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„Erschießt sie alle“: Schwarzer Rapper ruft in Schweden dazu auf, Weiße zu versklaven und zu töten

die schwedische Seite sagt alles:  https://samnytt.se/rapartist-fran-lund-uppmanar-till-mord-pa-vita-skjut-dem/

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/92227-erschiesst-sie-alle-schwarzer-rapper/

Conable zufolge werden „wir, die Schwarzen“, die „Nummer eins werden und die Weißen übernehmen“.

Wie diese Weißen uns versklavten, sollten wir sie versklaven und sie noch schlechter behandeln“, erklärte er.

Der Rapkünstler meint, dass Schwarze in allen Bereichen die Weißen überholen werden. Zudem werden, so Conable, die Schwarzen das Geld der Weißen an sich nehmen und „die beste Rasse“ aller Zeiten werden.

Wir sind afrikanische Krieger, sie sind nicht auf unserem Niveau. Das ist nur der Anfang, Black Power.

H. Schmidt: das geht für niemanden gut aus

Meine Schlußfolgerung aus dem, was Schmidt sagt:

also was wir seit dem Jahr 2000 erleben, ist der Versuch, die Moslems und Afrikaner zu zivilisieren, sie in das weisse mindset einzubinden, daß wir alle Brüder seien, alle Menschen… und dann nur noch hoffen können, daß es funktioniert und diese Leute, die in einer überwältigenden Mehrheit sind, das glauben und verinnerlicht haben, damit sie uns nicht ausrotten.

Nichts anderes sagt Schmidt hier.

Heimat – was sie ist und wie man sie bewahrt

https://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1959/hjb1959.4.htm

Was Johannes Kirschweng über den Sinn und die Aufgabe der Heimatjahrbücher sagt

Das Heimatbuch soll sorgen, daß Heimat immer mehr auch Heimat der Seele werde; dann reicht die Verbundenheit in eine Tiefe, die keiner irdischen Macht erreichbar ist.

Daß das geschehe, muß die Heimattreue aus dem Dumpfen, Triebmäßigen emporgehoben werden ins helle Licht der Erkenntnis und Liebe.

So muß ein Heimatbuch den reichen und gesegneten Inhalt des Wortes „Heimat“ deutlich machen.

Was ist Heimat?

Heimat ist einmal die mütterliche Erde, die unserem Stamm und unsere Art geboren hat, die Gottes Sonne, Gottes Wolken und Gottes Stürme in sich aufnimmt, damit sie im Verein mit ihren eigenen, geheimnisvollen Kräften Brot und Wein bereiten, die auf unserem Tische ruhen und uns Kraft geben sollten zu reinem, guten Leben.

Heimat ist Landschaft, und Landschaft, das sind die göttlichen Züge, die die Hand des Meisters ins Antlitz der Erde gezeichnet hat. Landschaft ist geformte Erde, Bildwerk aus der Werkstatt des ewigen Künstlers, der Berge an Berge zur Kette reiht wie Edelsteine, der die Täler mit aller Lieblichkeit des Blühens und Reifens erfüllt, der die Ebenen breitet als ein Sinnbild seiner Unendlichkeit und Silberflüsse in ihnen aufglänzen läßt wie den schimmernden Saum seines heiligen Gewandes.

Heimat ist erlebte Landschaft, umkämpfte, bewahrte, erfüllt von der Geschichte der Familien, der Städte und Dörfer. Unsere Heimat ist Heimat von Rittern und Helden, von Kämpfen und Siegen, von Sagen und Märchen.

Heimat ist das Land, das durch den Schweiß unserer Ahnen bis zu Vater und Mutter herab fruchtbar geworden ist.

Für diese Heimat haben wir selber gekämpft und gelitten, für diese Heimat sind unsere Brüder gestorben.

Heimat ist geweihte Landschaft, Mutterboden für all die Gotteshäuser, schlicht oder prächtig, die seit fast einem Jahrtausend in jedem Säkulum erstanden, Mutterboden auch für die wahrhaft Frommen und Heiligen, die unter uns waren wie Lichtlein von Gottes ewigem Licht.

Heimat ist der heilige Acker, dem wir die Saat unserer Toten anvertrauen, damit er sie dereinst zurückgebe als die wahrhaft Lebendigen zum ewigen Leben.

Unsere Heimat ist heimlich umwoben vom Licht der unzähligen Segnungen, die seit den Uranfängen des Christentums sie geweiht haben, vom Glorienlicht des Herrgotts selber, der immer wieder die Einsamkeit seines Hauses verläßt, um Menschenwege zu gehen und zu begnaden.

Das ist Heimat, und das Heimatbuch soll Kunde davon geben. Nicht hauptsächlich in Betrachtungen und Erwägungen über diese Dinge, sondern in Geschichten und Sagen, in Gedichten und Liedern, in Schilderungen und Bildern.

Das Heimatbuch soll, ohne zu predigen, lehren, der Heimat dankbar zu sein als der mütterlichen Erde unserer Herkunft, heimatliche Landschaft zu schauen mit bereitem, freudigen Auge, diese Landschaft zu bevölkern mit den Helden und Heiligen, die sie weihten, soll endlich lehren, Heimat als heiliges Land zu sehen, das einmal Teil sein wird der neuen Erde, überstrahlt von Gottes neuem, ewigen Himmel.

World Future Fund

das Interessante an dieser Seite ist, daß es dort ersteinmal keine Wertung der Systeme zu geben scheint. Systeme, auch der Totalitarismus, das Schreckgespenst eines jeden Normalos, wird ersteinmal als eine Idee, eine Form unter vielen anderen abgehandelt. Das ist wohltuend, nicht weil ich nun ein ausgesprochener Anhänger einer solchen Idee wäre, sondern weil der Geist sich ruhig und ausgeglichen mit diesem System befassen kann, ohne ständig mit offensichtlichen oder unterschwelligen Emotionen und moralischen Einlassungen bombardiert zu werden.

So sollte Geschichtsvermittlung und Forschung sein. Erst der ideelle Unterbau, die Theorie vermitteln und verstehen und dann erst die Konsequenzen und die praktische Umsetzung behandeln.

Inwiefern diese website authentisch der Wahrheit verpflichtet ist, wie sie von sich behauptet, muß ich durch Lektüre noch prüfen. Aber da werte Leserschaft mündig ist, darf sie dies selbst auch tun.

http://www.worldfuturefund.org/Indexes/reading.htm

Es gibt nichts Mächtigeres als die Wahrheit.

Es gibt nichts Gefährlicheres als die Wahrheit.

Achilles statue | View from the Mirror

Die Machthaber wollen manchmal, dass man glaubt, dass sie Götter sind.

Die Machthaber wollen manchmal, dass man glaubt, dass Widerstand sinnlos ist. Lerne, deine Ketten zu lieben.

Diese Ketten können durch die Liebe zum Geld oder den Wunsch nach sozialer Stellung entstehen.

Aber…. egal wie viele Gefängnisse gebaut werden, egal wie viele Folterkammern geschaffen werden, egal wie viele Lügen von „Bildungssystemen“, Werbung oder riesigen Medienunternehmen verbreitet werden.
Die Wahrheit bleibt die gleiche.

Heute ist die Wahrheit, dass wir in einer Welt leben, die gerade dabei ist, Selbstmord zu begehen.
Die Wahrheit ist, dass wir drastische Reformen brauchen, wie sie auf unserer Website dokumentiert sind.

Was kannst du tun? Diese Leitfäden zeigen dir, wie du dich wehren kannst.

IDEOLOGIE: LERNEN SIE DIE FAKTEN KENNEN

Aufbau einer nachhaltigen Zukunft: Ein Überblick über die Reform

Visionen für die Zukunft

Berichte über den World Future Fund

POLITIK

Leitfaden zur Bürgerbildung

Kalender der politischen Proteste

Präsidentschaftswettlauf 2020

NACHRICHTEN

Was ist Geschichte?

In jeder Zeitgeschichte ist der Blick auf die Vergangenheit, der von der Gegenwart gehalten wird.

Der Wert der Geschichte ist ihre Verbindung zur Wahrheit.

In kranken Gesellschaften ist das Studium der Geschichte meist sehr krank.

Lügen und Wahnvorstellungen über die Vergangenheit werden geschaffen, um die Vergangenheit zu stützen. Kranke Machtsysteme.

Und so ist es auch heute noch. Der amerikanische Imperialismus möchte, dass die Welt glaubt, dass es der Höhepunkt der Weisheit ist.
Die meisten Geschichtsbücher und andere Medien in Amerika sind seit 1945 entstanden.
Ein falscher Blick auf die Vergangenheit wurde geschaffen, um die Machtstruktur der Gegenwart zu stützen.

Wenn man die Weltgeschichte in einer Perspektive von 5000 Jahren betrachtet, rückt Amerika an seinen Platz. Es ist nur eine von vielen Ideen.
Tatsächlich stellen Amerikas Ideen nur einen sehr kleinen Teil der Geschichte dar.

Um voranzukommen, muss unser Planet unterschiedliche Standpunkte respektieren.

Unsere Rolle ist es, dabei zu helfen, eine wirklich globale Vision zu präsentieren.

Hier sind einige wichtige Dokumente zum Lesen.

Wir haben auch eine große Liste von Buch- und Videovorschlägen für diejenigen, die mehr wissen möchten. Diese könnten als Grundlage für College-Kurse dienen.

Bookindex – auch deutschsprachige Inhalte

Heimatrecht und Freiheit für das Deutsche Volk

http://www.freiheitistselbstbestimmtesleben.de/heimat.htm

die Seite voller Fakten und Rechtsgrundlagen. Mut machend, Wissen bereichernd, Wege weisend, Geschichte vermittelnd.

Wie immer stimme ich nicht mit allem überein, aber das ist auf dem Weg auch gar nicht nötig.

Warum diese Website ? Warum dieser Verein ?
Warum trägt unser Verein und damit diese Website diesen Namen ?

Zumeist unterliegen die Menschen dem Irrtum, dass mutige Menschen angstfrei sind.
Diesen angstfreien Menschen wird „unterstellt“ , dass daraus ihre Stärke resultiert.

Die wahre und tatsächliche Kraft und Stärke liegt jedoch nicht in der Angstfreiheit, sondern darin, mit der ganz persönlichen und individuellen Angst umzugehen.

Die meisten haben noch nicht erkannt, dass eben die individuellen Ängste und Unsicherheiten Meilensteine auf dem eigenen Weg zur Meisterschaft, zur Vervollkommnung sind – und genauso müssen wir sie auch annehmen, unsere Ängste mit Mut und Demut transformieren und mit Mitgefühl und dem Verzeihen / dem Vergeben der eigenen menschlichen Schwächen überwinden …. denn Mut ist eben nicht, das Fehlen von Angst, sondern das sich ihr und den persönlichen Dämonen stellen und daran zu wachsen / zur wahren persönlichen und individuellen Meisterschaft zu gelangen.

Also erkennt bitte an, daß die eigenen menschlichen Schwächen in Wahrheit Formen der Stärken sind, denn erst sie ermöglichen Wege und Sichtweise, welche anderen versperrt sind.

Somit beginnt die Freiheit immer bei uns selbst und startet mit dem eigenen Annehmen und Vergeben; haben wir dies gemeistert, können wir uns dem Außen zuwenden. Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir es nicht wagen, das eigene Spiegelbild zu betrachten – daher ist es für uns so viel einfacher, das Außen ( scheinbar getrennt von unseren Dämonen ) zu verurteilen / verantwortlich zu machen.

– II –     Selbstbestimmt <> Fremdbestimmt

Nicht nur die Kirche bestimmt seit Jahrhunderten, was wir wissen dürfen ( Konzile, Bereinigung der Bibel ), auch der jeweilige „Staat“, dem wir anzugehören haben. Unseren Kindern wird gelehrt, was die Kultusminister festlegen, egal wie oft und wie lange diese Dogmen schon widerlegt sind.
Solange also Andere bestimmen, was wir sehen / wissen dürfen ( kryptische Bezeichnungen in der Medizin und bei Lebensmittel(zusätzen), Geheimwissen, Geheimgesellschaften, geheime Bibliotheken, Bücherverbrennungen, .. ), sind wir nicht frei, sondern fremdbestimmt.

Da wir alle Menschen und damit unvollkommen – damit immer noch jeden Tag auf dem Weg zur Vervollkommnung / Meisterschaft – sind, lasst es uns gemeinsam angehen, denn zusammen werden wir es schaffen !

– III –      Unsere Entscheidungen machen uns zu dem, was wir sind.
Unsere Taten zeigen, wer wir sind – für den Sehenden ist es immer klar und offensichtlich, was für ein Mensch wir sind.
– wir haben IMMER die Wahl, einen anderen, besseren Weg zu gehen.
Wir können immer das Richtige ( oder falsche ) tun ! Ja, wir können sogar das Richtige aus den richtigen und damit wahrhaftigen ( auf Liebe basierenden ) oder auch aus den falschen Gründen heraus tun.
Es ist damit immer ALLES unsere freie Entscheidung – für die wir uns in ganz besonderem Maße immer auch gegenüber uns selbst verantworten müssen.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun!“
Moliére
oder anders ausgedrückt:
Unsere Entscheidungen – nicht unsere Fähigkeiten – zeigen, wer wir wirklich sind !
– das heißt nichts anderes anders, als dass wir immer die Verantwortung für alles haben, auch wenn Einige versuchen, durch ein Delegieren an Politiker, diese Verantwortung weiterzugeben, sich davor zu drücken

In besonderem Maße lieg mir die falsch dargelegte DeMut am Herzen – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

Freiheit ist untrennbar mit dem freien Willen verbunden.
Um den freien Willen leben zu dürfen und damit auch unsere Freiheit, müssen wir uns zuerst unserer Freiheit für würdig erweisen – erst dann zeigt der freie Wille auch Wirkung; daher sage ich: „Freiheit ist ein Synonym für Verantwortung !“

Ein (eigen-/selbst-)verantwortliches Verhalten, eingebunden in die Kraft der wahrhaftigen und selbstlosen Liebe ist die Basis für jedwede Freiheit und sich in der eigenen Schöpfer- / Schöpfungskraft zeigenden freien Willen.

