen, wie zB ein bekanntes Nachrichtenportal:  abcnews.com im Vergleich zur nicht etablierten:  abcnews.com.co.  sehr ähnlich, aber eben kein etabliertes und bzgl. Fakten glaubwürdiges Nachrichtenmedium. In der unten verlinkten Check Liste sogar als Fake News Verbreiter eingestuft!

 

Lies die Rubrik  „Über Uns“ / „about us“ Die Herausgeber, Mitarbeiter usw. sollten auch anderweitig auffindbar sein und Ziele, Firmenethik usw. sollten sich nüchtern darstellen.

Gibt es Quellenangaben? Oder fehlen diese zu dem Thema? Letzteres wäre schon ein Warnzeichen. Der Artikel könnte auch frei erfunden sein, oder eine Satire, oder einfach nur Meinung.

Wenn Quellenangaben gemacht werden, handelt es sich um seriöse Quellen? (Gehe zurück auf Los…)

Schau Quellen und Links an. Sind die zitierten Quellen seriös? Die zitierten Menschen und Fachleute? Wurde das Zitat aus dem Zusammenhang gerissen? An wen war z.B. die Rede gerichtet und zu welchem Anlass wurde sie gehalten?

Nicht immer stimmt die Überschrift mit dem eigentlichen Text überein. Vorsicht ist angebracht.

Lies die Kommentare zu einem Text, insbesondere die kritischen Kommentare, egal ob sie in der Mehrheit oder Minderheit sind. Das ist wie bei Amazon. Wer die Güte eines Produktes kennenlernen will, liest selbstverständlich auch über die Schwachstellen und Unzulänglichkeiten eines Produktes.

Umgekehrte Bildersuche Falschinformationen verwenden oft Bilder, die unpassend sind, mit dem Thema nichts zu tun haben, an anderen Orten aufgenommen wurden…kurz, es sind fremde Bilder / Bilder von anderen, die man in anderem Zusammenhang wiederholt im Netz finden kann. Das geht über die rechte Maustaste, die Information zu/über das Bild liefert. Das in eine Suchmaschine eingeben und warten, was passiert.

Weitere Tips unter:  guide for students.

Dort findet man auch eine lange A – Z Liste von open source Nachrichten-websites und deren qualitativer Einschätzung aus der Warte  der Studienleiter. Jeder darf daran selbst prüfen, ob seine Lieblingswebsites – sofern gelistet – als Fake – konspirativ – click bait oder unentschieden oder vertrauenswürdig eingeschätzt wird und ob er das gerechtfertigt findet.    Viel Spaß.

Wenn Transparenz der Tyrannei dient

ich mußte gerade erkennen, daß die linke Gehirnwäsche auch bei mir schon einen Saugnapf angesetzt hat. Beim Thema Transparenz.  Transparenz…eine gute Sache, wenn die Öffentlichkeit erfährt, hinter welchen Organisationen und Studien wessen Geld steht, über welche dunklen Kanäle Beeinflussung und Bestechung erfolgt, so meine Überzeugung. Dadurch haben wir schließlich auch von Soros Machenschaften in der Ukraine erfahren, um nur ein Beispiel zu nennen.

Das verlinkte Video und das Transkript dazu geben aber kritisch zu bedenken, daß die notwendige Transparenz des Staates gegenüber seiner Bürger eine Sache ist, die Transparenz privater Aktivitäten eine andere. Die Verunmöglichung von Anonymität, insbesondere der politischen Anonymität hat gravierende Folgen für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Ein Beispiel (in Amerika in realiter geschehen, ich nehme eine Fiktion in Deutschland, obwohl es genug ähnliche Beispiele bei uns gibt):

Du spendest 2000 Euro oder 50 Euro an PEGIDA oder die AfD oder die NSU oder die KPD oder einen Burger an Kim Jong Un oder eine Glock an die PKK in Deutschland, weil Du Deine Waffenbesitzkarte sowieso abgeben mußtest …. Die Spendernamen müssen veröffentlicht werden und Dein Arbeitgeber erfährt davon. Du verlierst Deinen Job, oder bekommst ihn gar nicht erst, obwohl das per Grundgesetz nicht erlaubt ist – aber es passiert ja trotzdem. Oder wenn Du katholisch bist, verweigert man Dir das Sakrament und knipst Dir das Kirchenlicht aus (gab es diesen Fall eigentlich schon einmal?).

Was wird die Folge sein? Niemand wird mehr spenden, weil man Angst vor den existentiellen Konsequenzen hat.

Auch die Freie Meinungsäußerung ist nur noch für die möglich, die sich in der Lage sehen, die möglichen Konsequenzen auch tragen zu können. Der Rest wird immer tiefer schweigen. Sich immer weiter wegducken. Angst geht um.

Und selbst wenn die Regierung versichert, die ihnen ausgehändigten Daten vertraulich zu behandeln, kann man dem nicht vertrauen, wie ein Vorfall 2015 anschaulich zeigt: Der California attorney general, Frau Kamala Harris, inzwischen U.S. Senatorin, verlangte, daß gemeinnützige Organisationen ihre Listen mit den Privatspendern der Regierung überlassen und was geschah? Ihr Büro veröffentlichte diese Liste „versehentlich“ im Internet.

Es hat schon seinen Sinn, warum unsere Vorfahren in Verbindung mit bestimmten Herrschafts- und Entscheidungssystemen auch immer die Geheime Wahl etabliert haben. Als zu groß wurde die Gefahr eingeschätzt, von politischen Gegnern ins Visier genommen zu werden. Anonymität ist ein wertvolles Gut, für jeden normalen Menschen. Was ist das für eine Ideologie und was für eine Gehirnwäsche, wenn der Einzelne dieses Recht auf Anonymität und Privatheit dem Staat opfern soll, damit dieser je nach Zeitgeist und nach Gusto auf die intimen Bereiche zugreifen kann? Ja, mag sein, der heutige Staat ist Dir heute nicht feindlich gesinnt. Aber wird das morgen auch der Fall sein? Du hast Dir nach heutigen Gesetzen nichts zu schulden kommen lassen. Aber wird das nach morgiger Gesetzeslage auch noch der Fall sein?

Die Universität spricht sich daher für eine klare Trennung aus zwischen privater Aktivität, dh privaten Spenden, und Transparenz des Staates gegenüber seinen Bürgern. Nicht der Bürger soll transparent gegen die Regierung und den Staat werden, sondern nur die Gegenrichtung ist legitim.

Hier das Originalvideo und Transkript:

https://www.prageru.com/courses/political-science/when-transparency-really-means-tyranny

When you hear the word “transparency,” what comes to mind?

Chances are that you associate the word with a lot of good things, like “openness,” “honesty,” “accountability,” and maybe even “integrity.”

In a better world, those associations would be accurate. But in the world of the progressive left, “transparency” means something very different. And you need to be aware of that meaning or you risk becoming a victim of it.

Everybody – on the left and the right – agrees that transparency in government is a good thing. With the exception of issues involving national security, the government should be transparent in its dealings. The public has a right to know what the government is doing with your tax dollars. But transparency means something completely different when it comes to the private, non-government realm. Take, for example, where you choose to donate your money. Transparency in this case means that there is a public record of your donation. Now, this might sound okay, but it isn’t. Why? Because it puts you on the radar of your political opponents and makes you a potential target.

Scott Eckern was a theatre director in Sacramento, California who gave a $1,000 donation to support the traditional definition of marriage. Maybe you don’t agree with Scott’s position. That’s your right. But the LA Times didn’t just disagree; they put every single donation made by people like Scott online. Scott Eckern lost his job, and others faced boycotts and blacklisting, all because of „so-called“ transparency in an area of life that should be private.

Through most of our nation’s history, what happened to Scott Eckern wouldn’t have happened: if you made a political donation, your identity was not exposed. But under pressure from the left, this is changing.

In New York, for example, it’s now the law that if a non-profit organization advocates against a position taken by an elected official, it must disclose to the government the identities of all the organization’s significant donors. Faced with this prospect, most people would just as soon avoid the risk altogether. Safer, in other words, to keep your mouth shut and your checkbook closed.

Even when state officials promise to keep this donor information confidential, you can’t trust them. In 2015, the California attorney general, Kamala Harris, now a U.S. Senator, demanded that nonprofits disclose their donor lists to the state, and then her office „accidentally“ posted this private donor information online.

But even if the government kept that information secret, it’s none of its business. Because while transparency is a government obligation, privacy is an individual right. How do we know? Because of the First Amendment.

In the 1950s, the state of Alabama tried to force the NAACP to disclose its membership lists. This demand came at a time when civil rights activists faced physical threats and economic reprisals for standing up for basic human rights. Fortunately, the Supreme Court stepped in and ruled unanimously that the First Amendment protected their right of freedom of association, and that included protection from prying eyes.

Progressives say we need “transparency” to expose the so-called “dark money” behind non-profits and political candidates they don’t like – exactly what those racist bigots said about contributions to the NAACP in the 1950s.

Anonymous speech has been a blessing for this country. Anonymous pamphleteers helped launch the American Revolution. Anonymous writers helped ratify the Constitution. Anonymous activists helped liberate black Americans from the oppression of Jim Crow.

But if we’re not careful, anonymity will soon be a thing of the past.

If the message is, “you have free speech to address the issues, but only if you don’t care about the consequences,” then fewer people will speak freely. And for those on the left, that’s just fine. In fact, that’s the intent. Here’s what David Callahan writes in the left-leaning journal, Inside Philanthropy:

“If the donors can’t [take the heat], they can choose not to give.”

So, now you’re wise to the game. The next time you hear a politician or an activist talking about “transparency,” ask a simple question: Who should be transparent? If he says the government, tell him yes. If he says you, the private citizen, tell him no. Your speech is your business.

I’m David French for Prager University.

Ein Witz, der Dich den Job kosten kann

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-21/professor-rages-my-university-treated-me-criminal-over-joke

Erzählt wurde der Witz von einem Professor der Hopkins Universität während einer Vorlesung, woraufhin sich drei der anwesenden Grünschnäbel beim Direktor beschwerten, daß dies zu einem „feindlichen Lernumfeld geführt habe“.

Am folgenden Tag hätten dann die Sicherheitskräfte der Universität dem Professor den Zutritt verwehrt und er sei vom Unterricht suspendiert worden. Immerhin setzten sich 19 der Studenten dann noch für ihren Prof ein und schrieben entsprechende e-mails an das Direktorium der Universität.

Und hier nun das corpus delictum (Original, Übersetzung von mir), gesprochen in einer wirtschaftswissenschaftlichen Vorlesung über off-shore Unternehmen und die Verlagerung von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer:

An American loses his job due to his work being off-shored. He is very depressed and calls a mental health hot line. He gets a call center in Pakistan where the call center employee asks, “What seems to be the problem?” The American responds that he has lost his job due to the work being sent overseas and states, “I am really depressed and actually suicidal.” The call center employee says, “Great. Can you drive a truck?”