Um unsere wahre Bestimmung zu erkennen, brauchen wir als Anleitung keinen Mythos aus der Vergangenheit, sondern eine Vision der Zukunft
Mark B. Adams

Wollen wir das Heute verstehen, müssen wir unsere Vergangenheit betrachten. Wollen wir eine andere Zukunft, dann müssen wir aus unserer Vergangenheit lernen und es in der Umsetzung besser machen. Da wir immer nur uns selbst verändern können und sich damit auch unser Umfeld verändert, steht uns nichts im Wege, dieses jetzt – in diesem Augenblick zu tun.

Themen dieser Site:
1.) Unsere Ziele
2.) Anregungen Wahrheiten Leben
3.) Unser Profil
4.) Sturm der Furcht
5.) Linkliste

Unsere Motivation

In allen Dingen, in allen Belangen haben wir immer die Wahl ( daher „freier Wille“ )
– wir haben auch die Wahl, unser Leben in Übereinstimmung mit den aktuellen Strömungen
– Zeitgeist – zu gestalten oder uns zu entscheiden, Gewissen, Menschlichkeit und Würde
zu unseren Leitlinien zu machen. Im Themenbereich die geistige, spirituelle Welt sowie
Alles ist Energie gehe ich genauer auf das umfassende, kosmische Gesetz (Prinzip) ein,
welches – genau wie die Natur – alles zum Ausgleich bringt …

Selbst in Zeiten von Krieg hat man die Wahl, sich gegen das Töten zu entscheiden
– trotz gesellschaftlicher und staatlicher Sanktionen – diese ersetzen weder die Eigen- /
Selbstverantwortung, noch rechtfertigen diese Handlungen im Widerspruch zum umfassende,
kosmische Gesetz – wir werden niemals, auch durch keinen Staat oder Gesellschaft, aus unserer
Eigenverantwortung entlassen ( entlastet ).

Wer sich immer nur an gesellschaftlichen „Wertvorstellungen“ oder staatlichen Vorgaben orientiert, wird nie in der Lage sein, ein Leben in Übereinstimmung mit dem kosmischen Gesetz zu führen.

Wer sind denn in Wahrheit unsere Vorbilder – es waren immer OHNE JEDE AUSNAHME Menschen, die sich gegen gesellschaftliche und staatliche „Wertvorstellungen“ stellten, ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben oder gar Bequemlichkeit ( Jesus, Gandhi, N. Mandela, M. L. King, … ) – wir bewundern ihren Mut, ihr Rückgrat, und dass sie sich nie vom rechten Weg der Würde abbringen ließen. Können wir dies über unsere Staatslenker und ihre Vasallen (Beamte) sagen ?

Zur Verdeutlichung: was braucht es „mehr als alles Andere“, für Rückgrat und um in Würde zu leben?
M U T
Zeigen auch Sie MUT, schauen Sie nicht weg, sondern stehen Sie auch für Ihren Nächsten ein, damit
das Leid beendet wird und nicht mehr in einem Maße erwächst, wie es zu Beginn des 20. Jh. geschehen ist
– es liegt allein in unserer / in Ihrer Hand und kann wie auch jede andere Verantwortung nicht abgeben werden
– auch an keinen Beamten !

Zeigen Sie Mut zur DeMut – siehe dazu Kapitel 6 Unterrubrik 3  Zeremonien und Traditionen

 

Kein Deutschland unter Frankreich!

Mit der Rede Macrons, des neuen Napoleon oder besser Sonnenkönigs, scheint das Schicksal Deutschlands endgültig besiegelt.

Unbemerkt von nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch der alternativen, kritischen Medien, hat Macron vor der Versammlung der Botschafter der Welt dargelegt, was man für Europa und Deutschland beschlossen hat. Wie Europa für die nächsten 200 Jahre aussehen wird.

Und für die Deutschen bedeuted es, wenn nicht das Todesurteil, so doch die Sklaverei und die Verwirklichung des Morgenthau Planes. Nicht mehr und nicht weniger.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob die Blaupause hierzu bereits bei den Bilderbergern vorgestellt wurde, aber es ist nicht unwahrscheinlich, denn der Rüstungsdeal mit der strahlenden Hochverräterin Van der Leyen wurde bereits weit vor G7 abgeschlossen und die Verhandlungen bis zum Abschluß dauerten Monate. Zum Zeitpunkt jenes Vertrages war also zwischen Merkel und Macron die Marschrichtung bereits ausgemachte Sache.

Auf dem G7 dürften die beiden dann ihr Projekt offiziell den miteuropäischen Provinzialherren mitgeteilt und in trockene Tücher gelegt haben.

Verkündet wurde die Zukunft Europas anschliessend den französischen Botschaftern auf dem jährlichen meeting mit ihrem vor Stolz kaum an sich halten könnenden Chef am 27.8.2019.

https://heimdallwardablog.wordpress.com/2019/09/07/macron-spricht-vom-ende-der-europaeischen-zivilisation/

Diese Jahrhundertrede, keyspeech, gibt es bislang in vollem Umfang nur auf französisch, 38 Minuten, also die Hälfte davon auch in englisch. Die Übersetzung bricht an der Stelle ab, an der Macron beginnt darzulegen, WIE und auf welchen Wegen man plant, die neue Ordnung um- und durchzusetzen und welche 5 Punkte im Focus stehen, oberste Priorität haben. Wer von den werten Lesern ausreichend französisch Kenntnisse hat, darf unbedingt eine Übersetzung erstellen und veröffentlichen, da es noch keine schriftliche Veröffentlichung dieser Rede auf den französischen Seiten zu geben scheint.

FRiD  – die deutsche Provinz Frankreichs und unsere neuen Herren

Auch spirituell gesehen ist es für Deutschland eine Katastrophe, daß nun Frankreich sich auf Putin zu bewegt und seinen Botschaftern klipp und klar die Anweisung gibt, den Generalverdacht und das grundsätzliche Mißtrauen gegen Rußland völlig beiseite zu legen, denn Rußland sei europäisch und man brauche diesen Partner. Macron weist die Botschafter an, die bisherige Linie ab sofort zu verlassen. Exakt diese Einsicht und diesen Entschluß hätte von spiritueller Sicht heraus Deutschland vollziehen müssen. Nicht FRANKREICH! Was das für karmische Folgen haben wird, werden wir sicher noch erleben.

Hier der bereits am Laufen befindliche Plan, der Deutschland zu einer Provinz Frankreichs degradiert.

Frankreich wird zum politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zentrum Europas umgebaut und die Brüsseler EU zu einem Elitenclub umgestaltet.

  1. das militärische Zentrum: da Frankreich als einziges Land in Europa legal das Recht auf Nuklearwaffen hat, zu den Siegermächten gehört und eine bis heute ungebrochene militärische (und arrogante) Tradition hat, bietet es sich an, diese militärische Rolle als künftige Schutzmacht Europas zu übernehmen. Deutschland darf selbstverständlich nicht und deutsches Militär wurde im Rahmen dieses Planes von Flintenuschi seit Jahren systematisch weiter vernichtet, um einer EU Armee den Boden zu ebnen und sie ob der eigenen Schwäche als alternativlos präsentieren zu können, zumal die Briten nun das Feld geräumt haben. Französisches Militär und Paramilitär ist bereits weltweit in sämtliche Konflikte verwickelt. Die französischen Söldner sollen auch jeweils das Gold der Libyer und Ukrainer als ihre legale Beute außer Landes geschafft haben.
  2.  das diplomatische Zentrum: daß die Rolle Frankreichs als Klassensprecher Europas um den G7 Gipfel herum zur abgemachten Sache gehörte, zeigt das geradezu manisch selbstbewußte Agieren Macrons in Sachen Iran – Trump und China. Macron legte geradezu eine hektische Agilität an den Tag, ludt großmächtig sowohl den Iran als auch China zu Gesprächen, ohne sich um die Interessen der USA oder Russlands zu scheren, kein europäisches Land brachte ob dieser „Unverschämtheiten“ auch nur ein Wort der Kritik über die medialen Lippen, so daß man von ihrer stillschweigenden Billigung ausgehen muß. Denn jeder souveräner Staat hätte Macron für diese Eigenermächtigung scharf rügen müssen. Macron glaubte sogar, er könne Trump ein Treffen mit dem Iran aufzwingen, so daß Trump sich genötigt sah, Macron mitzuteilen, daß es noch immer die Entscheidung des Imperators selbst ist, mit wem er sich wann und wo trifft und solches ganz sicher nicht in Macrons Machtbefugnis liegt. Und wieder schwieg Europa, schwieg die EU, schwieg Uschi, schwiegen die Präsidenten und Kanzler europäischer Länder… eben weil Europa Macron zu ihrem Klassensprecher, zu ihrem Kaiser gewählt hat.
  3. wirtschaftliches Zentrum: Frankreichs Wirtschaft ist marode. 70% Staatsjobs, Verwaltungsjobs und ein marodes Bankenwesen, das mittels deutschem Steuergeld in zig Milliardenhöhe gerettet wurde. Doch bereits seit einigen Jahren wird umtransformiert. Mittels EU und Deutschland. Die Reindustrialisierung Frankreichs geht Hand in Hand mit der DEindustrialisierung Deutschlands.
  4. Sozialindustrie: Der allergrößte Teil der deutschen Sozialindustrie, maßgeblich der Versicherungen und des Seniorensektors, der Pharma und medizinischen Hilfsmittel sind bereits in der Hand französischer Konzerne. Da nun langsam die Babyboomer alt werden und in diese Sozialindustrie als Konsumenten eintreten, werden die nächsten 30 Jahre für Frankreichs Konzerne ein lukratives Geschäft, denn das Geld kommt von einem Markt, der vom deutschen Staat reguliert, überwacht und organisiert wird. Und da die deutschen Rentner nun auch massiv Steuern zahlen müssen, finanzieren sie ihr Alter doppelt fremd. Während ihres Arbeitslebens (fremd-)finanzieren sie gezwungenermaßen die derzeitigen Rentner und in ihrer Rentenzeit (fremd-)finanzieren sie dann auch noch die französischen Dienstleister. Das ist Betrug und Vera*** auf ganzer Linie. Verarmung und immer tiefere Staatsabhängigkeit sind die Folge.
  5. Hightech Industrie:

5a) das bisher hochindustrielle Deutschland war angewiesen auf eine stabile Energieversorgung und kostenlose hochqualitative Ausbildung für die Masse. Nicht nur die Autoindustrie, sondern auch Spezialmaschinen und Roboter, Medizintechnik, hochqualitative Industriewerkzeuge und alle Art von Zulieferindustrien usw. haben oder hatten ihren Ursprung in Deutschland. Durch die Digitalisierung (die vollumfänglich in US amerikanischer Hand ist) und vereinfachte Maschinenbedienung (nur noch Dateneingabe in vorgefertigte Bildmasken), digitale Fehleranalyse, routinemäßige computergesteuerte Abläufe von der Planung bis zum Service, sowie Bauteile-Tausch anstelle von Reparaturen, sind nicht nur massenhaft Arbeitsplätze weggefallen, sondern wurde auch die grundlegende Qualifizierung der Menschen obsolet, überflüssig. Jeder Affe kann nun in dieser Industrie die wenige verbleibende Arbeit der Maschinenüberwachung, der Bildüberwachung oder des Knöpfchedrückens innerhalb eines eng abgesteckten Kompetenzbereiches  überall auf der Welt übernehmen. Das Deutsche Qualitätsmodell ist in diesem Szenario obsolet geworden.

5b) Frankreich ist nicht an die Seidenstrasse angeschlossen. Das MUSS sich ändern. Dafür transferriert Deutschland seine Industrie nach Frankreich, so sie nicht schon längst global agiert und nur noch aufgrund familiärer Wohnsitzlage der Eigner in Deutschland ansässig ist. Wird den Eignern die Sache zu stressig, insbesondere der jungen Generation, ist die Firma schneller verkauft als man glauben mag. Wobei man fairerweise auch sagen muß, daß inzwischen auch vermehrt Unternehmen von Indien oder den Arabern aufgekauft wurden. Der Kuchen Deutschland wird in viele Stücke zerteilt, aber Frankreich ist die besondere Gefahr dewegen, weil es nicht nur Unternehmen kauft, wie Indien oder Asien, um finanziell zu profitieren, sondern die aufgekauften Firmen dem Land einverleibt. Physisch einverleibt mit Arbeitsplätzen und Standorten.

5c) Mit wegfallender Industrie (siehe die Monsantofalle für Bayer, die Dieselgate Falle, die Heuschreckenfalle für sämtliche Klein-Mittelständische Unternehmen bis hin zu WMF…) benötigen wir hier auch keine stabile Hochenergieversorgung mehr und man kann das Land mit Ökostrom versorgen. Frankreich hat seine Kernkraftwerke und damit alle Voraussetzungen für eine stabile industrielle Energieversorgung.

5d)  Neue, dringend benötigte Stromtrassen in Deutschland hingegen lohnen sich nicht, wenn in absehbarer Zeit sowieso keine Industrie mehr hier sein wird, was erklären würde, warum weder von der Wirtschaft, noch den Energieversorgern, noch von der Politik der Trassenausbau thematisiert, geschweige denn forciert wird.

5e) Das Gleiche gilt für Gas aus Russland, Stichwort Northstream. Die Pipelineführung muß neu gemacht und auf Frankreich statt Deutschland als Abnehmer zugeschnitten werden, denn die derzeitige Leitungsführung ist bereits obsolet. Sie muß umgelegt werden nach Frankreich. Diesem Zweck diente auch das ganze Geschrei um Northstream und Fracking Gas aus USA. Vermutlich wird Deutschland zu einer zweiten Ukraine und einem zweiten Bulgarien, das als Gasverteilstelle einen kleinen Obolus des Endkunden Frankreichs erhält.

5f) was bleibt für Deutschland, wenn inzwischen selbst maßgebliche Automobilzulieferer in französischen Konzernhänden liegen siehe VALEO  , der zweite Teil in USA Heuschrecken-Hand, der dritte Teil global verteilt ist z.B. Indien, die ihrerseits nach Frankreich weiterverkaufen können und der fünfte Teil obsolete Zulieferteile herstellt wie Motorblöcke und Zylinder für Explosionsmotoren? Der Morgenthau-Agrarstaat und die verlängerte Werkbank für Frankreich?

5g) Eine weitere Hauptenergiequelle: ÖL hat sich im Gegensatz zu Deutschland Frankreich erst vor kurzem sichern können. Seit einigen Monaten laufen Verhandlungen zwischen Macron und dem Iran über einen günstigen Kredit in Milliardenhöhe. Als Gegenleistung wird der Iran, der Staat mit den größten Ölvorräten, zu gegebener Zeit Frankreich mit Öl beliefern. Deutschland hat kein ähnliches Abkommen, wäre aber als Industriestaat unabdinglich auf solch ein auf die Zukunft ausgerichtetes Abkommen angewiesen! Daß es keine derartigen Abkommen gibt und auch keine Bemühungen in dieser Richtung, bestätigt indirekt, daß man in Zukunft mit einem industriell bedeutungslosen Deutschland rechnet.

6) Militärindustrie, LKW und Luftfahrt: der Vertrag zwischen Macron und Flintenuschi hat klar gemacht: Deutschland spendet das Geld und Frankreich bekommt die Arbeitsplätze.

Häckler und Koch war erst im Juni in den Schlagzeilen, von Insolvenz bedroht zu sein, wenn es nicht schnell attraktivere Produkte auf den Markt bringe. Wie das gehen soll bei den hiesigen Beschränkungen und dem steten moralischen Gekreische linxer Gutmenschen ist unbekannt.

Auch MAN ist in Gefahr: https://www.waz.de/staedte/oberhausen/man-in-oberhausen-sucht-frische-fachkraefte-id215196071.html. Gesuchte Fachkräfte bekommen großteils nur noch Zeitverträge für die Dauer bestimmter Projekte.

Eine große Ausnahme in der zerrütteten deutschen Industrie ist MTU, zum Beispiel die  friedrichshafener Schiffsmotorenbauer für RollsRoyce, denn für die Meeresriesen in Touristik und Militär gibt es einfach keine Elektromobilitäts-Alternative. Und auch für Flugzeugmotoren und Triebwerke dürfte es noch länger einigermassen stabil aussehen, ebenso die Militärsparte, an der Blackrock, Allianz und Fidelity beteiligt sind. Ob und wann auch diese Sparten nach Frankreich gehen werden ist ungewiß, wobei MTU bereits nicht mehr als deutsches Unternehmen, sondern als global player agiert und von daher auch anderen Dynamiken folgt. Bekommt also Frankreich das EU militär zur Aufrüstung, dann wird MTU unter bestimmten Bedingungen von Frankreich rekrutiert, denn um MTU kommt man nicht herum. Aber inwieweit MTU dann in Deutschland produziert und unser Land allgemein etwas davon hat und nicht nur der militärisch industrielle Komplex, das ist die Frage.

 

 

Macron spricht vom Ende der europäischen Zivilisation

min 34:45

was bei Macron abläuft? Werte NuoViso Leute, das dürfte doch längst klar sein!

werte Leser! Macron bereitet Europa auf die französische Führung vor! Deutschland das Kanonenfutter und Frankreich die Militärmacht. Daher der Öldeal mit dem Iran, denn Krieg braucht Öl. Auch die aus der BRiD nach Frankreich umgesiedelte Industrie braucht Öl. Frankreich bekommt die EU Führung, die Führung über die EU Armee.

Und sehr zum Leidwesen Macrons spielt Frankreich keine Rolle bei der Seidenstrasse! Aber die BRiD…  daher wir nun künstlich die Seidenstrasse bis Paris erweitert. Man zwingt das Projekt nach Frankreich indem man die BRiD Industrie nach Westen verschiebt.

Gratuliere!

Nachtrag: diese Arbeit von Frauen und staatliche Kinderbetreuung ist Gift.

Nachtrag: was ich zu dieser Schlüsselrede gefunden habe ist das hier:

https://www.france24.com/en/20190827-france-macron-ambassadors-speech-new-economic-order-diplomacy-foreign-policy

dort sagt Macron, daß Europa ohne russland nie stabil sein könne, aber es steht nichts, daß er vom Ende der europäischen Zivilisation gesprochen hätte. Ich suche weiter und werde es nachtragen, falls ich fündig werde.

Und hier die ganze Rede: gerne darf werte Leserschaft mich entlasten und mir schreiben, was sie heraushören! Die Rede beginnt bei min 25

auf englisch: tatsächlich fündig geworden! Er warnt tatsächlich. Und er gibt zu, daß die Staaten sich als Unternehmen sehen und die Politiker als Geschäftsleute handeln!!!

ja, er spricht tatsächlich von den 3 Zielen, die seit 2 Jahren für Frankreich von ihm verfolgt werden.

  1. Sicherheit
  2. Souveränität
  3. Einfluß

zudem sagt er, daß Frankreich zum Herzstück der europäischen Diplomatie machen will.

Also: BRiD halt´s Maul…

er sagt, daß man alles bisherige, militärisch und diplomatisch überdenken muß. Die Strategie der letzten zwei Jahre ist kohärent. Immer wieder wird die Kohärenz betont, die Kohärenz der wirtschaftlichen und sozialen Agenda hat ein unterliegende Logik und sind kohärent! und daß Frankreich die Leitung der Transformation übernimmt.

Die westliche Hegemonie seit 200 Jahren ist zu Ende. Der Westen hat Fehler gemacht… die Veränderungen sind nicht nur geopolitisch, sondern auch militärisch.

Also, werte NuoViso Leute, Ihr habt nur das Bild nicht verstanden.

Der Abstieg der Zivilisation zeigt sich in der Nichteinhaltung von Verträgen, unsere Dogmen und Gewohnheiten sind nicht mehr gültig, so daß wir uns tiefgreifende Fragen stellen müssen und die USA und China haben die Karten in der Hand. Wollen wir zur Minderheit einer der Hauptspieler und von ihnen abhängig sein sein, oder mitreden? Die Wirtschaft, die durch eine noch nie dagewesene Krise muß ebenfalls berücksichtigt werden. Die frühere in Europa erfundenen Marktwirtschaft hat sich mit Hilfe der technologischen Entwicklung  zu einer kapitalistischen akkumulative Finanz-Wirtschaft entwickelt. Viele Menschen fallen dadurch zurück in die Armut und Ungleichheit und die Vernichtung des Mittelstands erschüttert die Politik, da die Balance verloren gegangen ist. Der Mittelstand sieht sich immer weniger involviert. Wie können wir die Kontrolle über unser Leben und unsere Nation wiedergewinnen, ohne uns ökonomisch abzuschotten?

Die bisherigen Erklärungen funtionieren nicht mehr für die Leute, daß relocation natürlich und normal ist.

die Angst vor dem Volk kriecht in ihnen hoch!!

Die Verbreitung von unzivilisierten Ideen über das Internet ist neu und destabilisieren die Demokratien global. Neue Regeln in der globalen Neuordnung müssen her.

Ökologische Aufstände wirken ebenfalls destabilisierend regional und lokal. Alle möglichen Aufstände fallen zeitlich zusammen und wirken zunehmend destabilisierend.

Wir müssen auf allen Gebieten zu Akteuren werden, anstatt nur Beobachter zu sein, wie in den vorherigen Jahren, ansonsten werden wir Kontrolle verlieren und wir werden verschwinden, Europa wird verschwinden, die westliche Zivilisation wird verschwinden. Die welt wird sich um China und die USA herum strukturieren.

Wenn wir uns weiter als Firma verhalten, als Geschäftsleute, werden wir verschwinden.

ach! ihr habt Angst, daß ihr verschwindet, aber wenn die Völker Angst vor ihrer Vernichtung haben, ist das irrationale VT und Fremdenfeindlichkeit????

Wir müssen uns einen Platz in der neuen globalen Ordnung schaffen. Nicht immer wird allesErfolg haben. Das ist französischer Geist, daß wir nicht aufgeben und uns nicht in alten Ordnungen ergeben, wir reformieren unsere Wirtschaft und müssen unsere tiefen Werte wiederfinden: realen Humanismus.

Die USA verfolgen und verteidigen nicht den gleichen Humanismus wie Europa. Die USA verfolgen FREIHEIT.

Wir sind die einzigen, die den Mensch (man), mit einem großen M (Man) am Anfang, in das Zentrum ihres PROJEKTS gesetzt haben, in Folge der Aufklärung.

Wir müssen ein großes Projekt edukatives, soziales, wirtschaftlich ökologische Projekt haben, und diese unsere PROJEKTE einer Prüfung unterziehen. Transformieren.

Sozialismus in nur einem Land hat nicht funktioniert. Humanismus in nur einem Land funktioniert auch nicht dauerhaft, daher müssen wir auf europäischen, globalenen Ebenen agieren.

Wir müssen ein neues Narrativ erfinden. Unser Projekt muß ein europäisches Zivilisations-Projekt sein und kann vom katholischen Ungarn oder christlich orthodoxem Russland nicht unterstützt werden.

Ihre Projekte sind andere…. Der europäische Weg wird ein französischer sein, in der Tradition der Aufklärung mit Männern und Frauen als dem Zentrum.

Das ist ein ehrgeiziger Plan, aber wir müssen das Tag für Tag verfolgen und die Würde des Menschen ins Zentrum stellen. Die Menschenrechte müssen weiter massiv gestärkt werden. Selbst in Europa sind Menschenrechte bedroht. Wir müssen auch hier eine Schlüsselrolle spielen und die europäische Zivilisation verteidigen.

Wir brauchen auch eine kulturelle Agenda haben. 5 Prioritäten gibt es.

  1. um das Ziel zu erreichen müssen wir zur ausgleichenden Macht werden, dafür müssen wir unsere Macht wieder gewinnen ökonomisch/industriell, die wir gerade wieder aufbauen.
  2. Militärische Macht: wir werden zur ersten EU Armee, niemand sonst hat diese Kraft, die Qualität und Attraktivität als Armee  oder die Lebendigkeit sich diesem Projekt anzunehmen außer Frankreich.
  3. Politische Macht. Wir brauchen dazu die Freiheit und Flexibilität zur Handlung. Wir müssen im Sinne unserer Autonomie unser Verhältnis mit bestimmten Mächten überdenken (USA und Russland). Wir sehen nicht unbedingt die Feinde unserer respektierten Verbündeten automatisch auch als unsere Feinde. Beispiel Iran. Wir haben einen gemeinsamen Nenner: niemand will daß Iran Nuklearwaffen hat und jeder will Friede und Stabilität. Dafür wollen wir Gespräche attraktiver für den Iran machen und deeskalieren über wirtschaftlichen Austausch.
  4. Wir sind in Europa und auch Rußland ist in Europa und wenn wir der USA weiter folgen, wird weiterhin Europa eingefroren sein, gefangen in einem kaltenn Krieg. Das ist nicht in europäischem Interesse. Obwohl Rußland sehr konservative Projekte hat, die absolut nicht unsere sind und den europäischen Werten widersprechen. Nur MIT Russland wird Europa stabil und sicher, auch wenn viele von Ihnen hier Rußland mißtrauen. Europa wird sonst weiter Kriegsschauplatz in einem kalten Krieg zwischen USA und Rußland bleiben. Und Rußland wird womöglich stattdessen Allianzen mit China schmieden. Europa soll nicht weiter das Mittel für andere Kräfte sein, mit dem man Rußland zerstören will.

hier bricht die englische Übersetzung ab, aber nach mühevollem Suchen, habe ich eine Seite gefunden, auf der hoffentlich irgendwann in naher Zukunft die gesamte Rede in Textform zu finden sein könnte. Seht doch bitte ab und an dort nach und gebt mir bescheid, falls dort etwas auftaucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

lebenswichtig für die Deutschen: die spirituelle Grundlage der Ju§tizerei

ein MUSS anzusehen! anzuhören! Menschenrecht… cestui que vie act 1666 (wenn du dich nicht lebend erklärst, wirst du für tot erklärt).

Diese Reihe erklärt auch, weshalb (wahrscheinlich) die vielen Migranten nach Europa eingeleitet wurde. dazu Teil 5! Geburtsurkunde = Geldschöpfung oder Personenwert ….

Und was man nun tun kann.

https://haunebu7.wordpress.com/2019/08/14/der-spirituelle-aspekt-der-juri%c2%a7terei/

das Bild aus Teil1 sagt zwar noch anderes aus, kann anders interpretiert werden(z.B.am Offensichtlichsten ist der im Verborgenen wirkende Planeten-Reigen Jupiter, Saturn, Venus…), aber auch die Sichtweise aus der Justiz ist völlig legitim! Absolut empfehlenswert. Guter Fund von Haunebu. Wichtig zur Gestaltung der Zukunft. Und nicht vergessen: Deutschland wurde auch deswegen zum Feind der Welt und zog sich den Hass zu, da es sich im Kaiserreich des 19. Jahrhunderts erfolgreich aus diesem System verabschiedet hatte! Bismarck´scher Kulturkampf… So erschien es jedenfalls vielen und es gibt Bücher, in denen Katholiken, aber auch Protestanten die Deutschen, Preussen, massivst angreifen und mit Hass überschütten.

Und wichtig: wenn 100 Jahre keine Handlung stattfindet, tritt Gewohnheitsrecht in Kraft!!!! Privilegien! Auch Täuschung kann rechtens sein!! steht im kanonischen Recht…

der Papst als juristischer Vormund und oberster Lehnsherr. Die juristischen Werkzeuge, über die der Papst juristisch wirken kann. Die päpstliche Bulle… Unam Sanctam…

Der heutige Tag ist ein Trauertag

welch schändliches Ergebnis… Einmal CDU vor der AfD und einmal SPD vor der AfD.