Um die Distanz zum Geschehen zu verringern, verwende ich zur Übersetzung eine deutsche Nationalität:

Ein Deutscher verliert seinen Job wegen der Verlagerung seines Arbeitsplatzes ins Ausland. Er ist völlig deprimiert und ruft eine psychologische Notfall-Beratungsstelle an. Er wird verbunden mit einem pakistanischen Call Center und wird gefragt: „Was haben sie für ein Problem?“ Der Deutsche schildert den Verlust seines Jobs, weil der Arbeitsplatz ins Ausland verlegt wurde und sagt: „Ich bin völlig unten und würde mich am liebsten umbringen.“ Der call-center Mitarbeiter antwortet:“Großartig! Können sie Lastwagen fahren?“

Und falls einem deutschen Lehrer oder Prof das gleiche oder ein ähnliches Schicksal zugefallen sein sollte, bringe ich noch ein statement der Universität von Chicago zur Rede-/ Ausdrucksfreiheit:

 [Education] should not be intended to make people comfortable, it is meant to make them think. Universities should be expected to provide the conditions within which hard thought, and therefore strong disagreement, independent judgment, and the questioning of stubborn assumptions can flourish in an environment of the greatest freedom.

Die Lehre sollte nicht zum Ziel haben, daß sich Leute wohlfühlen, sondern sie ist dazu da, sie zum Denken zu bringen. Von Universitäten sollte erwartet werden werden, daß sie Bedingungen bieten, in denen logisches Denken und daraus resultierender Widerspruch, unabhängiges Urteilen und das Hinterfragen von hartnäckigen Annahmen und Mutmaßungen, in äußerster Freiheit gedeihen können.

Der betroffene Professor resumiert, daß die jungen Menschen übersensibilisiert wurden und werden bzgl. der politischen Korrektheit.  Auch ein Dr. Mc Kinnon erinnert an die Kriegszeit, vor 70 Jahren, in der 18 und 19 Jährige für die Rede- und Meinungsfreiheit im WK II ihr Leben gelassen haben, während sie sich heute in ihrer Comfortzone gestört fühlen, wenn gewisse Trigger fallen, die zu heftigen Diskussionen führen könnten, Ideen, die ihre Gefühle verletzen, oder noch lächerlicher, Studenten, die glauben, sich vom Unterricht befreien lassen zu müssen, weil Hillary Clinton die Wahl verloren hat. Die Redefreiheit und das, was eine Universität ausmacht, sind seiner Ansicht nach an einem Scheidepunkt angelangt.

In 1944, 18-year-olds were losing their lives on the beaches of Normandy to protect democracy, including free speech. In 2016 our 18-year-olds need trigger warnings for potentially hot topics of discussion, safe places if their feelings are hurt by an idea, or, even more ridiculous, time off from university because Hillary lost the election. Free speech and the idea of a university is at a crossroads.

 

 

Wenn sich deutsche Kreativität gegen Deutsche richtet

Über den Diwini Blog  (Danke!) bin ich wieder an die Reklame-Aktion der ReGierung Deutsch erinnert worden, die ich damals so unsäglich schlecht gemacht empfand, daß ich mir fieberhaft überlegt habe, wie so ein Desaster überhaupt möglich ist in einem Land mit guter Ausbildung, festgeschriebenen Lehrzeiten und Lehrinhalten und high tech Ausstattung.

Böse Zungen behaupteten, es habe sich dabei um ein Projekt der ReGIERung zur Integration hochbegabter Neubürger mit der Qualifizierung im Multimediabereich gehandelt.

Andere meinten, es sei die Abschlußarbeit einer Umschulungsklasse für verdiente ehemalige Antifanten und V-Leute des Grundgesetzschutzes gewesen, die Umstrukturierungsmaßnahmen in der Organisation der BRiD zum Opfer gefallen waren.

Wieder andere glaubten gehört zu haben, die Werbeleute hätten ihr Bestes gegeben, aber Fatima Rot und Voller Bäck, Back oder Butt…mein Namensgedächtnis ist furchtbar, verzeiht… hätten sich nicht auf eine gemeinsame crystal klare Linie einigen können.

Aber bereits mein Deutschlehrer in der Abiturabschlußklasse gab uns den Rat für die schriftliche Abitursarbeit: Ihr könnt jeden Mist zwischen der ersten und der vorletzten Seite schreiben, aber das Schlußwort, das muß passen und alles, was in der Sekundärliteratur steht, knackig zusammenfassen. Von diesem klugen Rat ausgehend muß ich den Verantwortlichen dieser Großaktion die VOLLE PUNKTZAHL geben! summa cum laude!

K(n)ackig zusammengefaßt ihre Meinung über Deutsche in einem einzigen Bild:

 

Nun ist es offiziell: Merkelschand = Naziland – ein Stimmungsbild aus den USA

In einem Artikel von ZeroHedge wurden am 1.7.2017 ganz offen Parallelen zwischen den Entwicklungen in Deutschland und der Nazizeit / der Gestapo gezogen.

http://www.zerohedge.com/news/2017-07-01/gestapo-back-german-homes-raided-over-facebook-posts

Die Überschrift lautete:

Gestapo is Back: German Homes Raided Over Facebook Posts

übersetzt: Die Gestapo ist zurück:  Hausdurchsuchungen wegen Facebook Posts.

Wobei die deutsche Übersetzung nicht ganz den Tenor der Aussage trifft, weil zu distanziert. Der Tenor aus dem Amerikanischen wäre ungefähr „Razzien / Polizeieinfall bei Familien wegen…“

Wer und was ist Zero Hedge? Man lese HIER!

In dem Artikel wird absolutes Unverständnis geäußert für das, was sich hinsichtlich Kontrolle und Einschränkung der Meinungs- und Redefreiheit in Deutschland abspielt. Man wundert sich über alle Maßen, wie ein Land mit all seinen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus so eine Entwicklung zulassen kann und die grundlegenden Freiheiten nicht über alles stellt und schützt. Man ist entsetzt, daß man für die Veröffentlichung von „trash“ also „Müll“, dh. ungefiltertes, unüberlegtes Dahergerede, wie es aus dem Bauch kommt, oder einfache Beleidigung bis zu 5 Jahre in den Knast kommen kann und den Sozialen Medien bis 50 Mio Euro Strafe drohen für jeden einzelnen Fall, in dem ein sog. Haßkommentar nicht innerhalb von 24 Stunden gelöscht ist.

Diesem amerikanischen Medium ist schon aufgefallen, daß die Autoritäten (also Behörden und Politik) mit dem Begriff „Rechtsextreme“  diejenigen meint, die die Regierungspolitik der Massenzuwanderung in Frage stellen oder nicht mit dem mainstream konform gehen. Zerohedge bezeichnet das Ganze als Krieg gegen seine Bürger (this war against citizens).

Ich übersetze folgenden Absatz nach bestem Wissen und Gewissen:

It has become dangerous for an individual to speak their mind lest it is labeled hate speech simply for going against the mainstream. And it has become expensive for companies to not play along with the government’s game of oppression against the people. Look to history to see what these conditions can lead to.

„Es ist gefährlich geworden für den Einzelnen, sich freimütig zu äußern, aus Furcht davor, daß es als Hassrede gebrandmarkt wird, nur weil es nicht mit dem mainstream (der Mehrheitsmeinung) konform geht. Und es ist teuer geworden für die Unternehmen, nicht im Unterdrückungsspiel der Regierung gegen das Volk mitzuspielen. Schaut in die Geschichte, um zu erkennen, wohin soetwas führt.“

Deutschland wird bereits für alle Welt als DAS Negativbeispiel für den Weg in die Diktatur hingestellt und man warnt alle davor, diesem Weg zu folgen:

The rest of the world would do well to take a good look at what Germany is doing. Any efforts to curb “hate speech” in America will take on the same arbitrary standards defined by the government which will endanger any opponents to the government guilty only of free speech.

„Der Rest der Welt tut gut daran, genau hinzusehen, was Deutschland gerade tut. Jeder Versuch „Hassreden“ in Amerika einzudämmen würde bedeuten,  willkürliche und einzig von der Regierung definierte Maßstäbe / Normen zu übernehmen, die all die Gegner in Gefahr bringen, deren einziges Vergehen die Ausübung der Meinungsfreiheit ist.“

Die unten übersetzten Auszüge aus den völlig inakzeptablen Kommentaren zu diesem Artikel sind geschmacklos und voller Hass. Ich hoffe sehr, daß unsere weise deutsche Gesetzgebung derartig Unzivilisiertem ein für alle Mal einen Riegel vorschieben wird. Meinung ja, aber es gibt doch Grenzen, nicht wahr? und ich distanziere mich daher ausdrücklich von solchen unflätigen Inhalten! im Allgemeinen und im Speziellen.  Leider sind diese Kommentare aber als Teil des Artikels zu betrachten und sie wegzulassen würde das Stimmungsbild, das ich vermitteln möchte nicht nur nicht wiedergeben, sondern verfälschen. Zarten Gemütern rate ich von der hard-coreLektüre ab. Unter Achtzehnjährigen ebenfalls.

  • Apparently the krauts haven’t learn the lessons from Adolf Hilter and WW 2. Now they want another lesson from Adolf Merkle. Fkers. (Die Kraut-Deutschen haben ihre Lektion von Hitler nicht gelernt und wollen jetzt eine weitere Lektion von Adolf Merkle. Ars-lö…!)
  • Jewish-created NAZIs are back!! (die jüdisch kreierten NAZIs sind zurück)
  • imbeciles  (Deppen)
  • Here’s a fun game. Bot Facebook to death with „hate speech“ and let the EU fine them out of existence.(Ein Vorschlag: Facebook mit Hasskommentaren/Bots zuschütten und die EU Millionenstrafen dafür verhängen lassen, bis sie pleite sind)
  • Krauts are not comfortable with freedom. Sharia law is right for them. (Die Kraut-Deutschen fühlen sich mit der Freiheit nicht wohl, die Sharia ist gerade richtig für sie)
  • given Germany’s history they would understand the utmost importance of open discussion and debate. –  they do understand, that“why they want to stop it, just like in the past  (in Anbetracht der deutschen Geschichte verstehen sie sehr wohl die Wichtigkeit offener Diskussion und Debatte, und gerade deshalb wollen sie das stoppen – so wie in der Vergangenheit auch)
  • zu obigem:

    wrong. only political establishment wants to stop people from thinking and expressing their thoughts. that´s the reason they call it hate speech. They are afraid of peoples´revenge like in GDR (DDR) 1989 (falsch, nur die politisch herrschende Klasse will das Volk vom Denken und der Meinungsäußerung abhalten, daher nennen sie es Haßrede. Sie haben Angst vor der Rache des Volkes wie in der DDR 1989)

  • Goebbels would be proud.(G. wäre stolz)
  • Compare the pics of Eichmann ( Reichssicherheitshauptamt ) and Maas sec of justice ( an oxymoron ) Father and Son ? (vergleicht die Bilder von….Vater und Sohn?)

  • …as the German state puts its citizens into the ovens. Le plus ça change..