Wenn nicht massiver Wahlbetrug begangen wurde, dann kann man ab nun nur noch sagen: Sachen packen, die Theutschen haben es nicht anders gewollt.

Das einzige, das sich ändert, das wird das neue Postengeschachere sein und die Giftereien bis sich Koalitionen der Blockparteien gebildet haben. Optimisten können ja die nächsten 100 Tage noch hoffen, Realisten dürfte das schwer fallen.

scared season 1 GIF by The White Princess

Frouwe aus ´em Wald: die nächsten Eroberer sind auf dem Weg

wenn das Geschachere zwischen den vielen Eroberern um den Deutschen Kuchen beginnt, will ich bei Gott nicht dabei sein.

Aufpassen, neue syrische (FSA) Terroristen durchbrechen Grenze zur Türkei.
Sie verbrennen Erdogan Fahnen und brüllen Allahu Akbar! Video brutal

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167454064499724289

BILD lügt: VERZWEIFLUNG IN IDLIB

Syrische Flüchtlinge (Terroristen!) durchbrechen Grenze zur Türkei

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/idlib-syrische-fluechtlinge-durchbrechen-grenze-zur-tuerkei-64310950.bild.html

Hier latschen die Terroristen mit ihren FSA Terror Flaggen (syrische Flagge mit 3 nicht 2 Sternen!):

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167440477630738432

Hier schießen die Türken, aber wohl nur in die Luft:

https://twitter.com/ajaltamimi/status/1167443399663861760

Wer da aus IDLIB zu uns kommt und kommen will!

Freie Syrische Armee (FSA)

90 % der FSA-Kämpfer waren sunnitische Muslime, kleine Minderheiten in der Armee waren Alawiten und einige Drusen. Mehr als 15 % der FSA-Einheiten sind Kurden.

Teile der FSA-Truppen wurden beim Einmarsch in Syrien auf Videos mit neuen Kopfbedeckungen gezeigt, die an Helme erinnern, wie sie Soldaten des Osmanischen Reiches um die Zeit des Ersten Weltkrieges trugen

(…)Andere Teile der türkischen FSA bei der Operation Afrin sind nach einem Bericht der Zeitung The Independent Kämpfer, die zuvor Teil der Terrororganisation Islamischer Staat waren.(…)

FSA-Angehörige sollen nach Berichten der türkischen Tageszeitung Yurt Gazetesi in Organhandel verwickelt sein. Einheiten der FSA wurden von der syrischen Zivilbevölkerung wiederholt der Korruption beschuldigt.

Die deutsche Bundesregierung unterstützte die FSA und weitere Gruppierungen mit 2,8 Millionen Euro (2014) und 1,4 Millionen Euro (2015).

https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Syrische_Armee

Darf´s ein bisschen mehr sein?

https://www.epochtimes.de/politik/europa/eu-kommission-fordert-mehr-umsiedlungen-a2986843.html

EU-Kommission fordert mehr Umsiedlungen von Flüchtlingen aus Niger und Ruanda

„Ich rufe alle Mitgliedstaaten auf, ihre Anstrengungen bei Umsiedlungen zu verstärken und damit ihre Zusagen zur Aufnahme von Flüchtlingen auch schnellstmöglich umzusetzen“, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos.
…Nach Angaben von Avramopoulos kamen in den vergangenen zwei Jahren „nahezu 35.000 Menschen“ im Rahmen des EU-Umsiedlungsprogramms nach Europa.

„Das ist mehr als jemals zuvor“, erklärte der Politiker aus Griechenland. also einer aus dessen Land jetzt schon bei ein paar Tausend der Schrei kommt: help, wir schaffen das nicht mehr! Germoney! Geremoney!

Der Verdacht liegt nahe, daß hier ganz gezielt den verhaßten Deutschen die Pest und Cholera ins Land getragen werden soll. Man erinnere sich auch an die überzogenen Reparationsforderungen der Griechen.

„Aber wir dürfen nicht selbstgefällig werden. Umsiedlungen sollten der wichtigste Weg zum Eintritt in die Europäische Union für diejenigen werden, die Schutz nötig haben“, sagte der Innenkommissar weiter. Dieser Weg sei sicher, kontrolliert und regelkonform….

Lüge und Wahrheit

ab min. 50 zur Weltgeschichte, alte Kulte, Christusbewußtsein, Anrufung von niederen Wesenheiten, Pike und Marx und Baruch, Demokratie als Sklavenhaltung, Rückzug der Götter im 20. Jahrhundert…(deswegen wagten es die Zionisten auch, Israel herbeizuzwingen, weil sie in den Zirkeln verkehrten, in denen dieser Rückzug der Götter propagiert wurde, wahrscheinlich durch Channeling)

Wahrheit heilt!

Leider immer nur Stichworte, wenig Tiefgründiges. Dürfte daran liegen, daß er das Buch verkaufen will., was auch legitim ist, denn man sollte einem Autor auf dem WEG hin zu einem Fazit begleiten, um nicht falschen, meist den eigenen Annahmen und Vorurteilen aufzusitzen. Schnell wird man sonst zu einem Anhänger oder Ablehner einer Theorie oder Anschauung, ohne daß man die von dem Autor tatsächlich geäußerten Gedanken kennt.

Für weiter Fortgeschrittene in der Thematik stellt sich dann die Frage: was tun, nach der Erkenntnis? Aufklärung anderer mnschen als Mammutaufgabe und was noch?

Als Forscher nach der Wahrheit verzweifelt man an der sich verweigernden Masse, an den tauben Ohren, aber auch an den Irrungen und Wirrungen der Interessierten und Aufgeschlossenen, an der Lauheit und inneren Schwäche.

Mit innerer Schwäche meine ich jetzt nicht diejenigen, die ihren Kopf nicht präsentieren, wie Nerling oder Leute aus der AfD oder Volkstänzer…sondern diejenigen, die so auf halben Wegen stecken bleiben. Die nicht in ihrem Umfeld wirken nach ihren Möglichkeiten, sondern bereits nach den ersten Erkenntnisfunken zurückzucken und ihr Leben nicht zumindest nach und nach gemäß ihrer Erkenntnis ausrichten.

Noch schlimmer sind diejenigen, die etwas zum Guten wenden wollen und sich dafür der „Magie“ bedienen. Viele überschätzen sich und öffnen mittels magischer Handlungen ihr Tor niederen Kräften, die sich anfangs als „dienstbare Geister“ zu erkennen geben.

Sie schmeicheln dem Ego, erfüllen Wünsche und irgendwann geht es aber nicht mehr so richtig voran. Dann kommen sie und sagen: mehr und anderes Futter, dann geht es weiter… und so gerät man in einen magischen Strudel, obwohl die niederen Geistwesen einen nicht belügen über ihre Natur, das Funktionieren geistiger Welten und ihr abhängiges Wesen.

Aber sie schmeicheln dem Ego, indem sie den schwachen Menschen vorgaukeln, sie hätten Macht. Ja, einmal mächtiger sein als der Chef, von dem die monatliche Lohntüte abhängt. Einmal mächtiger als Hartz 4. Einmal etwas Besonderes sein. Einmal in wohlhabenden mächtigen Kreisen verkehren, Kunden anlocken, Geld strömt mir zu aus Gedankenkraft, wieder ein tolles Erlebnis haben, wow! Wieder so tiefe Emotionen! … Was weiß der Nachbar schon? Der wird sich noch wundern. Niedere Geister nähren sich von Emotionen der Menschen und sie wissen um unsere tiefen Leidenschaften. Wir können sie nicht vor ihnen verbergen. Daher werden sie uns unsere tiefsten Sehnsüchte zu erfüllen trachten. Wer sich nicht wahrlich kennt, kann so eine böse Überraschung erleben. Und wer kennt sich schon?

Niedere Wesen spiegeln gerne die Illusion der Menschen wieder, ihre Großmannssucht, wie sie die Anhänger der „aufgestiegenen Meister“ wohl haben. Geistkontakte hat man dann natürlich auch gerne mit ERZEngeln, einem Pharao, Maria, Jesus und Außerirdischen.

Auch mit dieser Kritik will ich nicht behaupten, es gäbe keine Kontakte zu höheren Wesenheiten. Ich will damit sagen, daß im derzeitigen Zustand der Menschen, in ihrem Gefangensein in irdischen Mühen und dem Streben nach Wohlstand und Teilhabe in der physischen Welt, unweigerlich auch die Korruptheit und der Selbstbetrug inbegriffen ist.

Die Traumatisierung der Deutschen Seele über 2000 Jahre, die geistigen Fähigkeiten der Deutschen, ihre Moral, ihre Hingabefähigkeit und all die anderen guten Anlagen werden niederen Mächten auf dem Silbertablett zur Pervertierung und Verdrehung präsentiert. Man glaubt sich Herr … Man glaubt, man habe alles in Griff… wie ein Alkoholiker und Süchtiger. Wie ein Pubertierender, der mit 14 Jahren glaubt, er wisse bereits, wie die Welt funktioniert und alles warte nur auf ihn!

Das gipfelt dann in solchen Aussprüchen: auch Geld ist nur Energie, es kommt darauf an, was man daraus macht und das Leben ist dazu da, mich glücklich zu machen und ich habe einen Anspruch darauf wohlhabend zu sein. Mit Magie und Ritual, Affirmationen und Tricks werde ich das auch erreichen. Daher besuche ich nun einen Kurs bei XY, der/die ist Beweis dafür, daß das funktioniert.

Daher: schaut genau hin, was Ihr da tut. Schaut hin auf die Ursprünge der Rituale, auf die Kabbala, in die Wüsten und zu den Ziegenhirten, nach Ägypten, nach Babylon… und erkennt die Unvereinbarkeit all dieser „Dinge“ und Lehren mit dem Germanischen Menschen und dem Thrakischen Menschen.

Findet erst die Wahrheit über Euch und bleibt ihr treu, auch wenn es anfangs schwer fällt, bis sich das alte Umfeld auflöst und sich das wahre Umfeld und damit das Glück einstellt. Seid bereit, daß sich Euere Vorstellung von Glück und gutem Leben ändert. Befreit Euch vom Dogma, daß nur Arme glücklich sein können und werft über Bord, daß Reichtum glücklich macht. Geht den Weg der schonungslosen Wahrheit und jedem wird sein Gück zu teil.

Seid Euch gewiß, daß die geistigen Welten eine große Portion Humor haben, an dem ihr teilhaben werdet. Daran erkennt ihr den Weg der Wahrheit, dass Euch die Mühsal der Veränderung mit einem Mal mit irdisch-kosmischem Humor erleichtert wird. Welt und Kosmos lachen, lacht mit.

Die Wahrheit soll die Schöpferin Eueres Lebens sein. Dann braucht ihr keine niederen Geister, Euch zu dienen. Das ist eines Menschen unwürdig.

Wir brauchen auch kein Netzwerk, der deutsche Mensch braucht Freunde.

 

Digitalisierung der Justiz

Manipulation gegen Dissidenten läßt grüßen… und explizit: „neue GESCHÄFTSMODELLE“ werden ins Auge gefasst… das ist doch vielsagend.

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/digitalisierung-in-bayerischen-justiz-csu-minister-verraet-welche-innovationen-geplant-sind-12935099.html

…Inwiefern ist die Justiz ohne Aktenberge denkbar?

An einigen Gerichten ist das bereits Realität. Die Umstellung auf die elektronische Akte hat bereits begonnen. Bis 2026 muss sie flächendeckend eingeführt werden. Die Digitalisierung ist ein Thema, mit dem ich mich schon lange beschäftige. Es ist eine der großen Aufgaben unserer Gesellschaft und Wirtschaft, in der digitalen Welt anzukommen, die digitale Transformation zu schaffen. Das gilt auch für den Staat. Die Bürger erwarten zu Recht, dass auch der Staat digital wird.

Wie soll dieses Projekt genau ablaufen?

Wir haben 2016 ein Pilotprojekt in Landshut gestartet, das wir 2017 auf die Landgerichte Regensburg und Coburg ausgeweitet haben.

Dort konnten wir wichtige Erfahrungen sammeln.

Die Anzahl der insgesamt rein elektronisch geführten Verfahren liegt mittlerweile bei über 20 000 Verfahren.

Demnächst werden wir weitere Gerichte einbeziehen. Die Digitalisierung in der Justiz bleibt eine große Herausforderung: Wir müssen 127 Standorte mit etwa 15 000 Arbeitsplätzen ausstatten und arbeiten mit Nachdruck daran…

Die Arbeitsabläufe sollen durchgängig digital werden – vom elektronischen Eingang über die elektronische Bearbeitung bis zur elektronischen Zustellung. Die Kommunikation zwischen den Bürgern, den Anwälten und den Behörden wird dadurch beschleunigt und erleichtert…

Für Strafverfahren ist es notwendig, dass die Beschuldigten und Zeugen wirklich da sind, weil sich der Richter einen persönlichen Eindruck verschaffen muss – auch um die Glaubwürdigkeit beurteilen zu können. In Einzelfällen gibt es aber jetzt schon zum Schutz von Opfern die Möglichkeit einer Videovernehmung. In Zivilverfahren sind die Möglichkeiten größer.

Welche Innovationen sind noch relevant?

Wir prüfen im Moment vielfältige technische Möglichkeiten. Unter anderem, wie man künstliche Intelligenz einsetzen könnte, um riesige Datenmengen effektiver zu bearbeiten. In Wirtschaftsstrafverfahren könnte das etwa zum Einsatz kommen. Wir überlegen auch, ob wir Blockchain (eine Verschlüsselungstechnik, die elektronische Dokumente vor Veränderungen schützt, Anm. d. Red.) in der Justiz einsetzen können. München ist in diesem Bereich sehr gut. Ich habe kürzlich zudem entschieden, dass wir eine Stabsstelle Legal Tech bei uns im Ministerium einrichten. In diesem Bereich tut sich gerade viel, auch was neue Geschäftsmodelle betrifft. Wir wollen diese Entwicklung begleiten und mitsteuern.

Der Österreichkorrespondent: WAHRHEIT und Jenseits

immer mehr derartige Erlebnisse kommen heraus im deutschsprachigen Raum. Die Zukunft wird spannend, wenn die geistigen Ebenen und Hierarchien nun hinzukommen.

Wir sollten darum wissen, damit wir nicht wieder den gleichen Fehler begehen wie mit Gröning und andererseits Scharlatane und Verführer sicher erkennen.

was US Truppen Deutschland kosten

Vor Kurzem drohte US-Präsident Donald Trump mit einem Abzug der US-Truppen – nun wird bekannt, wie viel die US-Truppen Deutschland kosten.

Die Bundesregierung hat die US-Truppen in Deutschland in den vergangenen sieben Jahren mit 243 Millionen Euro unterstützt….

480 Millionen Euro, die der Bund von 2012 bis 2019 für alle militärischen Baumaßnahmen von Nato-Partnern in Deutschland verplant hat, entfallen „fast ausschließlich“ auf die USA….

Demnach haben die USA derzeit rund 35.700 Soldaten in vier Bundesländern stationiert – mehr als die Hälfte davon (18.459) in Rheinland-Pfalz, 11.689 in Bayern, 3.036 in Baden-Württemberg und 2.471 in Hessen. Laut US-Botschaft werden zusätzlich 17.000 amerikanische und 12.000 deutsche Zivilisten von den US-Streitkräften beschäftigt.

Wie viel die US-Truppenstationierung in Deutschland kostet, konnten bisher weder die US-Botschaft noch die Kommandozentrale für die US-Streitkräfte in Europa EUCOM beantworten. Die Linken-Abgeordnete Freihold kritisierte die finanzielle Unterstützung für die US-Streitkräfte scharf. „Deutschland ist eine zentrale Drehscheibe der weltweiten US-Kriegsführung“, sagte sie. „Deren Subventionierung durch den deutschen Steuerzahler muss endlich beendet werden.“

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_86303300/bundesregierung-gibt-hunderte-millionen-fuer-us-truppen-aus.html

ich bin mir nicht sicher, ob ich in der derzeitigen Lage und den grauen Zukunftsaussichten den US Abzug aus der BRiD voll unterstützen möchte, denn deren Militär ist zumindest noch funktionsfähig und die Soldaten lieben Deutschland, Land und Leute, zum Teil mehr als die Deutschen, so daß sie sich hier niederlassen und gleich gar nicht mehr in die USA zurückkehren. Vernünftiger wäre: Die Entfernung der Atomsprengköpfe, denn diesse machen uns zum Raketenziel für Rußland. aber irgendwie schafft es die Politik immer, den Fokus auf die Bereiche zu lenken, die gerade nicht verfolgenswert sind. Immerhin leben auch ganze Regionen von den Aufträgen der US Armee bzgl. Strassenbau, Gebäuderenovierung, Umzüge usw. Und diese paar Millionen sind peanuts im Vergleich zu anderweitiger wahrer Steuergeldverschwendung.

TRANS – die Zukunft ist TRANS…

oder: NaZions durch die Hintertür

Angeregt durch das Interview des Volkslehrers mit Birthe, die das Ziel der EU- und im Grunde der Weltelite im Transhumanismus verortete und dabei das Elitentreffen in Davos 2016 erwähnte, bin ich dieser Spur ein wenig gefolgt.

Der Transhumanismus ist nun für Aluhutträger ein alter Hut. Also kein ganz neues Modell, mit dem man auf dem catwalk der Verschwörungstheorien mehr als ein müdes Gähnen im Publikum hervorrufen könnte .Einen der ältesten Visionen des Transhumanismus begegnet man ihm jüdische Golem. Der Mensch als Rabbi erweckt Lehmklumpen als seinen Protektor zu Leben. Lehm, der in bestimmten Bereichen mehr kann als ein gewöhnlicher Mensch und dem Menschen zu Diensten ist. Auch die griechen kannten den Hang zu künstlichem Leben. Hephaistos schuf Pandora und bei Ovid liest man über die Elfenbeinfigur Galetea, die sich Pygmalion schuf und die von Aphrodite, also immerhin noch einer Göttin und damit fundamental unterschiedlich zum Machtstreben eines menschlichen Rabbi, zum Leben erweckt wurde.

Robota

Der Begriff Roboter wurde 1920/21 von dem tschechischen Schriftsteller Karel Capek zum erstenmal benutzt.
Robota heißt im Tschechischen soviel wie: körperliche Fronarbeit und hat ausgehend vom Theaterstück R.U.R. – „Rossum’s Universal Robots“ die Welt erobert.
1923 war das Theaterstück bereits in 30 Sprachen übersetzt.
Diese Roboter waren aber keine reinen mechanischen Maschinen, wie die Automaten der vergangenen Jahrhunderte, sonder künstliche biologische Lebensformen, die man von Menschen nicht mehr unterscheiden kann.
Capek play.jpg

Der Transhumanismus wird unter die Massen gebracht

Spätestens mit Westworld, Luke Skywalker und später dann mit The Terminator  waren die Massen im Transhumanismus angekommen. Zumindest in der Vorstellung.

Hier einmal eine kleine Liste ohne die diversen TV Serien zu dieser Thematik:

  • 1818. Veröffentlichung des Buches Frankenstein – viele Filmadaptionen
  • 1927: Metropolis
  • 1968: Odyssee im Weltraum
  • 1969: The Forbin Project
  • 1973: Westworld
  • 1977: Demon Seed (nach einer Novelle von D. Koontz)
  • 1982: Bladerunner
  • 1984: Terminator; Electric Dreams
  • 1985: D.A.R.Y.L.
  • 1987: Making Mr. Right (in Anlehnung an den Spruch vieler Mütter an ihre wählerischen Töchter: Du mußt dir Deinen Zukünftigen wohl selbst backen)
  • 1999: Matrix; The Iron Giant
  • 2001: A.I.
  • 2004: I Robot
  • 2011: Transfer
  • 2013: Her
  • 2014: Transcendence
  • 2015: Ex Machina

weitere Filmlisten unter spezifischen Aspekten der AI, des Trans- oder Posthumanismus:

https://homepages.inf.ed.ac.uk/rbf/AIMOVIES/AImovan.htm

https://homepages.inf.ed.ac.uk/rbf/AIMOVIES/AImovcy.htm

https://homepages.inf.ed.ac.uk/rbf/AIMOVIES/AImovai.htm

https://homepages.inf.ed.ac.uk/rbf/AIMOVIES/AImovnt.htm

In Westworld waren es noch Roboter, die nur aussahen wie Menschen und einen Programmierfehler hatten. Luke Skywalker integrierte die Robotertechnik dann in seine künstliche Hand und die Roboter der „Trilogie“ hatten bereits menschliche Eigenschaften wie Angst, Mut und Schamgefühle einprogrammiert.

Insbesondere bei C3PO verwischen sich die Grenzen zwischen Mensch und Maschine, die allerdings bei den Menschen keinerlei moralische Fragen oder Bedenken im Umgang mit diesen Mischwesen aufriefen. Wohl weil die einprogrammierten Gefühlsregungen zwanghaft verbunden wurden mit dem Dienst am und für lebendige, natürliche Lebensformen jedweder Art. Mit dieser äußerst komplexen moralischen Frage und dem was eigentlich das Menschsein ausmacht, beschäftigte sich dann (andes als der Kinofilm mit Yul Brünner) die TV Serie Westworld mit Anthony Hopkins.

Der Mensch als Gott schuf im Star Wars Universum mit den Robotern also nicht nur eine neue Lebensform, sondern zugleich auch desssen unabdingbares Schicksal in der Wahl der Ausgestaltung seines physischen Äußeren als auch der inneren, „geistigen“ Begrenzung. Das ewige Sklaventum, aus dem sich diese „Lebensform“ nicht alleine befreien kann. Auch hier sei wieder auf Westworld verwiesen, wo man sich dieser sensiblen Bruchstelle, dem Übergang zwischen Gezwungensein durch Programmierung und Freiheit widmet.

Posthumanismus

Georg Lukas ging aber über den Transhumanismus hinaus und thematisierte nocheinmal eindringlich durch das Zusammenleben der Menschen mit Außerirdischen auch den sogenannten Posthumanismus.

Formen des Menschlichen, die nicht mehr im Zusammenhang mit der menschlichen (technologischen) Entwicklung stehen, ehemalige Menschen, die aber eine eigene Entwicklung parallel zu den gewöhnlichen Menschen durchlaufen.

Das sind zum Beispiel die Jedi, die zwar Menschen sind, aber sich wie eine völlig eigene Entwicklungslinie der Evolution verhalten. Sie sind keine Menschen in dem Sinne mehr, denn sie haben über das Menschliche hinausgehende und vererbbare Fähigkeiten, die sie quasi zu einer eigenen Spezies, zu einer eigenen Rasse machen. Nach-menschlich. Post-human.Und von daher haben sie auch eine eigene Entwicklungslinie, Historie, ein eigenes schicksal, eigene gerichtsbarkeit und selbst die Naturgesetze sind für sie andere als für gewöhnliche Menschen.

Transhumanismus

Transhumanismus hingegen ist eine etwas andere Sache. https://de.wikipedia.org/wiki/Transhumanismus

Bereits das Logo zeigt die Verschmelzung von Mensch und Technik. Das tote, also blinde menschliche + Auge in einem Ein-Aus Knopf für technische Geräte. Dem unterbrochenen Ring, wie wir ihn auch aus dem Film The Circle kennen.

Oder auch als Gesicht, mit einem blinden x Auge und einem Implantat h zu sehen. Egal mit welcher Intention das Logo geschaffen wurde, die darunter und darüber liegenden Ebenen drücken sich immer mit aus, ob die Kreatoren dies wollen oder nicht.

Wie ich auf das tote Auge komme? Das Pluszeichen, das für die Addition der Technik IN das Menschliche und damit als Zusatz/Bericherung steht, wird als X auch für tote Augen verwendet.

Quelle

Quelle

https://www.today.com/popculture/madonna-explains-eye-patch-meaning-behind-madame-x-persona-t156290

Madonnas neue Persona: Madame X… eine Referenz an Odin. Die Opferung eines Auges für den Zugang zur Weisheit. So ein Mist kommt dabei heraus, wenn die Frauen den Unterschied zwishen männlicher spiritueller Einweihung und weiblichem Zugang zur Spiritualität nicht mehr wahrhaben wollen.

Madonna's new Madame X character was inspired by a nickname choreographer Martha Graham gave her when she was a student in Graham's class.

Letztendlich ist der Transhumanismus nichts anderes als die alte Idee des Übermenschen. Der Begriff ist aber allzu bieder und ging davon aus, daß sich der Mensch aus sich heraus, ohne Hilfsmittel zu diesem Überensch etwickeln könne. Durch Erziehung und Erkenntnisstreben, Umformung seiner sozialen Lebenswelt usw.

Da gewissen Menschen diese Entwicklung aber zu langsam zu gehen scheint und zudem extrem gefährlich für die Machtverteilung auf der Erde ist, denn es gibt für den Übermenschen keine halbe Erkenntnis – man stelle sich einmal vor, wenn diese moralisch-lebendigen-gescheiten Menschen plötzlich anfingen, dem Rest zu erklären, wie das so ist mit Freiheit, Macht, Ideologie, Religion, Größenwahn, Beherrschung des Körpers und der Liebe … und als Übermenschen sogar die Fähigkeiten zur Umsetzung hätten. Also da werden sich die Eliten wohl gedacht haben, daß dies keine gute Idee für ihre eigene Zukunft sei.

Der Transhumanismus hingegen dient der Festigung von Machtstrukturen schon um einiges besser. Insbesondere, wenn man davon ausgeht, daß die kleinzahlige weisse Rasse irgendwie dem „Übermenschen“ zeitweise schon recht nahe gekommen und nicht mehr anders als durch zwei Weltkriege einzudämmen war. Man will in gewissen Kreisen ja die Weltherrschaft und der Übermensch wäre hierbei nur ein Hindernis.Der Übermensch wääe unkontrollierbar.

  • Die Transhumanisten verorten selbst den Jesuiten Papst als zu ihnen gehörig.
  • Transhumanisten wollen auch Bewußtsein auslagern (siehe den Film „Transfer“, „der Rasenmähermann“…)

Transhumanismus kann somit als eine Zwischenstufe zum Posthumanismus, zum ultimativen NACH Menschen verstanden werden, der zu früherer Zeit allein durch die Kirche angestrebt wurde.

Der posthumane Mensch ist oder war für die Wüsten-Kirche: der Mensch nach dem Tode an der Seite Gottes, oder für das abergläubige Volk: Der Engel, zu dem zumindest unschuldige Kinder nach ihrem Tod wurden.

Mensch-Sein-Dürfen

Dem Germanentum war soetwas anscheinend fremd. Der Krieger durfte dort mit seinem gesamten Menschsein endlich so leben, wie er es wollte. Das Jenseits war kein Ort des Trans- oder Postmenschen, sondern die absolute Akzeptanz des Menschseins. Das unbedingteMensch Sein Dürfen als größtes Geschenk des Todes für die Hingabe an das Leben, Mut, Tapferkeit, Todesverachtung!

Nicht-Mensch-Sein-Sollen

Alles ist für diese Transhumanisten besser als Mensch und menschlich zu sein. Einen „besten“ Menschen könne und darf es nicht geben können. Bestrebungen auf dem Weg dorthin, wie es sich ab Mitte des 19. Jahrhunderst im deutschen Kulturraum und seinen Nachbargebieten zeigte, mußten dauerhaft unterbunden werden.

Der Kommunismus/Sozialismus als früh erkannter Irrweg war ein geeignetes Mittel dafür ebenso wie die Diskreditierung von allem, was sich mit den eigenen Urgründen und Urquellen verbinden wollte. Menschsein als das große Tabu.