    Merkel schickt die Pro-ISIS Braunhemden, während die EU in die Pro-Sharia Existenz hinabfällt (link)

    Folgekommentar: … während der deutsche Staat seine Bürger in die Öfen schiebt.

     

  • Hey you shit-for-brains German imbeciles, WHAT ABOUT THE FUKING KORAN, IT IS FULL OF COMMANDMENTS FOR HATE, VIOLENCE, AND COERCIVE SUBJUGATION AND CONVERSION OF NON-BELIEVERS, AND SUBJUGATION AND SUPPRESSION OF WOMEN !!! Your leaders and their followers are a humiliation to the species, you should have been eradicated by the allies in WWII and repopulated with civilized humans. If I were POTUS, I would immediate withdraw from NATO and withdraw ALL USA military from Europe, I would NEVER spend a cent or risk American lives to fight for the corrupt degenerate Germans.

    (Hey ihr Scheisse im Hirn habenden deutschen Deppen, was ist mit dem Koran, der ist voller Hass, Gewalt, Unterwerfung und Konvertierung von Ungläubigen und Frauen! Euere Führer und Anhänger sind eine Schande für die Menschheit, ihr hättet ausgerottet gehört von den Alliierten im WKII und wiederbevölkert mit zivilisierten Menschen. Wenn ich Potus (Anm: der US Präsident) wäre, würde ich sofort alles aus der Nato und das gesamte Militär aus Europa abziehen und nie wieder auch nur einen cent ausgeben, um für die korrupten degenerierten Deutschen ein amerikanisches Leben zu riskieren)

     

  •  The Koran is certainly garbage, but the Germans are being ruled by the US under puppet Angela Merkel. The US, in turn, is being ruled by … (anyone but US citizens).

    So you can’t really blame the Germans. (Der Koran ist sicher Müll, aber die Deutschen werden regiert von den USA unter der Puppenspielerin Angela Mrkel. Im Gegenzug wird die USA regiert…(allen, nur nicht den amerikanischen Bürgern) Daher kann man nicht wirklich den Deutschen die Schuld geben

     

  • Why do you think the Soviets encouraged their troops to rape all the German women and kill all the German men? Your postwar wish was actually fulfilled and that is partly why Germany is what it is today.  (warum denkst du, dass die Soviets ihre Soldaten ermuntert haben alle deutschen Frauen zu vergewaltigen und die Männer umzubringen? Dein Wunsch für die Nachkriegszeit wurde schon erfüllt, und das ist mit ein Grund, warum DE heute das ist, was es ist.)
  • Gestapo? Nice try. Try STASI! And yes, the Gestapo had also an PC department. However… Merkel is former Stasi. These guys outdid even the Gestapo! These fuckers… 1 out of 50 (estimate) worked with them. That ratio not even Gestapo reached. Though I forgive you. Europeans get taught falsified history too. Stop with the boohoo Hitler. Look a squirrel! Get my point? The Stasi is back! Gee… Old foxes might lose their hairs, never their tricks. Right, Angie?Stupid commie bitch. It’s a form of communism that the EU plays. Not facism! Otherwise they wouldn’t blame it all on facism. Which parts of that they integrated, ofcourse. Oh… And the Stasi got away with it! Merkel roaming the planet is also proof. They did a good old fashion „book“ burning.

    (Gestapo? Netter Versuch. Versuchs mal mit Stasi! und ja, die Gestapo hatte ein Abteilung für Politische Korrektheit. Wieauchimmer…Merkel ist eine ehemalige Stasi. Diese Typen stellten jede Gestapo in den Schatten. Diese Arschlöcher… jeder 50ste arbeitete für die. Dieses Verhältnis schaffte nicht mal die Gestapo. Nun, ich vergeb euch. Den Europäern wurde zudem eine falsche Geschichtsschreibung aufgetischt. Stoppt Hitler. Schau, ein Eichhörnchen! Versteht ihr, was ich meine? Die Stasi ist zurück! Alte Füchse mögen ihr Fell verlieren, aber niemals ihre Tricks. Richtig, Angie? Dumme kommunisten Hure. Es ist eine Form des Kommunismus, den die EU spielt. Nicht Faschismus! Andernfalls würden sie nicht alle Schuld dem Faschismus geben.Teile davon haben sie natürlich integriert. Oh und die Stasi ist damit durchgekommen! Ein weiterer Beweis ist, daß Merkel noch über den Globus wandert. Sie veranstalteten eine „Bücher“ Verbrennung nach guter alter Manier.)

     

  • Seems like the post 1945 Germans in Occupied Germany have lost the ability to grow a spine or testicles.(es scheint, die nach 45er Deutschen im besetzten DE haben ihre Fähigkeit zur Ausbildung eines Rückgrats und von Eiern verloren)
  • It’s been driven out of them. I was there, you couldn’t even criticise the Vietnam War. Just a vassal state, ruled by a Colluding Class which coughs up the common garden variety of thieves for leaders, like the late Helmut Kohl who was never charged for his corruption. (es wurde ihnen ausgetrieben. Ich war dort. Sie durften damals nicht mal den Vietnamkrieg kritisieren. DE ist nur ein Vasallenstaat, regiert von einer konspirierenden Klasse , die die unterschiedlichsten Arten von Dieben als Führer ausspuckt, wie Helmut Kohl, der niemals für seine Korrumpierbarkeit zur Rechenschaft gezogen wurde.)
  • German police, politicians, media  should all be in fear of their lives and the lives of their families for this treason. (Aufzählung, wer alles in DE um sein Leben fürchten sollte für den Verrat)

    (… vorsichtshalber nicht gepostet wegen strafbewehrtem Inhalt)