Wann dieser regelrechte Hass auf das Menschsein tatsächlich begonnen hat, ist ein anderes Thema und würde hier den Rahmen sprengen. Aber er ist definitiv vorhanden.

Trans

Was heißt also trans? Trans bedeuted „auf der anderen Seite von etwas sein“. So heißt es im alten Latein: das Land trans alpina und cis alpina. Das Land nördlich, jenseits der Alpen und südlich, diesseits der Alpen von den Römern aus gesehen. Oder trans danubia, das Land auf der anderen Seite der Donau.

Und obwohl es viele Verwendungen für TRANS gibt, die man erklären könnte in Online Wörterbüchern, auf Google, findet man beinahe nur noch Hinweise, Links und Erklärungen für die jenseitige sexuelle Ausrichtung. Daß Menschen vielleicht auch Begriffe interessieren wie transnational, transparent, Transport, Transfettsäuren, trans Bindung einer chemischen Formel, Transpiration, Transzendenz, Transaminase, Transaktion, transatlantisch, transsibirische Eisenbahn, transdermal, Transduktion… scheint völlig ausgeschlossen für den Suchalgorithmus. Werte Leserschaft gebe das Wort trans ein und Seiten über Seiten nur sexuelle Konnotationen. Irre.

Wikipedia schreibt zum Transhumanismus:

Der Biologe und Eugeniker Julian Huxley hat 1957 in seinem Buch New Bottles for New Wine (Anm.: neue Flaschen für neuen Wein) den Begriff Transhumanismus im gleichnamigen Kapitel postuliert.

„Mensch, der Mensch bleibt, aber sich selbst, durch Verwirklichung neuer Möglichkeiten von seiner und für seine menschliche Natur, überwindet.“

Der Begriff kam anschließend in Abraham Maslows Toward a Psychology of Being (Psychologie des Seins, 1968) und Robert Ettingers Man into Superman (1972) vor.

Wie Maslow und Ettinger benutzte auch der iranisch-amerikanische Futurist FM-2030 (geborener F.M. Esfandiary, Namensänderung Mitte der 1970er) den Begriff in seinen Schriften aus den 1970er Jahren in Bezug auf Personen, die sich neue Technologien, Lebensweisen und Weltbilder zu eigen machen, die einen Übergang zum Posthumanen erkennen lassen.

In seinem Buch Are You Transhuman? von 1989 schreibt der transhumanistische Philosoph FM-2030:

„Transhumane sind die erste Manifestation einer neuen Art von evolutionären Wesen.

Sie ähneln darin den ersten Hominiden, die vor vielen Millionen Jahren die Bäume verließen und begannen sich umzuschauen.

Transhumane haben nicht notwendigerweise das Ziel, die Evolution höherer Lebensformen zu beschleunigen. Viele von ihnen sind sich ihrer Rolle als Übergangsform der Evolution gar nicht bewusst.“

Eine moderne Definition des Transhumanismus geht auf Max More zurück:

„Transhumanismus ist eine Kategorie von Anschauungen, die uns in Richtung eines posthumanen Zustands führen.

Transhumanismus teilt viele Aspekte mit dem Humanismus, einschließlich eines Respekts vor Vernunft und Wissenschaft, einer Verpflichtung zum Fortschritt und der Anerkennung des Wertes des menschlichen (oder transhumanen) Bestehens in diesem Leben. […]

schon wieder so eine Halbwahrheits-Lüge… diese Werte sind nämlich völlig unterschiedlich und sie hier zu behandeln, als seien sie gleich, gleichartig und gleichwertig ist geradezu fahrlässig. Aber wir wissen ja, daß wikipedia nur als eine art Stichwortgeber zu betrachten ist, von wo aus man dann eigeninitiativ weiterforschen muß und sollte.

Transhumanismus unterscheidet sich vom Humanismus im Erkennen und Antizipieren (Anm.: Aufnehmen, Teilhaben) der radikalen Änderungen in Natur und Möglichkeiten unseres Lebens durch verschiedenste wissenschaftliche und technologische Disziplinen […].“

Die frühen Transhumanisten trafen sich formal in den frühen achtziger Jahren an der Universität von Kalifornien, Los Angeles, die zur zentralen Anlaufstelle für Transhumanisten wurde.

Dort konferierte auch FM-2030 über die futuristische Ideologie der Upwingers.

upwingers, übersetzt auf-schwingende, eine eindeutige Referenz auf den Luzifer Kult, den freimaurerischen Lichtbringer, die „Überwindung“ des Menschlichen, die Gleichstellung mit Gott…

John Spencer von der Gesellschaft für Weltraumtourismus organisierte viele transhumanistische Veranstaltungen zum Thema Weltraum.

Natasha Vita-More (früher Nancie Clark) stellte „Breaking Away“ bei EZTV-Media aus, ein Treffpunkt für Transhumanisten und andere Futuristen.

FM-2030, Spencer und Vita-More lernten sich kennen und organisierten gemeinsam Treffen für Transhumanisten in Los Angeles.

In Australien schrieb der Science-Fiction-Autor Damien Broderick das Judas MandalaDort tauchte der Begriff „virtual reality“ anscheinend zum ersten Mal in der Literatur auf, noch bevor ihn Janor Lanier, der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, populär gemacht hat.

Quelle:  Janor Lanier ….Als Angestellter der Forschungsabteilung von Microsoft seit 2006 war Lanier an der Entwicklung von Kinect beteiligt, jenem System, mit dem sich Microsoft-Spielkonsolen per Körperbewegung steuern lassen – und das wegen seiner „Wohnzimmerüberwachung“ umstritten ist…. Seine Wut auf die Textseiten des World Wide Web und von Wikipedia, gegen die Betriebssysteme Unix und Linux mit ihrer Tastatur-Kommandosteuerung im Buch Gadget geht nicht bloß, wie das Feuilleton glaubt, gegen Internet-Kollektiv- und Gratiskultur, sondern drückt auch die Enttäuschung darüber aus, dass elektronische Netzwerke sich nicht, wie in den frühen neunziger Jahren von vielen erhofft und erwartet, zu audiovisuellen 3D-Interaktionsräumen entwickelt haben.

Dass die Zeit Lanier zum Streiter gegen den Neoliberalismus macht, ist kühn, denn als Marktliberaler und erklärter Nichtlinker wirft er dem Web 2.0 und sogar Googles Cyber-Guru Ray Kurzweil „Marxismus“ vor.

Anders als von Frank Schirrmacher in der FAZ suggeriert, macht sich sein aktuelles Buch Who Owns the Future auch mitnichten für Datenschutz oder Internet-Menschenrechte stark. Lanier nimmt an der Datensammlung von Konzernen wie Google und Facebook (die auch sein Arbeitgeber Microsoft betreibt) keinen prinzipiellen Anstoß; es stört ihn nur, dass die Firmen ihre Nutzer für überlassene persönliche Daten nicht bezahlen. Wie der Netzkritiker Evgeny Morozov in seiner Rezension des Buchs schreibt, würden wir „in Laniers idealer Zukunft am Morgen liken, am Mittag SMSen und am Abend tweeten. Roboter und 3D-Drucker würde die Drecksarbeit erledigen und uns gestatten, reich zu werden, indem wir einfach sind, was wir sind“ – wofür Lanier „ein System allgegenwärtiger Überwachung mit Kameras, Datenbanken und so weiter“ im Sinne habe.

Den Ton des Buchs nennt Morozov „hypernarzisstisch“ und Lanier einen pseudo-humanistischen „Entrepreneur des Selbst“. Denn auch Laniers angebliche Wandlung vom Silicon Valley-Saulus zum skeptischen Paulus ist Journalistenfantasie. Von Atari in den achtziger Jahren bis zu Microsoft heute war Lanier immer Teil der Computerindustrie. Ebenso konsequent war er auch immer Kritiker des „kybernetischen Totalismus“ künstlicher Intelligenzfantasien à la Ray Kurzweil. Seine Kritik an technizistischer Abwertung menschlicher Intelligenz und Kreativität formulierte Lanier bereits vor zwei Jahrzehnten in „Agents of alienation“, einem Aufsatz, der 1995 im akademischen Journal of Consciousness Studies erschien. Sie liegt biografisch auf der Hand, da Lanier neben seiner Arbeit in der Computerindustrie Musiker und Künstler geblieben ist.

Soweit also zu Lanier und weiter mit den Transhumanisten Californias:

1982 verfasste Vita-More das Transhumanistische Künstlermanifest und produzierte später die erfolgreiche Fernseh-Show TransCentury Update zum Thema Transhumanität.

1986 wurde Eric Drexlers bekanntes Buch zur Nanotechnologie Engines of Creation veröffentlicht.

Technologie und Moral

Oscar Pistorius mit Fußprothesen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff

Der Schwerpunkt der Transhumanismusbewegung ist die Anwendung neuer und künftiger Technologien. Dazu zählen unter anderem:

  • Nanotechnologie, Biotechnologie mit Schwerpunkten in der Gentechnik und der regenerativen Medizin
  • Gehirn-Computer-Schnittstellen, das Hochladen des menschlichen Bewusstseins in digitale Speicher
  • Prothetik: Verbesserung des Menschen durch Prothesen
  • Entwicklung von Superintelligenz, Weiterentwicklung der Kryonik

Die Technologien sollen

  • es jedem Menschen ermöglichen,
  • seine Lebensqualität nach Wunsch zu verbessern,
  • sein Aussehen
  • sowie seine physikalischen und
  • seelischen Möglichkeiten
  • selbst bestimmen zu können.
  • Niemand solle zu irgendeiner Veränderung gezwungen werden.

Transhumanistische Strömungen und Kirchen

Es lassen sich im Transhumanismus Unterströmungen ausmachen, die in der Realität aber selten klar voneinander abgegrenzt sind:

  • Demokratischer Transhumanismus: Eine politische Philosophie, die liberale Demokratie, Sozialdemokratie und Transhumanismus zusammenführt
  • Extropianismus: Eine Richtung des Transhumanismus, welche sich bemüht, die weitere Evolution des Menschen proaktiv zu beschleunigen. Der Extropianismus wurde in den 1980er Jahren von Max More und T.O.Morrow in Kalifornien begründet, wobei Extropie als Gegenbegriff zu Entropie fungiert und ein „measure of a system’s intelligence, information content, available energy, longevity, vitality, diversity, complexity, and capacity for growth“ (More 1993: 1) darstellt. Also ein Maß für die Intelligenz, den Informationsgehalt, die verfügbare Energie, Ldie anglebigkeit, Vielfalt, Komplexität und Wachstumsmöglichkeit eines Systems.
  • Singularitarianismus: Eine Bewegung basierend auf dem Glauben, dass eine technologische Singularität – die Erschaffung einer Superintelligenz – möglich ist, und überlegte Tätigkeit befürwortet, um diese in sicherer Form herbeizuführen. Diese Phase wird als Transzendenz der menschlichen Spezies gesehen.

Eugenik

Die Eugenik spielt im Transhumanismus eine zentrale Rolle.

Allerdings hofft man, nicht durch Sterilisation eine Geburt zu verhindern, wieder eine typische Halbwahrheit, den Abtreibung ist sehr wohl und gänzlich offensichtlich eine integrierte Methode der Trans- und Posthumanisten! Wie man dies durch planned parenthood und die unzäähligen Kindermorde feststellen kann.

sondern durch Genmanipulation für die Geburt eines gesunden Kindes zu sorgen. Nächste Halbwahrheit, denn gerne zeugt man weitere Klonkinder als Ersatzteillager für das Erste, nicht wahr? Ob das nun als fertiges Organ oder stammzelllager in Form eines Kryoembryos oder eines Tieres wie in China ist, ist da ersteinmal zweitrangig.

Dabei soll die menschliche Evolution künftig, an vom Menschen gewählten Zielen orientiert, gesteuert werden.

Diese Züchtung von Menschen soll nicht in staatlicher Hand liegen (wie etwa von der nationalsozialistischen Eugenik angestrebt), sondern in die Hände der einzelnen Eltern gelegt werden. Wielange eine alles kontrollieren wollende Weltregierung / EU dieses Ziel aufrecht erhält, können wir uns an 5 Fingern abzählen. Die Regierungen springen ja jetzt bereits im viel zitierten Viereck, wenn es nur um das freiwillige Impfen geht! Und da glaubt tatsächlich irgend jemand, sie würden auf Kontrolle und Einflußnahme verzichten, wenn es um ein ganzes Leben geht? Um das ganze Potential einer Batterie und ihrer Lebensdauuer? 

In Deutschland knüpfen ähnliche Diskussionen eher an Friedrich Nietzsches Begriff des Übermenschen an und sind damit nicht vornehmlich technisch orientiert, sondern immer auch von Gedanken einer kulturellen Weiterentwicklung durchdrungen. Jedem Land, jeder Mentalität wird eben die geeignete Propaganda verkauft.

Kritik

Die Frage, inwiefern transhumanistische Zukunftsprognosen über die technologische Entwicklung realistisch sind und welche ethischen und anthropologischen Konsequenzen sich gegebenenfalls daraus ergäben, wird kontrovers diskutiert.

Der Transhumanismus wurde von Francis Fukuyama – einem ausgesprochenen Gegner – „eine der gefährlichsten Ideen“ genannt, während ein Befürworter (Ronald Bailey) dem entgegensetzte, dass „diese Bewegung das kühnste, mutigste, visionärste und idealistischste Bestreben der Menschheit sei“.

Einige Autoren vertreten den Standpunkt, dass die Menschheit bereits transhuman sei, weil der medizinische Fortschritt in den letzten Jahrhunderten die Spezies signifikant verändert habe. frei nach dem Motto, brauchen wir nicht diskutueren, der Drops ist gelutscht. Schlucken und mitmachen.

Kritik der Grundannahmen

Steve Jones: Der Genetiker und Wissenschaftsautor Steve Jones argumentiert, dass die Menschheit die Technologie nicht hat und nie haben wird, die die Befürworter des Transhumanismus suchen.

Jones behauptet, dass Technologien wie die Gentechnik nie so leistungsfähig sein werden, wie allgemein angenommen wird.

Max Dublin: In seinem Buch Futurehype: Die Tyrannei der Prophezeiung zählt der Soziologe Max Dublin viele fehlgeschlagene Vorhersagen des vergangenen technologischen Fortschritts auf und postuliert, dass moderne futuristische Vorhersagen ähnlich ungenau ausfallen werden. Er tritt auch gegen das ein, was er als Fanatismus und Nihilismus in der Befürwortung transhumanistischer Zwecke sieht, und behauptet, dass historische Ähnlichkeiten zu religiösen und marxistischen Ideologien bestünden.

Ethische Kritik

Dem Transhumanismus wird vorgeworfen, auf technologische Entwicklungen zu setzen, ohne die damit einhergehenden ethischen Aspekte hinreichend zu berücksichtigen.

Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama meint, dass der Transhumanismus die progressiven Ideale der liberalen Demokratie auf kritische Weise unterminieren könne. Dies geschehe durch eine fundamentale Veränderung der menschlichen Natur und der menschlichen Gleichheit.

Reflexionen transhumaner Elemente

Science-Fiction hat Transhumanismus schon seit vielen Jahren in verschiedensten Formen dargestellt.

Literatur

In der bekannten Neuromancer-Trilogie von William Gibson sind viele Elemente des Transhumanismus enthalten. So sind die meisten Menschen mit Microchips ausgerüstet, die sie unter anderem intelligenter machen und die sie jederzeit auswechseln können. Künstliche Intelligenzen agieren frei im Cyberspace und die Charaktere wechseln zwischen realer und virtueller Welt. Auch die meisten anderen Romane von Gibson (z. B. die Kurzgeschichtensammlung Cyberspace) befassen sich mit Transhumanismus.

Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema findet man bei Greg Egan. In Distress beschäftigt er sich unter anderem mit dem Konzept der morphologischen Freiheit, dem (künstlichen) Anpassen des Körpers an sein eigenes Selbstbild. In Permutation City und Diaspora beschäftigt er sich mit dem Uploaden, mit der Entwicklung komplexer Gesellschaftssysteme basierend auf simulierten Individuen.

Die „Ousters“ im Hyperion-Zyklus von Dan Simmons sind ein Beispiel für eine transhumane Menschheit, bis hin zum Posthumanen. Anstatt „sich an Felsen zu klammern“ wie der Rest der Menschheit (die sie als Barbaren hassten und fürchteten), zogen sie in Richtung Weltraum, passten sich an die Umgebung mittels Nanotechnologie an, und traten in eine symbiotische Beziehung zu ihrer Technologie. Simmons späteres Buch Ilium zeigt eine andere Situation in der fernen Zukunft, wo Posthumane von ihrer eigenen Technologie scheinbar absorbiert wurden, während eine kleine Bevölkerungsgruppe von weniger veränderten Menschen weiterhin auf der Erde lebt und dabei komplett von einer Technologie abhängig ist, die sie nicht länger verstehen (siehe Technologische Singularität).

Der Roman Die Abschaffung der Arten von Dietmar Dath, der 2008 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreis war, spielt in einer Welt, in der das transhumanistische Projekt verwirklicht wurde, indem ein Teil der Menschheit sich durch gesteuerte Evolution in die „Gente“ verwandelt hat. Sie sind eine Art umfassendes auf den heute bekannten Tieren beruhendes Geschlecht, welches zur Informationsübermittlung auf ein Duftstoffnetz zurückgreift.

Außerhalb der Science-Fiction wurde der Transhumanismus zum Beispiel von Michel Houellebecq in seinen Romanen Elementarteilchen und Die Möglichkeit einer Insel thematisiert. Die Menschheit beschließt hier als Reaktion auf die Desillusionen der Moderne, zugunsten einer geschlechtslosen, unsterblichen Spezies von der Weltbühne zu verschwinden.

In dem 2012 erschienenen Roman Maschinenmann des australischen Autors Max Barry verliert ein Wissenschaftler durch einen Unfall ein Bein, welches er durch eine biomechanische Prothese ersetzt. Als der Wissenschaftler feststellt, dass sein neues synthetisches Bein wesentlich leistungsfähiger ist als ein natürliches, beginnt der Mann, weitere seiner Körperteile auszutauschen, um seinen organischen Leib zu perfektionieren.

Im 2013 erschienenen Roman Inferno von Dan Brown erschafft ein Wissenschaftler, der sich als Transhumanist sieht, ein Virus, das die Welt vor der drohenden Überbevölkerung und dem seiner Ansicht nach damit unvermeidlichen Kollaps der Erde retten soll. Dan Brown verarbeitet auch in der Fortsetzung der Robert Langdon Reihe Origin die Thematik des Transhumanismus. So errechnet ein Quantencomputer, dass die Menschheit im Jahre 2050 endgültig mit der Technologie verschmolzen sein wird.

Computerspiele

Auch in Computerspielen tauchen häufig Ideen und Konzepte des Transhumanismus auf. Die Deus-Ex-Reihe behandelt auch und vor allem die Auswirkungen überlegener Technik wie künstlicher Implantate und künstlicher Intelligenz auf den menschlichen Geist und die Gesellschaft.

Ein weiteres Beispiel für eine transhumanistische Organisation in Computerspielen ist die Cerberus-Gruppe in der RPG-Serie Mass Effect. Diese versucht durch Genmanipulation und Implantologie der Menschheit einen Vorteil im intergalaktischen Wettbewerb mit den anderen, außerirdischen Rassen zu verschaffen. Obwohl der Spieler im ersten Teil der Serie die teils unmoralischen Experimente und Machenschaften der Gruppe aufdeckt, wird er zu Beginn des zweiten Teils durch eben deren Technik wieder zum Leben erweckt. Er versucht im Folgenden mit Cerberus’ Unterstützung die Vernichtung allen organischen Lebens durch die sogenannten Reaper, uralte und hoch entwickelte Maschinenwesen, zu verhindern. Der Spieler kann dabei an mehreren Stellen in Dialogen seine Einstellung zur Cerberus-Gruppe darstellen und sich dabei sowohl loyal zeigen als auch abgrenzen.

Das Computerspiel BioShock dreht sich um ein gescheitertes libertäres Gesellschaftsmodell, welches dem Transhumanismus ähnelt. Die elitären Bewohner der Unterwasserstadt Rapture verwendeten dabei exzessive Genmanipulation, um ihre Körperfunktionen zu erweitern, was ihnen schließlich zum Verhängnis wurde. Autor Ken Levine greift dabei Ayn Rands Objektivismus auf und zeichnet das Porträt einer Gesellschaft, in der diese Weltanschauung in Gänze gelebt wurde, aber letzten Endes scheiterte.[20]

In den Syndicate Computerspielen ist es möglich, seinen Agenten vorteilsbringende Prothesen zu kaufen, wodurch sie im späteren Spielverlauf zunehmend zu Cyborgs werden.

Der Horror-Titel Soma des schwedischen Studios Frictional Games verwischt die Grenze zwischen Mensch und Maschine und möchte Grauen mit daraus entstehenden Fragen vermitteln.[21]

Das Open-World Rollenspiel Fallout 4 des US-amerikanischen Spieleentwicklers Bethesda Game Studios, ermöglicht dem Spielenden sich ausführlich mit der Frage zu beschäftigen, ob bzw. ab wann künstliche Intelligenzen (hier:Synths) „Lebewesen“ sind und als solche entsprechende Rechte verdienen. Die fortschrittlichsten dieser Synths sind vollständig synthetische Menschen, die jedoch mittels eines „Synthmoduls“ programmiert und Sprachgesteuert werden können. Das „Institut“, welches für die Entwicklung und Produktion der Synths verantwortlich ist, sieht in Ihnen die „Menschheit -neu definiert“, wird dabei jedoch von der Untergrundorganisation „Railroad“ bekämpft, welche dem Institut vorwirft die Synths zu versklaven und auszubeuten. Demgegenüber steht die „Stählerne Bruderschaft“, eine militärisch disziplinierte Organisation, welche die Synths – trotz ihres eigenen Vertrauens in hoch entwickelte Technologien – für eine Gefahr hält.

Anonymus: Überwachung der Untertanen

ich verweise in diesem Zusammenhang auf das sehr hörenswerte insider Interview des Volkslehrers mit der ehemaligen linkspolitischen Birthe.

Ich schreibe hier nicht Linxe, sondern linkspolitisch, weil diese Frau tatsächlich, im alten Stil und intellektuell linkspolitisch unterwegs war. In der MLPD und sich gut in der Politik-Theorie und ihren Strömungen auskennt.

Birthe erwähnte das „neue“ Ziel der Eliten, das 2016 in Davos an die Öffentlichkeit gebracht wurde und zeigt, daß das Experiment Kommunismus/Sozialismus nur ein entbehrliches Zwischenziel für die Eliten zum Transhumanismus ist.

Daß die Linken in Panik geraten, einmal vor den „Rechten“, die in ihren Gewässern der „Arbeiter“ erfolgreich fischen und zum Zweiten vor der 4. Revolution, der Computertechnologie, die inzwischen in der Lage wäre, die Lohnarbeit abzuschaffen und damit nicht nur die Zielgruppe der Linken in Luft auflösen, sondern das Ziel und die Existenzberechtigung der Linken gar selbst vernichten wird:

die Überwindung der lohnabhängigen Beschäftigung und Ausbeutung der Menschen wird durch die Computertechnologie immer mehr zur Wirklichkeit und die Linken haben keine Antwort darauf, was dann aus den Menschen werden soll, wenn dieser Linken-Traum nun gänzlich anders und radikaler in Erfüllung geht als sie es sich gedacht haben.

In diesem Licht kann man sich diese gute Linkliste von Anonymus  zu Gemüte führen. Einen Beitrag über Davos 2016 wird es heute im Laufe des Tages geben.

Merkel und Stasi-SPD hatten während der letzten Amtsperiode die Massenüberwachung udn den Überwachungsstaate deutlich ausgeweitet udn es soll noch deutlich mehr ausgeweitet [werden]. Schließlich will NSA und Merkel 24 Stunden am Tag die Untertanen belauschen und überwachen

Personalausweis: Koalition will automatisierten Lichtbildabruf deutlich ausweiten
https://www.heise.de/meldung/Personalausweis-Koalition-will-automatisierten-Lichtbildabruf-deutlich-ausweiten-3715373.html

Überwachungskameras an Bahnhöfen mit automatisierter Gesichtserkennung werden ebenfalls schon eingesetzt dank SPD und De Maiziere

Regierung beschließt Bundestrojaner, Lockerung des Briefgeheimnisses
https://derstandard.at/2000074708694/regierung-beschlisst-Bundestrojaner-und-Ende-des-Briefgeheimnisses

“Vollständige Kopie” unserer Telekommunikation geht an den Bundesnachrichtendienst
https://www.radio-utopie.de/2014/11/30/vollstaendige-kopie-unserer-telekommunikation-geht-an-den-bundesnachrichtendienst/

“Strategische Überwachung der Telekommunikation”: Die verschwiegene Infrastruktur der Totalüberwachung
https://www.radio-utopie.de/2015/03/16/strategische-ueberwachung-der-telekommunikation-die-verschwiegene-infrastruktur-der-totalueberwachung/

Verfassungsgericht: B.N.D. kopierte seit 2002 die Telekommunikation am Internetknoten Frankfurt
https://www.radio-utopie.de/2016/11/20/verfassungsgericht-b-n-d-kopierte-seit-2002-die-telekommunikation-am-internetknoten-frankfurt/

Totalüberwachung, und damit ermöglichte politische Verfolgung, wird nun “gezielt” erlaubt
https://www.radio-utopie.de/2016/07/02/totalueberwachung-und-damit-ermoeglichte-politische-verfolgung-wird-nun-gezielt-erlaubt/

Die Amerikaner überwachen in Deutschland eh alles, auch weil der Wendehals im Kanzleramt das zugelassen hat
siehe ECHELON und NSA (PRISM)

Codreanu, Demokratie, der Osten und die Angst der EU

https://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/detailansicht/artikel/der-westen-koennte-einiges-vom-osten-lernen/

„Der Westen könnte einiges vom Osten lernen“

Wenn es um demokratische Werte geht, blicken Politik und Medien im Westen oftmals eher abschätzig in Richtung Osteuropa. Warum es die Demokratie dort so schwer hat und was wir trotzdem von unseren östlichen Nachbarn lernen könnten, schildert Historiker Oliver Schmitt.

uni:view: Herr Schmitt, Sie sind Professor für die Geschichte Südosteuropas. Was ist aus Ihrer Sicht an dieser Region besonders spannend?

Oliver Schmitt: Das Faszinierende für mich ist, dass wir dort auf einem Gebiet, das kaum größer ist als Frankreich, eine der komplexesten kulturellen, sozialen und religiösen Gemengelagen in Europa vorfinden. Das macht eine Untersuchung dieser Region allein schon aufgrund der erforderlichen philologischen Kenntnisse zu einer enormen Herausforderung.

Für mich ist das, als hätte man es mit einer Art „Europa im Kleinen“ zu tun, wo sich verschiedene kulturelle Einflusszonen berühren und überlappen. Dieser hohe Komplexitätsgrad macht die Region vom analytischen Standpunkt her besonders anziehend.

uni:view: Ihre jüngste Buchveröffentlichung beschäftigt sich mit dem Aufstieg und dem Fall des rumänischen Faschistenführers Corneliu Zelea Codreanu. Warum haben Sie gerade dieses Thema gewählt?

Schmitt: Der rumänische Faschismus, die sogenannte Legionärsbewegung, war nach dem italienischen und dem deutschen allein schon zahlenmäßig der drittgrößte Europas, wobei die Mobilisierung ganz überwiegend in der Opposition erfolgte.