    Time for the real White Man to stand up and be counted and to forge weapons of war. (Aufruf an den Weissen Mann zu den Waffen zu greifen)

     

 

Sag mir wo die Waffen sind, wo sind sie gebliiieeeben…

allen, die zur Hochzeit der Friedensbewegung groß geworden sind, dürfte das Original von Pete Seeger auf das sich mein Titel bezieht noch gut bekannt sein und es passt so gut zu meinem heutigen Thema, zu dem ich von einem sehr geschätzten Waffenexperten inspiriert wurde, als er erzählte, er habe auf öffentlichen Film- und Bildaufnahmen entdeckt, daß ISIS Kämpfer mit unverwechselbaren Sturmgewehren aus ehemaligen DDR Beständen abgelichtet wurden und das eigentlich gar nicht möglich sein dürfte, weil über die DDR Altbestände sehr sorgfältig  buchgeführt worden war und diese Gewehre nach 1989 offiziell alle der Vernichtung zugeführt hätten werden müssen.

Aber wir wissen ja, wie das so ist mit dem Verhältnis zwischen Soll und Haben, das in einem „soll haben“ resultiert.

Jüngstes Beispiel ist die Anklage gegen den Chef des belgischen Beschußamtes J.L. Stassen Ende 2016, der während seiner Amtszeit 260 Waffen mehr oder weniger heimlich vor der angeordneten Vernichtung ausnahm und diese dann zu eigenem Vorteil auf dem pöhsen Schwarzmarkt verkaufte. Daß soetwas im hochkorrupten Belgien möglich ist, ist nicht verwunderlich, aber solange nicht alles gerichtlich geklärt ist, hätte ich in einem Punkt ein gewisses Verständnis für diesen Mann, denn wenn man weiß, mit welcher Rücksichtslosigkeit der politische Polizeiapparat in der EU Diktatur auch seltene historische Stücke, oft in einer heute nicht mehr erreichbaren Handwerksqualität usw…ohne Not schreddern läßt, ja sogar die Übernahme durch Museen oder vertrauenswürdige Sammler kategorisch ablehnt, ja dann habe ich ein gewisses Verständnis, daß ein Kenner soetwas vielleicht nicht in Ordnung findet und entsprechende Gegenmaßnahmen versucht, um historisch wertvolle Waffen der Nachwelt zu erhalten.

Wahrscheinlich werden wir aber aus der Presse nicht mehr viel über das Ergebnis der diesbezüglichen gerichtlichen Untersuchung erfahren und es wird bei den Lesern über das „Framing“ das Bild bestehen bleiben – ob den Tatsachen entsprechend oder nicht -, daß ausgerechnet der Leiter des belgischen Beschußamtes, direkt unter der Nase der braven EU Diktatoren, Terroristen mit Waffen beliefert hat, denn in Belgien sitzen doch die meisten Islamisten und das sind doch die ausschließlichen Kunden des pöhsen Schwarzmarktes, oder?

Ich will Euch jetzt nicht weiter mit lächerlichen 260 Schußwaffen belästigen, sondern mit warpdrive zu größeren Kategorien des Waffenhandels  vorstoßen, die noch nie ein Mensch zuvor …. falsch, natürlich ist das Muster so alt wie die durch eine Scheinöffentlichkeit kontrollierte „Friedensdemokratie“ und ebenso bekannt.

Man schaue diesbezüglich die Videos von Dr. Ganser hier in Kürze zum deep state – tiefer Staat   und hier die lange Version  an der Uni Köln vom Juni 2017.

Die Chicago Tribune berichtet im August 1995, was zumindest ich in der deutschen Qualitätspresse nicht gelesen habe, nämlich daß der Kriegswaffen u. Kriegsgeräteschmuggel nach Kroatien mit stillschweigender Zustimmung der NA(h)TO(d) über Deutschland lief (ebenso die Finanzierung!) und die deutschen Behörden „aus bürokratischen Gründen“ untätig zusehen mußten, wie ganze Panzer unter Zelten getarnt den Rhein hinauf geschippert wurden. Und der stellvertretende Generalstaatsanwalt von Como (N-Italien) ist sich sicher, daß es „Kräfte gibt, die nicht wollen, daß wir diesen 1,3 Milliarden teuren Schmuggel verfolgen“.

Der Mann läuft bestimmt auch täglich mit Aluhut durch die Gegend, wie Herr Dr. Ganser und die Heimdall Warda, die sich fragen, worin denn die bürokratischen Hürden bestanden haben könnten in einem souveränen deutschen Staat?

Military analysts in Zagreb agree the beefing up of Croatia’s fighting forces was facilitated by the country’s financial sponsors abroad, mainly Germany and rich Croatians in exile, and an apparently tacit agreement among NATO nations to allow $1.3 billion of weapons to be smuggled into the country.

German police inspectors have complained that tanks hidden under tarps and destined for Croatia were ferried up the Rhine River. They could do nothing about it, they said, because of bureaucratic restrictions….

I am convinced there are forces that do not want us to make any headway or investigate this smuggling,“ said Romano Dolce, assistant attorney general of the city of Como in northern Italy.

Ob der den Regierungen wohlbekannte und zugelassene, wenn nicht sogar aktiv unterstützte Waffenschmuggel vielleicht damit etwas zu tun hatte, daß die USA, wiederum mit stillschweigender Zustimmung des State Department, hochrangige US-Militärberater im Ruhestand nach Kroatien entsandt hatten, die allesamt bei privaten Kriegsfirmen angestellt waren? Diese sogenannten private contractors, also die in Privathand befindliche  Rüstungsindustrie, konnte sehr lukrative Verträge abschließen, die dann u.a. von deutschen „Sponsoren“ (Steuerzahler…)  bezahlt wurden.

Aber die „Amis“ waren bei weitem nicht die einzigen Fremdmächte und Söldner, die in diesem illegalen Krieg mitmischten. Den dazu auf Wikipedia erschienenen Artikel kann ich nicht empfehlen, denn er erscheint mir auch 20 Jahre nach dem Krieg sehr tendenziös. Aber man kann zumindest nachlesen, wen man so alles dort antreffen konnte. Auf den untrennbar mit dem Waffenhandel verbundenen Drogenhandel, insbesondere durch US amerikanische Geheimdienste über Bosnien, will ich hier nicht eingehen. Wahrscheinlich werde ich dem einmal einen eigenständigen Artikel widmen.

Die führenden kroatischen Offiziere der verharmlosend als August Offensive bezeichneten berüchtigten Operation Oluja, hatten ausnahmslos bei den 15 in Kroatien „stationierten“ US-Beratern (die sich rechtzeitig vor der Operation abgesetzt hatten) trainiert. Im verlinkten Wikipedia Artikel zu Oluja wird peinlichst vermieden, über das Ausmaß der ausländischen Einflußnahme im Vorfeld der Operation zu berichten, mit deren Hilfen diese Kriegsverbrechen überhaupt erst möglich wurden.

Man hatte damals auch keine Bedenken, bosnische Muslime, die zeitweise enge Verbündete der Kroaten waren, mit Waffen und Munition aller Art zu beliefern. Besteht da ein möglicher Zusammenhang zu heute, wenn bosnische moslemische Straftäter anscheinend so milde behandelt oder bosnische Wirtschaftsmigranten so hofiert werden? Ist das so eine Art Dankbarkeitsbezeugung der BRiD für die bosnischen Waffenbrüder von damals?

Die Meisterhirne hinter den ungehinderten Kriegswaffenlieferungen (und Finanzierungen) nach Kroatien – gegen die bosnischen christlichen und Rußland zugewandten Serben – verorteten westliche Diplomaten in Washington und Bonn gleichermaßen.

Allerdings könnten auch die Russen -eher versehentlich wie die Chicago Tribune schreibt durch den blühenden Waffenhandel beim ihrem Rückzug aus der DDR Besatzung – alte Militärbestände an die Kroaten gegeben haben.

D.h. die eigentlich mit Rußland verbündeten Serben, wären „versehentlich“ mit den Waffen ihrer eigenen Verbündeten beschossen worden. Andererseits gebe ich zu bedenken, daß damals die russische Regierung massiv von den USA unterwandert war. Eine Marionettenregierung herrschte, die zuließ, daß Seilschaften von Milliardären das Land wirtschaftlich ausbluten ließen oder richtiger: aktiv aussaugten. Daß diese Milliardäre auch ihre Hände im lukrativen internationalen und illegalen Waffenhandel hatten und kein Interesse daran hatten, bisherige Bündnispartner und die Interessen Rußlands zu pflegen, ist sehr wahrscheinlich.

Die ersten Waffenschmuggler, also Embargo Mißachter, waren nach der Chicago Tribune übrigens Ungarn und Tschechen. 1992 ließ der damalige Münchner Polizeiinspektor Kolb einen Polen, drei Kroaten und 2 Deutsche wegen Waffenschmuggels bzw. Nichteinhaltung des Waffenembargos gegen Kroatien, im Wert von 45 Millionen Dollar verhaften.

Ich müßte einmal recherchieren, wie es diesem Inspektor und seinem Fang anschließend erging, hatte er doch dem Elitebestreben im Balkan etwas blauäugig ins Handwerk gepfuscht. Aber vielleicht wollte die BRiD Regierung auf öffentlich-medialen Druck auch einfach nur einmal einen Scheinerfolg vermelden, nach dem Motto: wir tun was und haben gaaar nichts mit dem Waffenhandel nach Kroatien zu tun. Unsere Hände waschen wir in Unschuld.

Weitere Embargo-Brecher waren Irak, Saudi Arabien, Türkei und Iran, die alle die bosnischen Moslems belieferten. Die Schiffslieferungen voller Militärwaffen an die bosnischen Moslems, mußten zwangsläufig durch kroatisches Gebiet und die Kroaten fanden es nur recht und billig 1/3 der Lieferungen als Aufwandtsentschädigung für sich zu behalten. Geschäftstüchtig.

Unter der Nase der NA(h)TO(d) wurden Lieferungen aber auch über den Touristenflughafen der nordkroatischen Insel Krk abgewickelt. Die Kroaten schafften es zudem, während weniger Jahre und im Zeitraum des Embargos, ihre Luftwaffe von 4 auf 41 Flugzeuge aufzustocken. Wahre Hexenkünstler. Und wie dann so ein Kroate ausgerüstet war, erzählt uns die Chicago Tribune ebenfalls:

German Heckler and Koch HKG3A3 7.62 mm assault rifle made under license in Pakistan. He wears a camouflage U.S. flak jacket, manufactured in Canada, with pockets for six magazines and hand grenades. He walks in black leather U.S. combat boots.

Zurück zu den verschollenen Waffen, ohne Berücksichtigung der mindestens 8 US-Nuklearbomben. Die nächsten Verlustmeldungen erreichten die Öffentlichkeit zwischen 2005 und 2007.

Washington Post 2007: 170.000 AK 47 Sturmgewehre (wieder!) auf dem Weg in den Irak verschollen,    Ein anderer Bericht spricht von 110.000 AK47 und 80.000 Pistolen.