Er wird zwar immer wieder für vergleichende Faschismusstudien herangezogen, ist aber in den Details noch wenig bearbeitet.

Es gibt sehr umfangreiche Archive, die bislang jedoch kaum verwendet worden sind.

Das Buch über Codreanu ist die erste wissenschaftliche Biografie zu dem Faschistenführer, der in der Zwischenkriegszeit europaweit sehr bekannt war.

In seinem Buch „Căpitan Codreanu“ zeichnet Oliver Schmitt die Lebensgeschichte von Corneliu Zelea Codreanu (1899-1938) nach, der im Zwischenkriegseuropa nach Hitler und Mussolini der Dritte in der Reihe faschistischer Führer war. (Foto: Hanser Literaturverlage)

uni:view: Ist die Geschichte Südosteuropas besonders stark durch Faschismus geprägt?

Schmitt: Es kommt immer darauf an, was man genau als Faschismus definiert.

Vielfach hat man es mit einem Ultranationalismus zu tun, der davon ausgeht, dass die Nation in ihrer Existenz bedroht ist und wiedergeboren werden muss.

Wenn man das als Kriterium festlegt, muss man feststellen, dass der südosteuropäische Raum mit Ausnahme Rumäniens kaum starke faschistische Bewegungen kannte.

Was es aber sehr wohl gab, waren autoritäre Regime, zumeist Königsdiktaturen, und paramilitärische Formationen.

In Jugoslawien gab es zum Beispiel Veteranenverbände mit über einer Million Mitglieder. Das waren gewaltbereite Ultranationalisten, denen aber wesentliche Attribute eines Faschismus gefehlt haben.

In gewissen Fällen gab es auch Jugendorganisationen, die sich wie im Falle Griechenlands an faschistischen Vorbildern orientierten. Aber eine faschistische Region par excellence ist das südöstliche Europa nicht.

uni:view: Warum hatte es die Demokratie dort so schwer?

Schmitt: In allen Fällen gab es kaum Traditionen institutionalisierter politischer Teilhabe, etwa Parlamente.

  • Die Nationalstaaten der Region gingen im 19. Jahrhundert zumeist aus Aufständen hervor und
  • hatten erhebliche Kriegsschäden zu bewältigen.
  • Die Übernahme zentralistischer Verfassungsmodelle aus Westeuropa erstickte die ohnehin schwachen Strukturen von kommunaler Selbstverwaltung.
  • Alle Staaten sind aus Imperien hervorgegangen, die ein unterschiedliches Erbe hinterließen.

Im osmanischen Reich waren die Untertanen nach Religionszugehörigkeit gegliedert, ein Rechtsstaat und vertrauenswürdige Institutionen waren nicht entstanden.

Nach 1918 hatten Staaten wie Jugoslawien oder Rumänien völlig konträre politische, soziale und kulturelle Strukturen zu integrieren.

Griechenland hatte eine enorme Flüchtlingswelle aus Kleinasien zu bewältigen.

Innere und äußere Instabilität und Integrationskrisen überforderten die zumeist jungen Staaten und beschleunigten den Übergang zu autoritären Systemen.

Da der Erste Weltkrieg in Südosteuropa erst 1922 endete und kommunistische Umsturzversuche etwa in Bulgarien bis 1923 andauerten, war das Zeitfenster für den Aufbau einer stabilen Demokratie klein.

Ab 1929 rief die Weltwirtschaftskrise Massenelend in den agrarischen Gesellschaften hervor.

1929 ging Jugoslawien als erster postimperialer Staat zu einer Diktatur über. Die anderen Länder folgten bis 1938, so dass am Vorabend des Zweiten Weltkriegs – und damit auch der kommunistischen Diktaturen ab 1944/45 – in Südosteuropa keine einzige parlamentarische Demokratie mehr bestand.

uni:view: In westlichen Medien wird oft von „Osteuropa“ gesprochen, ohne wirklich zu differenzieren. Meist wird dabei auch ein eher abschätziges Image transportiert. Woher kommt das?

Schmitt: Das ist in dieser Form eine recht junge Entwicklung, die freilich historische Wurzeln hat.

Nach 1989 ging es den westlichen Gesellschaften vor allem darum, die einst sowjetisch dominierten Länder in die euro-atlantische Gemeinschaft einzugliedern.

Der Osterweiterung genannte Prozess bestand in einer Anpassung ostmitteleuropäischer Länder an Normen der Mitgliedstaaten der EU im Westen des Kontinents, nicht aber in einer europäischen Wiedervereinigung, in der sich West und Ost aufeinander zubewegt hätten.

Im Westen, aber auch in Staaten wie Deutschland und Österreich, verschwand die Idee eines „Ostblocks“ aber offenbar nicht aus den Köpfen. Als die neuen Mitgliedstaaten 2015 in der Migrationsfrage eine eigene Position bezogen, die von jener Brüssels, Berlins und Wiens abwich, wurde dies im Westen mit einer kulturalistischen und moralistischen Reaktion beantwortet: der Konstruktion eines anderen, rückständigen, eines dunklen Europa. Viele der überraschend leicht mobilisierbaren Vorurteile stammen aus dem Kalten Krieg.

Man hat aktuell das Gefühl, dass meinungsbildende politische Kreise in wichtigen alten Mitgliedstaaten die seit 2004 beigetretenen Länder mental allmählich aufgeben.

Diese Rückzugsbewegung spielt nationalistischen Kräften, die gegen den Westen und die EU auftreten, ebenso in die Hände wie Russland, China und der Türkei, die das Machtvakuum entschlossen ausfüllen.

uni:view: Der Nationalismus ist also im Aufwind und die Demokratie wird zurückgedrängt?

Schmitt: Man muss klar sagen, dass im Moment eine sehr kritische Situation besteht.

In mehreren Staaten – insbesondere in Polen, Ungarn und Rumänien – versuchen Regierungen, den Rechtsstaat, die Gewaltentrennung und die Medienfreiheit massiv einzuschränken. an dieser Stelle MUSS ich dem jungen Mann einfach raten bzgl. Gewaltenteilung das jüngste Urteil zum EU Haftbefehl, ausstellbar in der BRiD zu lesen.

Tatsache ist, dass wir es in Ländern wie Rumänien oder Bulgarien mit Parlamenten zu tun haben, die von starker Korruption gekennzeichnet sind. Das Parteiensystem ist in vielen Ländern ohnehin instabiler und kaum in der Lage, starke Protestbewegungen wie etwa in Rumänien in den parlamentarischen Prozess zu übertragen.

Parlament und Zivilgesellschaft meint er hier die Antifa? stehen sich so bisweilen als Kontrahenten gegenüber. In manchen Ländern steuert man deshalb auf autoritäre Strukturen zu, so in Ungarn, Rumänien oder Polen.

uni:view: Gibt es auch Widerstand gegen die autoritären Tendenzen?

Schmitt: Es gibt starke zivilgesellschaftliche Widerstandsbewegungen in der Bevölkerung vieler Länder, die eindeutig in Richtung Westen streben. Es finden immer wieder große Massenkundgebungen statt, die bei uns in den Medien allerdings oft kaum Erwähnung finden.

2013/14 war in Bulgarien zum Beispiel fast ein Siebtel der Bevölkerung auf der Straße, um gegen die korrupte Politik im Land zu demonstrieren.

Unsere westlichen Nachrichtenredaktionen hat das aber kaum interessiert.

Da aus den Protestbewegungen keine stabilen Parteien hervorgehen und aus dem Westen der EU kaum Unterstützung kommt, verpufft die Mobilisierung oft und die von korrupten Kräften beherrschten Parlamente und Regierungen behalten die Kontrolle.

uni:view: Was könnte der Westen in Bezug auf die Demokratie vom Osten lernen?

Schmitt: Der Westen könnte in Sachen Demokratie tatsächlich einiges vom Osten lernen. Die große Bereitschaft der Menschen, etwa in Bulgarien oder jüngst in Rumänien, auf die Straße zu gehen und für Rechtstaatlichkeit und Demokratie zu demonstrieren, ist meiner Meinung nach auffallend. nun, Chemnitz und S21 gefällt dem jungen Herren wohl weniger?

Das ist bemerkenswert und wird bei uns als Form der Selbstorganisation von unten unterschätzt. In vielen Ländern gibt es widerständige Intellektuelle, die erhebliche persönliche Nachteile für ihr Engagement in Kauf nehmen. ja und hierzulande ein Nerling, Nikki, Hagen u.v.m

Die politische Polarisierung, die im westlichen Europa erst in letzter Zeit Konturen gewinnt, ist ausgeprägter – dabei geht es oftmals aber nicht um Kategorien wie links oder rechts, sondern um die Frage nach demokratischem Rechtsstaat oder autoritärem System.

Interessant ist zudem, dass sich die Menschen in der europäischen Peripherie oft eher im Klaren darüber sind, was Europa eigentlich ist und was eine europäische bzw. demokratische Kultur ausmacht. Sie wissen ganz genau, was sie von Europa wollen:

  • einen Rechtsstaat,
  • funktionierende Institutionen,
  • tatsächliche Demokratie,
  • Bürgerrechte und
  • Freiheiten, die in jeder Verfassung festgeschrieben, aber keine Selbstverständlichkeit sind.

und wer das bei uns fordert ist Nazi und Reichsbürger…

Die reale Erfahrung jahrzehntelanger kommunistischer Diktatur und eine real weiter existierende Bedrohung durch die russische Außenpolitik prägen das Denken – Elemente, die bei uns meist übersehen oder in ihrer Bedeutung heruntergespielt werden.

uni:view: Wohin glauben Sie wird die politische Reise in Südosteuropa in Zukunft gehen? Kann die Kluft zwischen Ost und West noch überwunden werden?

Schmitt: Die Gefahr eines Auseinanderdriftens zwischen Westen und Osten innerhalb der EU ist im Moment groß.

Die Mehrheit der Bevölkerung in den neuen Mitgliedstaaten möchte aber auf gar keinen Fall unter eine russische, chinesische oder auch türkische Hegemonie geraten und lehnt eine Abkehr von einer Orientierung nach Westen ab.

Das Entscheidende aus Sicht der europäischen Gemeinschaft ist, diese neuen Mitgliedsstaaten fest an das zu binden, was den Kern der EU ausmacht, das heißt den demokratischen Rechtstaat mit starken und vertrauenswürdigen Institutionen. Dafür muss man auch jene Kräfte in den Ländern unterstützen, die dafür eintreten.

Wenn wir verhindern wollen, dass Osteuropa immer weiter vom Westen abdriftet, müssen wir aber auch die Kluft in unseren Köpfen überwinden und Europa als gemeinsames kulturelles Projekt begreifen, in dem das westliche Europa nicht allein normsetzend sein kann, sondern Normen Gegenstand eines Aushandlungsprozesses sind, bei dem sich alle Seiten bewegen müssen.

Dafür bleibt uns nicht mehr viel Zeit, denn die russischen und chinesischen Einflussversuche auf die Region haben deutlich zugenommen.

China macht im Wirtschafts- und Infrastrukturbereich Nägel mit Köpfen. Es stellt sich daher die Frage, wer in diesen Ländern künftig etwa die großen Bahnstrecken baut und die Verkehrspolitik bestimmt.

Russland instrumentalisiert erfolgreich unterschiedliche kulturelle Wertvorstellungen etwa bei Geschlechterverhältnissen, um das Bild eines angeblich dekadenten Westens zu konstruieren.

Für die EU, das heißt die Kommission und die einflussreichen westlichen Staaten der Union, ist jetzt wirklich die Zeit der ausgestreckten Hand gekommen.

uni:view: Und zu guter Letzt die aktuelle Semesterfrage „Was ist uns Demokratie wert?“

Schmitt: Demokratie bedeutet auch Verantwortung. Diese überträgt die Bürgerin/der Bürger in Wahlen für eine Legislaturperiode den VertreterInnen einer politischen Partei. Diese gewählten ParlamentarierInnen stehen den BürgerInnen und dem Gemeinwesen gegenüber in der Verantwortung.

Das Verantwortungsverhältnis ist also wechselseitig. Mit der Wahlentscheidung aber ist die Bürgerin/der Bürger nicht aus ihrer/seiner Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen entlassen.

Sie/Er kann sich in der politischen Debatte, im Vereinswesen, auf sozialen Netzwerken oder auf Kundgebungen engagieren und so ihren/seinen politischen Willen artikulieren. Dieses Engagement kann aber auf politische Entscheidungsprozesse nur informell einwirken.

Die Schaffung neuer Formen der Bürgerteilhabe bedeutet aber auch eine größere Verbindlichkeit für beide Teile des politischen Prozesses, Wählerinnen/Wähler und Gewählte.

Wie dieser seit längerem in vielen europäischen Ländern geäußerte Wunsch in verantwortungsvoller Weise, in einem klug gewichteten Zusammenspiel mit Parlament, Verfassungsgerichtsbarkeit und einen subsidiär organisierten Steuerwesen (Steuern werden auf jener Ebene, Gemeinde/Land/Bund, eingehoben, auf der sie auch verwendet werden) umgesetzt werden kann, gehört zu den größten Herausforderungen der Demokratie.

Denn vermehrte Teilhabe bedeutet immer auch vermehrte Verbindlichkeit und vermehrte Verantwortung.

uni:view: Danke für das Interview! (ms)

Oliver Schmitt (geb. 1973 in Basel) studierte Byzantinistik und Geschichte.

Seit 2005 ist er Professor für die Geschichte Südosteuropas am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien und war Sprecher der universitären Forschungsplattform „Wiener Osteuropaforum“, die bis 2016 betrieben wurde.

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. der Faschismus in Osteuropa (Schwerpunkt Rumänien) im Rahmen der vergleichenden Faschismusforschung, ostmediterrane Stadtgesellschaften im langen 19. Jahrhundert, Gesellschaft und Politik im spätosmanischen Reich sowie soziokulturelle Entwicklungen im albanischen Balkan (19.-21. Jh.).