Die nächsten Meldungen 2014/15:  Waffen und Equipment im Wert von 500 Millionen Dollar für den Gegenterrorismus (was für eine Verschleierung der Kriegsfinanzierung) auf dem Weg in den Yemen verschwunden.

Meldung von 2017: Im Jahr 2015 verschwanden zehntausende Waffen und militärische Ausrüstung wie Hummvees im Wert von 1 Milliarde US Dollar auf ihrem Weg in den Irak. Das sind schon Zahlen, liebe Freunde, die man erstmal verdauen muß. Zumindest als Europäer. Bei Betrachtung des unten stehenden  US Militärbudgets relativiert sich die Größenordnung.

Historisches Kriegsbudget der USA ab 1940, wie sie von Metabunk.org ins Netz gestellt wurde:

https://www.metabunk.org/data/MetaMirrorCache/0aeecd4c4d7b803b0434464b0a149726.gif

Hier beende ich diesen Artikel und wünsche ersteinmal eine gute Verdauung, bis zur Fortsetzung.

P.s.: ich weiß nicht, ob es jemandem aufgefallen ist: in dem offiziellen Schaubild fehlt u.a. (!) der Yugoslawienkrieg. Vielleicht weil er keine Budgetbelastung verursachte, da die Deutschen die Kosten trugen (Ironie?)

 

 

 

 

 

 

Ich entspreche einer Bitte von Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof

unten findet Ihr das hochinteressante Video, um das es geht.

Von: Gerd Schultze Rhonhof [gerd@schultze-rhonhof.de]
Gesendet: Samstag, 24. Juni 2017

Gerd Schultze-Rhonhof        D-39340 Haldensleben,    24.Juni 2017,   Jägersteig 1,  Tel 0049-3904-72 52 55

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Im vergangenen Jahr habe ich drei Warn- und Protestbriefe zur unkontrollierten Masseneinwanderung an die Frau Bundeskanzlerin, die Damen und Herren Ministerpräsidenten der Länder, die Generalsekretäre der Parteien , viele Bundesminister und an alle Damen und Herren Abgeordnete des Bundestags geschickt.

Sie, meine Damen und Herren, haben damals positiv auf meine Bemühungen reagiert.

Augenblicklich stecke ich auf einer ganz anderen Bühne in einem Dilemma und wäre dankbar, wenn Sie mir helfen würden.

Ich habe vor 13 Jahren das Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs veröffentlicht und 2006 in München einen Vortrag über einen Teil des Buchs gehalten.

Der Vortrag ist damals als Video aufgenommen und bei Youtube ins Netz gestellt worden. Bis Mai 2017 ist das Buch über 56.000 mal verkauft und das Youtube-Video über 880.000 mal angesehen worden.

Vor einem Monat bin ich dann darauf aufmerksam gemacht worden, dass das Buch im Internet unter der Überschrift „Holocaust Referenz, Argumente gegen Auschwitzleugner kritisiert und der Youtube-Vortrag wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen im Netz gelöscht worden ist.

Weder habe ich im kritisierten Buch noch sonst den Holocaust oder Auschwitz geleugnet, noch lag bei der Widergabe des Vortrags bei Youtube eine Urheberrechtsverletzung vor.

Wegen der Unterstellung, mein Buch oder ich hätten etwas mit Holocaustleugnung zu tun, habe ich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Dennoch ist der Youtube-Vortrag  seit Mai 2017 von einem der ersten Plätze der Internet-Suchliste verschwunden und statt dessen ist die Kritik des Buchs unter der Überschrift „Holocaust-Referenz: Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte“ auf Platz 2 der Internet-Suchliste geklettert.

Dies ist technisch nur möglich gewesen, wenn der Autor dieses verleumderischen Blogs eine große Zahl von „Followern“ dazu aufgefordert und bewegt hat, seinen Artikel immer wieder anzuklicken und weitere „Follower“ im Schneeballsystem dazu auffordert, Gleiches zu tun.

Außerdem vermute ich, dass das Löschen des Youtube-Vortrags und die Holocaust-Verleumdung von der selben Person oder dem selben Personenkreis veranlasst worden ist.

Solange die Staatsanwaltschaft und ein zuständiges Gericht dem Spuk des Verleumders noch keinen Einhalt geboten haben, sah ich meine einzige Reaktionsmöglichkeit bisher darin, den Youtube-Vortrag wieder auftreiben und ihn ins Netz stellen zu lassen, was mir inzwischen gelungen ist.

Außerdem möchte ich den Versuch machen, das Video nach derselben Schneeball- Methode, die der Verleumder genutzt haben muss, wieder nach oben in die Internet-Suchliste zu befördern.

Dazu erbitte ich Ihre Hilfe. Ich bitte Sie, den Youtube-Vortrag anzusehen oder zumindest anzuklicken und ihn an weitere mir Wohlgesonnene zum selben Zweck weiter zu empfehlen.

Wenn jemand den Vortrag in seinen eigenen Blog übernehmen würde, wäre das eine zusätzliche Sicherung gegen eine nächste unbefugte Löschung und mir sehr willkommen. Wenn Sie mein Anliegen nicht interessiert oder Sie es ablehnen, bitte ich Sie um Entschuldigung, Sie mit meinem Problem belästigt zu haben.

Der Youtube-Vortrag ist seit vorgestern zu finden unter:

https://youtu.be/cBOSuctccRM

Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg zum 2. Weltkrieg
youtu.be
Nicht wer den ersten Schuss abgegeben hat ist entscheidend, sondern was den ersten Schüssen vorausgegangen ist!
„Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg…“
Mit besten Grüßen bin ich Ihr     Gerd Schultze-Rhonhof
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